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BMW und Rimac Technology kooperieren bei Hochvoltspeicher für den i7

07.04.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

BMW-Rimac-i7-Batterie

Bild: BMW

BMW kooperiert beim neuen vollelektrischen i7 mit dem kroatischen E-Mobilitäts-Experten Rimac Technology. Ziel des gemeinsamen Projekts ist laut einer Mitteilung: Die von BMW entwickelte Gen6-Technologie „für einen innovativen Hochvoltspeicher für mehr Reichweite und höhere Ladegeschwindigkeit“ in die neue elektrische 7er-Limousine zu bringen.

Die sechste Generation von BMWs eDrive-Technologie (Gen6) hält in Form ihrer 4695-Li-Ionen-Rundzelle Einzug in das vollelektrische Spitzenmodell der bayerischen Marke. Die Zelle zeichnet sich den Angaben zufolge unter anderem durch eine 20 Prozent höhere volumetrische Energiedichte im Vergleich zu den prismatischen Zellen der Gen5 aus.

Dem neuen, neben den Verbrenner- und Plug-in-Hybridversionen angebotenen i7 ermögliche der Hochvoltspeicher, der die Gen6-Zelltechnologie mit der etablierten Gen5-Modulbauweise verbinde, zu einer deutlich gesteigerten Reichweite, so BMW. Die Kunden könnten dank der neuentwickelten Technologie auch deutlich schneller laden. Die Ladeleistung werde gesteigert und die Ladezeit entsprechend reduziert.

„Schnell rollen wir die Technologien der Neuen Klasse in unser gesamtes Modellportfolio aus – selbstverständlich auch in unserer vollelektrischen Luxuslimousine. Die Entwicklungsteams beider Unternehmen haben eine maßgeschneiderte Lösung für den neuen BMW i7 entwickelt“, so Thomas Engelhardt, Senior VP Entwicklung Hochvoltspeicher und Laden der BMW Group. Die „Neue Klasse“ ist BMWs künftige Elektroauto-Plattform, die aktuell mit dem jüngsten iX3 und dem kommenden i3 eingeführt wird.

„Der Hochvoltspeicher wird auf modernsten Anlagen bei Rimac Technology in Kroatien hergestellt und montagefertig im BMW Group Werk Dingolfing, der weltweit einzigen Produktionsstätte der BMW 7er Reihe, angeliefert“, heißt es.

Mate Rimac, Gründer und President der Rimac Group: „BMW ist seit jeher dafür bekannt, die Technik auf höchstem Niveau voranzutreiben, was diese Zusammenarbeit für uns besonders spannend macht. Gemeinsam haben wir in Rekordzeit ein Hochvolt-Batteriesystem entwickelt, das das volle Potenzial der neuen zylindrischen Zellen ausschöpft und deutliche Verbesserungen bei Energie, Reichweite und Ladeleistung bringt. Wir sind stolz darauf, dass dieses System nun auf unserem neuen Rimac-Campus in großem Maßstab produziert wird.“

Rimac Technology ist ein zur Rimac Group zugehöriger Zulieferer, der sich mit Produkten auf die Elektrifizierung im Automobilbereich spezialisiert. Das Portfolio definiert sich aus Hochvolt-Batteriesystemen, E-Achsen sowie Elektronik- und Softwarelösungen, die unternehmensintern entwickelt und produziert werden. Der BMW i7 mit Rimac-Technologie soll demnächst bei der Auto China 2026 in Peking seine Weltpremiere feiern.

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Via: BMW
Tags: Batterie, BMW i7, KooperationUnternehmen: BMW, Rimac
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. David meint

    08.04.2026 um 14:35

    Was kann das denn werden? 125 kWh nutzbar? Oder reiht man sich in die 120 kWh Fraktion ein? Und: wird der Spectre auch profitieren? Doch garantiert.

    Antworten
    • Mäx meint

      08.04.2026 um 16:12

      Laut Leak werden es 112kWh ob brutto oder netto weiß ich aber nicht.
      Wenn BMW es möchte, könnte man den Spectre direkt mitziehen.
      Die Packs werden sich recht ähnlich sein, dann könnte man Rimac direkt beides bauen lassen.

      Antworten
    • brainDotExe meint

      08.04.2026 um 19:03

      Die Gerüchteküche spricht von 112,5 kWh nutzbar.

      Antworten
  2. M. meint

    07.04.2026 um 14:57

    Vielleicht habe ich was überlesen.
    Nimmt man für den i7 nicht das, was man im Baukasten der NK hat? Die 4695 Zellen nimmt man, aber sonst?
    Spannend jedenfalls zu lesen, was da rauskommt. 800V und eine größere Kapazität sind sicher schon mal festgelegt, aber der Antrieb scheint bei Gen 5 zu bleiben. Damit (und mit dem Schrankwand-Design) wird man kaum zu Lucid Air und MB EQS 450+ aufschließen können.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      07.04.2026 um 18:55

      Ehrlich gesagt bin ich eher überrascht dass doch die Gen6 Akkutechnik zum Einsatz kommt.
      Ich hätte eher erwartet, dass man Gen5 mit Akkuzellen etwas höherer Energiedichte verwendet und bei 400V bleibt.

      Aber das ist eigentlich ein kluger Schazug, von Rimac die Gen6 Akkutechnik in die Modulbauweise von Gen5 rückportieren zu lassen. So kann man mit wenig Aufwand beim Facelift doch mehr rausholen ohne eigene Kapazitäten für so geringe Volumen vorhalten zu müssen.

      Die Gen6 Antriebe scheinen wohl mehr Anpassungen bei der Fahrzeugarchitektur zu fordern, weswegen die nicht kommen. Aber auch bei den Gen5 Antrieben ist mit der Umstellung auf SiC Halbleiter noch etwas rauszuholen.

      Ich bin gespannt.

      Antworten
    • Mäx meint

      08.04.2026 um 08:45

      Bin gespannt ob es 4895 oder 48120 sein wird.
      Ist das ein reines Montagewerk, also Zellen kommen aus Ungarn?
      Wenn man einfach mal stumpf 20% höhere Energiedichte annimmt, würde man bei 750km Reichweite landen…erstmal nicht verkehrt.
      Aktuell verkauft sich der i7 auch ganz gut, trotz „nur“ 600km Reichweite und 30 Minuten Ladezeit.

      Antworten
      • M. meint

        08.04.2026 um 17:18

        46 (nicht 48) 95.
        Für die 120er ist der 7er zu „flach“, auch wenn „flach“ nicht das richtige Wort ist.
        Dass man bei der Kapazität gleich 20% draufpackt, glaube ich nicht.
        Von 10 habe ich was gelesen.
        Und, falls er es bisher nicht hatte, SiC. Macht nochmal 3 bis 4%.
        Der ADAC kam mit dem 60 xDrive beim Ecotest auf 545 km reale Reichweite, was für dieses Schiff ja nicht schlecht ist. Zukünftig könnten das also 620 km werden. Real.
        WLTP tatsächlich >700.

        Antworten
    • Andreas meint

      08.04.2026 um 10:58

      Was beibehalten wird ist wohl die Modulbauweise aus der Gen5 mit Zellen aus der Gen6. Macht Sinn, sonst müsste die Karosserie geändert werden. So tauschen sie nur den Kasten unterm Auto aus. Ob der Antrieb gleichbleibt, kann ich aus der Pressemeldung nicht lesen.

      Antworten

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