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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Renault Clio ab sofort als „E-Tech“-Hybrid für 22.440 Euro bestellbar

11.05.2020 in Neue Modelle von Thomas Langenbucher | 22 Kommentare

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Bilder: Renault

Ab sofort kann Renaults erstes Modell mit „E-Tech“-Antrieb bestellt werden. Die Franzosen führen die teilelektrische Technologie mit dem Kleinwagen Clio ein. Das neue Modell Clio E-Tech 140 kommt in Deutschland zum Einstiegspreis von 22.440 Euro auf den Markt. Die Auslieferung soll ab Juli erfolgen.

Der neue Hybridantrieb ermöglicht im Clio laut Renaults gemäß WLTP-Norm einen Kraftstoffverbrauch von 3,6 bis 4,0 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer. Die CO2-Emissionen werden mit 82 bis 91 Gramm CO2/km angegeben. Verfügbar ist die teilelektrische Motorisierung für zwei Ausstattungsvarianten des Clio: für den Clio „Experience“ ab 22.440 Euro und für die Version „Intens“ ab 24.190 Euro.

Das E-Tech-System im Clio zeichne sich durch „hohe Effizienz, exzellentes Ansprechverhalten“ und schnelle Rekuperation – Rückgewinnung von ansonsten verloren gehender Energie – beim Verzögern aus, wirbt Renault. Die Antriebstechnik besteht aus einem 67 kW (91 PS) starken 1,6-Liter-Benzinmotor mit Partikelfilter, zwei Elektromotoren mit zusammen 51 kW (69 PS), einem „Multi-Mode“-Getriebe und einer Lithium-Ionen-Batterie mit 1,2 kWh Kapazität.

Die Systemleistung des Clio E-Tech 140 beträgt 103 kW (140 PS). Dank seiner hohen Rekuperationsleistung soll das Fahrzeug im Stadtverkehr im WLTP-Prüfzyklus bis zu 80 Prozent aller Wege rein elektrisch zurücklegen können. Der offizielle Kraftstoffverbrauch von bis zu 3,6 Liter auf 100 Kilometer liege rund 40 Prozent unter dem Wert einer vergleichbaren reinen Benzin-Motorisierung, so Renault.

Der französische Autobauer hat im März angekündigt, flankierend zu rein elektrischen Fahrzeugen künftig auch mehrere Teilzeit-Stromer anzubieten. So soll es neben acht nur mit Batterie betriebenen Renault-Modellen bis 2022 zwölf E-Tech-Fahrzeuge mit Hybrid- oder Plug-in-Hybridantrieb geben. Auf den Clio E-Tech sollen die Modelle Captur und Mégane E-Tech mit Plug-in-Hybrid-Systemen mit extern aufladbarer Batterie und mehreren Kilometern elektrischer Reichweite folgen.

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Via: Renault
Tags: Preise, Renault ClioUnternehmen: Renault
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. EVrules meint

    15.09.2020 um 03:19

    Konnte den Clio E-Tech kürzlich selbst zur Probe fahren und trotz recht sportlichem Fahrstil, in bergiger Gegend, hielt sich der Verbrauch nach ca. 80km Fahrstrecke bei 3,8l/100km.
    Mit vorausschauender, fließender Fahrweise (z.B. im täglichen Berufsverkehr) traue ich dem Auto gern zu, deutlich unter 3,5l zu kommen.

  2. Chris H. meint

    12.05.2020 um 15:54

    Nun, das ist das erste Auto, welches Toyota auf der Vollhybrid-Strecke Paroli bieten könnte.
    – gleichwertig zu Toyota (aufgrund der beschriebenen Technologie): hervorragendes Verhalten in der Stadt hinsichtlich Größe, Alltagstauglichkeit, Fahrkomfort (fährt sich entspannt wie ein rein elektrisches Auto), Wirtschaftlichkeit und Langlebigkeit (kein Turbo, kein Starter/Lichtmaschine, kein mechanisch schaltendes Getriebe, Schnelles Aufwärmen des Motors, geringe Belastung der mechanischen Bremsen)
    – evtl Verbesserung zu Toyota: Motorgeräusche beim Beschleunigen > 50 km/h; Autobahnverbrauch

    Und ja, es ist ein Vollhybrid: Beim Vollhybrid bilden Verbrenner und E-Maschinen eine Antriebseinheit die es ermöglicht, den Verbrenner in günstigen Lastbereichen zu betreiben (Lastpunktverschiebung). Die dabei ggf. zusätzlich bereit gestellte Energie wandert in den Akku und von dort wird sie bei Bedarf wieder abgerufen. Das ist ein Verhalten, welches Plug-In Hybride (bis auf den Toyota Prius Plugin) nicht haben.

    Mit Vollhybriden kommt man auf thermische Wirkungsgrade > 40 %. Das ist mehr als bei thermischen Kraftwerken, wie sie derzeit eben noch für das Laden von E-Autos eingesetzt werden – so ein Auto ist für mittlere Strecken mit Autobahn oder schneller Landstraße durchaus noch zeitgemäß, den E-Autos sollte man den reinen Stadtbetrieb überlassen (dann muss auch der Akku nicht so groß sein)

    Und deshalb ist das Konzept so viel versprechend: Es lassen sich endlich weitere sinnvolle Plug-In Hybride damit bauen (was bei den üblichen Konzepten, bei denen einfach 2 Antriebe kombiniert werden, nicht möglich ist).

    Und langsam verstehe ich, warum Toyota gerade ein Feuerwerk an neuen Ideen zündet….

  3. Wasco meint

    11.05.2020 um 18:09

    Ich finde es gut das ein Clio als Hybrid angeboten wird. Immerhin ist es das meistverkaufte Auto in Frankreich. 40% Ersparnis beim Verbrauch ist auch schon gut. 80% Ersparnis im Stadtverkehr. Geil!

    Würde den Hybrid einem Plug in Hybrid vorziehen.

  4. JoKlDur meint

    11.05.2020 um 16:11

    1,2 kWh Akku >> das kann ich einfach nicht glauben !!
    500 Wh hat schon jedes E-Bike !!
    12 kWh wohl eher !!

    • Jörg Hielscher meint

      12.05.2020 um 09:05

      Wow! Ein eAuto mit weniger Akkukapazität als mein Elektroroller…sind die 1,2 kWh wenigstens nutzbar, oder nur brutto!?

  5. Gunnar meint

    11.05.2020 um 14:26

    Ohjemine. Zuerst dachte ich noch, hey für diesen Preis einen PHEV anbieten? Coole Sache!
    Aber dann, beim Lesen des Textes kam die Ernüchterung.
    Ich frage mich, warum hier auf Ecomento auch über Mildhybride berichtet wird? Das verwässert mMn zu sehr den Fokus, der hier sonst sehr gut auf lokal emissionsfreier Mobilität liegt.

    • Redaktion meint

      11.05.2020 um 15:32

      Über Mild-Hybride berichten wir tatsächlich nicht, da hier das Thema E-Mobilität keine große Rolle spielt. Renault führt mit „E-Tech“ aber breit Hybride und Plug-in-Hybride in sein Programm ein, das interessiert erfahrungsgemäß durchaus einige unserer Leser.

      VG | ecomento.de

  6. Andreas meint

    11.05.2020 um 11:47

    1,2 kWh Kapazität. Das ist aber supermild. Wie lange hält eigentlich so ein Akku, wenn der schnelle Zyklen hat?

    • EVrules meint

      11.05.2020 um 12:43

      Da kann man auf die Fahrzeuge von Toyota schauen, die als Hybride ähnliche Kapazitäten haben und über viele Jahre hinweg tadellos funktionieren.
      Es ist zwar kein BEV aber die Hoffnung ist da, dass es ein aktzeptabler Kleinwagen ist, die Realität muss zeigen, ob die Versprechungen eintreten werden.

      • Utx meint

        11.05.2020 um 14:49

        Von der Lebensdauer der Toyota-Hybride kann keineswegs auf die Haltbarkeit des Akkus im Clio geschlossen werden. Toyota verwendet NiMh-Akkus.

        • Wasco meint

          11.05.2020 um 15:27

          Beim neuen Yaris Lithium Ionen.

  7. Futureman meint

    11.05.2020 um 10:54

    Wieder ein Auto mit 20 Jahre alter Technik. Evtl. kommt ja demnächst auch ein neues Handy von einem europäischen Hersteller, das statt 20 sogar 40 SMS-Textnachrichten speichern kann und das als Erfolg verkauft wird :-)

  8. Wasco meint

    11.05.2020 um 10:11

    Ich bin kein Experte, aber ist diese E-Tech Technologie besser als das was Toyota hat?

    Toyota: 20% weniger Verbrauch

    E-Tech: 40% weniger Verbrauch

    Scheint sinnvoll zu sein.

    • Wasco meint

      11.05.2020 um 11:23

      Der vergleichbare Yaris Hybrid 2020 verbraucht 3,7 l nach WLTP.
      Also ziemlich ähnlich.

      • Wasco meint

        11.05.2020 um 11:43

        Eine weitere entscheidende Neuerung beim Yaris: Der Hochvolt-Akku besteht nicht mehr aus Nickel-Metallhydrid-Zellen (NiMH). Eine Lithium-Ionen-Batterie kommt zum nun Einsatz.

        • Andreas meint

          11.05.2020 um 11:44

          Da wird wieder Herr Becci jammern.

        • Reiter meint

          11.05.2020 um 12:08

          Dr. Dipl…… so viel Zeit muss sein…… ;)

  9. alupo meint

    11.05.2020 um 09:55

    Schade dass Renault nun auch so eine komplizierte Zwitterlösung anbietet. Dass es anders geht zeigt der amerikanische Wettbewerber.

    Sie hätten mMn besser ihr eAutoangebot ausbauen sollen um mit zusätzlichen Modellen und mit vielen Gleichteilen die Kosten runter zu bekommen und dann durch Preisvorteile und Modelle zu wachsen.

    Es ist ja schon peinlich, dass Tesla europaweit in 2020Q1der größte BEV Hersteller war (weltweit sowieso).

    Renault hätte ich es durchaus zugetraut, eine entscheidendere Rolle zu spielen. Aber auch sie haben wohl auch nur jede Menge „Schubladen, in denen nichts drin ist“. Das kommt mir sehr bekannt vor ;-).

    • hu.ms meint

      11.05.2020 um 12:30

      Amerikanischer mittbewerber in der preiskalsse 22.000 € ?
      Denn um so ein kleines, preisgünstiges fahrzeug geht es in diesem beitrag…

      • alupo meint

        11.05.2020 um 23:28

        Auch das wird es noch geben, da bin ich mir sicher. Immerhin wurde der Preis von MS hin zum M3 bereits deutlich reduziert und ich hätte das M3 ganz sicher dem Großschiff MS vorgezogen (und mir damals privat damit deutlich weniger Ärger eingehandelt, aber das ist heute vergessen).

        Wenn man bedenkt wie lange Tesla als Serienfertiger erst existiert (optimistisch ausgedrückt seit 2017, denn die MS&MX waren eher eine Manufakturfertigung, was man unschwer an der Stückzahl von unter 100.000 p.a. sehen kann. Und der Roadster 1 zählt als Werksumbau schon gar nicht, zumal der auch sehr teuer war) sollte man Tesla schon noch etwas Zeit einräumen (oder es selbst besser machen wie es z.B. Sono versucht) zur Vervollständigung seiner Modellpalette.

        Ein kleineres eAuto passt einfach hervorragend zur Teslastrategie. Und außerdem, nur mit den S3XY BEVs incl. CT würde Tesla die für 2025 oder 2030 angedeuteten Mengen niemals erreichen können. Dazu bedarf es mMn eines eAutos in Golf-Größe, oder kleiner. Zumindest aber deutlich billiger als das M3SR.

        Aber jetzt muss er erstmal das bereits angekündigte umsetzen, also MY, Semi, CT und als Nachtisch den Roadster. Selbstverständlich incl. GF3 Erweiterung, GF1 Erweiterung, GF4 und GF5 (in Texas?). Ach, ja, die Energiesparte mit GF2 und noch ein paar Kleinigkeiten wie FSD mit AP…

        Aber jetzt muss er erstmal beweisen, dass er auch mit amerikanischem Personal die Fabrik in Fremont genauso sicher betreiben kann wie die chinesische GF3. Ich könnte mir vorstellen, dass die chinesischen Angestellten disziplinierter und ehrgeiziger sind, aber…

  10. Egon Meier meint

    11.05.2020 um 09:45

    Das ist dieser berühmte Mild-Hybrid.
    Bringt fast nichts, keine Förderung, keine steuerliche Begünstigung, kein Laden an der Steckdose, kein Privileg bei Privatnutzung/geldwerter Vorteil, ein rein elektrisches Fahren ..

    schön

    immerhin möchte unter dem Druck der c02-Strafen renault seinen Flottenverbrauch etwas drücken und der clio wird ziemlich gut verkauft – kann also was bringen

    • EVrules meint

      11.05.2020 um 12:36

      Nein! Das ist kein Mild-Hybrid.

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