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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

„Urban Supercharger“: Tesla stellt neue Schnell-Ladestation vor

11.09.2017 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

Tesla-Urban-Supercharger-Schnellladestation

Bild: Tesla

Tesla hat seiner Ladeinfrastruktur ein neues Mitglied spendiert: den Urban Supercharger. Die Schnelllade-Säule wurde speziell für den Einsatz in der Stadt konzipiert und fällt dementsprechend kompakt aus. Die Tesla Urban Supercharger ergänzen das unternehmenseigene Ladenetz des US-Elektroauto-Pioniers, das sich bisher aus regulären Supercharger-Schnellladern sowie den etwas langsameren Destination Chargern zusammensetzte.

„Supercharger für den städtischen Raum weisen ein neues Design auf, das weniger Platz in Anspruch nimmt und leichter zu installieren ist, was sie ideal für gedrängte, dicht besiedelte Gebiete macht“, so der kalifornische Elektroautobauer. Um auch bei täglich hoher Auslastung ausreichend Leistung bringen zu können, verfügen die neuen Schnelllader über eine eigenständige Architektur mit 72-Kilowatt-Technik.

An Urban-Supercharger-Stationen soll der Großteil der Tesla-Fahrer ihre Stromer in 45 bis 50 Minuten aufladen können. Die bisherigen, meist entlang viel frequentierter Autobahnen und Stadtzentren gelegenen Supercharger-Schnelllader bieten bis zu 145 kW Leistung. Im Falle von mehreren an einem Ladestandort angeschlossenen Fahrzeugen kann sich die Ladezeit je Station und Fahrzeug jedoch erhöhen.

Tesla gibt an, seine neue Ladesäulen vor allem in der Nähe günstig gelegener Orte wie Supermärkte, Einkaufszentren und Stadtzentren installieren zu wollen. Die ersten beiden Urban Supercharger wurden in den USA in Chicago und Boston errichtet. Die Gebühren für die Nutzung der Innenstadt-Lader entsprechen denen der regulären Supercharger.

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Via: Tesla
Tags: Ladestationen, SchnellladenUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Peter Wulf meint

    14.09.2017 um 14:18

    Interessant ist weiterhin das TESLA mit seinen angeblichen Millionen Schulden immer noch weltweit Investoren findet ,die Geld für Teslas Ladeinfrastruktur zur Verfügung stellen. Inzwischen gibt es auch viele Hotels etc. bei denen Tesla Fahrzeuge an Destination-chargern kostenlos oder mit geringen Kosten laden können, wenn sie nicht im Hause übernachten. In Österreich und Italien sowie anderen EU Länder hat Tesla Supercharger an Outletcentern etc. errichtet.
    Nur unsere Automobilkonzerne sind nicht fähig ein abgestimmtes Konzept von Ladestationen und Systemen zu errichten. Sie warten immer auf den Staat/ Steuerzahler. Selbst die FDP, die alles privatisieren wollte und weiter will verlangt bei Digitalisierung und E Mobilität Geld vom Staat.
    Warum muss der Normalbürger Diesel mit ca. 10 Milliarden etc. subventionieren und ertragen von den „sparenden Dieselfahrern vergast „zu werden.
    zur Zeit beginnen die niedrigen Herbsttemperaturen unter 15 grad und die Diesel lassen Qualmwolken aus ihrem Auspuff beim Start und Anfahren an Ampeln etc.
    Inzwischen errichtet auch ALDI Süd Ladestationen mit Photovoltaik Strom von Ihren Discounterdächern. An Autobahntankstellen und Autohöfen entstehen Ladestationen für Kunden damit sie während der Wartezeit in Shops und Restaurants konsumieren ,Treibstoffe bringen zu wenig Gewinn.

  2. kritGeist meint

    12.09.2017 um 00:04

    Also ich bin überrascht & natürlich begeistert :-) :-) Das habe bisher nicht mitbekommen & natürlich ein genialer Move, während andere noch planen ;-) Die Neuen wären quasi die Infrastruktur für die T3. Jetzt fehlt noch die Kooperation mit einem anderen Herstellern, z.B. Hyundai (& EnBW). Besten Dank an Tesla & die genialen Köpfe dahinter :-) *Daumen hoch*

    • 150kW meint

      12.09.2017 um 06:49

      Ohne CCS wird es keine Kooperation geben.

      Und das was du genial nennst wurde sonst seitens der Tesla Gemeinde kritisiert (Ladestationen mit geringer Leistung im urbanen Bereich) ;)

      • Frank meint

        12.09.2017 um 12:57

        Gibt es denn ein einziges deutsches Serienauto, welches mit dieser „geringen“ Leistung geladen werden könnte?

        Mit 72 kW kann man doch auch Langstreckenfahrzeuge während eines ausgedehnten Einkaufsbummels vollladen, also genau richtig dimensioniert für den urbanen Bereich. Find ich deshalb unsachlich, die Antwort.

      • kritGeist meint

        13.09.2017 um 15:55

        Im Text steht doch 72 kW, man kann es auch übertreiben!
        Die Erweiterung auf CCS dürfte doch nicht das Problem sein oder?

        • 151kW meint

          14.09.2017 um 20:00

          Wer CCS erfunden und kreiert hat mag doch auch bitte die Infrastruktur dafür finanzieren und endlich aufstellen.
          Es wird Zeit. Und bitte ohne Steuergelder.

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