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Zulieferer Continental kooperiert mit Elektroauto-Startup NIO

31.05.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

NIO COntinental Elektroauto ES8

Bild: NIO

Der deutsche Autozulieferer Continental und das internationale Elektroauto-Startup NIO haben eine strategische Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die Unternehmen wollen langfristig in den Bereichen Elektrofahrzeuge, intelligente Transportsysteme und automatisiertes Fahren zusammenarbeiten. Continental wird in einem ersten Schritt Fahrzeugkomponenten wie Luftfedersysteme und Reifen für den vollelektrischen Stromer-SUV NIO ES8 liefern.

„Die Autos der Zukunft werden elektrisch fahren. Dazu voll vernetzt und automatisiert. Wir rechnen 2025 mit einem Marktanteil für rein elektrische Antriebe in Höhe von etwa 10 Prozent. Continental ist gut aufgestellt, um diese zukünftigen Anforderungen an automobile Antriebssysteme zu erfüllen. Bereits heute ist China einer der führenden Märkte für Elektrofahrzeuge. Unsere Zusammenarbeit mit NIO wird dazu beitragen, die Entwicklung von Elektrofahrzeugen voranzutreiben und den chinesischen Markt für Elektrofahrzeuge zu stärken“, erklärte Continental-Chef Elmar Degenhart.

„Wir freuen uns sehr darauf, mit Continental als Partner an einer Reihe von Projekten zu arbeiten. Unsere Zusammenarbeit erstreckt sich über die Bereiche automatisiertes Fahren sowie Lade- und Batterietechnologie. Ziel ist, unseren Kunden einzigartige Dienstleistungen und Erfahrungen zu bieten“, so William Li, Gründer und Vorsitzender von NIO. Im Rahmen der Vereinbarung will Li gemeinsam mit Continental an neuen Fahrzeug-Plattformen und -Technologien für NIO arbeiten. Hierzu gehören Fahrzeugtechnologien wie drahtloses Laden, automatisiertes Fahren, digitale Cockpits, Bremssysteme der nächsten Generation und Luftfedersysteme.

Continental und NIO planen, zeitnah ein Verfahren zum Informationsaustausch über Kommunikationskanäle auf verschiedenen Ebenen einzuführen. Dabei sollen regelmäßig technische Informationen ausgetauscht werden, um gemeinsam Verfahrens- und Qualitätsstandards festzulegen. Es wurde zudem vereinbart, Kooperationsplattformen in den Bereichen Markenförderung, Produktmarketing, Technologieförderung, Qualitätstrainings, Kundendienst und Talentförderung einzurichten.

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Via: Continental
Tags: Autozulieferer, NIO ES8Unternehmen: Continental, Nio
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Fritz! meint

    02.06.2017 um 00:29

    „Wir rechnen 2025 mit einem Marktanteil für rein elektrische Antriebe in Höhe von etwa 10 Prozent. Continental ist gut aufgestellt, um diese zukünftigen Anforderungen an automobile Antriebssysteme zu erfüllen.“

    Woh, die rechnen mit ganzen 10% in 8 Jahren. Wollen wir mal hoffen, daß sie die Realität bis dahin nicht mächtig überholt hat…

  2. onesecond meint

    01.06.2017 um 12:46

    Continental hat vollkommen recht, nicht auf die deutschen Schlafmützen zu warten. Gute Kooperation, könnte sich als Lebensversicherung erweisen.

  3. 150kW meint

    31.05.2017 um 23:26

    „während „Quereinsteiger“ den Markt der E-Autos bedienen. “
    Wo bedienen sie denn? Die ersten NIO Fahrzeuge sind doch erst für nächstes Jahr angekündigt? Währenddessen liefern die meißten klassischen Hersteller schon.

  4. Sebastian meint

    31.05.2017 um 16:46

    Was ich schon seit Jahren schreib. Die kl. Hersteller schlafen tief und fest spätrömich dafür extrem dekadent, während „Quereinsteiger“ den Markt der E-Autos bedienen. Seis drum… Auch wenn große Firmen pleite gehen, bei einem wachsenden Markt wechseln Arbeitskräfte einfach den Arbeitgeber. Gesamtwirkschaftlich ändert sich nix. Dafür steigt der Wohlstand für alle. Und die Lebensqualtität, wenn die primaten Automotoren das zeitliche segnen.

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