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Herstellerverband: Elektroautos funktionieren bisher nur in reichen Ländern

23.11.2017 in Autoindustrie, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 17 Kommentare

Elektroauto-Europa-ACEA

Bild: BMW

Einer Marktanalyse des Automobilverbands ACEA zufolge hängt der Umstieg auf Elektroautos und Hybridfahrzeuge mit Stecker (ECVs) maßgeblich vom Bruttoinlandsprodukt (BIP) und staatlichen Fördermaßnahmen ab. Die Hersteller fordern daher einen „ambitionierten aber realistischeren“ Ansatz zur Elektrifizierung der europäischen Fahrzeugflotte.

Laut den Berechnungen des ACEA erreichen extern aufladbare Stromer nur in westlichen Ländern einen Marktanteil von über 1 Prozent, in denen das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf bei mehr als 30.000 Euro liegt. Fast die Hälfte der Mitgliedsstaaten der EU weisen dagegen einen Marktanteil von 0,5 Prozent oder weniger auf. In Ländern mit einem BIP von unter 17.000 Euro liegt der Marktanteil meist nahe Null.

„Unsere Daten zeigen, dass der europäische Markt für ECVs trotz Wachstum extrem durchwachsen bleibt“, so der ACEA. Die Veröffentlichung der Analyse erfolgte wenige Tage, bevor die EU-Kommission ihre Vorschläge für zukünftige CO2-Limits verabschiedete. Auf eine verbindliche Elektroauto-Quote wie sie China plant verzichtete die Behörde – zum Verdruss von Umweltschützern.

„Das Endprodukt – egal wie gut es ist – reicht nicht aus, um die Nachfrage zu erzeugen. Bevor wir von den Verbrauchern in der ganzen EU erwarten können, Fahrzeuge mit alternativen Antrieben zu akzeptieren, sind neben harmonisierten und schlüssigen Verbraucher-Initiativen zum Ankurbeln der Verkäufe Investitionen in die Lade- und Tank-Infrastruktur in allen EU-Ländern nötig“ forderte der ACEA.

Zukünftige Maßnahmen sollten „inklusiv sein, anstatt anzunehmen, dass alle Länder in der gleichen Position wie eine Handvoll fortschrittlicher ECV-Märkte sind“, so der Automobilverband. Statt Länder wie Norwegen als Maßstab zu nehmen, in denen Stromer dank umfassender staatlicher Förderung bereits hohe Marktanteile aufweisen, müsse die EU-Verkehrspolitik auch Märkte wie Griechenland berücksichtigen – dort wurden dem ACEA zufolge im vergangenen Jahr gerade einmal 32 Elektro-Pkw mit Stecker verkauft.

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Via: ACEA
Tags: FörderungAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jürgen Baumann meint

    26.11.2017 um 11:09

    1991: Ich wollte meine Frau beeindrucken und ihr zum 30. Geburtstag einen CD-Player kaufen. Habe mich schier runiert dafür (500 DM). Argumentation des Verkäufers: Wird sich nie durchsetzen – viel zu teuer – es gibt auch gar nicht genug Lasermaterial, um alle schwarzen Scheiben umzustellen auf CD-Player.
    Realität 2017: Wollte ich heute einen CD-Player kaufen, würde ich schonend angehalten und man erklärte mir, die heissen jetzt DVD oder blue-ray und seien irgendwo eingebaut und was die einzeln kosten – keine Ahnung!
    Inzwischen haben alle Bus- und Tram Chauffeure Laserschutzbrillen – gibt wohl doch genügend Lasermaterial. Und ach ja – die DVD’s verschwinden gerade weil wir streamen.
    Die Werthaltigkeit dieser ACEA Analyse kann ich nur milde belächeln.

  2. Fritz! meint

    24.11.2017 um 13:32

    Jede neue Hochtechnologie wurde zuerst in besseren Autos der Oberklasse eingebaut, bis sie dann irgendwann auch im Dacia und Golf vorhanden war. Schauen Sie bei AirBag, ABS oder ESP nach. Das wird schon noch im Bereich Dacia ankommen, allerdings nicht vor 2020. Auch werden die Gebrauchten E-Autos irgendwann auch einen Preis von merklich unter 10.000,– erreichen (ohne die Unverschämtheit Akku-Miete), dann kommen die auch nach Griechenland und Bulgarien und Co.

    Dauert halt etwas länger…

  3. Priusfahrer meint

    24.11.2017 um 10:51

    @150kW

    Frage 1: Warum baut BMW über ein Tochter-Unternehmen (DriveNow) aktuell einen Fuhrpark mit Brennstoffzellen-Fahrzeugen auf?

    Die Benutztung von Brennstoffzellen-Fahrzeugen ist für die breite Masse der
    Bevölkerung unbekannt und neu. Durch Vermietung von FCVs über die am meisten
    genutzte Mietfahrzeug-Plattform (DriveNow) sollen die Fzg.-Mieter an den
    Umgang mit Brennstoffzellen und -Tankstellen geschult und gewohnt werden.

    Frage 2: Warum kauft BMW von einem Konkurrenzunternehmen Fahrzeuge?

    Durch den Zusammenschluß der größten Fahrzeughersteller und Gase-Unternehmen
    (Linde und Air-Liquide) ist der Aufbau einer umfangreichen Infrastruktur
    geplant und soll für die Kunden begreifbar gemacht werden.
    (learning by doing)

    Frage 3: Warum jetzt?

    Da die (dt.) Fahrzeugindustrie mit der Entwicklung von hoch kapazitativen und
    günstigen Akkuzellen noch einige Zeit benötigt, und die umfangreichen
    Umweltschutz-Richtlinien der EU innerhalb weniger Jahre umgesetzt werden
    müssen, andererseits Förderungen der EU für den Aufbau der Brennstoffzellen-Infrastruktur an die dt. Autohersteller vom BMVI rund 250
    Millionen Eurog eflossen sind,
    wird auf eine sofort zur Verfügung stehende Technologie ausgewichen, um Zeit
    zum gewinnen.

    • 150kW meint

      24.11.2017 um 16:31

      DriveNow? Du meinst wohl Alphabet. Da kommen 30 Fahrzeuge 3 Jahre lang in die Flotte. Zum vergleich: In der DriveNow Flotte waren Ende 2015 fast 1000 i3 im Einsatz. Dazu baut BMW im in Leipzig PRO TAG! 130 i3.
      Von irgendwelchen Eigenentwicklungen im Bereich Brennstoffzelle ist BMW Lichtjahre entfernt. Die nächsten BEV stehen aber schon in den Startlöchern.
      Mercedes: Will wohl nächstes Jahr tatsächlich einen Brennstoffzellen Wagen verkaufen. Das werden aber auch nur Einzelstücke bleiben. Im Bereich BEV sind aber schon drei Werke benannt die BEV produzieren werden. Die Werke werden bereits umgerüstet. In Norwegen werden Reservierungen für den EQC angenommen.
      VAG: Brennstoffzelle wurde an Audi abgeschoben die irgendwas mit 2025 als Marktstart angeben. Was da im Bereich BEV los ist, brauch mal glaub ich gar nicht mehr erwähnen, FCEV ist bei der VAG so was von tot, toter geht schon gar nicht mehr.

      Akkuzellen brauchen die nicht entwickeln, die kann man zukaufen.

  4. Pamela meint

    23.11.2017 um 18:26

    In vielen europäischen Länder – wie z.Bsp. auch in Bulgarien – gibt es Leute mit sehr viel Geld (wie auch immer sie dazu gekommen sind), die fahren die richtig dicken Schlitten.
    Der Rest mit geringem Einkommen bedient sich am Gebrauchtwagenmarkt.
    Warum sollte das sich mit der E-Mobiltät ändern ? Auch da wird sich ein Gebrauchtwagenmarkt entwickeln – und die Autos werden wohl länger halten, also den Bedarf schneller decken können.

  5. Lewellyn meint

    23.11.2017 um 15:16

    Die gleiche Schlagzeile hätte 1920 auch prima mit Verbrennern funktioniert.

    Oder 1930, 40, 50, 60, 70, 80 fing es dann so langsam an…

    Ich war 1971 als Kind in einem größeren Dorf in Rumänien (mit Eisnebahnanschluss).
    Wir waren der einzige PKW im ganzen Dorf.

  6. Priusfahrer meint

    23.11.2017 um 13:47

    Das Beste daran ist, daß sich alle großen Autohersteller momentan auf
    Wasserstoff – Brennstoffzelle ausrichten. Das bedeutet für uns eine massive
    zeitliche Verschiebung und kostenintensivere Perspektive. Die geförderten
    Wasserstoff-Tankstellen zahlen WIR alle, ob wir wollen oder nicht, ob wir sie
    benutzen können und wollen oder nicht. Die Politik u. Industrie hat
    anscheinend über unseren Köpfen alles schon entschieden. Deshalb läßt
    sich z.B. Mercedes auch so viel Zeit mit der Herausgabe von Neuheiten.
    Ich bin mir sicher daß Mercedes mit diesem Vorzeige BEV nur Zeit
    schinden will, um uns in 3-5 Jahren eine Flotte von FCEVs zu präsentieren.

    • 150kW meint

      23.11.2017 um 16:25

      „…daß sich alle großen Autohersteller momentan auf Wasserstoff – Brennstoffzelle ausrichten.“
      In welcher Parallelwelt soll das sein?

    • Fritz! meint

      24.11.2017 um 13:26

      Wo leben Sie denn? Alle Hersteller haben die Entwicklung von Brennstoffzellen zurückgefahren bis ganz aufgegeben, sie stecken (wenn sie daß noch nicht komplett gecancelt haben) 10x so viel Geld in Batterie & E-Antrieb als in Wasserstoff.

      Der einzige Hersteller (Toyota), der ziemlich weit vorne bei Wasserstoff war/ist, hat seinen Fehler so langsam und sehr ungerne eingesehen und macht jetzt immer mehr in Elektro. Nur in Japan gibt es eine brauchbare Menge an Tankstellen und Autos (extreme staatliche Förderung von Brennstoffzelle), der Markt ist aber völlig irrelevant im Vergleich zur restlichen Welt.

      Laßt diese technisch interessante und gute aber total ineffektive Technologie sterben. Zumindest im PKW Bereich hat sie nichts verloren, ein großer Rückschritt im Vergleich zur richtigen E-Mobilität.

  7. 150kW meint

    23.11.2017 um 13:10

    „…müsse die EU-Verkehrspolitik auch Märkte wie Griechenland berücksichtigen – dort wurden dem ACEA zufolge im vergangenen Jahr gerade einmal 32 Elektro-Pkw mit Stecker verkauft.“
    Liegt bestimmt an der griechischen Automobillobby, die jeden Fortschritt blockiert…
    ;)

  8. M3 meint

    23.11.2017 um 12:59

    Ich dachte das wäre immer so. Oder haben sich Smartphones und andere technologische Neuerungen auch zuerst in den Entwicklungsländern durchgesetzt?

  9. Guenther Huck meint

    23.11.2017 um 12:44

    Eine Elektroauto verbraucht nur 25 – 30% der Antriebsenergie und verursacht kaum Wartungskosten.
    In der Herstellung steht auf der einen Seite der Preis des Akkus, auf der anderen, beim Verbrenner, das Getriebe, die Kupplung und Nebenaggregate.
    Da der Zellpreis (Herstellung) aber bereits in Richtung 100 – 150 USD / kwh geht und einem effizienten Elektroauto 200km Reichweite/Tag genügen – entspricht ca. 24kwh Akku- können die Zellkosten derzeit schon mit ca. 3.000,– Euro angesetzt werden. Der Aufwand für den Bau des Akkupacks aus Zellen ist Arbeitstechnisch und Energietechnisch sicher nicht höher als der Bau eines Fünfganggetriebes inklusive Kupplung.
    Die Anschaffungskosten eines (vernünftigen) Elektroautos sollten daher nicht höher sein als die eines gleichwertigen Verbrenners.
    In Anschaffung + Unterhalt (Total costs of Ownership) müsste das E-Auto bereits heute 50% günstiger sein als ein gleichwertiger Verbrenner. Alles noch ohne Umweltkosten gerechnet, die ja auch über Steuergelder von den Autofahrern mitgetragen werden.
    ABER: Warum geht diese Rechnung nicht auf?
    Wer kann mir die Frage beantworten?

    • solarfritz meint

      23.11.2017 um 17:22

      … fehlende Stückzahlen, und weil manche Hersteller nicht wollen – aber e-Autos werden schneller billiger sein als gedacht : aktueller Vergleich von Horst Lüning: https://www.youtube.com/watch?v=UUgZDGlbb1g

    • Dr.-Ing. Klaus D. Beccu meint

      23.11.2017 um 18:13

      Hallo Herr Huck. Ihre Argumente sind zwar richtig, aber:
      – Für die meisten Benzin/Diesel Fahrer liegt die nächste Tankstelle relativ nahebei und sie tanken dort die nächsten 500 km und mehr in weniger als 3 Minuten. Für Elektro-Autos muss man grosses Glück haben, wenn eine Ladestelle innerhalb 10 km liegt und auch frei ist. Dann heisst es ca. 1 Std warten bis 80% der Batterie voll sind für ca. 250 km Reichweite.
      – Die Mechanik heutiger Automobile reicht leicht bis zu 200’000 km, manche Daimler sogar bis 270’000 km bei relativ geringen Unterhaltskosten; – Hingegen: Die Lebensdauer [LD] der teuren Li-Ion Batterien ist sehr unterschiedlich, abhängig von angewandter Schnellladung und Ausfall einzelner Zellen, die die Kapazität der ganzen Batterie herunter drücken, häufig unbrauchbar machen. Ca. 3 Jahre LD gelten als sicher, 5 Jahre als möglich mit 20% Kapazitätseinbusse, angekündigte 7 Jahre (Tesla) als noch nicht bewiesen und vielleicht nur für Li-Ion Zelle 21700 anwendbar. – Ausnahmen gibt es immer wieder und werden gern als Regel zitiert. Die Entwicklung geht RIchtung verbesserter LD, die messtechnisch jedoch nicht zu erfassen ist – nur durch Extrapolation von Kurzzeit- Daten. Derzeit gelten Hybridautos mit verbesserter elektr. Reichweite (bis zu 50 km) und Aufladung im Fahrzeug + ausserhalb [PHEV] als vielfach ausreichende, preisgünstigere* Alternative zum voll E-Auto. Weisen daher den höchsten Zuwachs aus.
      *Toyota, Honda u. Hyundai bieten in ihren Hybrid-Modellen weiterhin LD-sichere (10 J) NiMH Batterien an (Produktion: Panasonsic – Basispatent der Autor; Entwicklung Battelle R&D Center Genf + Daimler Benz + OBC/USA, 2012 Übernahme durch BASF ).

      • Steff meint

        24.11.2017 um 10:50

        „…Ca. 3 Jahre LD gelten als sicher, 5 Jahre als möglich mit 20% Kapazitätseinbusse, angekündigte 7 Jahre (Tesla) als noch nicht bewiesen…“ *
        Ich kann Ihre wiederholt geäusserte Vermutung keinesfalls bestätigen. Ich habe nach 4.5 Jahren keinen erkennbaren Kapazitätsverlust. Selbst wenn da 1% fehlen sollte, hat das im praktischen Einsatz keinerlei Konsequenzen.

        Natürlich gibt es Ausnahmen. Allerdings führt ein Motorschaden an einem ICEV auch nicht (leider) zur Ächtung dieses Antriebskonzeptes. Und die gibt es, selbst nach ü100 Jahren Entwicklung.

        Tesla zeigt nicht nur im Navi wo die SuC sind, sondern auch wieviel frei oder besetzt sind ;-) das hat mit Glück nichts zu tun. Ausserdem kann man dort in 30 Minuten 250km nachladen. Allerdings wird dieses Thema völlig überbewertet, aufladen geschieht zu 99% während der 22h/tag Standzeit der Fahrzeuge, man muss also keinesfalls Umwege fahren.

        Aufgrund der geringen Energiedichte, werden NiMH Akkus in Zukunft kaum mehr angewandt werden. Auch der Bedarf von seltenen Erden in NiMH Akkus macht die Situation nicht besser. Toyota setzt schon seit Jahren vermehrt auf Li-Akkus.

        *Tesla gibt 8 Jahre (uneingeschränkte km) Garantie auf den Akku (inkl. kpl. Antrieb) bei max. 20% Kapazitätsverlust (mit 18650-Zellen). Vielleicht sollten Sie berücksichtigen, dass Tesla die Zellen höchstens mit 1.5C belastet und dabei aktiv kühlt?

  10. Landmark meint

    23.11.2017 um 11:52

    ich finde das Titelbild gut gewählt zur Überschrift, denn diese BMW s sind nur für Reiche kaufbar.

  11. Blackmen meint

    23.11.2017 um 10:28

    Zukünftige Autos wie der Sion werden auch in ärmeren Ländern funktionieren – keine Bange…! ;)

    Nur die Apothekerpreise der derzeitigen E-Mobile kann man nur in reichen Ländern nehmen, so wird es passend.

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