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Spediteure und Zusteller drängen Autobranche zu Elektro-Transportern

16.02.2018 in Transport von Thomas Langenbucher | 42 Kommentare

Elektro-Transporter

Bild: Daimler

Die Van-Sparte von Mercedes-Benz boomt, für die Zukunft planen die Schwaben neue, moderne und effiziente Transportlösungen. „Unsere Kunden sind happy“, ist der Leiter von Mercedes-Benz-Vans Volker Mornhinweg überzeugt. Allein 2017 verkauften die Schwaben weltweit mehr als 400.000 Vans. Mit einer Umsatzrendite von neun Prozent ist Mornhinwegs Geschäftszweig mittlerweile der zweitprofitabelste von Daimler – besser laufen derzeit nur Pkw.

Damit Mercedes weiter von den weltweit wachsenden Transportvolumen profitiert, hat der Hersteller seinen Kleintransporter Sprinter deutlich überarbeitet. Die kürzlich vorgestellte neue Generation wird erstmals auch serienmäßig in einer vollelektrischen Version angeboten. Doch die Kunden von Mercedes-Benz Vans sind zunehmend verstimmt – für viele Spediteure und Zusteller kommt der ab 2019 erhältliche Lasten-Stromer zu spät.

„Wir fühlen uns durch die Autoindustrie nicht gut beraten. Seit vielen Jahren fordern wir, dass die Branche endlich in der sogenannten Sprinterklasse und größer Elektrofahrzeuge auf den Markt bringt“, sagte der Geschäftsführer des Bundesverbands Paket und Expresslogistik (BIEK) Marten Bosselmann dem Handelsblatt. Er kritisierte, dass seine Branche weiter auf Dieselfahrzeuge angewiesen sei, obwohl Städte und Kommunen auf emissionsfreien Verkehr drängen.

Auch der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV) Frank Huster bemängelt das Angebot der großen Nutzfahrzeughersteller. „Die Nachfrage nach emissionsarmen oder gar -freien Nutzfahrzeugen sämtlicher Größen ist vorhanden, allein das Angebot fehlt“, sagte er dem Handelsblatt.

„Saubere Fahrzeuge, die bezahlbar sind“

Viele deutsche Städte liegen über den von der EU vorgegebenen Stickoxid-Grenzwerten. Die Paket- und Logisitikverbände warnen, dass durch daraus resultierende Fahrverbote die Innenstädte „lahmgelegt“ werden könnten. Dies ließe sich nur verhindern, wenn die Autoindustrie schnell „saubere Fahrzeuge, die bezahlbar sind“ bauen. Große Konzerne wie die Deutsche Post haben bereits auf das mangelnde Angebot an effizienten Fahrzeugen reagiert: Der Logistikriese baut mit seiner Tochter StreetScooter seit 2014 eigene Elektro-Transporter.

Mercedes-Vans-Chef Volker Mornhinweg kann die Kritik an den Herstellern von Transportern nicht nachvollziehen: Seine Sparte habe bereits seit 2011 den Kastenwagen Vito auch mit Elektroantrieb im Programm – damals wie heute stünden aber nicht „Abertausende an der Türe“.

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Via: Handelsblatt
Tags: Elektro-Transporter, GewerbeUnternehmen: Daimler, Mercedes-Benz
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Dieselfahrer meint

    17.02.2018 um 19:44

    Smart: Es waren ca. 2000 elektrische smarts in D in Dezember und Oktober. Und bei VW andelt es sich um 35/70 Fahrzeuge pro Woche nicht pro Tag. Nachfrage > Angebot ist doch eine komfortable Situation.

    Tesla hingegen kämpft bei Modell S/X offensichtlich mit Absatzproblemen, sonst hätten sie nicht in Q4 die Modelle so stark subventionieren müssen. Q1 2018 wird wohl ziemlich schlimm werden.

    • TeslaTom meint

      18.02.2018 um 16:46

      Subventionieren oder meinten Sie rationieren?
      Quelle oder Glaskugel?
      Ferner schrieb ich VE 35/70 Fahrzeuge pro Woche????,
      ist schon kompliziert mit dem Elektrozeugs????

    • TeslaTom meint

      18.02.2018 um 17:01

      „ergriffen. Die Wartezeit liegt bei bis zu einem Jahr. Daimler konnte nach eigenen Angaben innerhalb eines halben Jahres mehr elektrische Smarts verkaufen als von den Vorgängern 2013 und 2014 zusammen. 2017 wurden in Deutschland knapp 3.000 Fahrzeuge verkauft.“
      Quelle: https://www.golem.de/news/hohe-nachfrage-elektroautos-kaum-zu-bekommen-1802-132649.html

      Jahresproduktion Smart:
      Hatte ich auch geschrieben

      Warum immer Nebelkerzen zünden?

    • Steff meint

      19.02.2018 um 09:19

      @Dieselfahrer
      2017 wurden weltweit weniger als 5800 smart ed verkauft. Vom e-golf waren es weniger als 16500. Das produziert Tesla in 3 bzw. in 8 Wochen! Tendenz stark steigend…
      Derzeit gibt es rund 600`000 Tesla-Reservationen.
      „Nachfrage > Angebot ist doch eine komfortable Situation.“ ;-)

      PS: Daimler „verkauft“ einen signifikanter Teil der Produktion des smart ed in die eigene Carsharing-flotte. Man lässt also die „richtigen“ Kunden zappeln um nächstes Jahr (wenn der B250e nicht mehr verkauft wird) den Flottenverbrauch zu schaffen. So kann man auch „Nachfrage“ vortäuschen.

  2. Leotronic meint

    16.02.2018 um 22:30

    Wenn die Versorgung der Innenstädte zusammenbricht weil der Diesel-Van/LKW nicht mehr in die Stadt reindarf, dann wirds hektisch.
    Man könnte dann die Hersteller verklagen wegen Verschleppung von absehbaren Gefahren.

  3. Lewellyn meint

    16.02.2018 um 12:57

    Streetscooter WORK XL. Zusammen mit Ford. Die ersten 150 Vorserienexemplare sollten schon im Testbetrieb bei DHL fahren.

  4. Daniel meint

    16.02.2018 um 12:34

    Lange boomt die Van Sparte von Mercedes nicht mehr, denn die Kunden haben es satt vertröstet zu werden. Der erste der ein vernünftiges E-Fahrzeug hinkriegt wird abräumen! Evtl. die Chinesen?

    • Mini-Fan meint

      17.02.2018 um 05:42

      Ja, als „Landwind“.

      Lächerlich:
      „Seit vielen Jahren fordern wir …“

      Die meisten Märchen beginnen mit „Es war einmal …“

      • TeslaTom meint

        17.02.2018 um 08:42

        sachliche Argumente sind nicht so Ihr Ding????

  5. Lewellyn meint

    16.02.2018 um 11:40

    Das versaut aber die Margen. Es ist überall dasselbe.

    Alibi-E-Modelle zu Mondpreisen anbieten und dann sich darauf zurückziehen,
    dass die Kundschaft die ja gar nicht wolle.

    Jetzt plötzlich ist Druck da und keine Modelle im Angebot.

    • Mini-Fan meint

      17.02.2018 um 05:47

      Wollt ihr es nicht kapieren?
      Ein Hersteller will und muß Geld verdienen.
      Außer, er heißt Tesla, natürlich.
      Die „verbrennen“ nur das Geld ihrer Aktionäre.
      Und diese erfreuen sich an den „Mondpreisen“ ihrer Aktienpakete.

      • Albert Mayer meint

        17.02.2018 um 07:41

        Mach Dir keine Gedanken um fremde, unbekannte Menschen, d.h. die Teslaaktionäre.

        Die wissen schon genau was sie tun mit ihrem Geld. Auch wenn sich das nicht jedem erschließt.

        Mach Dir lieber Gefanken um die arm gewordenen Deutsche Bank Aktionäre. Oder den Aktionären von RWE, das sind ift Komunen und Städte, also die Steuerzahler. Dort wurden Milliarden an Wert verbrannt und das ist so nah.

        Bei AEG übrigens auch. Den älteren hier sagt das noch etwas.

      • TeslaTom meint

        17.02.2018 um 08:13

        Tesla verdient an jedem Fahrzeug Geld, brutto ca 19%, ist von 2012 -2017 von 400 Mio auf 12Mrd um fast das 30!fache gewachsen und hat den Automarkt umgekrempelt – zum Vorteil der Kunden.
        Und um den geht es, das ist der Unternehmenzweck, der Vorteil des Kunden !

        Der Bedarf ist da, Wachstumsraten bei BEV >100% in DE und 50% weltweit

        Soviel zum kapieren !

        • TeslaTom meint

          17.02.2018 um 08:28

          Kapieren in groß????

        • Dieselfahrer meint

          17.02.2018 um 10:58

          Tesla hat eigentlich noch nie Geld verdient. Die sogenennten Margen sind ein ziemliches Hirngespinst und ergeben sich nur, wenn man Forschung, Service, Aufbau von Produktionskapazitäten nicht in die Produktionskosten einrechnet. Und das obwohl Tesla mit den Modeleen S und X konkurrenzlos war. Das word beim Model 3 nicht mehr so sein und auch S und X werden in den nächsten Jahren Konkurrenz bekommen. Wenn Tesla in den nächsten 2 Jahren die Fertigungstechnik in den Griff bekommt, werden Sie überleben, ansonsten eher nicht. Im Moment ist die Gefahr gross, dass Elon Musk an seiner eigenen Überheblichkeit scheitert.

        • JuergenII meint

          22.02.2018 um 10:30

          Ach Dieselfahrer,
          Tesla bekommt die Fertigung des Model 3 schon viel früher in den Griff. Schon heute liefern sie pro Woche über 1.000 Einheiten an neue Kunden aus. Tendenz stark steigend. D.h. sie generieren pro Woche schon jetzt über 50 Millionen US$ nur am Model 3. Bis Ende des Jahres werden es dann rund 250 Millionen pro Woche sein.

          Und so schlecht wie hier immer dargestellt ist die Verarbeitungsqualität nun auch nicht.

          Die einzigen die wirklich an ihrer Überheblichkeit scheitern können, dürften u.a dt. Schnurbartträger in den Vorstandsetagen hiesiger Hersteller sein. Vor allem die Stuttgarter brauchen jetzt erst mal Milliarden, nicht für die Entwicklung neuer zukunftsweisender Technik, sonder für Strafzahlungen ihre verfehlten Dieseltechnik in den USA.

      • TeslaTom meint

        17.02.2018 um 08:51

        und Geld zu verdienen auf Kosten der Gesundheit von anderen, wohlwissend das es besser geht, hat auch ein seltsames Geschmäckle.
        Bezahlt werden diese Gewinne dann vom Volk in Form von Krankenkassenbeiträgen, Militärausgaben (Ölkriege), Kosten wegen Flüchtlingsströme (arabischer Frühling, Irak Krieg) etc…
        Viel weniger kann man fast nicht kapieren!

        • TeslaTom meint

          17.02.2018 um 12:02

          Tesla ist auch bislang nicht angetreten, Geld verdienen zu wollen, das ist bis 2020 verschiben, und das jetzt immer, in Unkenntnis?, hervorzukramen ist unseriös.
          Die Produktionserweiterung ist so immens und schnell, das geht nur mit Verlusten, das ist kein Tesla spezifisches Thema – nur
          Tesla hat das vorher angekündigt
          Und zum ‚Ausgangskommentar‘, eigentlich war es nicht ernstzunehmen, mit Elektroautos kann sehr wohl Geld verdient werden, wenn allerdings weniger Geld verdienen schon zu Verlust schreiben umgemünzt wird, dann sollte der Blickwinkel angepasst werden. Die Nebenkosten bei Verbrennerautos müssen auch finanziert werdenund zu guter Letzt: Macht ein Unternehmen Milliarden Gewinne, sollte davon etwas zurückgegeben werden, zB durch innovative Neuentwicklungen, die alle voran bringen.
          Wenn ich mir die geringen Investitionen und Aktionen für eine weltweite!, halbwegs saubere Stromproduktion per Kernfusion ????so ansehe, pro Jahr vlt 1-2 Mrd weltweit, dann kann es mit dem Klima- und Umweltschutzgedanken, der in DE alleine 25 Mrd. kostet, nicht so weit her sein. Es geht leider nur ums Abzocken.
          Na ja, wenn Tesla läuft, wird Musk sich da vlt noch drum kümmern.????
          auch wenn’s der Solarsparte von Tesla nicht gut tut, aber das Bessere ist des Guten Feind

        • 150kW meint

          17.02.2018 um 13:35

          „und Geld zu verdienen auf Kosten der Gesundheit von anderen, wohlwissend das es besser geht, hat auch ein seltsames Geschmäckle.“
          ÖPNV wäre auch besser für die Umwelt als Tesla fahren. Warum stellt Tesla dann seine Produktion zugunsten des ÖPNV nicht ein bzw. um?

        • TeslaTom meint

          17.02.2018 um 13:52

          @150kW: Wenn Sie meinen gesamten Kommentar gelesen hätten, wäre es sicher hilfreich gewesen.
          Es ging um Kosten der Mobilität, nicht um die Umwelt????

        • Frank meint

          18.02.2018 um 14:48

          Dass ausgerechnet Dieselfahrer den ÖPNV als Argument bringen, wo sie doch der Inbegriff von rücksichtsloser Individualmobilität sind, ist krass, oder?

        • 150kW meint

          19.02.2018 um 08:33

          „Dass ausgerechnet Dieselfahrer den ÖPNV als Argument bringen..“
          Wer ist Dieselfahrer? Ich jedenfalls nicht.

          „Es ging um Kosten der Mobilität, nicht um die Umwelt“
          Wenn du von Kosten der Gesundheit und Krankenkassenbeiträgen redest, sind da doch augenscheinlich auch Umweltverschmutzungen inkludiert.

        • Frank meint

          19.02.2018 um 12:55

          Hatte so die Assoziation von 150 kW TDI aufgrund der Argumentation, sorry

        • Pamela meint

          20.02.2018 um 09:35

          @TeslaTom
          „… und Geld zu verdienen auf Kosten der Gesundheit von anderen, wohlwissend das es besser geht …“

          Unsere Politiker wissen aber, wie es besser geht:
          Heute fährt RWE-Laschet – oh ich Tölpel, meinte NRW-Laschet – nach Belgien, um zu erreichen, dass die AKW-Wracks Doel und Tihange abgeschaltet werden, bevor alles auf uns rieselt (das finde ich jetzt ohne Sch … super ! ), aber hat auch gleich einen Vorschlag im Gepäck: Neue Leitungen von NRW nach Belgien, damit die unseren Braunkohlestrom kaufen können (weil neue Windenergie geht ja in NRW dank Laschet-Lindner-Dream-Team auch nur noch über RWE).

          Da soll mal einer sagen, bei uns ist man nicht innovativ ! ;-)
          Beelzebub mit dem Teufel austreiben, klappt immer .

  6. ducktales meint

    16.02.2018 um 11:38

    Mercedes-Vans-Chef Volker Mornhinweg kann die Kritik an den Herstellern von Transportern nicht nachvollziehen: Seine Sparte habe bereits seit 2011 den Kastenwagen Vito auch mit Elektroantrieb im Programm – damals wie heute stünden aber nicht „Abertausende an der Türe“.

    >ironie on> Perfekte Kundenorientierung – Respekt
    Aber wir haben doch ein Fahrzeugmodell im Angebot, das elektrisch angetrieben ist. Und zu wenige wollen es kaufen… *Heul- Jammer-Schluchz*
    Warum will das der Kunde nicht…?
    Vielleicht mal den Kunden fragen, was er wirklich will?
    und dann die Fahrzeuge auch so bauen…?
    so wäre die Post vielleicht bei Daimler und den anderen Helden, die ja so genau wissen, wie ihre Kunden ticken geblieben, das ist Marktwirtschaft
    signifikante Nachfrage durch passende (!) Angebot bedienen…
    und nicht Oligarchenmäßig – Technikverliebt Produkte anbieten, die im Markt vielleicht nicht soooooooooo gut ankommen… >ironie off>

    Schließe mich Frank völlig an: WERDET WACH!

    • Dieselfahrer meint

      17.02.2018 um 11:03

      Dafür, dass Daimler den Kunden nicht versteht, verdienen die aber gerade verdammt viel Geld. 9% nach allen Kosten (und nicht wie bei Tesla 17% vor diversen Kosten). Und dieses Geld kommt von den Kunden kommt und nicht aus irgenwelchen staatlichen Förderprogrammen. Der plötzliche Bedarf nach BEV Fahrzeugen kommt ja auch unter dem Druck drohender Fahrverbote zu Stande und nicht, weil die Kunden ja schon immer an die Umwelt gedacht haben..

      • Frank meint

        18.02.2018 um 09:47

        Es geht hier um die Zukunft, nicht um Vergangenheit und auch nicht um Gegenwart. Ich bin mehr als 20 Jahre MB-Vans gefahren. Das sind natürlich keine schlechten Fahrzeuge. Aber mein letzter Viano 4matic hat leider deutlich mehr verbraucht als versprochen und gerüchteweise ist auch bei der Abgasnachbehandlung getrickst worden. Auch der Reifenverschleiss war unangemessen hoch. Weil MB auf meine schriftliche Anfrage vor einigen Jahren antwortete, dass keine elektrische Variante geplant sei, bin ich der Marke untreu geworden. Wenn es mehr Alternativen geben wird, werden auch vielmehr andere Kunden so reagieren. MB hat nicht einmal das vor Jahren präsentierte Konzept eines PHEV-Van realisiert. Ich glaube inzwischen, sie haben einfach nicht die Kompetenz.

  7. Frank meint

    16.02.2018 um 11:13

    Vito und Sprinter mit Realreichweite von mindestens 300 km, auf Wunsch mit Range-Extender, 22 kW AC- und 100 kW DC-Ladetechnik an Bord – und garantiert stehen die Leute Schlange, wenn auch der Preis stimmt. Wacht endlich auf!

    • 150kW meint

      16.02.2018 um 13:01

      Und wie soll bei den Vorgaben der Preis stimmen? Die verkaufen Fahrzeuge um damit Gewinn zu machen!

      • Leonardo meint

        16.02.2018 um 13:17

        Ein mehr als tausendteiliges hochtechnisches Stahlpuzzle mit angeschlossenem Abgaslabor (Verbrennermotor) können sie doch auch für akzeptable Preise mit reichlich Gewinn herstellen.
        Es geht wie immer ums wollen. Sorry bei Benz auch ums können, wo kommt gleich wie die E-Technik der E-Klasse und vom Smart her?

        • TeslaTom meint

          17.02.2018 um 08:21

          1+
          @150kW: Immer wieder das Gejammer mit dem Gewinn ohne dass die Kosten überhaupt bekannt sind. Der BMW i3 hat für seine unsinnige Karbonkarosserie 2Mrd Kosten Entwicklungsaufwand investiert, größerer Akku für das Geld und dort entwickelt, wäre klüger gewesen, hab das schon damals nicht verstanden ????
          und ist auch in einer recht neuen Studie (wofür? ) bestätigt, dass sich die Gewichtsersparnis nicht gelohnt hat.
          Raketenwissenschaft ist das nicht.

        • 150kW meint

          17.02.2018 um 13:33

          „Es geht wie immer ums wollen“
          Vom wollen werden die Rohstoffe auch nicht billiger.

      • McGybrush meint

        16.02.2018 um 13:36

        Einfach mal ein bauen. Wenn den keiner kaufen sollte dann kann man nochmal deüber reden.

        Sieht man ja das es ein Markt für 150.000Eur teure Autos mit schlechten Spaltmaßen gibt. Wohingegen es bei den anderen heisst das 40.000Eur eAutos keiner will.

        Ja logisch. Entweder es funktioniert oder es funktioniert nicht. Und wenn es funktioniert scheinen viele sogar das 4x fache vom der ohnehin schon sehr teuren Alternative zu zahlen.

        Derzeitige eAutos unter 350km Real würden mir nicht mal bei 1Eur kaufpreis funktionieren.

        • Mini-Fan meint

          17.02.2018 um 05:53

          Die Amis hatten in den 60er, 70er und 80er Jahren ihren automobilen Schrott auch vor allem selbst gekauft.
          Das wird auch so bleiben.

        • TeslaTom meint

          17.02.2018 um 08:26

          @Mini-van
          Bleiben Sie sachlich,
          ich und 100.000de andere empfinden es als beleidigend, ein 100k Eur Hightech Auto fahrend, wovon Sie offenbar nicht ansatzweise Ahnung haben, ohne weitere Argumente als Schrott zu bezeichnen.

        • 150kW meint

          17.02.2018 um 13:30

          „Einfach mal ein bauen“
          Haben sie doch: Vito E-Cell

        • TeslaTom meint

          17.02.2018 um 16:14

          @150kW:
          „900 kg Nutzlast – 900 Exemplare im Kundenbetrieb
          Rund 900 Exemplare des auf 900 kg Nutzlast ausgelegten Transporters kamen seit 2010 auf die Straße im Kundenbetrieb. …“
          Die Nachfrage ubersteigt das Angebot
          aus http://blog.mercedes-benz-passion.com/2016/06/seit-2010-in-kundenhand-der-elektrische-vito-e-cell/
          900 Fahrzeuge in 5 Jahren, Respekt????

          Wenn Sie einfach mehr Informationen in Ihre Posts packen würden, erübrigt sich wohl der eine oder andere Kommentar.

        • TeslaTom meint

          17.02.2018 um 16:27

          @150kW:
          das ist die Realität:
          https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/e-transporter-das-handwerk-hilft-sich-selbst/150/5116/355656

          Ausschreibung für Transporter, 51 Hersteller angeschrieben, 2 Streetscooter und Voltia, wollen fristgerecht liefern,

          Daimler ist nicht dabei.
          Seltsam, mit dem einfach mal bauen klappt’s dann wohl doch nicht.

        • 150kW meint

          18.02.2018 um 18:56

          „Daimler ist nicht dabei.
          Seltsam, mit dem einfach mal bauen klappt’s dann wohl doch nicht.“
          Der Bäcker hat doch sogar einen Vito E-Cell im Fuhrpark :)
          Aber derzeit wird auf den e-Vito umgestellt. Und der ist eben so kurzfristig noch nicht lieferbar.

      • Frank meint

        17.02.2018 um 08:22

        Der Preis ist am Ende eine Frage der Stückzahl. Könnte sein, dass es MB eines Tages nicht mehr gelingt auf notwendige EV-Stückzahlen zu kommen, da das Segment inzwischen von Anderen besetzt ist.

        Tesla hat das erkannt und kämpft mit dem Model 3 an der richtigen Front. Und keiner kann davon ausgehen, dass schon die ersten paar tausend Exemplare Rendite bringen. Ich seh schwarz für MB.

        • Dieselfahrer meint

          17.02.2018 um 11:14

          Smart gehört auch zu MB. Wenn man sich mal die aktuellen Zulassungszahlen anschaut, dann ist zumindest 1/4 der neuen Fahrzeuge elektrisch angetrieben. Tendenz stark steigend, Lieferzeiten 9 Monate. Sollte Mercedes Benz doch nicht totgeweiht sein und die Kurve bekommen? Ähnlich VW: Bei dem Golf wird demnächst die Produktionskapazität verdoppelt. Scheint ja doch zu gehen. Möglicherweise kommen die deutschen Hersteller genau in dem Moment mit Fahrzeugen auf den Markt, in dem er sich entwickelt….
          Einfach eine andere Perspektive als die der Untergangspropheten…

        • TeslaTom meint

          17.02.2018 um 16:01

          @Dieselfahrer:
          Smart wurde von der Nachfrage vollig überrascht und Lieferzeiten sind inzwischen ca 12 Monate.
          Komplette Jahresproduktion ausverkauft.
          Was hat jetzt Daimler geschafft? Es geht um ein Volumen von ca. 3000 Fahrzeugen. Da Daimker in Kürze nur noch E Smarts verkaufen will, noch unverständlicher.
          VauWeh: Es werden bei VW genauso wenig Fahrzeuge gebaut, hier auch fast 12 Monate LZ, verdoppelt hört sich super an, bei 35 auf 70 Stk. pro Woche das Geld bei so einem ‚Weltmarktführer‘ das Papier nicht wert, auf dem es steht.
          Das macht Tesla in 1 Woche, also dass die deutschen Hersteller etwas verstanden haben oder genau auf den Markt kommen, wenn er sich entwickelt, lässt sich daraus nicht ablesen.

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