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Mercedes-Elektro-Chef: „Elektromobilität hat Tipping Point erreicht“

22.06.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

Mercedes-Elektroauto

Bild: Daimler

Jochen Hermann, bei Mercedes Entwicklungschef für Elektroantriebe, sprach in einem Interview mit der Automobilwoche über seinen Wunsch für realistischere Angaben bei Elektroauto-Reichweiten, über Daimlers Beschleunigung der Elektro-Strategie und warum bei der Elektromobilität „das Gesamtpaket stimmt“.

Daimlers Schritt, die Einführung zehn neuer Elektroauto-Modelle um drei Jahre auf 2022 vorzuziehen, begründete Hermann damit, dass „die Elektromobilität den viel zitierten Tipping Point erreicht“ habe und der Hersteller „entsprechend zeitig am Markt sein“ wolle. Daimler arbeite „mit Hochdruck daran“ und werde „immer genauer in der Planung“. Die „Antriebsroadmap“ sei „klar auf Elektrifizierung ausgelegt“, orientiere sich „aber nicht zuletzt auch an den Wünschen und am Mobilitätsverhalten der Kunden, die einen echten Mercedes ohne Kompromisse wollen“.

„Ausschlaggebende Themen“ seien „etwa die Reichweite und Ladezeit“, so Hermann. Schon heute gebe es „die Batterietechnologie, um auch längere Strecken ohne Aufladen und damit Elektromobilität auch außerhalb des urbanen Raums zu ermöglichen“, so der Antriebsspezialist. Was die Reichweite betrifft, unterstütze Daimler auch „ausdrücklich die Einführung des Messverfahrens des neuen und stärker an den realen Fahrbedingungen angelehnten Messverfahrens WLTP“. Denn das Ziel sei „die Transparenz beim Kunden in Zukunft zu erhöhen“.

Daimler Ziel sei es, dass beim Kunden der Umstieg zur Elektromobilität „freiwillig kommt, weil das Gesamtpaket stimmt“. Und davon geht Hermann aus, denn: „Der Fahrspaß wird deutlich erhöht, das Auto wird ganz anders vernetzt sein, es erhält ein neues und cooles Design und ist auch noch emissionsfrei“.

Die Batteriefabrik in Kamenz, in der Daimler die Akkupakete für seine Elektroautos zusammenbaut, dürfte nicht die letzte des Herstellers sein, so Hermann: „Die Batterie ist ein großes und schweres Element. Es ist daher sinnvoll, diese dort herzustellen, wo auch die Fahrzeuge produziert werden“ – etwa in den USA oder in China.

Das ausführliche Interview finden Sie bei der Automobilwoche

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Via: Automobilwoche (Paywall)
Unternehmen: Daimler, Mercedes-Benz
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. BEnko meint

    22.06.2017 um 20:22

    Ja guten Morgen!
    Sind die MB Jungs auch langsam am aufwachen. Vielleicht haben sie auch sogar bis 2020 ein E-Auto Konzept. Ich denke da an so 150km Reichweite (NEFZ natürlich, 175km gegen Aufpreis ), Schnellladen in sensationellen 8 Stunden und Spurassistent.

  2. onesecond meint

    22.06.2017 um 19:40

    Ja, der Tipping-Point ist da, aber nicht dank euch. Tesla hat das ganze Risiko geschultert und die ganze harte Arbeit gemacht, um die Welt vielleicht doch noch zu retten, waehrend anderswo nur auf die Quartalsbilanz gegeiert wurde. Die naechsten Jahrzehnte werdet ihr erst so richtig merken, was angerichtet wurde.

  3. Darthvader meint

    22.06.2017 um 18:20

    Die Deutschen werden auch hier wieder die Nr. 1 in der Welt werden. ??

  4. NIghtrunner meint

    22.06.2017 um 16:53

    Nun hat der Mercedes-Entwicklungschef wohl endlich die Vorhersagen von Lars Thomsen akzeptiert, der das alles schon lange angekündigt hat. Der Zukunfstforscher weist in seinen Vorträgen gerne (unter Bezug auf ein Zitat von Steve Jobbs) darauf hin, dass man zu spät dran ist, wenn ein Trend erst einmal offensichtlich ist. Herr Herrmann ist so gesehen schon sehr spät dran…

    • Tim Leiser meint

      22.06.2017 um 23:22

      Nein, spät dran ist wer jetzt beginnt über Stromer nachzudenken. Es gibt die Regel, dass man 2 Produktzyklen Zeit hat eine „neue“ Technologie zu adaptieren. Ich weiß nicht genau, wie lange das bei Autos ist (5 Jahre?). Aber Daimler hat ja nicht nichts gemacht. Und offen gestanden weiß ich nicht, wer in dem Segment (abgesehen von Tesla) wirklich ernst zu nehmen ist. Start Ups wie FF oder Lucid Motors ausgenommen. Haben ja erstmal keine Kohle mehr. Und dann sieht man ja an Tesla, was für ein Kraftakt es ist, aus dem Stand zum Massenhersteller zu werden. Das wird vermutlich einzigartig bleiben. BYD fällt mir da noch ein… Toyota hat man ja erst auch nicht ernst genommen.

      Und zu Thomsen (durch den ich 2012 für das Thema sensibilisiert wurde und den ich seit dem verfolge). Er sagte auch, dass bereits 2016 kaum noch eAutos verkauft werden. Im Grundsatz hat er sicher recht. Aber er bezeichnet sich ja selbst als großen Optimisten. Wesentlich richtiger liegt mit seinen Prognosen Tony Seba. Kann ich sehr empfehlen :-)

  5. Leonardtronic meint

    22.06.2017 um 15:52

    Schon heute gebe es „die Batterietechnologie, um auch längere Strecken ohne Aufladen und damit Elektromobilität auch außerhalb des urbanen Raums zu ermöglichen“, so der Antriebsspezialist.
    Und warum gibt es dann kein entsprechendes Auto von DB? und die nächsten 5 Jahre?
    Verschlafen? Ja, auf jeden Fall!
    Was sagt Zetsche? Ach so, er gähnt noch…

  6. Thomas Wagner meint

    22.06.2017 um 15:50

    Realistischere Angaben sind nicht nur bei der Reichweitenanbage der Elektroautos wünschenswert, sondern besonders auch bei den Angaben über NOx und Feinstaubausstoß der Verbrenner schons seit langem gefordert.
    Leider haben die Verbrennerhersteller diese Thematik jahrelang vertuscht und verschleiert und jetzt haben sie den Salat und kriegen ein Großstadt-fahrverbot nach dem anderen aufgebrummt !

    • Peter W meint

      22.06.2017 um 18:10

      Auch diese Fahrverbote sind, wie die Elektroautos nur Ankündigungen.

  7. frax meint

    22.06.2017 um 11:37

    Die Formulierung „entsprechend zeitig am Markt sein“ muss man sich schon mal auf der Zunge zergehen lassen. Aber gut finde ich – ganz ohne Ironie – das Herr Hermann für eine größere Transparenz ist, denn das würde der E-Mobilität insgesamt helfen!

  8. Dr.M. meint

    22.06.2017 um 10:05

    Wenn Daimler nicht aufpasst und bei der Elektromobilität vorwärts macht, dann erreichen die in der Tat bald einen Tipping-Point….
    Nur einen anderen, als sie sich vorgestellt haben :-)

    • Thrawn meint

      22.06.2017 um 15:26

      Vielleicht meinte er ja „Tripping Point“, den Zeitpunkt an dem die E-Mobilität die Stinker zu Fall bringt ;-)

  9. randomhuman meint

    22.06.2017 um 09:52

    „Daimlers Schritt, die Einführung zehn neuer Elektroauto-Modelle um drei Jahre auf 2022 vorzuziehen“

    Ok das heißt also 3 Elektroautos und 7 Plug in Hybride. Neja immerhin aber trotzdem wird der Begriff Elektroauto viel zu großzügig angewendet.

  10. Mike meint

    22.06.2017 um 09:42

    Endlich…….Jochen Hermann, der Mercedes Entwicklungschef ist zur der Erkenntnis gelangt das der Tipping Point genau jetzt bzw. gestern erreicht wurde.
    Jetzt bin ich guter Hoffnung das auch Mercedes in ein paar Jahren tatsächlich die angekündigten E-Modelle auf den Markt bringt ;)
    Gut das es z.B. Leute wie Elon Musk gibt, die trotz hoher finanzieller Risiken,……dieser Tipping Point herzlich wenig interessiert !
    Und im Gegensatz zu Mercedes den Klimawandel ernster genommen hat, und Jahre vorher gewissenhaft gehandelt hat!
    Viele Dank….an die Tesla Leute !

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