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Wissmann: Elektromobilität ist „strategische Weichenstellung“ für deutsche Industrie

18.05.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 15 Kommentare

VDA-Wissmann-Elektroauto

Bild: VW

„Die deutsche Automobilindustrie ist sowohl bei klassischen als auch bei alternativen Antrieben technologischer Spitzenreiter“, sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), zum Auftakt des 7. eMobility Summit in Berlin. Das zeige eine aktuelle Studie des ifo Instituts zu Antriebspatenten. Demnach stamme „weltweit jedes dritte Patent im Bereich Elektromobilität (34 Prozent) und Hybridantrieb (32 Prozent) aus Deutschland. Bei Patenten zu Benzin und Dieselfahrzeugen haben die deutschen Unternehmen sogar einen Anteil von 40 Prozent“, so Wissmann weiter.

Grund dafür seien die enormen Aufwendungen der Branche für Forschung und Entwicklung. „Allein in die Weiterentwicklung der Elektromobilität werden unsere Unternehmen bis zum Jahr 2020 insgesamt 40 Milliarden Euro investieren. Im gleichen Zeitraum werden die deutschen Automobilhersteller ihr Modellangebot an E-Autos mehr als verdreifachen – von derzeit 30 Modellen auf knapp 100“, so der VDA-Präsident.

Heute seien über 55.000 Elektroautos auf Deutschlands Straßen unterwegs. Dazu Wissmann: „Wir rechnen damit, dass die Verkäufe von E-Modellen durch den Umweltbonus und die Steuerbefreiungen für Elektrofahrzeuge noch steigen werden. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die fehlende Ladeinfrastruktur bisher ein Hemmschuh für den Erfolg der Elektromobilität ist.“ Derzeit gibt es in Deutschland 7407 öffentliche Normalladepunkte und 292 Schnellladepunkte. Durch die Förderung der Bundesregierung in Höhe von 300 Millionen Euro können etwa 15.000 öffentliche Ladepunkte und einige Tausend Schnellladestationen aufgestellt werden.

„Aufbau von privat und öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur reibungslos ermöglichen“

Die Politik müsse laut dem VDA-Präsident an weiteren Stellschrauben drehen, um den Aufbau von Ladesäulen pragmatisch zu regeln: „Aus unserer Sicht kann es nicht sein, dass Kunden mit einem privaten Stellplatz keinen Anspruch auf einen Ladepunkt haben, auch wenn sie für die Installation finanziell aufkommen. Die Bundesregierung sollte hier nachjustieren und rasch Voraussetzungen schaffen, die den Aufbau von privat und öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur reibungslos ermöglichen“.

Der Erfolg der Elektromobilität sei nicht nur für die Automobilindustrie wichtig, so Wissmann: „Der Umstieg auf die Elektromobilität ist in vollem Gange. Dabei geht es in erster Linie nicht nur um die Zukunft der Automobilindustrie – sondern auch um eine strategische Weichenstellung für den Technologie- und Industriestandort Deutschland.“

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Via: VDA
Tags: Ladestationen, VDAAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Steff meint

    21.05.2017 um 12:28

    @150kW
    Der Hinweis auf den Durchschnitt ist nicht relevant. Selbst Toyota muss zugeben, dass nur 25% rein elektrisch gefahren wird.
    Zudem haben PHEV’s einen sehr hohen Stromverbrauch verglichen mit BEV’S der kurioserweise immer ignoriert wird. Plugin ist nur das nächste Feigenblatt…

    • 150kW meint

      22.05.2017 um 07:10

      Warum soll der Durchschnitt nicht relevant sein? Er sagt aus das der Großteil der täglichen Fahrten elektrisch sein kann.

      25% in welchem Land mit welchem Fahrzeug?

      • Steff meint

        23.05.2017 um 22:45

        Weil die Realität relevant ist und nicht die Theorie?! Wer hält schon alle 25km an um 2 Stunden zu laden? Das ist grotesk.

        Ich bin gestern 130km gefahren und vorgestern 0km. Auch wenn es nur 65km Durchschnitt sind, hätte ich im PHEV höchstens 30km elektrisch geschafft. Und für die nächsten 100km, 6-7 Liter Sprit verbrannt.
        Für Wissmann ist das ein Elektroauto. Das ist absurd, aber der Flottenverbrauch lässt sich ganz toll sauber rechnen.

  2. Matthias Eller meint

    19.05.2017 um 22:39

    Wieviele der 40 Mrd. stammen aus Fördergeldern?
    Wieso braucht eine Firma, die jährlich Milliarden an Gewinn erwirtschaftet noch Fördergelder?

    Was soll die Schönrechnerei mit der Modellanzahl? Allein vom (Verbrenner)Golf gibt es 8 Modelle. Da scheint jeder Furz eines Mechanikers als eigenes Modell zu zählen.
    VW hat zwei voll elektrische im Angebot, Golf und UP.
    Klar, andere haben sogar nur ein Modell im Angebot, aber die behaupten auch nicht 30 zu haben.
    Die belügen sich doch nur selbst. Und den VDA.

  3. Fritz! meint

    18.05.2017 um 23:23

    Ich habe die Befürchtung, daß die Hälfte der VDA-Mitglieder das wirklich glaubt, daß sie Spitze sind und die Leute die Autos aus irgendwelchen anderen Gründen nicht kaufen. Erinnert mich ein wenig an Nord-Korea, da wird das ähnlich gemacht.

  4. D. Rosenau meint

    18.05.2017 um 18:39

    Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

    • D. Rosenau meint

      18.05.2017 um 23:51

      Gut, dann weniger satirisch:
      Angesichts der Tatsache, dass meistverkaufte e-Auto der Welt ist der NISSAN Leaf, das meistverkaufte in Europa ist der RENAULT Zoe, das einzige ernstzunehmende langstreckentaugliche e-Auto der Welt wird von TESLA gebaut, behauptet Herr Matthias Wissmann dreist, die deutsche Automobilindustrie sei technologischer Spitzenreiter.
      Kann man diesen VDA Präsident und Ex-Minister noch ernst nehmen?

      • W.Schäfers meint

        24.05.2017 um 13:59

        Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

  5. E-Tom meint

    18.05.2017 um 14:36

    Herr Wissmann,
    schauen Sie sich einmal die Ladestationslandkarte der Niederlande an und vergleichen Sie diese mit unsere! Auch ein Blick auf die Abrechnungsmodalitäten der Niederländer wäre nützlich und 1:1 für uns umsetzbar, d.h. ein Vertrag und alle Ladesäulen sind gegenseitig nutzbar. Das wäre die beste Förderung der E-Mobilität.

  6. Tesla2Go meint

    18.05.2017 um 11:19

    Ich musste tatsächlich auf das Datum des Artikels schauen, um zu sehen, ob dieser nicht vor ein paar Jahren geschrieben wurde. Das, was hier steht, ist pure Schönfärberei und hat nichts mit der Realität zu tun. Ich sehe weder 30 Modelle der deutschen Automobil-Industrie auf der Straße, noch im Katalog. Davon sind wahrscheinlich 85% Hybride und somit keine Elektrofahrzeuge. Und was die Reichweite angeht, da fallen Hybride eh unter den Tisch, und alle anderen sollten sich mal ernsthaft überlegen: Wie viel fährt jeder normale Bürger täglich? Nicht mehr als 100 km – höchstens! Das heißt, jeder, wirklich jeder könnte elektrisch fahren. Was stimmt ist, dass Deutschland soviel plant und so viele Konzepte hat, dass sie wirklich die gesamte Ladeinfrastruktur komplett ausser acht gelassen hat. Und die Ladeplätze, die es tatsächlich gibt, ob schnell oder moderat, diese sind jeden Tag mit Verbrennern zugeparkt, weil sie alle falsch beschildert wurden und die Verbrenner somit auch noch im Recht sind! Das ist eine Schande und dann wunderst mich nicht, dass keiner laden kann, noch nicht mal die, die es möchten und brauchen. Eine echte Schande für das normalerweise superakkurate Planungsland Deutschland.

    • Thrawn meint

      18.05.2017 um 13:15

      Vielleicht meinte er 30 Stück und sie wollen durch 70 Verkäufe auf 100 Stk erhöhen?

    • 150kW meint

      18.05.2017 um 13:51

      „Wie viel fährt jeder normale Bürger täglich? Nicht mehr als 100 km – höchstens! “
      Eben darum gibt es Hybrid Modelle.

      • Tesla-Fan meint

        18.05.2017 um 14:34

        20 elektrisch und die restlichen 80 mit Verbrenner.
        Wie doof ist das denn ?

        • 150kW meint

          18.05.2017 um 23:55

          Im Durchschnitt wird weit weniger gefahren als 100km.

  7. Lenzano meint

    18.05.2017 um 10:08

    bei aller Liebe!!!
    Was nützt es wenn die Deutsche Automobilindustrie ihre Patente hat und nicht nutzt?
    Wo sind denn die Umsetzungen – ich sehe nur Konzepte, die es nie auf die Straße schaffen.
    Ebenso lächerlich… Was nützen 40 Mrd. für die Entwicklung in eMobilität wenn zeitgleich deutlich mehr in die Weiterentwicklung der dreckigen Motoren – der Grund des derzeit debattierten Übels – gesteckt wird?
    Wäre das so schön, wie die Anzahl der Patente es suggerieren, hätte Frau Merkel keinen Rückzieher vor der 1 Mio. Elektroautos in 2020 bekannt geben müssen.

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