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Daimler-Chef betont: „Schlüsseltechnologien für die Zukunft stehen nicht zur Disposition“

30.04.2020 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Daimler-Kaellenius

Bild: Daimler

Der Daimler-Konzern hat seine Ergebnisse für das erste Quartal 2020 veröffentlicht. Der Absatz ging im Zuge der Coronavirus-Krise um 17 Prozent zurück, der Umsatz sank leicht um 6 Prozent auf 37,2 Milliarden Euro. Der Gewinn betrug 168 Millionen Euro – ein Ergebnisrückgang von 92 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die kostspielige Offensive bei Zukunftstechnologien, insbesondere der E-Mobilität, soll trotzdem wie geplant fortgeführt werden.

„Die COVID-19-Pandemie hat erhebliche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft – und auf unser Unternehmen. Wir haben proaktiv die Fertigung im März gestoppt und sehr schnell Maßnahmen zur Liquiditätssicherung und zum Kostenmanagement auf den Weg gebracht. Daimler hat daher das erste Quartal mit einem positiven Ergebnis und einer robusten Liquidität abgeschlossen“, so Vorstandschef Ola Källenius. Das Unternehmen habe nun mit dem schrittweisen Hochfahren der Produktion begonnen. Gleichzeitig investiere man weiter in Elektrifizierung und Digitalisierung. „Diese Schlüsseltechnologien für die Zukunft stehen nicht zur Disposition“, unterstrich Källenius.

Der Stuttgarter Autokonzern geht davon aus, dass auch die Entwicklung im Jahresverlauf stark von der Corona-Pandemie geprägt sein wird. Aus heutiger Sicht müsse für das Gesamtjahr 2020 mit einem erheblichen Rückgang der weltweiten Wirtschaftsleistung gerechnet werden. Die ursprüngliche Prognose für das Geschäftsjahr werde Daimler daher wahrscheinlich nicht beibehalten können.

Abschließend erklärten die Schwaben, „umfassende Maßnahmen zum Schutz des Barmittelbestands und zur Erhöhung der Flexibilität getroffen“ zu haben. Man sei daher zuversichtlich, für die Zeit während und nach der Krise gut positioniert zu sein. Im Rahmen der Maßnahmen zur Liquiditätssicherung und Kostensenkung werde das Unternehmen die Ausgaben für Sachinvestitionen sowie für Forschungs- und Entwicklungsleistungen im Vergleich zum Vorjahr kürzen. Vorleistungen, die der Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Konzerns dienen, würden aber weiter aufrechterhalten.

Källenius hatte bereits im März betont, sowohl bei der Elektromobilität als auch bei der Digitalisierung der Produkte und Prozesse von Daimler „maximal Druck“ zu machen. Die Strategie umfasst die Kernmarke Mercedes-Benz, den Kleinwagenbauer Smart und die Nutzfahrzeugsparte Daimler Trucks.

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Steffi Zienz meint

    04.05.2020 um 16:42

    Was soll das denn werden, wenn die Neuwagen ohne Schlüssel ausgeliefert werden?

  2. Reiter meint

    30.04.2020 um 10:40

    Auch nicht zur Disposition: Meine Firma ist allein vom Image her systemrelevant, auch ohne Schlüsseltechnologie.

    Also Leute dämmt bis 2050 besser eure Häuser und fliegt weniger, Daimler braucht noch ein bissel fürs nationale CO2 Budget….;-)

  3. Ebi meint

    30.04.2020 um 10:12

    „Diese Schlüsseltechnologien für die Zukunft stehen nicht zur Disposition“
    Was immer das heißen mag. Bei Daimler brennt die Hütte. Brennstoffzelle für PKW eingestampft, lt. Stuttgarter Nachrichten fordert Källenius die Förderung von Verbrennern, den C.A.R.E Diesel hätte man auch gern am Markt gesehen. Die Führungskräfte werden auf Entlassungsgespräche mit MA eingestimmt, Abfindungen bis zu 400.000 € stehen im Raum.

    Bin gespannt, wie sich die Politik zur Förderung der Branche allgemein und von Verbrennern speziell stellt.

    • LiPo meint

      30.04.2020 um 12:33

      Bis zu 400.000€ Abfindung wäre sogar zu wenig für viele Mitarbeiter. Ein guter Freund hat sich seine Abfindung ausrechnen lassen: 490.000 Euro plus 25.000 Bonus wenn er auf weitere Ansprüche verzichtet.

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