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Toyota sagt Ende des Verbrennungsmotors voraus

23.11.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 11 Kommentare

Toyota-Elektroauto

Bild: Toyota

Toyota geht davon aus, dass der Verbrennungsmotor ab 2050 keine entscheidende Rolle mehr im Automobilbereich spielen wird. 2040 sollen gerade einmal noch um die zehn Prozent aller neuen Pkw über einen Verbrenner verfügen – und das auch nur als Komponente von teilelektrischen Hybridsystemen. Das hat Entwicklungschef Seigo Kuzumaki im Gespräch mit Autocar vorhergesagt.

„Wir erwarten, dass wir die CO2-Emissionen unserer Fahrzeuge im Jahr 2050 im Vergleich zu 2010 um 90 Prozent reduziert haben werden. Um dies zu realisieren, werden ab 2040 keine einfachen Verbrennungsmotoren mehr gebaut, sie könnten aber die Basis für einige Hybrid- oder Plug-in-Hybridautos stellen“, so Kuzumaki.

Toyota setzt seit 20 Jahren in großem Stil auf Modelle mit einer Kombination aus Verbrenner- und Elektro-Technologie – und verkauft daher heute weltweit 43 Prozent aller elektrifizierten Autos. Die 1997 eingeführte Hybridauto-Ikone Prius ist mit 4 Millionen Verkäufen das erfolgreichste Teilzeit-Elektroauto der Welt. Zum Vergleich: Der Absatz des meistverkauften Batterie-Stromers Nissan LEAF liegt aktuell bei um die 250.000 Einheiten.

Toyota hat zugunsten der Hybrid-Technik lange Zeit keine rein batteriebetriebenen Fahrzeuge gebaut. Für die Langstrecke hatten die Japaner ursprünglich exklusiv E-Autos mit Wasserstoff-Systemen vorgesehen, 2016 wurde aufgrund der Marktentwicklung aber ein Strategiewechsel beschlossen. Die ersten nur mit Batterie fahrenden Pkw will Toyota ab 2020 anbieten.

Seine Elektroautos mit Akkuantrieb wird Toyota zunächst mit bewährten Lithium-Ionen-Speichern und 400 bis 500 Kilometern Reichweite anbieten. Noch vor Mitte des nächsten Jahrzehnts visiert der japanische Hersteller den Wechsel auf Festkörper-Speicher an. Die noch in Entwicklung befindliche Batterie-Technologie soll größere Reichweiten, mehr Sicherheit und schnellere Ladezeiten ermöglichen.

„Wir halten mehr Patente im Bereich Festkörper-Batterien als alle anderen Firmen. Wir nähern uns der Entwicklung von Fahrzeugen mit dieser Technologie, und wir glauben, dass wir unseren Konkurrenten in diesem Bereich voraus sein werden“, so Toyotas Chefentwickler selbstbewusst.

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Via: Autocar.co.uk
Tags: BatterieUnternehmen: Toyota
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Albert Mayer meint

    25.11.2017 um 23:16

    Im Text steht dass bisher insgesamt 10 Mio Prii verkauft worden wären. Das stimmt so nicht denn das ist ganz sicher die Summe aller von Toyota verkauften Hybridfahrzeuge.
    Vom Prius dürften davon ca. 4 Mio kommen. Auch nicht schlecht, aber eben weniger.

    • Redaktion meint

      26.11.2017 um 09:50

      Danke für den Hinweis! Tatsächlich sind es 10 Millionen Hybrid- und Plug-in-Hybridfahrzeuge und 4 Millionen Prius, die Toyota bisher verkauft hat.

      VG
      TL| ecomento.de

  2. Priusfahrer meint

    23.11.2017 um 14:27

    Besonders die Karosserieform wird interessant. Ob’s eher eine Prius-Adaption
    wird oder eine i-Concept- Vorstufe. Wieviele kW der Motor leisten wird, und
    die elektronischen Elemente (Selbstfahrend oder nur Selbsteinparker).

    • Priusfahrer meint

      24.11.2017 um 01:46

      Am 30. 11. 17 um 09:00 bei der Los Angeles Auto Show will Toyota eine Neuheit präsentieren. Wird doch nicht schon das neue BEV sein.

  3. Jürgen W. meint

    23.11.2017 um 13:24

    Ich habe im Frühjahr einen Yaris Hybrid gekauft, um die Zeit zum Elektroauto zu überbrücken. Ich muss ehrlich sagen, ich fühle mich hinters Licht geführt. Die angeblichen 3,2 Liter Sprit Verbrauch schafft man niemals. Ich komme auf mindestens 4,6 Liter. Da darf aber keine Autobahn oder Landstraße dabei sein. Dann wird es nämlich richtig heftig. Wo ist da der Nutzen oder Vorteil??? Teure, weil komplizierte Technik, um letztlich minimale Spriteinsparung zu erzielen. Also ich bin mega-enttäuscht. Schön das Auto fährt sich super und hat alles was man braucht. Keine Frage. Aber 20.000 € für einen Kleinwagen, mit dem Spritverbrauch, das kann ja wohl nicht die Lösung sein.

    • Chris meint

      23.11.2017 um 15:02

      Sorry, aber dann fahren Sie entweder mit 160 kmh auf der Autobahn oder Sie sollten noch etwas üben, denn mein Verbrauch bei meinem Hybriden war am Anfang auch höher. Mittlerweile fahre ich meinen Prius III, Jg. 2010 im Sommer mit 4.2 und im Winter mit 4.6 L.

    • S EDE meint

      23.11.2017 um 15:27

      Hallo Jürgen W.
      eine Renault Zoe Z40 mit 300km Realreichweite kostet 1/2 Jahr alt keine 20.000€. Stromverbrauch ca. 14kWh/100km. Kostet ca. 4,20 € bei 0,3 Euro, was teuer ist. Jahresinspektion 160€, Kein Zahnriemenwechsel oder Ölwechsel u.s.w., Steuern=0€, Versicherung= Elektroautos begünstigt. Akkumiete zwischen 60€-100€ im Monat.

    • Link meint

      24.11.2017 um 11:09

      4,6 Liter mit einem neuen Yaris? Ich brauche mit meinem elf Jahre alten Prius II im Durchschnitt 4,3 Liter. Genau die Werksangabe. Ich schleiche nicht durch die Gegend, weil das mehr verbraucht, sondern fahre einfach im Verkehrsfluß vorausschauend mit.

      Auf der Autobahn fahre ich maximal 120, wie es halt auf 99 % des Planeten üblich ist.

  4. Lewellyn meint

    23.11.2017 um 11:48

    2050 ist nun nicht so die gewagte Prognose.

    BMW will ja auch ab Mitte der 20er auf Feststoffbatterien setzen.

    Macht mal.

  5. H2O3 meint

    23.11.2017 um 09:55

    Na dann mal los!
    Wir warten :)

  6. Is nu so ~ meint

    23.11.2017 um 08:44

    da sind wir ja gespannt auf die Ausbeute – der vielen Patente und dann vor allem bei den Festkörper-Batterien
    – die Qualifizierung zum Wettbewerb auf die Siegertreppchen 2o2o läuft schon gut an

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