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NRW will bei Elektromobilität „Motor eines weltweiten Megatrends werden“

10.08.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

NRW-Elektroauto

Bild: StreetScooter

„Unsere Universitäten können Motor eines weltweiten Megatrends werden. Wir können zum Engineering Valley werden und unsere wissenschaftliche Exzellenz mit den industriellen Stärken verbinden“, schrieb Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) in einem Gastbeitrag in der Bild am Sonntag. Die RWTH Aachen, wo der Elektro-Transporter StreetScooter entwickelt und hergestellt wird, bezeichnete er in diesem Zusammenhang als den Campus der Elektromobilität.

In einem Fernsehinterview mit dem WDR bekräftigte Laschet seine Position: „Wir haben die große Chance, bei der Elektromobilität aus Nordrhein-Westfalen wirklich in der neuen Entwicklung an der Spitze der Bewegung zu stehen“. Von dem vollelektrischen Nutzfahrzeug StreetScooter – heute im Besitz der Deutschen Post – werden bereits bis zu 10.000 Fahrzeuge im Jahr produziert. Demnächst soll die Fertigung auf 20.000 Einheiten erhöht werden. „Diesen Trend müssen wir weiterentwickeln“, betonte Laschet.

Um die Verbreitung von Stromer-Fahrzeugen weiter anzukurbeln, forderte der NRW-Ministerpräsident eine Bundesförderung. „Der Bund muss ebenso wie das Land den Weg zur Elektromobilität jetzt mit öffnen“. Moderne Dieselmotoren bezeichnete Laschet als „Brücke zur E-Mobilität“.

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Via: Welt.de
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Thomas Wagner meint

    10.08.2017 um 18:44

    Und dann fahren die Elektroautos mit dem Braunkohlestrom für den in NRW ganze Landschaften weggegraben werden und der der Hauptgrund dafür ist,
    dass Deutschland seine Klimaziele haushoch verfehlt !
    Was sich die Dünnbrettbohrer der Laschet/Lindner Regierung in NRW so vorstellen,
    ist eine vollständige Bankrotterklärung gegenüber den Problemen unserer Zeit.
    Klimaschutz mit Braunkohle und Diesel aber ohne Regenerative Energien,
    das ist sowas von haarsträubend, dass es schon fast komödiantische Züge aufweißt.
    Aber Komiker gehören auf Karnevalswägen und nicht an die Regierung.

  2. Starkstrompilot meint

    10.08.2017 um 14:15

    Laschet, der Diesel ist keine Brücke. Der ist nicht mal ein Sprungbrett. Der Diesel ist eine Sackgasse und das seit über 40 Jahren. Mindestens so wie Deine Braun/Steinkohle.

  3. Starkstrompilot meint

    10.08.2017 um 14:11

    Laschet, mach endlich die Braunkohledinger aus. Dann kannst du hier den Öko machen.

  4. Anderer Blickwinkel meint

    10.08.2017 um 10:48

    Herr Laschet sollte sich vielleicht noch mal selber hinterfragen und sein Kurzzeitgedächtnis:
    Vor wenigen Wochen erst einen Koalitionsvertrag beschlossen der sich in so ziemlich allen Bereichen gegen die Energiewende stemmt (Ja zur Braunkohle, Nein zur Förderung für EE, Erhaltung des Energiemix, Verdopplung der Mindestabstände zwischen WEA und Wohnbebauung, Nein zu Fahrverboten für Diesel, Ja zur blauen Plakette) und jetzt einen auf Gründer des grünen Engeneering und Energy-Valley machen!

    Manchmal kann man gar nicht so viel fressen wie man ….

    • Is nu so + meint

      10.08.2017 um 21:58

      dein Anderer Blickwinkel sollte immer mit im Blick behalten werden.
      – den Armen Laschet kenn ich net, aber waren es nicht die VorGänger, die
      mit zwar nachlassender, aber immer voller KRAFT nur weiter KOHLE
      machen wollten ? wie auch s. o. Thomas Wagner so gut verdeutlicht.
      + für KarnevalsWagen kenne auch ich etliche Kandidaten
      – na denne „Glück Auf !“ den weiteren Weg

  5. Is nu so + meint

    10.08.2017 um 09:40

    und denke ich an RTWH Achen – so denke ich auch an „e.GO Life“ !
    + wenn dieses E-Mobil so gut ankommt wie es niedlich :-) aussieht
    + die Förderung der ÖPNV-e-Mobilität in der Praxis ankommt,
    dann kann sich in NRW „der Anspruch + die Wirklichkeit“ auch noch näher kommen

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