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Nissan: Neuer LEAF mit bis zu 415 WLTP-Kilometern Reichweite

02.02.2018 in Neue Modelle von Thomas Langenbucher | 23 Kommentare

Nissan-LEAF-Reichweite-WLTP

Bild: Nissan

Seit Ende 2017 gilt der WLTP-Normzyklus für alle neuen Modelle und Motorisierungen. Nissan hat nun die Werte für die in diesem Monat startende neue Generation seines Elektroautos LEAF bekanntgegeben: Das Kompaktmodell kommt im städtischen WLTP-Zyklus bis zu 415 Kilometer weit. Gemäß NEFZ sind bis zu 378 Kilometer möglich.

WLTP („Worldwide Harmonized Light Duty Test Procedure“) soll realistischere Verbrauchs- und Reichweitenangaben für Fahrten vom Innenstadtverkehr bis zur Autobahnfahrt bringen. Während es für die Reichweite von Elektroautos bei der bisher verwendeten NEFZ-Norm nur einen Wert gab, unterscheidet der WLTP-Zyklus zwischen städtischer und kombinierter Reichweite.

Beim neuen LEAF variieren die WLTP-Werte je nach Modellvariante: Die Ausführungen ZE1 und Visia bieten die maximale Reichweite von 415 Kilometern im städtischen WLTP-Zyklus sowie eine kombinierte Reichweite nach WLTP von 285 Kilometern. Bei den Versionen LEAF Acenta, N-Connecta und Tekna gelten 389 Kilometer Reichweite im städtischen WLTP-Zyklus. Die kombinierte Reichweite nach WLTP beträgt 270 Kilometer.

Die zweite Auflage des 2010 eingeführten LEAF rollt mit einer auf 40 kWh erstarkten Batterie auf die Straße. Der Stromverbrauch liegt bei kombiniert 20,6 bis 19,4 kWh/100 km. Geladen werden kann der japanische Stromer über den Typ-2-Ladeanschluss bis 6,6 kW oder den DC-CHAdeMO-Ladeanschluss bis 50 kW. Die Preise für das 110 kW (150 PS) starke Elektroauto starten in Deutschland bei 31.950 Euro.

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Via: Nissan
Tags: Nissan LEAF, WLTPUnternehmen: Nissan
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Peter W meint

    13.02.2018 um 17:51

    Irgendwie ist das alles immer sehr seltsam. 415 km in der Stadt, 285 km im WLTP-Mix, 378 im NEFZ. Nun, das alles ist ja nur Propaganda, aber wie passt dazu ein Verbrauch von 20 kWh pro 100 km? Sinds am Ende also doch nur 200 km?
    Er fährt also mit 40 kWh nicht mal so weit wie ein Ioniq mit 28 kWh?
    Bei solchen Angaben muss sich niemand wundern, wenn die Leute lieber einen Verbrenner kaufen.

    • Rudorf meint

      27.02.2018 um 04:51

      Im Stadtverkehr erreichte schon der 24 kWh LEAF 200 km (kaum Windwiderstand), bei 120 km/h sank die Reichweite auf < 100 km. Abgelesen aus Diagramm des Herstellers.

  2. Christian meint

    07.02.2018 um 15:17

    Ich bin auf die ersten Fahr-Berichte und Verbrauchswerte der Nutzer gespannt, wenn der Wagen tatsächlich ausgeliefert ist und im Alltag verwendet wird.

  3. Blackampdriver meint

    06.02.2018 um 07:59

    3 Phasenlader ist wohl das Mindeste bei 40 kwh Batterie. Das wird sich noch rächen.

  4. Beleafer meint

    03.02.2018 um 06:06

    Realistischer Verbrauch mit dem Leaf (bei Vermeidung von Geschwindigkeiten über 120 km/h, sowie Innenraumtemperaturen über 20°C) ca. 15 – 20 kWh… je nach Aussentemperatur. Was soll uns die neue WLTP nun sagen? Aussagekraft gleich null. Im Sommer ohne Lüftung, bei Geschwindigkeiten unter 60 km/h… so sind mit einem 40kWh Akku auch 415 km zu machen. Immerhin 10 kW/h auf 100 km Somit ist die WLTP-Norm eine weitere, unbrauchbare Vergleichsgröße für die Theorie.
    In der Praxis (12A Schuko) lädt der 40 kWh- Leaf 15 Stunden. Ich werde welk.

    • Jürgen Baumann meint

      03.02.2018 um 15:39

      In der Praxis hängt niemand ein Elektroauto an eine Schuko Steckdose. Die sind für Haushaltsgeräte gemacht! Ein Elektroauto ist kein Haushaltsgerät.
      Das mag eine Notmassnahme sein, aber ist doch kein Dauerzustand.
      Ein Verbrenner wird ja auch nicht über einen Stromhalm befüllt …

      • Fritz! meint

        04.02.2018 um 00:30

        Wie wollen Sie denn sonst zuhause aufladen? Drehstrom kann er nicht und mehr als 3,7 kW sind nicht erlaubt in Deutschland wg. Schieflast. Also Schuko-Steckdose oder Camping-Steckdose (da kann/darf er dann 16 Ampere/3,7 kW).

        Aber keiner fährt ihn jeden Tag leer, daher sind die 15 Stunden für komplett voll schon OK, wenn er jede Nacht am Kabel hängt.

        • Rudorf meint

          27.02.2018 um 04:48

          Ohne Schieflast 6,6 kW mit
          http://evab.co.at/announcement/d-p-c-prototype-released/

          Oder 10 … 20 kW DC zu Hause:
          http://evab.co.at/evtech/

      • Christian meint

        05.02.2018 um 08:05

        Natürlich! Ist nicht das Schlechteste für den Akku. Und die Stromnetze.

  5. Sven B. meint

    02.02.2018 um 14:04

    Was mich an der Sache stört. 40 KWh Akku und ein durchschnittlicher Verbrauch von ca. 20 kWh/100 km und trotzdem kommt man bei WLPT von kombiniert 270 Km oder sogar mehr. Irgendwas kann also nicht ganz stimmen.

    • Steffen H. meint

      02.02.2018 um 18:57

      Der Verbrauch pro 100km wird mit Ladeverlusten angegeben, also „ab Steckdose“.
      Allerdings wären das in diesem Fall mal eben 14kWh Ladeverlust bzw. 74% Ladeeffizienz… Kommt mir auch sehr komisch vor.

  6. Frank meint

    02.02.2018 um 13:30

    Eigentlich sind doch beide WLTP-Angaben uninteressant. In der Stadt und im gemischten Standt/Land-Betrieb wird man kaum Reichweitenangst bekommen. Kritisch wird es erst bei längerer Autobahnfahrt. Für diesen Fall gibt es aber leider keinen WLTP-Wert.

    Da finde ich die Angaben auf der Tesla-Webseite viel interessanter: Ich kann wählen wie schnell ich fahren möchte, die Außentemperatur einstellen und eingeben, ob die Heizung aktiv sein soll und bekomme dafür eine realistische Reichweite errechnet.

    • Sebastian meint

      02.02.2018 um 14:34

      „Kritisch wird es erst bei längerer Autobahnfahrt. Für diesen Fall gibt es aber leider keinen WLTP-Wert.“
      Der WLTP enthält eigentlich vier Geschwindigkeitsbereiche.

      „Da finde ich die Angaben auf der Tesla-Webseite viel interessanter: Ich kann wählen wie schnell ich fahren möchte, die Außentemperatur einstellen und eingeben, ob die Heizung aktiv sein soll und bekomme dafür eine realistische Reichweite errechnet.“
      Ja, solche Reichweitensimulatoren sind in der Tat das sinnvollste. Haben ja andere Hersteller durchaus auch in gewisser Form. Opel auch für den Ampera E. Da stellt man zwar keine Geschwindigkeit ein, aber eben ein WLTP-Geschwindigkeitsprofil:
      http://www.opel.de/fahrzeuge/ampera-e/uebersicht/partials/reichweite/reichweitensimulator.html

      • Frank meint

        02.02.2018 um 21:24

        Ich weiß nicht, 120 als sehr hohe Geschwindigkeit, ist das in Deutschland realistisch? Die Amerikaner witzeln schon WLTP is the new NEDC.

  7. Maro meint

    02.02.2018 um 12:26

    Liebes ecomento-Team,

    eure Titelzeile lautet: „Nissan: Neuer LEAF mit 415 WLTP-Kilometern Reichweite“. Das ist natürlich nicht falsch, aber eben auch nur die halbe Wahrheit. Ihr schreibt selbst: „Während es für die Reichweite von Elektroautos bei der bisher verwendeten NEFZ-Norm nur einen Wert gab, unterscheidet der WLTP-Zyklus zwischen städtischer und kombinierter Reichweite.“

    Wir haben kaum die NEFZ-Norm überwunden und schon tragt ihr zur Verwirrung bei, indem ihr den städtischen WLTP-Zyklus prominent in der Überschrift platziert, ohne das explizit zu benennen. Was bitte spricht gegen die Meldung „Nissan: Neuer LEAF mit 285 WLTP-Kilometern Reichweite“?

    • Redaktion meint

      02.02.2018 um 12:30

      Berechtigter Einwand – wir haben die Überschrift aktualisiert!

      VG
      TL | ecomento.de

  8. Jürgen Kohl meint

    02.02.2018 um 12:14

    Hat sich ein Fehler eingeschlichen?
    „Das Kompaktmodell kommt im städtischen WLTP-Zyklus bis zu 415 Kilometer weit. Gemäß NEFZ sind bis zu 378 Kilometer möglich“

    Der NEFZ ist ja schon völlig unrealistisch. Wenn das stimmt, was hier steht, wäre der WLTP-Wert ja noch realitätsferner?
    Mein Leaf hatte im Winter nur 50 % der NEFZ-Angabe, trotz Vorheizung.

    • Michael S. meint

      02.02.2018 um 12:20

      Bitte alles lesen. Die 415 km gelten für den WLTP-Stadt-Zyklus, kombiniert sind 285 (und damit weniger als im NEFZ) drin.

    • Gunarr meint

      02.02.2018 um 12:26

      Lies den Artikel einfach zu Ende. Weiter unten steht, dass es im kombinierten WLTP nur 285 km sind. Der städtische WLTP wurde bestimmt zu Marketingzwecken eingeführt. Ganz ohne Kundenverarsche geht es eben nicht.
      Sogar ecomento benutzt die unrealistische große Zahl in der Überschrift, um Klicks zu erhaschen.

      • CZ meint

        02.02.2018 um 13:25

        Die Frage ist erstmal, ob der wirklich einführt wurde oder sich die Nissan Marketingabteilung das einfach so genannt hat.
        Offiziell durchläuft der WLPT Phasen mit verschiedenen Geschwindigkeiten. Diese braucht man hauptsächlich für Fahrzeuge wie den e.go, die einen WLPT Verbrauch bekommen, aber auf Grund mangelnder Höchstgeschwindigkeit nicht den ganzen Zyklus absolvieren können.

  9. lo meint

    02.02.2018 um 11:25

    Der Reichweitenunterschied kommt durch verschieden Reifengrößen: VISIA hat die kleinsten Räder und kommt deshalb am weitesten.

    • Steffen H. meint

      02.02.2018 um 19:06

      Der Raddurchmesser bleibt immer gleich. Was sich ändert, ist die Felgengröße (und dementsprechend die Flankenhöhe vom Reifen).

      • lenzano meint

        05.02.2018 um 13:41

        immerhin bis 1,5% Unterschied kann da schon möglich sein

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