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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

VW-Betriebsratschef über Elektroauto-Zukunft: Noch „eine Menge Fragezeichen“

14.12.2018 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 22 Kommentare

VW-CROZZ

Bild: VW

Volkswagen hat sich zu massiven Investitionen in Elektroautos entschlossen. Zuletzt hieß es sogar, dass die Wolfsburger langfristig eine komplett elektrische Zukunft ins Auge fassen. Ein konkretes Datum für den Verbrenner-Ausstieg ist aus Sicht von Betriebsratschef Bernd Osterloh aber noch offen. „Wann das Ende des Verbrennungsmotors eingeläutet wird, entscheidet auch der Kunde“, sagte er der VW-Betriebsratszeitung Mitbestimmen.

Anfang Dezember hatte VWs Chefstratege Michael Jost überraschend mitgeteilt, das 2026 der letzte Produktstart auf einer Verbrennerplattform erfolgen soll. Osterloh machte nun klar: „Ob ein solches Enddatum für einen Schlüsselbereich der deutschen Industrie 2026 kommt oder ob das eher 2030 oder 2035 ist, das muss sich erst noch zeigen.“

Der Betriebsratschef erklärte, dass es bei der Rechnung von Jost „eine Menge Fragezeichen“ gebe – etwa mit Blick auf die Ladeinfrastruktur, Rohstoffverfügbarkeit und Rohstoffpreise sowie den Strommix. Die Ingenieure des Autobauers würden zudem daran arbeiten, synthetische Kraftstoffe weiterzuentwickeln. „Es steht also auch an dieser Stelle noch gar nicht fest, ob der Verbrennungsmotor nicht noch auf diesem Weg ein viel längeres Leben haben wird“, so Osterloh.

Der Volkswagen-Konzern hat vor wenigen Wochen angekündigt, seine Investitionen in Elektromobilität, autonomes Fahren und Digitalisierung in den kommenden fünf Jahren auf knapp 44 Milliarden Euro aufzustocken – rund ein Drittel der Gesamtausgaben für den Planungszeitraum von 2019 bis 2023. 30 Milliarden seien für die elektrische Mobilität bestimmt.

Das Hochfahren der Elektromobilität ist laut Osterloh ein schwieriger Spagat, er mahnte: „Er wird uns nur gelingen, wenn mindestens zwei Faktoren erfüllt werden: Die Kunden müssen unsere neuen E-Fahrzeuge auch kaufen. Das werden sie nur tun, wenn die nötige Ladeinfrastruktur endlich Formen annimmt.“ Er betonte, dass die Rahmenbedingungen auch ein politischer Auftrag seien.

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Via: n-tv.de
Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Cai meint

    21.12.2018 um 23:24

    @ MiguelS : „…. oder planen Sie mir Hilfe einer App?“

    => mittlerweile alles über die App ‚Z.E.pass‘ in Kombination mit Google maps

  2. eMobilitätsberater meint

    15.12.2018 um 23:32

    Wieso glauben hier manche VW würde jetzt schon über eine eMobilität-Förderung reden wollen. Es muss doch wohl völlig genügen das sie , demnächst, bald, wenn auch in geringen Stückzahlen, und vielleicht sogar ein brauchbares E-Auto anbieten. Das ist ein bisschen viel verlangt von VW.
    Eine der treffendsten Aussagen hier ist aber mit Abstand: Auf wen hat Tesla gewartet beim Auf seines SC Netzes in Europa.

    • MiguelS NL meint

      16.12.2018 um 00:22

      Tesla hat mit so vielen Sachen nicht gewartet.

      Tesla:
      – Spezielle Akkuzellen für EVs? Geht nicht nur ohne (Roadster 2006), sondern auch günstiger und besser.
      – Assistenzsystemen Richtung FSD? Geht auch jetzt, AP 2.
      – Long Range? Geht auch schon längst
      – Langlebigkeit? Auch schon längst, mit Thermal Management
      – Frunk? Warum nicht, seit den ersten eigenen Entwurf, Model S
      – Günstiger und schneller als vergleichbarer Verbrenner? Ging von Anfang an.
      – Skateboard Design? Of course, seit den ersten eigenen Entwurf, Model S
      – OTA Updates? Wir sind von Silicon Valley
      – 17″ Display? Wir leben im digitalen iPhone Zeitalter, natürlich mit und nicht ohne.
      – Tesla (experience) Stores in Einkaufsstraßen? So soll es sein
      – Online und Direkt Vertrieb? Weil nur besten Service.
      Usw

  3. hu.ms meint

    14.12.2018 um 16:23

    Die geschwindigkeit des umstiegs entscheidet nicht ein arbeitnehmervertreter bei VW sodern die kundennachfrage.
    Wenn VW nicht genügend BEV baut kaufen diese woanders.
    Und dann fallen noch viel mehr arbeitsplätze weg.

  4. nilsbär meint

    14.12.2018 um 15:19

    Synthetische Kraftstoffe, Verbrennerende nie … Osterloh steht komplett daneben. Andererseits muss er primär an die Beschäftigten denken. Und da wird die E-Mobilität nicht gerade für Zuwachs sorgen.

  5. Mike meint

    14.12.2018 um 15:01

    Ich muss sagen, der Herr Osterloh hat schon recht !
    Auch ich sehe gerade bei VW trotz der gigantischen Investitionen große Fragezeichen vor meinem geistigen Auge ;)
    Wird VW mit diesen enormen negativen Energien bezüglich der E-mobilität die Kurve quasi noch rechtzeitig kriegen,in Richtung Zukunft?
    Oder werden sie quasi zerquetscht wie eine Kakerlake von den asiatischen Autoherstellern?
    Ach, es ist alles so traurig ! (für VW! )

  6. Senrim meint

    14.12.2018 um 13:47

    1? – Wann geht der Mann in Rente?

    2? – Damit Kunden die E-Autos kaufen müsste VW auch etwas anbieten!

    3? – Wenn Tesla bei der Infrastruktur auf die Politik gewartet hätte dann…

    4? – Wann hört der man auf zu träumen (synthetische Kraftstoffe, Strommix usw.)

  7. Redlin, Stefan meint

    14.12.2018 um 13:29

    Viel wichtiger als Herrn Osterlohs Fragezeichen wäre mir das Ausrufezeichen hinter dem Ende des Verbrenners.

  8. Jensen meint

    14.12.2018 um 13:03

    Die Osterlohs der Branche werden schon dafür sorgen, dass die Fragezeichen nicht ausgehen …

  9. Leotronik meint

    14.12.2018 um 11:06

    Osterloh sieht mehr die Absicherung seiner Position als die Zukunft der Branche. Die Chinesen werden ihn hoffentlich bald aufklären.

  10. Daniel S meint

    14.12.2018 um 10:59

    Fragezeichen – Na und? Das ist ein Charakteristikum von Innovation und ihr Ziel ist es genau, diese Fragezeichen zu lösen. Wer nicht wagt der nicht gewinnt…

  11. Hans Meier meint

    14.12.2018 um 10:43

    Immer wieder die gleichen Märchen „Kunden müssen unsere FZGe kaufen, Kunde entscheidet…“. Wir Kunden sind also Schuld, das es so langsam geht. Eine glatte Lüge ist das, die Industrie baut und bestimmt, was gekauft wird, mit Lobbying, Marketing und Manipulationen aller Art.
    Ich fordere von VW einen Konfigurator, wo ich mir mein Auto komplett selber zusammenbauen kann und dies in Auftrag gebe. VW kümmert sich ums Bauen und Zulassen des Autos. Dann sehen wir dann ganz schnell, was sich aus Kundensicht durchsetzt :)) Ihr in der Industrie habt gefälligst zu dienen und liefern was wir Kunden wollen! Hopp Hopp.

  12. UliK meint

    14.12.2018 um 10:12

    Mit den letzten zwei Sätzen hat er recht. Die Infrastruktur muß sehr zügig ausgebaut werden. Tesla hat es vorgemacht, wie es geht. Rüsten jetzt sogar CCS nach, für das M3 (und andere wg. Ladesäulenverordnung) zus. wird die Anzahl der Säulen deutlich erhöht. Wieviel Ladepunkte gibt es z.Zt. von IONITY?

    • 150kW meint

      14.12.2018 um 12:38

      Warum nur Ionity? Außerhalb von Tesla ist der Markt offen. Du müsstest fragen: Wie viele CCS/CHAdeMO Ladepunkte gibt es?

      • MiguelS NL meint

        14.12.2018 um 14:17

        Hallo 150kW,
        Wie viele CCS sind es Ihrer Meinung nach?
        Wie viele davon zuverlässig?
        Wie viele davon so günstig wie Tesla bzw. wie der Strom zu Hause?
        Wie viele sind davon über eine Karte verfügbar und mit transparente und schnelle Rechnung? (besser währe ohne Karte, davon können wir aber nur träumen)
        Wie viele davon können schnell laden wie die Supercharter, d..h.120 kW demnächst noch mehr (Supercharger v3)?
        Wie viele davon werden automatisch in der Routenführung des Navi berücksichtigt d.h. automatisch Führung die Ladepunkte mit einkalkulierte Ladezeiten ? Beim Ionisch, Kona, eUp, e-Golf, Leaf 2, Zoe, i-Pace, Ampere E usw. bis her nichts.
        Meines Wissens es gibt noch nicht mal eine Navi-App von Drittanbieter die eine Navigation über die Ladepunkte möglich macht.

        • Redlin, Stefan meint

          14.12.2018 um 14:36

          Mein ZOE fragt bei Eingabe eines nicht erreichbaren Zieles ob Ladepunkte berücksichtigt werden sollen oder nicht. Wenn das bejaht wird lotst er einen auch über den Ladepunkt.

        • MiguelS NL meint

          14.12.2018 um 15:32

          Gut, vielen danke für die Info.
          Das heisst der Zoe fügt ein Zwischenstop ein, richtig? Ggf. auch mehrere bei längere Strecke?
          Zeigt er dann auch die Ladezeit an? Und die Restreichweite am Endziel? Wahrscheinlich müssen sie zu erst bejahn (warum sollte jemand beneinen) auf Grund der Verlässlichkeit des Ladepunktes, denn hiermit wird es dann Ihre Entscheidung. Denn Informiert der Zoe Sie dann auch über die benötigte Ladekarte ob sie die haben? Oder sind es Punkte einer Renault-Karte?
          Was ist mit Europa? Auf der Webseite habe ich mal anfand diesen Jahres geschaut, immer noch so gut wie keine Info. Auch kein Demo auf Youtube.
          Kann es sein dass es nur bei den neueren Zoes so ist?
          Ein Freund (Zoe 2013 NL) von mir muss über ein Portal (Internet) z.B. goingelectric die Strecke vorher (zeitintensiv) planen und dann hoffen das der Ladepunkt funktioniert oder nicht besetzt ist, für ihm ist eine Geschäftsreise deswegen alles außer lustig.

        • MiguelS NL meint

          14.12.2018 um 17:11

          @Redlin
          Habe eben mal nachgeschaut auf der NL Webseite von Renault. Die Z.E. Karte und App (Navi) Info gibt es erst ab Q2 2018. Letzteres hoffe auch für die älteren Zoe Modelle, aber befürchte nein.

        • Cai meint

          14.12.2018 um 22:44

          also der ‚Z.E.Pass‘ von Bosch Renault ist für meinen ’14er Zoe durchaus brauchbar für’s Zwischenladen und zuverlässig für Planung und auch Zahlung und klappt auch bei unerwartetem Bedarf.

        • MiguelS NL meint

          15.12.2018 um 15:05

          Dass der Z.E. Pass funktioniert hat nichts mit dem Baujahr zu tun.
          Suchen Sie sich den Zwischenstop über das Zoe-Display, wird es automatisch angezeigt, oder Planen Sie mit Hilfe einer App oder Internetseite?

  13. Christian meint

    14.12.2018 um 10:04

    Osterloh denkt vermutlich vorrangig an seine Beschäftigten, die ihm seine Position sichern.
    Ruft mal bei der Hotline an, die das KBA angibt zum Dieselprogramm von VW: 05361/83899960. Die wissen nix über Fördermöglichkeiten von E-Autos, die in einem guten Jahr verkauft werden sollen, den E-Golf binde ich mir doch nicht mehr ans Bein.
    Wenn die Mitarbeiter keine Infos über Elektromobilität haben, wie sollen die zukünftigen Kunden das Gefühl bekommen bei VW den richtige Partner zu haben.

    • Al Bundx meint

      14.12.2018 um 17:25

      Diese Rufnummer gehört zu einem externen Dienstleister (Callcenter).
      VW bzw. VW interne Abteilungen sprechen nicht selbst mit End-Kunden.
      Weder in der Diesel Affäre noch im Kundenservice. Interne Mitarbeiter*innen sind vermutlich zu teuer dafür…. oder was auch immer
      Die Infos daraus werden gefiltert, Auftrags-, Ziel- und Bonuskonform aufbereitet und dann in die Abteilung von VW reported. Viola *gg*
      Und schon weiß man was Kunden wollen.
      Andererseits; wer so viele Autos verkauft hat offenbar ein Angebot das bei 10 mio Kunden ankommt.
      Wir werden sehen wohin das noch führt. Aber das VW Kundenwänsche kennt oder ernst nimmt glaube ich nicht wirklich.

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