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Europäische Batteriezell-Kooperation soll bald stehen

22.10.2018 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 11 Kommentare

Elektroauto Batterie

Bild: BMW (Symbolbild)

Das Beispiel Audi zeigt, dass deutsche Autohersteller ohne eigene Fertigung von Batteriezellen für ihre Elektroautos in Abhängigkeit von ausländischen Zulieferern geraten. Die Politik hat das Problem erkannt und will eine hiesige Zellfertigung forcieren.

Laut Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ist das von ihm vorangetriebene Projekt bereits weit fortgeschritten, er sagte dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel: „Es gibt eine Reihe von Unternehmen, die bereit sind, bei der Batteriezellproduktion einzusteigen.“ Altmaier führe zudem derzeit Gespräche mit den Regierungen in Frankreich, Österreich, den Niederlanden und Polen. Das Ziel: Ein konzertiertes Projekt mehrerer europäischer Länder. Der Minister sei zuversichtlich, „schon in den nächsten Wochen ein gemeinsames Ergebnis zu erzielen“.

Altmaiers Batterie-Offensive ist Bestandteil einer neuen Industriepolitik, mit der der Wirtschaftsminister bestimmten High-Tech-Unternehmen mit staatlicher Hilfe zum Durchbruch verhelfen will. Das Konzept soll aus den zwei Säulen „Stärken“ und „Schützen“ bestehen, so der CDU-Politiker.

Der Staat müsse sich „raushalten, wo es gut läuft, zum Beispiel in dem relativ jungen Geschäftsfeld des 3-D-Drucks, wo wir Weltspitze sind“, erklärte Altmaier. „Aber dort, wo es die Unternehmen aus eigener Kraft allein nicht schaffen, wie bei Batteriezellproduktion oder künstlicher Intelligenz, muss der Staat zeitlich begrenzt Hilfe leisten.“

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Via: Spiegel.de
Tags: Batterie, EU, ProduktionAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Daft Punk meint

    22.10.2018 um 12:13

    Tolles Geschäft. Viele kleine Batterien kaufen zusammen löten, schweissen oder zusammen lasern und schon ist die Batterie fertig, das dan für viel Geld verkauft wir. Tolle Verantwortung!!!??? Wo ist hier überhaupt der vortschritt? Im Geld verdienen? Und jetzt noch Geld vom Staat zusätzlich dazu verdienen. Sorry, ich versteht die Welt nicht. Sollen sie doch lieber Benziene weiter verkaufen.

    • Peter W meint

      22.10.2018 um 21:33

      Na ja, mehr Fehler geht wohl kaum?!?
      Es geht um die Zellfertigung und nicht darum Batterien zusammen zu löten. Außerdem sind es Zellen, oder Akkus, die da zu „Batterien“ zusammengefügt werden. Ein Rechtschreibkorrekturprogramm würde ich auch empfehlen.

  2. Kritiker meint

    22.10.2018 um 11:01

    Naja, um nur Mal einen Hersteller hier zu nennen:

    VW hat 11,4 Milliarden Euro netto Gewinn im Jahr gemacht.

    https://www.motor-talk.de/news/krise-welche-krise-t6279572.html

    BMW hat fast 9 Milliarden Euro im letzten Jahr Gewinn gemacht.

    Ich sehe da keine Not, aber einen riesen Management Fehler, bzw mehrere.

    Offensichtlich investiert man lieber in tote (Diesel)Pferde, als in die eigene Zukunft und somit in die Akkufertigung.

    Das wird sich nun – wie erwartet – ziemlich böse rächen.

    Verantwortliche, vorausschauende Firmenpolitik sieht sicher anders aus.

    Warum hier nun der Staat helfen sollte (siehe die Bsp.Gewinne oben) erschließt sich mir nicht.

    Aber vielleicht kappier ich das auch einfach nicht….Vielleicht sollten wir alle hier für Millionäre spenden????? Wer weiß?
    Und für höhere CO2 Werte auf der Straße demonstrieren.????

    • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

      22.10.2018 um 13:51

      Richtig, immer dasselbe: Gewinne an die Manager, Aktionäre und Mitarbeiter, Kosten mit der Drohung von Arbeitsplätzen der Allgemeinheit aufdrücken. Politik sei Dank.

    • Is nu so ~ meint

      23.10.2018 um 08:19

      Ich bin auch Kritiker der real existierenden Welt – die war aber schon so vor uns da!
      Ich habe auch wenig Verständnis für viele üble Zustände auf der Welt.
      – wer die Welt besser verstehen will – kann dies noch am besten mit FRAGEN hinbekommen und dann … (- an der einen Menschheit verZweifeln )

  3. Hans Meier meint

    22.10.2018 um 10:26

    Wenn das kommt, Klage bei der WHO einreichen.

    Keine staatliche Hilfe, das soll der Markt alleine regeln. Das ganze ist Aufgabe der Industrie, nicht der Steuerzahler, die sollen sich das selber finanzieren, die haben genug Geld.

    • Fritz! meint

      23.10.2018 um 00:58

      Aber wenn es der Staat denen sogar quasi aufdrückt? Ich als VW würde da auch nicht nein sagen, noch eine Milliarde mehr Gewinn, die komplett der Steuerzahler an die Aktionäre überweist. Man muß nur laut genug klagen…

      • alupo meint

        23.10.2018 um 01:45

        In der Zwischenzeit denke ich dass es nur mit Federführung der Politik geht. Die Autohersteller, Zulieferet incl. der chem. Industrie haben ihre Unfähigkeit, eine Zellproduktion aufzubauen erfolgreich bewiesen.

        Bitte gerne auch mit Steuergeldern, aber besser dann mit einer Beteiligung und nicht als Geschenk.

        Hauptsache, es passiert endlich etwas.

      • 150kW meint

        23.10.2018 um 08:20

        „Ich als VW würde da auch nicht nein sagen, noch eine Milliarde mehr Gewinn, die komplett der Steuerzahler an die Aktionäre überweist.“
        Dazu müssten sie erst man Gewinn mit der Zell-Produktion machen.

        • Hans Meier meint

          23.10.2018 um 10:45

          Im Kern müssen Firmen fusionieren, wollen sie denn überleben. Subventionen verzögern nur die Zeit. Subventionen würden dann etwas bringen, wenn man langfristig denkt, aber die heutige Art von ausgebildeten Manager kann wegen den Aktionären und Rendite nicht langfristig agieren und darum kommts so wies kommt.
          Es braucht neue unabhängige Firmen, mit anderem Denken, die wachsen können. Aber dann kommen wieder die alten Industrie und verdrängen sie oder kauft sie auf.

          Darum kann nur der Markt regeln, weil der Markt auch regelt wenn es schmerzt und ohne Schmerzen gibt es keine Innovationen, es geht allen zu gut heute, es wird nur geredet und taktiert, aber machen sollen andere. So kommt man nicht voran.

        • Pamela meint

          23.10.2018 um 14:42

          Warum ?

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