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Tesla baut immer größere Ladestationen: 50 Supercharger für Shanghai, 42 für Norwegen

31.10.2017 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

Tesla-Supercharger-Norwegen

Bild: Tesla

Tesla hat angekündigt, sein unternehmenseigenes Supercharger-Schnellladenetz bis Ende des Jahres auf 10.000 Ladeplätze zu verdoppeln. Die bisher größte Strom-Tankstelle des US-Elektroautobauers mit 50 Ladepunkten wurde vor kurzem in Shanghai eröffnet. Auch für Europa sind Standorte mit deutlich mehr Ladepunkten als bisher geplant.

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Im Gespräch mit der norwegischen Website NRK bestätigte Teslas regionaler Kommunikations-Manager, dass ein neuer Supercharger-Standort in der Nähe des Flughafen Moss-Rygge gebaut wird. „Wir investieren viel in das Ladenetzwerk, damit es einfach ist, mit unseren Autos auf eine lange Reise zu gehen, und wir freuen uns auf die Station in Rygge“, so Even Sandvold Roland.

Für die Tesla-Station in Rygge sind insgesamt 42 Supercharger vorgesehen, die Eröffnung soll noch in diesem Jahr erfolgen. Fahrer von Elektroautos anderer Marken können auf bereits bestehende öffentliche Lader in der Nähe zurückgreifen, müssen sich jedoch mit nur drei Anschlüssen begnügen.

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Via: nrk.no
Tags: China, Ladestationen, NorwegenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Dirk meint

    07.11.2017 um 22:06

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

  2. Ducktales meint

    31.10.2017 um 20:19

    Wo bleiben die Kommentare aus gewohnter Ecke?
    Vermutlich wird auch das wieder als „Ankündigung“ abgetan….
    Da werde wieder mal „Geld verbrannt“.

    Nein meine deutschen Herren aus den Vorstandsetagen der Mobilitätsindustrie.
    Da investiert jemand sehr klug.

    Nachmachen, kann doch bei den Gewinnen nicht so schwer sein :-)
    oder soll das wieder der Staat mit Subventionen richten?
    (Steuergelder von uns allen; zumindest von denen, die ihre Steuern nicht legal über Luxemburg reduzieren können, sondern ehrlich zahlen)

    • Thomas R. meint

      31.10.2017 um 21:05

      Wieso? Die neue Werbung der X Klasse von Mercedes ist doch super geworden! So richtig innovativ. Der erste einer neuen Generation oder so. Mit futuristischer Musik untermalt… Hat sicher ordentlich as gekostet. Da sollte sich Tesla mal was für deren Werbeclips abschauen!…!….. Moment mal. DIe machen ja gar keine Werbung sondern bauen lieber innovative Autos und Ladenetzwerke! Achso!! :-)

  3. Priusfahrer meint

    31.10.2017 um 15:19

    Allein die Präsenz der „Energie-Säulen“ hebt den Wert von Tesla für die ganze
    Umgebung.

  4. Wännä meint

    31.10.2017 um 13:34

    Das dürfte dann die Garage mit dem dicksten Anschlusskabel weltweit werden.
    Was kann da realistisch betrachtet an Strom fließen? 1 MW oder 2 MW?

    • EfE meint

      31.10.2017 um 18:52

      =(42/2)*145MW=3045MW≈3GW

      • Steff meint

        31.10.2017 um 19:08

        Fensterplatz?
        42/2 * 135kW = 2.8MW
        …aber nur theoretisch, während den ersten 20 Minuten…

        • Tesla-Fan meint

          31.10.2017 um 19:50

          2,8 MW – wo ist das Problem?

          EIN ICE 3 der Bahn hat 8 MW Dauerleistung. Wie viele hat die Bahn davon?
          Der Strom ist ganz sicher nicht das Problem.

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