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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

EU fördert Batterie-Forschung & -Produktion mit 60 Millionen Euro

08.03.2018 in Innovation von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

EU-Northvolt-Batterieproduktion

Bild: Northvolt

Die Europäische Union will die Entwicklung von Batterien der nächsten Generation vorantreiben. Neben einer Finanzspritze in Höhe von knapp 50 Millionen Euro für Europas größte Akku-Fabrik werden dazu 10 Millionen Euro für einen offenen Wettbewerb um leistungsstarke Elektroauto-Speicher ausgelobt.

„Das Konzept ist einfach: Wir versprechen denen 10 Millionen Euro, die die Herausforderung einer sicheren und nachhaltigen Elektroauto-Batterie bewältigen“, sagte EU-Forschungskommissar Carlos Moedas. „Lasst uns uns das Ganze mit diesem Preis beschleunigen.“

Die Belohnung in Höhe von 10 Millionen Euro erhält, wer ein Batterie-Design entwickelt, das ähnliche Leistungswerte wie bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren ermöglicht. Die fahrbare Reichweite muss bei mindestens 600 Kilometern liegen, die Ladezeit bei maximal fünf Minuten. Darüber hinaus sollte die Produktion mit in Europa leicht verfügbaren, möglichst umweltfreundlichen Rohstoffen möglich sein.

„Europa muss günstigere, bessere und grünere Batterien produzieren“, betonte Energiekommissar Maroš Šefčovič. Ihm schwebt ein von der Industrie geführter und von der EU unterstützter Aufbau einer groß angelegten Batterieproduktion vor. Die für eine wettbewerbsfähige europäische Akkufertigung erforderlichen Investitionen in 10 bis 20 „Gigafabriken“ schätzt er auf 10 bis 20 Milliarden Euro.

Die EU kündigte an, in einem ersten Schritt den Aufbau einer Batterie-Fertigung durch das schwedische Startup Northvolt zu unterstützen. Das von einem ehemaligen Tesla-Manager gegründete Unternehmen will ab diesem Jahr Europas größte Fabrik für Lithium-Ionen-Akkuzellen bauen. Die Europäische Investitionsbank (EIB) stellt dazu einen Kredit in Höhe von 52,5 Millionen Euro zur Verfügung.

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Via: Horizon-Magazine.eu
Tags: Batterie, EU, ForschungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. strauss meint

    12.03.2018 um 09:03

    Entfernt, da themenfern. Die Redaktion.

  2. alupo meint

    08.03.2018 um 20:03

    Das wird doch sowieso nichts bringen. Und wenn, ich glaube nicht mehr an eine große europäische Zellenfertigung.

  3. Leonardo meint

    08.03.2018 um 14:24

    600km fahren und dann in nur 5 Minuten vollladen brauchen nichtmal 1% der Autofahrer. Und diesem 1% gehört eh die Fahrerlaubnis entzogen.
    Solche Vorgaben macht nur jemand der eh nicht zahlen will.

  4. Swissli meint

    08.03.2018 um 10:38

    Der Start zu Subventionitis wie bei Solar- und Windkraft?
    Wieso muss die EU 50 Mio. in eine Batteriefabrik stecken, wenn zugleich die europ. Autohersteller jährlich xx Mia. (nicht Milliönchen) Euro Gewinn machen?!
    Wenn jemand so eine Wunschbatterie erfunden hat, wird der kommerzielle Wert Milliarden Wert sein, nicht nur 10 Mio.
    Wozu also dieses unnötige Zückerchen?!

    • M3 meint

      08.03.2018 um 20:30

      Geballte Inkompetenz nennt man sowas…

    • Fotolaborbär meint

      09.03.2018 um 09:17

      Hier geht es um einen Kredit! Keine Subvention. Da diese Investitionen als hochrisiko eingestuft werden gibt es am Kapitalmarkt nicht so leicht Geld und wenn mit nicht erwirtschaftbaren Zinsen.

  5. henry86 meint

    08.03.2018 um 10:08

    Zitat: >>Die Belohnung in Höhe von 10 Millionen Euro erhält, wer ein Batterie-Design entwickelt, das ähnliche Leistungswerte wie bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren ermöglicht. Die fahrbare Reichweite muss bei mindestens 600 Kilometern liegen, die Ladezeit bei maximal fünf Minuten. Darüber hinaus sollte die Produktion mit in Europa leicht verfügbaren, möglichst umweltfreundlichen Rohstoffen möglich sein.<<

    Da merkt man, warum Tesla und SpaceX in den USA so ein Erfolg haben und es hier keine vergleichbaren Unternehmen gibt – weil hier alles vom Staat gesteuert wird.

    Innovation entsteht, indem man den Menschen freie Entfaltungsmöglichkeiten gibt. Nicht, indem man ihn vorschreibt, was sie bitte zu erfinden haben. Tesla ist ja auch nicht entstanden, weil jemand gesagt hat, ihr müsst jetzt mal ein Auto erfinden, was batterieelektrisch 600 km fährt, in fünf minuten zu laden ist und wo die Rohstoffe dafür aus Europa kommen (das letzte ist echt die beste Bedingung, da kann man nur den Kopf schütteln, welche Bürokraten sich so ein Unsinn ausdenken).

    Lasst den Menschen ihren Freiraum. Versucht sie nicht mit Bürokratie einzudecken. Und subventioniert nicht einseitig die bestehenden Unternehmen. Dann bekommt ihr auch Innovationen.

    • 150kW meint

      08.03.2018 um 12:09

      „Da merkt man, warum Tesla und SpaceX in den USA so ein Erfolg haben und es hier keine vergleichbaren Unternehmen gibt – weil hier alles vom Staat gesteuert wird. “
      Der größte E-Auto Markt mit den größten E-Auto Herstellern ist China. Und dort wird vom Staat unendlich viel Subventioniert.
      Und ohne Förderprogramme für die Elektromobilität wäre auch Tesla heute nicht Tesla.

      • henry86 meint

        08.03.2018 um 14:17

        Zitat:
        >>Der größte E-Auto Markt mit den größten E-Auto Herstellern ist China. Und dort wird vom Staat unendlich viel Subventioniert.<>Und ohne Förderprogramme für die Elektromobilität wäre auch Tesla heute nicht Tesla.<<

        Jaein. Tesla ist eben nicht wegen Subventionen entstanden. Durch die Subventionen konnten sie jedoch schneller wachsen, dass ist sicher richtig.

        Hier muss man jedoch unterscheiden, ob man Wachstum oder Innovation subventioniert. Wenn man will, dass ein bestimmter Markt (in dem Fall der Elektromobilitätsmarkt) stärker wächst, kann man ihn subventionieren. Wenn man jedoch Innovationen will, dann kann man das mit Regulierung nur schwerlich schaffen.

  6. Gunarr meint

    08.03.2018 um 09:39

    Schade, dass die Briten nicht mehr dabei sind. Die Unis Bristol und Surrey, die gerade einen Durchbruch in der Kondensatortechnik veröffentlicht haben, wären bei diesem Wettbewerb bestimmt unter den Favouriten.

    https://ecomento.de/2018/03/02/bristol-surrey-superkondensatoren-sollen-elektroauto-reichweite-ladezeiten-deutlich-verbessern/#comment-169298

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