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Tesla-Gründer Eberhard: Zehn Prozent Elektroauto-Quote „zu wenig“

15.09.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Tesla-Martin-Eberhard-Elektroauto-Quote

Bild: jayuny / CC BY-SA 2.0

Der Name des US-Amerikaners Martin Eberhard ist wohl nur den eingefleischtesten Elektromobilisten bekannt: Er ist einer der Mitbegründer des Elektroauto-Herstellers Tesla und war von 2003 bis 2007 dessen erster Geschäftsführer. Auch nach seinem Ausscheiden von Tesla engagiert er sich in der Elektromobilität, zurzeit als Leiter des Start-Ups Inevit. In einem Interview mit dem SRF sprach er über die Zukunft von Elektroautos.

Eberhard habe sich 2003 dazu entschieden, Elektroautos zu produzieren, da er die Zeit gekommen sah, „dass wir aufhören, Benzin und Diesel in unseren Autos zu verbrennen“. Also habe er „die anderen Möglichkeiten betrachtet“ und sei „überrascht“ gewesen, als er „herausfand, dass elektrische Autos über den ganzen Lebenszyklus weit effizienter sind als alle anderen Systeme – und das, obwohl zu diesem Zeitpunkt alle grossen Autofirmen ihre Pläne für Elektroautos aufgegeben hatten und sich vor allem für Wasserstoffmotoren interessierten“. Knapp 15 Jahre später „produzieren alle großen Autokonzerne Elektroautos“.

Eine Quote für Elektroautos hält Eberhard für einen guten Schritt, um „die Verbreitung von Elektroautos so schnell wie möglich zu fördern und weniger fossile Brennstoffe aufzubrauchen“. Eine Quote von zehn Prozent allerdings „wäre noch zu wenig“. Zum „Ende des Benzinmotors“ werde auch beitragen, dass „in fünf bis zehn Jahren Elektroautos günstiger sind als Benziner“.

„Die Vorstellung, dass wir viele Ladestationen auf den Straßen brauchen“, hält Eberhard für „falsch. Das wäre nur jetzt nötig, weil die Batterien noch nicht gut genug sind. Sobald die Batterien für eine ganztägige Fahrt reichen, braucht es keine Ladestationen auf der Autobahn. Man müsste das Auto einfach zuhause aufladen, während man schläft“.

Das ausführliche Interview finden Sie beim SRF

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Via: SRF
Tags: Elektroauto-Quote, FörderungUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Peter Wulf meint

    25.09.2017 um 19:08

    es geht in den Städten auch um die Verbesserung der „Lebensqualität“ der Bewohner
    Touristen und besonders der Kleinkinder, Kinder und Hunde (Liebling der Deutschen vor Kindern) die von den Abgase und Feinstaub besonders wegen ihrer Körpergröße betroffen sind.
    Immer mehr Asthmakranke Kinder und Erwachsene bzw. Allergiker verursachen hohe Kosten für unser Gesundheitssystem und erhöhen Kassenbeiträge.
    von anderen Kosten an Gebäuden, Pflanzen, Gewässern etc. ganz zu schweigen.

  2. Thomas Wagner meint

    15.09.2017 um 12:57

    Natürlich ist 10 % Elektroautoquote zu wenig, in 5 Jahren.
    Aber der Einstieg könnte sogar mit niedriger Quote erfolgen,
    da die meisten Hersteller bisher noch gar keine Elektroautos im Programm haben.
    Sobald die Quote gilt, heißt dies, jeder Autohersteller braucht entsprechend viele attraktive
    und verkäufliche Elektroauto-Modelle im Programm, damit er die Quote erfüllen kann.
    Schon allein dadurch, würde eine solche Vielzahl von Elektroauto-Modellen entstehen,
    dass die Kunden plötzlich eine bisher nicht gekannte Auswahl an Elektroautos vorfinden würden. Das wäre quasi schon die halbe Miete :-)
    Und allein dadurch, würde die gesamte Elektroautotechnik in eine neue Phase der Massenproduktion eintreten, sodaß in wenigen Jahren dann Elektroautos preislich mit
    Verbrennern gleichziehen und diese sogar unterbieten würden.
    Spätestens ab diesem Zeitpunkt, ist das Rennen dann für den Verbrenner als Autoantrieb verloren.
    Deshalb, möglichst schnell die Elektroautoquote einführen.
    Das hilft !

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