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Chevrolet zeigt Elektro-Hot-Rod „E-10 Concept“ mit 450 PS

08.11.2019 in Tuning von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

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Bilder: Chevrolet

Chevrolet arbeitet im Rahmen der E-Mobilitäts-Pläne des Mutterkonzerns General Motors an weiteren Elektroautos. Mit dem Hot-Rod-Showcar E-10 Concept zeigt die Marke nun, dass sich der Strom-Antrieb auch zum Tuning von Fahrzeugen älteren Baujahres eignet.

Den E-10 Concept haben die Chevrolet-Entwickler für die US-Tuning-Messe SEMA gebaut. Das Konzeptauto wird offiziell als Vision für die Zukunft des „Hot Rodding“ bezeichnet und zeigt den Anspruch des US-Herstellers, Elektroautos auf dem Heimatmarkt ein sportlich-cooles Image zu verschaffen.

Der Antrieb des E-10 Concept setzt sich aus Serienteilen des Kompaktwagens Chevrolet Bolt zusammen, der hierzulande derzeit noch als Opel Ampera-e verkauft wird. Die Fahrzeugbasis stellt der Pick-up-Truck Chevrolet C-10 aus dem Jahr 1962, dessen Verbrennungsmotor durch ein neues E-Aggregat ersetzt wurde. Die Leistung des Systems von um die 450 PS wird über ein Automatikgetriebe an die Hinterräder übertragen.

Die Energie für den E-Antrieb stellen beim E-10 Concept zwei Batteriepakete des Chevrolet Bolt zur Verfügung. Die in die Ladefläche des Trucks integrierten, mit einer Pritschenabdeckung geschützten Energiespeicher verfügen jeweils über eine Kapazität von 60 kWh. Von 0–60 mph (0–97 km/h) soll es im E-10 Concept in etwa fünf Sekunden gehen, die Viertelmeile soll in unter 14 Sekunden bewältig sein. Angaben zur Reichweite wurden nicht gemacht.

Um die Verbrenner-Fans der Hot-Rod-Szene nicht allzu sehr zu verschrecken, ist im Chevrolet E-10 Concept ein Soundgenerator verbaut, der die Geräuschkulisse eines mit V8 Motor angetriebenen Fahrzeugs simuliert. Der Fahrer kann zwischen fünf verschiedenen Modi wählen, die neben dem Verbrenner- auch einen futuristischen Sound erlauben. Ein Ruhe-Modus wird ebenfalls geboten.

Chevrolet will die mit dem E-10 Concept vorgestellte Technik für Elektro-Hot-Rods weiter optimieren. Noch handele es sich um ein frühes Testfahrzeug, Teile des weiterentwickelten Systems könnten später aber Kunden zum Aufbau eigener Fahrzeuge angeboten werden. Im Fokus stehe dabei sowohl hohe Leistung als auch große Reichweite.

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Via: Chevrolet
Unternehmen: Chevrolet
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Uwe meint

    14.11.2019 um 16:45

    Gibt es den auch für Bauhandwerker mit Kompressor- und Presslufthammer-Sound?

  2. Uwe meint

    14.11.2019 um 16:42

    Super! Das erste Auto mit vier drehbaren Fernseh-Einzel-Sesseln nebeneinander.

    Darf man damit auch ohne Begleitfahrzeug mit Warnblinkanlage auf die Autobahn?

    Ich meine wegen zwei Fahrspuren nutzen, usw…..

  3. alupo meint

    09.11.2019 um 21:44

    Was für einen cw Wert die mobile Schrankwand wohl hat?

  4. Fritz! meint

    08.11.2019 um 16:17

    Was haben die da verbaut? Wenn ich die Bilder betrachte, haben die vorne vergessen, den V8 auszubauen und hinten einen Diesel-Generator für Notfälle eingebaut. Warum da keine Batterie UNTER die Ladefläche gebaut? Das bekommt jeder bessere Schrauber hin. Ein gleichstarker E-Motor ist nur ein Zehntel so groß wie ein V8…

    Ansonsten, coole Retro-Karre.

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