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Video gibt Einblick in Teslas China-„Gigafactory“

09.04.2020 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 45 Kommentare

Tesla-China-Fabrik-Innen-Video

Bild: YouTube | Jason Yang

Während die Produktion von Tesla in den USA wegen des Coronavirus größtenteils noch ruht, entstehen im neuen China-Werk des Unternehmens seit einigen Wochen wieder Elektroautos. Von den Baufortschritten der Anfang des Jahres eröffneten Fabrik in Shanghai wurden zahlreiche Videos veröffentlicht, Bilder aus dem Inneren waren bisher jedoch rar. Ein Video gibt nun erstmals einen ausführlicheren Einblick in die Fertigungsstätte.

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Bei dem auf YouTube hochgeladenen Clip handelt es sich laut dem Veröffentlicher um ein offizielles Video von Tesla. Zu sehen ist wie bei den „Gigafactories“ des US-Herstellers üblich ein großes Werk mit mehreren Bereichen, Stationen, Förderbändern und zahlreichen Fertigungsrobotern sowie weiteren Maschinen und Anlagen. Menschliches Personal scheint nur bei der Endmontage in größerem Umfang eingesetzt zu werden.

Bei der Fabrik in China, auch Gigafactory 3 genannt, handelt es sich um den ersten Standort seiner Art außerhalb des Heimatmarktes von Tesla. Das Werk wurde in Rekordzeit hochgezogen: Weniger als ein Jahr nach Baubeginn konnten schon E-Pkw ausgeliefert werden. Die volle Größe wird allerdings erst in einigen Jahren erreicht, da Tesla seine Gigafactories modular in mehreren Abschnitten wachsen lässt.

Gestartet ist die Fertigung in China mit dem Mittelklassewagen Model 3 sowie den dazugehörigen Antriebskomponenten und Batteriepaketen. Seit kurzem wird zudem das neue SUV Model Y hergestellt. Wie viele Elektroautos derzeit pro Monat vom Band laufen, ist nicht bekannt. Laut Medienberichten sind es wöchentlich 3000 Stromer, was auf das Jahr gesehen in etwa Teslas Ziel von 150.000 Einheiten in der ersten Phase entsprechen würde. Später sollen in China jährlich 500.000 Fahrzeuge entstehen können.

Neben der Produktion von Elektroautos sieht Tesla in China den Aufbau eines Design- und Entwicklungszentrums vor. Dort soll unter anderem ein weiteres Elektroauto für den weltweiten Markt entworfen werden.

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Via: YouTube | Jason Yang
Tags: China, ProduktionUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Wasco meint

    11.04.2020 um 02:25

    Im 1. Q. verkaufte Tesla 16.680 Model 3 in China und ca. 4000 in Südkorea.
    In Europa waren es auch ungefähr so viele wie in China.

  2. stueberw meint

    10.04.2020 um 09:42

    Titel des Beitrags
    „Video gibt Einblick in Teslas China-„Gigafactory““

    Die meisten Kommentare beziehen sich auf Corona.
    Thema verfehlt, setzen.

    • Stocki meint

      10.04.2020 um 11:18

      Nicht die Meisten. Stand 11.17Uhr steht es etwa 50 : 50.

      • Stocki meint

        10.04.2020 um 11:20

        Genauer gesagt, 13 zu 13 ;-)

        Ostern zu Hause halt….

  3. Ebi meint

    09.04.2020 um 18:28

    Die ganzen Corona-Kommentare sind völlig OT und gehören hier nicht hin.

    • Stocki meint

      09.04.2020 um 18:43

      +++++1

      Absolut richtig. Volle Zustimmung!!!
      Leider muß ich ergänzen, daß ich den Mü.. den ein gewisser R…nd von sich gibt, so nicht stehen lassen kann.

  4. hu.ms meint

    09.04.2020 um 13:10

    Der pkw-markt in china ist doch riesig. Die etablierten verkaufen dort hundertausende jedes monat – meist verbrenner.
    Warum baut tesla dort nur 3.000 autos die woche?
    Lassen sich mehr nicht verkaufen?

    • Tim Leiser meint

      09.04.2020 um 13:41

      1. „Laut Medienberichten
      2. Zunächst.

      • Steff meint

        09.04.2020 um 20:48

        @hu.ms
        Im März hat Tesla in China einen neuen Rekord bei den Auslieferungen aufgestellt und beherrscht jetzt schon den chinesischen EV-Markt mit einem Marktanteil von 25%!
        Aber seit wann Interessierten dich Fakten. ..

        • Freddy K meint

          11.04.2020 um 11:48

          Und warum? Weil die anderen eher zusperrten und später erst wieder aufmachten. Ist halt der Vorteil wenn man brav zur KP hält darf man wieder früher. Des weiteren Tesla einen Teil der Zulieferteile aus USA einflog.
          Die ersten Quartale dieses Jahres kannst du in die Tonne drücken um sie als irgendeinen Vergleich für irgendwas herzunehmen.

        • Steff meint

          11.04.2020 um 20:05

          @Freddy K
          Ach wie süss! Die deutschen OEM’s arrangieren sich seit Jahr(zent)en mit den Chinesen. Wenn Tesla dasselbe tut, sind sie ganz ganz böse böse Jungs? lol

          Deinen Ausführungen haben keine Relevanz zur Frage von hu.ms.

        • Freddy K meint

          12.04.2020 um 17:04

          @Steff
          Wo wird behauptet das Tesla böse Jungs sind?
          Aber schön das du bestätigst das sie genauso handeln und dadurch natürlich im März indirekt einen „höheren“ Anteil haben. Danke hierfür.

        • Steff meint

          12.04.2020 um 19:28

          Wie nicht anders zu erwarten war, hat dein Beitrag keinen Bezug zum Thema.

    • hu.mus meint

      09.04.2020 um 15:46

      Nein natürlich nicht, weil keine Anhängkupplung dran ist, die Spaltmaße nich den chinesischen Vorstellungen entsprechen und die Heckklappe ist für viele einfach zu groß. Außerdem mögen die Interresenten keine Autos über die in Deutschland soviel gemeckert wird wie von Ihnen.
      P.S: ich weiß das aus erster Quelle, da in meiner Familie eine Chinesin lebt und ich schon mal vor Ort war.

      • Tim Leiser meint

        09.04.2020 um 16:09

        Na. Da es insgesamt nur 7 Chinesen gibt wird man deiner Quelle vertrauen können.

        Ich kenne einen der anderen 7 Chinesen, und der sagt, dass die alle total verrückt nach Tesla sind. Sowas.

        • hu.mus meint

          10.04.2020 um 06:57

          Sorry. Hätte für Sie den Sarkasmus extra kennzeichnen müssen. ????

    • Ebi meint

      09.04.2020 um 18:35

      Deine beiden „Fragen“ lassen sich auf jedes BEV-Angebot anwenden, also was solls ? Ich verstehe ja, dass du auf positive VW-Nachrichten wartest, aber diese Sauregurkenzeit lässt sich doch auch mit Sinnvollerem überbrücken.

    • Stocki meint

      09.04.2020 um 18:48

      Weil sie derzeit nicht mehr als 3000 Fahrzeuge pro Woche produzieren können. Es grenzt schon an ein Wunder, daß es nach knapp einem Jahr Bauzeit überhaupt so „viele“ sind. Du formulierst deine Kommentare wieder einmal so provokant, daß Unbedarfte daraus ableiten könnten, Tesla ginge es schlecht. Aber wahrscheinlich hast du ja Recht. Tesla ist nächste Woche bestimmt Pleite. Diesmal ganz sicher.
      Übrigens:

      Verkäufe von Q1/2020 gegenüber Q1/2019 (nur so nebenbei; Danke an W. Müller):

      Tesla: +40%

      GM: -7%
      Ford: -13%
      BMW: -15%
      Audi: -14%
      Honda: -19%
      Fiat-Chrysler: -10%
      Genesis: -6%
      Hyundai: -11%
      Infiniti: -25%
      Kia: +1%
      Lexus: -16%
      Nissan: -30%
      Porsche: -20%
      Suburu: -17%
      Toyota: -8%
      Volkswagen: -13%
      Volvo: -12%

      • IsoOktan meint

        09.04.2020 um 22:30

        @Stocki
        Der Prozentsatz an verkauften Autos sagt überhaupt nichts aus. Wenn im Vorjahr zb. 1 Auto verkauft wurde und jetzt 2 Autos, dann habe ich auch eine Steigerung von 100%
        Die absolute Menge ist entscheidend, und wenn Tesla mit nur 3000 Fzg pro Woche schon einen Marktanteil von 25% erreicht dann ist das für einen Mega Markt wie China fast nichts! Oder stimmen die Zahlen nicht? Dachte die Chinesen kaufen BEVs wie verrückt….

        • Stocki meint

          10.04.2020 um 08:54

          Ach nee, sag bloß. Ich dachte Tesla sei der größte Autohersteller der Welt. Mist schon wieder ein Traum geplatzt. ;-)

      • hu.ms meint

        10.04.2020 um 09:30

        Da tesla im vergleichszeitraum Q1 2019 in china noch garnicht produziert hat sind 40 % aus meiner sicht nichts besonderes.
        Q1 2020 waren 13 wochen = rd. 40.000 M3. Für den „mini-pkw-markt“ china wirklich super viele. 40.000 sollen – wie weiter oben geschrieben – 25% alle im 1. Q. 2020 in china verkauften BEV sein ? Glaub ich nicht.

        Wie schon -zigfach hier in den verschiedensten themen geschrieben ist tesla den anderen BEV-herstellern bei der lieferfähigkeit noch ca. 15-18 monate voraus. Und auch bei der software-architektur, wobei das vielen käufern relativ egal ist ob nurn 3 oder 40 rechner (in jeder komponente eines zulieferers ein separater) in einem BEV arbeiten.
        Wenn dieser zeitraum um ist – ca. ab 04/2021 – werden wir die verkaufszahlen neu vergleichen. Ich weiss jetzt schon welcher hersteller dann rückgänge in europa und china zu verzeichnen hat. :-)

        • Steff meint

          10.04.2020 um 10:13

          @hu.ms
          Probiere das gelesen zu verstehen. Im MÄRZ hatte Tesla einen EV-Marktanteil von 25% in China. In Zahlen, etwa 10’000 von 40’000 waren Teslas.
          Aber ich weiss dass du Fakten gerne ignorierst, du glaubst eben…

          https://www.reuters.com/article/us-tesla-china-sales-idUSKCN21R1B3

        • hu.ms meint

          10.04.2020 um 12:23

          o.k. märz hatte ich überlesen. Ist aber der erste monat mit diesem anteil – jan und febr. waren noch bescheiden. Schaun ma mal wie das die nächsten monate weitergeht…

      • Stocki meint

        10.04.2020 um 11:01

        Daß sich manche immer gleich so wild rechtfertigen müssen, wenn man mal Zahlen bringt. Schon erstaunlich. Relativieren, abwägen oder schlimmer, gleich wieder mit nebulösen Prognosen um sich werfen… wenn, dann, aber, und sowieso, wird alles anders und man wird sich noch umgucken, und hat es ja sowieso immer schon gewusst.
        Mir persönlich reicht es vollkommen, hinterher schlauer zu sein. Gewesenes lässt sich nicht ändern, das hat auch was Gutes.

        • LIPo meint

          10.04.2020 um 13:34

          @Stocki
          Du bist der einzige der hier versucht sich zu rechtfertigen, alle anderen interpretieren ganz emotionslos die Zahlen und den Markt.

        • Stocki meint

          11.04.2020 um 17:14

          @LiPo
          Na dann bin ich ja beruhigt.

      • Freddy K meint

        11.04.2020 um 12:02

        Ist ne schöne Liste. Und was sagt sie aus in der Corona-Zeit?
        Soll man sich freuen das die Wirtschaft abrauscht und ein anderer Hersteller logischerweise ein paar kisten mehr verkauft als das Vorjahresquartal? Mal sehen was das 2te Quartal ergibt.
        Aber während der Krise daraus zu schlussfolgern wer den größten hat ist immer etwas komisch.
        Wenn man rechnet wieviel e-Mii Seat gegenüber dem Vorjahresquartal verkauft hat waren das ja hunderttausende % an Steigerung. Wenn nicht gar unendlich exponentielle Steigerung. Genauso wirds auch beim id.3 sein. Zum Vorjahresquartal wird es dann eine wahnsinnige Steigerung geben.
        Von daher interessieren diese Vergleiche sehr wenig.
        Besonders in solchen Zeiten.
        Aber gut, manche brauchen dies um ihre Schadenfreude besser zu fühlen.

        Mir tuts nur um die ganzen Arbeitnehmer leid die aufgrund der Krise ihre Jobs verloren haben.
        Und während Krisen werden eben auch weniger Autos gekauft. Tesla hat später runtergefahren wie andere. Dadurch konnten noch einige Exemplare mehr produziert werden. Aber es waren auch weniger Verkäufe wie das Quartal vorher. Und das zählt eigentlich. Hat man stabile bzw steigende Verkäufe?

        • Steff meint

          12.04.2020 um 13:39

          Was verstehst du am vorliegenden Zahlenmaterial nicht? Es geht nicht um einzelne Modelle, sondern um die gesamte Marke, weltweit im vergleichbarem Zeitraum.
          Teslas Verkäufe werden durch deren Produktionskapazitäten limitiert.
          Im letzten Jahr konnte Tesla die Produktion erneut stark steigern. Also verkauft Tesla eben 40% mehr in Q1-20 als Q1-19, trotz des neuen Coronavirus.
          Diese Realitäten passen wohl nicht in die Weltanschauung der VW-Fanboys?

        • Freddy K meint

          12.04.2020 um 17:23

          @Steff
          Und manch einer versteht die Zusammenhänge halt nicht, wird unsachlich und zum Schluss beleidigend.

          Man kann eben nicht 100 Jahre lang nur steigern.
          Tesla steigerte nur durch das Model 3, wobei es im Q1/2019 , bedingt durch Neueinführung CN/EU erst im Feb. , nicht mehr sein konnten. Weiters ist die Marktsättigung, im Gegenteil zum Verbrenner, noch gar nicht errreicht.
          Das Model S/X verlor ja Verkäufe im Vergleich.
          Und von daher bringen hier die Vergleiche nur was zum Vorquartal/Halbjahr um die Steigerung festzustellen.

          Deswegen sieht man sich den Kurvenverlauf über die letzten Quartale an.

          Und dieses Jahr wird das erste Halbjahr wohl etwas müde ausfallen.

        • Steff meint

          12.04.2020 um 23:57

          Nochmal, was verstehst du am vorliegenden Zahlenmaterial nicht?
          „Tesla steigerte nur durch das Model 3…“, „Das Model S/X verlor ja Verkäufe im Vergleich.“ ja, und? Wie ich doch schrieb, es geht eben nicht um einzelne Modelle, sondern um die gesamte Marke.
          „Man kann eben nicht 100 Jahre lang nur steigern.“ Ich habe nie was anderes behauptet. Oder willst du damit andeuteten VW (z.B) müsse schicksalhaft schrumpfen?
          „Weiters ist die Marktsättigung, im Gegenteil zum Verbrenner, noch gar nicht errreicht.“ Ja, das stimmt. Tesla hat enormes Wachstumspotential. Wie ich schon schrieb, Teslas Verkäufe werden durch deren Produktionskapazitäten limitiert.
          „Und dieses Jahr wird das erste Halbjahr wohl etwas müde ausfallen.“ Das mag für die etablierten OEM`s zutreffen, nicht für Tesla. Tesla hat zwar einen neuen Q1-Rekord aufgestellt mit 88k verkauften Fahrzeugen, aber 107k produziert. Diese 19k Fahrzeuge kommen im Q2 noch, zu den im Quartal produzierten, hinzu. Das Model Y wird alle Model 3 Rekorde brechen und GF3 wird kontinuierlich ausgebaut.
          Deine Prognose kannst du jetzt schon rauchen.

  5. Roland meint

    09.04.2020 um 12:38

    Durch den „shutdown“ des Werkes in Fremont ist Tesla nicht auf Null zurückgeworfen worden, sondern kann zumindest das Model 3 für den wichtigsten Emobil-Markt der Welt weiterproduzieren.
    Fremont kann sehr wahrscheinlich am 4. Mai wieder anlaufen.

    Und in D werden schon bald wieder die Autohäuser aufmachen können, damit auch die Tesla-Showrooms.
    So langsam setzt sich nüchterner Realismus durch nach der überbordenden kopflosen Panik.

    • Stocki meint

      09.04.2020 um 13:01

      Was meinst du mit überbordender kopfloser Panik? Ich hab noch niemanden getroffen, der Panik hat. Die Ärzte mit denen ich gesprochen habe, sehen auch keinen Grund. Allerdings werden jetzt langsam die Kapazitätsgrenzen der Krankenhäuser erreicht. Die bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie scheinen zumindest in Deutschland zu greifen. Von Lockerung kann aber noch keine Rede sein. 4. Mai Fremont, na ja, wollen wir es hoffen…

      Frohe Ostern

      • Gunnar meint

        09.04.2020 um 13:10

        „Allerdings werden jetzt langsam die Kapazitätsgrenzen der Krankenhäuser erreicht.“
        Aber nicht in Deutschland. Da sind wir aktuell noch in der Phase „die Ruhe vor dem Sturm“.
        Ob der Sturm kommt, hängt von jedem Einzelnen ab, ob er die Kontaktsperren beherzigt oder nicht.

        • Heureka meint

          09.04.2020 um 13:56

          @Gunnar

          Frage mal die Pfleger, was in den Krankenhäusern oder Altenheimen schon jetzt wirklich los ist. Die sind dermaßen gefordert, dass es auf den Corona-Stationen schon regelmäßig zu Nervenzusammenbrüchen kommt. Pfleger/innen arbeiten dort schon mittlerweile ganze Schichten durch, ohne die ihnen zustehenden Pausen, z.T. sind noch nicht mal ein paar Min. Toilettengang drin. Eine Stationsleitung stellt sich jüngst angesichts der Zustände so den „Vorhof zur Hölle“ vor.
          In Deutschland wird hier vieles schön geredet. Dabei ist doch auch unser Gesundheitssystem längst kaputt gespart, noch nicht einmal Schutzmasken, Schutzbrillen oder Schutzbekleidung ist in ausreichenden Mengen verfügbar, so dass immer mehr Pfleger allein durch Patientenkontakt selbst infiziert sind. Sie haben sich dann in häusliche Quarantäne zu begeben, sind damit aber nicht etwa krank geschrieben, sondern müssen weiter ihren Dienst antreten und verrichten.

          Selbst in „normalen“ Zeiten arbeitet die Pflege längst an ihren Grenzen.
          Nicht nur die Politik, sondern unsere gesamte Gesellschaft hat hier kläglich versagt. Und so glaubt man offenbar tatsächlich, dass ein 21-Uhr Klatschen vom Balkon geeignet ist, die Pfleger/innen für Ihren Einsatz angemessen zu entschädigen …

          Sei dir versichert, wenn dieser Sturm wirklich kommen sollte, dann haben wir hier ganz schnell verheerende Verhältnisse. Aber vielleicht braucht es die sogar, damit auch hier der Letzte nur einmal aus seinen Daseinsträumen erwacht.

    • Roland meint

      09.04.2020 um 13:08

      Nein, die Kapazitätsgrenzen der Krankenhäuser werden noch lange nicht erreicht.
      Wir haben 20.000 Intensivbetten, die ohne weiteres kurzfristig auf 40.000 erhöht werden können.
      Frankreich z.B. hat nur 5.000 – und damit natürlich ein Problem.
      Der shutdown war reine Panik und hat mehr geschadet als genützt.
      Die Letalitätsrate im gut untersuchten Heinsberg ist 0,37 % der Infizierten – sie war also bislang dramatisch überschätzt worden- und die „Durchseuchung“ hat nach heutiger Pressekonferenz des Ministerpräsidenten NRW dort schon 15 % der Bevölkerung immunisiert.
      Zumindest in D hätte man die Durchseuchung nicht mit einer derart angezogenen Handbremse geschehen lassen sollen – bei besonderem Schutz der Risikogruppen natürlich.

      • McGybrush meint

        09.04.2020 um 13:19

        Alle 12.5 Tage verdoppelt sich Aktuell die Zahl der Infizierten. Ohne Mäßnahmen waren es nur etwa 3 Tage.

        Heisst. Nur 2x Verdoppeln und auch wir sind an der Grenze der Kapazität. Es geht nur darum wie schnell verdoppelt es sich.

        Von Entwarnung noch keine Rede. Das gute ist. Bei derzeitigen Massnahmen sind bis zum „Problem“ mehr Menschen Immun geworden. So wird bei gleichen Massnahmen wie heute, die weitere Ansteckungsrate niedriger werden.

        Zumal die „Unvernünftigen“ 0.01% dann bereis mit höherer Wahrscheinlichkeit durchinfiziert sein werden. Also jede die Statistisch viel mehr zur Verbreitung beigetragen haben als die vernünftigen die dann in 2-3 Monaten übrig bleiben.

        • Tim Leiser meint

          09.04.2020 um 13:39

          Ich glaube nicht, dass das Roland interessiert. Der fand wahrscheinlich auch „das Gerede über das Ozonloch“ übertrieben und findet sich jetzt bestätigt, weil es ja nicht so schlimm gekommen ist. Das es nicht so schlimm gekommen ist, weil FCKW großflächig verboten wurde lässt er dann wahrscheinlich außer Acht.

          Mit Sicherheit werden die Populisten dieser Welt längst ihren großen Auftritt planen: „Wir haben es ja immer gesagt. Wie in Italien wird es bei uns nicht.“ natürlich haben die ergriffenen Maßnahmen dann nichts damit zu tun.

      • Roland meint

        09.04.2020 um 14:24

        In der heutigen Pressekonferenz mit Ministerpräsident Laschet wurde nun endlich mit dem Unsinn der Statistik über die Fallzahlen und deren Verdoppelungszeiträume aufgeräumt.
        Natürlich erhöhen sich die Fallzahlen, wenn man mehr testet – und die Testreihen sind hochgefahren worden. Vermutlich war also in der Vergangenheit die Anzahl der Infizierten deutlich unterschätzt, die Letalitätsrate damit dramatisch überschätzt worden.

        In Deutschland wird so häufig von der „Ruhe vor dem Sturm“ geredet, und dies alles auf der Basis von Datenmüll und einer hirnlosen Gleichsetzung von italienischen und deutschen Verhältnissen.
        Es wird diesen „Sturm“ nicht geben.
        Dass wir zuwenig Pflegepersonal haben und dies auch noch unterbezahlt ist, weiß doch jeder. Hoffentlich werden hier alsbald
        Konsequenzen gezogen.
        Nochmals: Corona 2 hat eine Letalitätsrate, die sich mit ihren 0,37 % der Infizierten nicht signifikant von einer Influenza A unterscheidet.
        Und deshalb hat man die deutsche Wirtschaft in großen Teilen zum Stillstand gebracht, mit all den Folgen -letztlich nicht nur sozialen, sondern auch gesundheitlichen- die dieser „Shutdown“ noch mit sich bringen wird.
        Aufwachen und Aufmachen !

        • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

          09.04.2020 um 14:54

          „… auf der Basis von Datenmüll und einer hirnlosen Gleichsetzung von italienischen und deutschen Verhältnissen.“
          Hinterher ist man natürlich schlauer, zum Zeitpunkt der Entscheidungen hatte man aber nur sehr wenig Daten; daraus musste man ein Modell machen.
          Zumindest für die Automobil-Industrie war der Corona-Shutdown ein gerngesehener Anlaß, überfällige Korrekturen durchzuführen, denn Alles Negative der bösen Elektromobilität anzulasten wäre dann doch vielleicht aufgefallen. Deswegen wird jetzt die Kurzarbeit zeitlich maximal genutzt, um Produktionskapazität zu Lasten der Staatskasse aus dem Markt zu nehmen und den Aktionären zu sagen: „Der Kursverlust ist rein weltmarktbedingtt und hat nichts mit unseren Manager-Qualitäten zu tun.

        • Tim Leiser meint

          09.04.2020 um 15:17

          Mensch, da wünsche ich mir doch einen wie den Roland als Entscheidungsträger. Der das dann so vernünftig handhabt wie der amerikanische Präsident. Der weiß auch mehr als die Experten (ich spreche hier von der Mehrheit – einzelne werden sicher auch widersprechen).

          Aber das ist ja ganz einfach. Zum Glück gibt es so tolle intellektuelle wie Trump und andere, die das so machen, wie du das gerne hättest. Wenn die recht haben und da alles total klasse läuft, dann wirst du sicher recht haben.

        • Tim Leiser meint

          09.04.2020 um 15:19

          Edit. Der letzte Satz ist sogar für meine Verhältnisse dämlich formuliert. Aber du weißt sicher, was ich meine

        • stdwanze meint

          09.04.2020 um 16:11

          Erzähl die Übersterblichkeit den Menschen in Italien, Spanien und New York. Dann sterben die dann vielleicht nicht wie die Fliegen. Wenn man die JHU Zahlen mal einigermaßen korrekt hält ist die Sterblichkeit eben bei ca 6%.
          Sei froh das wir so ein riesiges Gesundheitssystem haben.
          Also Aufwachen und weniger Trollen ;-)

        • Stocki meint

          09.04.2020 um 18:40

          „Es wird diesen „Sturm“ nicht geben.“

          Richtig. WEIL die ergriffenen Maßnahmen Wirkung zeigen!!!

        • Freddy K meint

          10.04.2020 um 13:38

          Die Letalität bezieht sich auf das was mit den Maßnahmen erreicht wurde nicht ohne.
          Wenn man heute Strasse auf 60 begrenzt weil jährlich 20 Menschen dort sterben kommst du ein Jahr später und behauptest die Begrenzung ist totaler Blödsinn da in den letzten 12 Monaten keiner gestorben ist. Du solltest dich mal mehr selbst reflektieren ob deiner Aussagen.

          Teilweise entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

      • Freddy K meint

        10.04.2020 um 13:32

        Das Heinsberg isoliert wurde hast du dabei geflissentlich weggelassen. Erst dadurch haben sich die guten Zahlen ergeben.
        Ohne die Maßnahmen wären die Zahlen schlimmer wie in Italien.

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