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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Wirtschaftsminister Altmaier: Batteriezellen sind „essenzielle Zukunftstechnologie“

14.01.2019 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 25 Kommentare

Mercedes-EQC-Batterie

Bild: Daimler (Symbolbild)

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will die deutschen Unternehmen stärker unterstützen, dazu plant er unter anderem steuerliche Entlastungen. Altmaier hat weiter auch die Elektromobilität im Fokus, da ihm die hiesige Branche hier zu zögerlich vorgeht.

„Wir haben gute Wachstumszahlen in den meisten Branchen“, sagte Altmaier im Interview mit dem Handelsblatt. Es sei dennoch sinnvoll, für Wachstumsanreize zu sogen. Dazu gehörten auch steuerliche Entlastungen für Unternehmen – „wo geboten und sinnvoll“. Der Automobilindustrie warf der Wirtschaftsminister „schwere Versäumnisse“ vor – sie sei „noch nicht optimal aufgestellt“, das gelte für das Elektroauto wie auch das Thema Batteriezellfertigung.

Batteriezellen seien „eine essenzielle Zukunftstechnologie“, erklärte Altmaier. Das Know-how und die Fertigung würden derzeit aber fast ausschließlich in Asien stattfinden. „Wenn sich das nicht ändert, sind deutsche und europäische Hersteller abhängig von asiatischen Lieferanten“, warnte der Minister. Er verwies darauf, dass sich dies schon jetzt auf die Preise für Elektroauto-Batterien auswirke.

Altmaier will, dass Deutschland die Technologieführerschaft in Schlüsselbranchen anstrebt, darunter bei Entwicklung moderner, nachhaltiger Mobilitätskonzepte bis hin zum autonomen Fahren. „Da müssen deutsche Unternehmen vorne mit dabei sein“, forderte er. Sollte dies der Autoindustrie nicht gelangen, könne bis zu 60 Prozent der Wertschöpfung aus Deutschland verschwinden und Tausende Arbeitsplätze verloren gehen.

Der Wirtschaftsminister bekräftigte, seine Pläne für eine lokale Zellproduktion für Elektroautos weiterzuverfolgen. Er sei überzeugt, „dass noch in diesem Quartal zwei Konsortien stehen können, die eine Batteriezellenfertigung aufnehmen werden“. Das Projekt sei zunächst schwierig gewesen, inzwischen gebe es aber mehrere große Unternehmen, die mitmachen wollen – „auch aus der Automobilindustrie“. Den beteiligten Firmen stellt Altmaier bis 2022 Unterstützung von bis zu einer Milliarde Euro in Aussicht.

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Via: Handelsblatt (Paywall)
Tags: Batterie, Förderung, ProduktionAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Dirk Bethge meint

    16.01.2019 um 10:37

    Die Batterie wird erst einmal das Rennen machen und solche Opfer finden wie der Diesel. Langfristig aber wird es die Brennstoffzelle. Es ist keine Frage nach ob, sondern wann. Schaut euch die Chinesen an, dann reibt ihr euch die Augen. Auch Alstrom in Salzgitter wird es zeigen. Erst kommt der Lastverkehr dran und danach der PKW. SHELL baut die Infrastruktur auf. Hallo….aufwachen und sich mal vorstellen wenn wir eine Wasserstoffgesellschaft bekommen. Sauberer Strom mit Wasser der unendlich auf der Erde besteht, als Abgasemission. Wie soll der gesamte Bedarf an Strom für die Autos geliefert werden? Die Leitungen sind doch garnicht vorhanden und würden unter der Last zusammen brechen. Die Travostationen brennen. Also hört auf mit diesen Batterieschwachsinn. Kommt zur Industriemesse nach Hannover und geht in die Halle 27. Die ist ausschließlich dem H2 zugeordnet.
    LG. Dirk

    • nilsbär meint

      16.01.2019 um 15:11

      Elektrotechnisch gesehen innovative Aussagen:-) Arbeitest bei h2 mobility?

    • Markus meint

      20.01.2019 um 21:09

      Physikalisch gesehen ist es aber nicht gerade sinnvoll, den Umweg über den Energieträger Wasserstoff zu gehen! Derzeit mag die Brennstoffzelle noch vorne liegen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die unumgänglich schlechten Wirkungsgrade dieser Technologie sich gegen weiterentwickelte Akkumulatoren langfristig durchsetzen können.
      Derzeit werden ja schon Ladetechnologien entwickelt, um in 5 bis 10 min 60kWh zu laden. Was Kapazität und Rohstoffeinsatz angeht, scheint Magnesium Fortschritte zu versprechen.
      Ok, zugegeben, das Problem mit dem Stromnetz bleibt – “ ein bisschen was “ muss man schon noch investieren.

  2. alupo meint

    15.01.2019 um 01:47

    Ohne Subventionen wird das doch nichts mehr mit einer Akkufertigung in Deutschland.

    Ich hoffe, dass dann gleich die Siliziumanode bis zu Inbetriebnahme der Produktion fertig entwickelt ist.

    Das Geld würde ich einfach aus der schon lange sinnlosen Kohlesubvention nehmen. Dann gibt es wenigstens eine Hoffnung auf die Zukunft.

  3. Tesla-Fan meint

    14.01.2019 um 18:12

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

  4. jpo234 meint

    14.01.2019 um 11:24

    Was geht es die Politik an, wie private Unternehmen sich aufstellen? Wenn sie nicht wollen, dann wollen sie halt nicht.

  5. Mike meint

    14.01.2019 um 11:23

    Lieber Herr Altmaier,
    Wie Sie sicher wissen, sind unsere Versuche einer deutschen Zellproduktion kläglich gescheitert, auch damals sind Steuergelder verschwendet worden.
    Selbst führende Köpfe der deutschen Industrie sind auch heute wieder der Meinung eine deutsche Zellproduktion würde wieder in einem Desaster enden.
    Warum wollen sie trotzdem das Geld der Bürger verschwenden,?

    Wir Deutschen müssen nicht überall first again sein.
    Und dieses Märchen der Abhängigkeit von den Asiaten oder den Amis, dieser Drops ist doch gelutscht.
    https://tse1-2.mm.bing.net/th?id=OGC.7ffc521fbeb4f0351aba2c92517028bf&pid=Api&rurl=https%3a%2f%2fmedia.giphy.com%2fmedia%2fl46CvRFB1GqPYAOis%2fgiphy.gif&ehk=hoZxZCPh16UpxRB39xGKUQ https://tse2-2.mm.bing.net/th?id=OGC.7bf2f83ec57c5fb3680fa5f094f51b7c&pid=Api&rurl=https%3a%2f%2fmedia.giphy.com%2fmedia%2f8WJw9kAG3wonu%2fgiphy.gif&ehk=B%2bbOaow%2fVKlfeU6wka1kWw

    • nilsbär meint

      14.01.2019 um 15:38

      Warum meinst du, dass die Abhängigkeit von den asiatischen Zellproduzenten ein Märchen ist? Für mich ist es Fakt.
      Und was sollen deine Links zu ‚lustigen‘ Videos hier?

      • jpo234 meint

        14.01.2019 um 17:37

        Siemens (ca. 1985) => Infineon (1999) => Quimonda (Pleite 2009). Das war die Geschichte der deutschen Speicherchipproduktion. Die Hysterie am Anfang war die gleiche: Ja keine Abhängigkeit von den (damals) Japanern in einer zukunftsentscheidenden Schlüsseltechnologie!
        Heute werden Speichermodule zu Tagespreisen an Terminbörsen gehandelt.

  6. Rolf meint

    14.01.2019 um 11:22

    Blöd nur, die Rohstoffe sind schon unter der USA und China aufgeteilt mit sehr langfristigen Lieferverträgen.

  7. Frank Knöller meint

    14.01.2019 um 10:14

    Dailer hat die Zellfertigung 2015 in Kamenz geschlossen, weil unrentabel. Beim nächsten mal wird es besser?
    http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/warum-daimler-jetzt-doch-eine-grosse-batteriefabrik-braucht-a-1080538.html

    • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

      14.01.2019 um 14:28

      Soviel zur strategischen Kompetenz unserer ganz Großen.
      Naja und der Altmaier muss jetzt mal mit 1.000 Millionen Euro (eine Millarde klingt immer so nach nichts) Steuergeldern dafür sorgen, dass er später einen lukrativen Vorstandsposten bekommt.

      • Stephan meint

        14.01.2019 um 16:04

        1 +
        Ich denke der hat schon seine Büroeinrichtung ausgesucht ,

    • MiguelS NL meint

      14.01.2019 um 17:26

      Zu Deutsche Batterie bzw. Zellenfertigung und Kamenz hier ein Video.

      https://youtu.be/XQelhFzK3Po

  8. Peter W meint

    14.01.2019 um 09:13

    So ne Milliarde nimmt man gerne mit …

    • Leser meint

      14.01.2019 um 09:20

      Ja, für 1 Mrd mach ich auch mit…wo muss ich unterschreiben?

      • Leser, Ergänzung meint

        14.01.2019 um 09:24

        achso, ich würde natürlich auch die Marktführerschaft anstreben.
        und demnächst bring ich eine e-autostudie und überdemnächst geht das in die Serienproduktion, natürlich in Volumen, wie es sich gehört.
        ;)

      • 150kW meint

        14.01.2019 um 11:56

        Dafür wirst du aber mehrere Milliarden zusätzlich mitbringen müssen um die zu bekommen.

        • MiguelS NL meint

          14.01.2019 um 15:45

          Da wird sich Tesla ja freuen wenn es gleiche Behandlung gibt und Tesla in Dld aufschlagen sollte. Fair ist fair ;-)

        • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

          14.01.2019 um 16:39

          @ MiguelS NL:
          Cooler Gedanke, Tesla Deutschland GmbH holt sich zusammen mit der Panasonic Deutschland GmbH den gesamten Fördertopf zum Aufbau einer Giga-Factory. Dann gings wirklich mal richtig flott voran mit der Batteriefertigung in Deutschland. Günstige Grundstücke soll es ja demnächst in Stuttgart, Ingolstadt und Wolfsburg geben.

        • atamani meint

          14.01.2019 um 22:55

          @Muguel
          „Da wird sich Tesla ja freuen wenn es gleiche Behandlung gibt und Tesla in Dld aufschlagen sollte. Fair ist fair ;-)“

          Naja, da es nicht so viel Subventionen wie in den USA gibt, werden sie hier nicht aufschlagen…ausserdem müsste man sich mit Gewerkschaften rumplagen…das ist ja auch eher ungewohnt…

        • 150kW meint

          15.01.2019 um 12:38

          Asiatische Hersteller die Zellen in Europa herstellen gibt es schon. Das Projekt soll ja genau das NICHT machen.

        • MiguelS NL meint

          15.01.2019 um 14:11

          @atamani
          In USA sind Gewerkschaften genau so gängig wie hier, bei Tesla halt nicht.

        • MiguelS NL meint

          15.01.2019 um 14:15

          @150 kW
          da bin ich gespannt welche selbst erfundene oder mit entwickelte Zelle die deutsche oder europäische Firmen bauen möchten.

    • Is nu so ~ meint

      14.01.2019 um 09:32

      ja ja ,
      aber Wer sonst ? als unsere hochentwickelten Volkswirtschaften könnte dem „Treiben“ in / aus OstAsien Paroli bieten ?! – und noch hat Europa – nicht kapituliert …

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