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Bewegung bei Kfz-Tarifen für Elektroautos

21.03.2018 in Service von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

Elektroauto-Kfz-Tarife

Bild: Mitsubishi

Das Online-Portal Verivox hat untersucht, ob Elektroautos tendenziell teurer oder günstiger in der Kfz-Versicherung sind. Das Ergebnis der Analyse: Im Vergleich zu 2014 sind E-Autos in diesem Jahr zum Teil günstiger als vergleichbare Benziner. Als Modellfahrer für die Auswertung diente ein ein Angestellter (40) mit der SF-Klasse 20, der in Heidelberg jährlich 12.000 Kilometer zurücklegt. Die Autos sind mit einer Haftpflicht und Vollkasko inklusive Teilkasko bei einer Selbstbeteiligung von 300/150 Euro versichert.

Insgesamt wurden vier Auto-Typen analysiert: Je ein Stromer und ein vergleichbares Benzinermodell gingen 2014 und 2018 ins Rennen. Im November 2014 waren noch drei der E-Autos teurer als die Benziner – 10 bis 20 Prozent. Lediglich der Mitsubishi i-MiEV war günstiger als der Space Star – wohl auch, weil es im Kleinstwagensegment keinen vergleichbaren Benziner zum i-MiEV gab.

2018 hat sich das Bild laut Verivox gewandelt: Im Durchschnitt der vier Modellfälle sind die E-Autos günstiger. Der Mitsubishi i-MiEV ist 18 Prozent günstiger als der Space Star und der BMW i3 16 Prozent günstiger als das vergleichbare Benzinermodell. Fast gleichauf liegen jetzt die Fahrzeuge bei Opel und VW: Der Opel Ampera-e ist nur noch 3,2 Prozent teurer als der Astra 1.4 und der e-Golf kostet nur noch 3,9 Prozent mehr als der Golf VII 1.4.

Als mögliche Ursache für die Preisentwicklung hat Verivox die Einstufung in die Typklassen ausgemacht. Alle Fahrzeuge in der Kfz-Versicherung werden darin nach der Schadenhäufigkeit eingruppiert, Modelle mit vielen oder teuren Schäden kosten folglich mehr. „Bei den E-Autos hatten die Versicherer im Jahr 2014 noch keine langen Datenreihen. Vermutlich haben sie daher etwas vorsichtiger, also tendenziell teurer kalkuliert“, so Verivox-Chef Wolfgang Schütz.

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Via: Verivox & elektroauto-news.net
Tags: Kosten, VersicherungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Leotronic meint

    21.03.2018 um 19:25

    Die Ersatzteilpreise für EV waren früher horrend. Eine Nebellampe für den IMiev kostete so 350 EUR. Das ist jetzt besser geworden weil die Autos nicht mehr so rar sind. Der Brei von Haftpflicht, Teil- und Vollkasko lässt keine eindeutigen Aussagen zur Schadenhäufigkeit und Schadenshöhe zu.
    Mich würde die Schadenhäufigkeit der EV mehr interessieren. Ich denke dass EV Fahrer weniger Unfällen machen weil sie nicht aggressiv fahren.

    • Thrawn meint

      22.03.2018 um 11:14

      Diebstahl wird sich ebenfalls in Grenzen halten. Kann mir nicht vorstellen, dass ein Autoklauer ein E-Auto mopst und nach ein paar Kilometern eine Stunde oder mehr zum Aufladen warten will. Ausserdem sind die heutigen Fahrzeuge meistens vernetzt (IoT) und damit leicht ortbar.
      Geringe Reichweite = aktiver Diebstahlschutz!
      Somit sollten auch die Kaskoprämien niedrig sein.
      Und das meine ich jetzt nicht abwertend. Um meine ZOE mache ich mir jedenfalls bezüglich Diebstahl keine Sorgen.

      • Wännä meint

        22.03.2018 um 11:31

        Ernsthafte „Klaubolzen“ ziehen Diebesgut auf die Ladefläche eines LKWs mit geschlossenem Metallaufbau, sozusagen mit funktechnischem Rundumschutz.

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