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Porsche-Chef: „Die Elektromobilität ist ein Job-Motor“

15.03.2019 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

Porsche-Elektroauto

Bild: Porsche (Symbolbild)

Porsche hat das Jahr 2018 Revue passieren lassen und einen Ausblick auf die kommenden Jahre gegeben. 2018 sei ein „starkes Jahr für Porsche“ gewesen, man könne nun „aus der Pole-Position in die Elektromobilität“ starten.

„Im Geschäftsjahr 2018 sind unsere Auslieferungen dank unserer attraktiven Produktpalette erneut deutlich gestiegen. Porsche steht für emotionale Benzinmotoren, hoch-performante Plug-in-Hybride und in Zukunft auch für reine Elektroantriebe“, sagte Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. Die Schwaben investieren bis 2023 rund 15 Milliarden Euro in neue Produkte – sechs Milliarden davon fließen in Stromer-Technik.

Im September geht mit dem Taycan das erste Elektroauto von Porsche in die Serienproduktion. Anfang des nächsten Jahrzehnts folgt mit dem Cross Turismo ein Derivat des Taycan. Die neue Generation des Kompakt-SUV Macan wird ebenfalls vollelektrisch angetrieben. Porsche geht davon aus, dass Mitte des nächsten Jahrzehnts bereits die Hälfte der gesamten Produktpalette elektrisch oder teilelektrisch als Plug-in-Hybrid verkauft wird.

„In nur sieben Jahren hat sich unsere Belegschaft mehr als verdoppelt“, erklärte Blume. „Und die Elektromobilität ist ein weiterer Job-Motor. Allein für den Taycan schaffen wir 1.500 neue Stellen. Mit unserem ersten rein elektrischen Sportwagen starten wir in eine neue Ära. Wir sind sehr optimistisch, dass der Taycan ein Erfolg wird: Bereits jetzt haben wir mehr als 20.000 ernsthafte Kaufinteressenten. Wir werden unsere Produktionskapazitäten daher nach oben anpassen.“

„Die Transformation der Automobilbranche ist in vollem Gange. Wir beschäftigen uns intensiv mit Digitalisierung, Konnektivität und neuen Mobilitätskonzepten“, so Blume weiter. Um fossile CO2-Emissionen weiter zu reduzieren, befasse sich Porsche auch mit synthetischen Kraftstoffen. Diese so genannten Power-to-Liquid-Kraftstoffe werden mit erneuerbarem Strom hergestellt. „Wir sehen in synthetischen Kraftstoffen großes Potential. Damit machen wir den Betrieb der Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren – gerade in der Bestandsflotte – noch umweltfreundlicher“, sagt Blume.

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Via: Porsche
Tags: JobsUnternehmen: Porsche
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. nilsbär meint

    15.03.2019 um 16:46

    Hat Blume nicht vor Kurzem dem H2-Antrieb wegen dessen Ineffizienz eine Absage erteilt? Und jetzt will er die noch ineffizienteren Synfuel aus der Mottenkiste holen? Gibt es bei Porsche auch so etwas wie eine Strategie?

    • Sebastian meint

      15.03.2019 um 23:10

      Ja, den Verbrennungsmotor so lange zu erhalten wie möglich. Zur Not mit E-Fuels. Schließlich macht so eine extrem wartungsintensive Uralttechnik die fettesten Gewinne.

  2. hph meint

    15.03.2019 um 11:51

    Wie lange will Porsche noch – pssst, pssst, geheim, geheim – statt Taycan den Mission E Toback von dazumal als Symbolbild verkaufen? Mit Symbolchef etwa?

  3. Effendie meint

    15.03.2019 um 11:17

    Porsche bedient sich sehr stark vom Volkswagenkonzern mit Plattformen etc.. wofür Sie kein Entwicklungspersonal und Produktionspersonal bereitstellen müssen.

    • Effendie meint

      15.03.2019 um 11:19

      Bezogen auf die aktuellen Plattformen (Verbrenner) ..

  4. Tobias Rupp meint

    15.03.2019 um 11:13

    Ach guck an. Elektromobilität ist ein Jobmotor. Bisher hört man doch immer nur das Gegenteil, sogar aus demselben Konzern. Angeblich kostet die E-Mobilität doch massig Arbeitsplätze. Ob diese Aussage von der Konzernspitze freigegeben war?

    • Peter W meint

      15.03.2019 um 11:24

      Wenn man E-Fzge zusätzlich verkaufen kann gibt es zusätzlich Arbeit. Wenn man aber Verbrenner durch E-Fzge ersetzt, und dabei auch noch eine eigene Fertigung (Akkus, Motoren, Elektronik) auslagert fallen Arbeitsplätze weg.
      Das ist doch logisch und nachvollziehbar.

      • Karla01 meint

        15.03.2019 um 12:56

        Danke Peter ! Bin deiner Meinung.

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