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Wie Elektronikriesen die Auto-Zulieferer der Zukunft werden wollen

10.08.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

Zulieferer-Elektroauto

Bild: General Motors

In einer lesenswerte Analyse beschreibt das Handelsblatt, wie schwergewichtige Elektronikkonzerne aus Asien immer mehr in den Automobilbereich vordringen – und dort hauptsächlich in die Sparte der Zulieferer preschen. Einen Hehl aus diesen Plänen machen die Chefs der Technikriesen nicht, so sagte der Panasonic-Vorstand Yoshio Ito vor Kurzem, dass sein Unternehmen „bis 2021 unter die zehn größten Autozulieferer vorstoßen“ wolle. Momentan liegt Panasonic auf Platz 23, direkt hinter Schaeffler und Mahle aus Deutschland.

Die Marktführer Bosch, Continental, Denso und Co. sollten sich angesichts dieser neuer Konkurrenten warm anziehen, vor allem, da Panasonic „nicht der einzige Jäger aus Ostasien ist“, wie das Handelsblatt schreibt. Nicht nur Elektronikexperten wie wie Samsung und LG Electronics aus Korea oder Hitachi aus Japan drängen in den Markt. Auch Internet- und Softwarekonzerne wie Apple oder Alphabet (Google) wollen ihr Stück des immer größer werdenden Automobil-Kuchens abbekommen.

Gute Chancen dürfen sich alle neuen Player ausrechnen, so das Wirtschaftsmagazin: „Denn mit der Vernetzung von Autos, elektrischen Antrieben und autonomen Fahren sind auf einmal nicht mehr nur Motoren und Getriebe gefragt, sondern Technik, in denen die Elektronikriesen stark sind“, heißt es in dem Artikel.

Mögliche Teile, welche die Konzerne beisteuern könnten, gebe es zu genüge: „Navigationssysteme mutieren zur zentralen Steuerungseinheit der allzeit vernetzten Computer auf Rädern. Mit Kameras, Lasern und einer Flut von Sensoren nehmen sie ihre Umgebung wahr“. Zudem benötigen die Autos der Zukunft „immer smartere Systeme, Software und schnellere Chips, um die Datenfluten zu verarbeiten und Autos immer öfter auch beim selbständigen Fahren auf der Straße zu halten“.

Nicht zu vergessen die Batterie, die mitsamt dem Energiemanagement das teuerste Bauteil eines Elektroautos ist. Schon heute zeige ein konkretes Beispiel, wie präsent Elektronikkonzerne im Automobilbau bereits sind. Der wichtigste Zulieferer für den Bolt von GM (in Europa als Opel Ampera-e erhältlich) ist LG aus Südkorea – er liefert 56 Prozent der Inhalte des Elektroautos.

Die ausführliche Analyse finden Sie beim Handelsblatt

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Via: Handelsblatt
Tags: AutozuliefererAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Prinz Max meint

    10.08.2017 um 20:04

    Disruptive Fortschritte bei der Akkutechnologie haben das Potenzial den ganzen Automobil Zuliefermarkt durcheinander zu wirbeln. Die nächsten 5 Jahre werden spannend und können Markt entscheidend werden. Aber auch hier gilt: Fortschrittliche Technologie allein reicht nicht, es bedarf auch der entschlossenen Massenfertigung.
    Erfolge sind schnell verspielt. Siehe die Photovoltaik-Branche.

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