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DS Automobiles will ab 2025 nur noch Elektroautos und Plug-in-Hybride verkaufen

17.07.2020 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 23 Kommentare

DS-Aero-Sport-Lounge-1

Bilder: DS

Die Edel-Marke DS Automobiles wird wie die Schwestern im PSA-Konzern Citroën, Peugeot und Opel umfassend elektrifiziert. In einer aktuellen Mitteilung zu der im Februar enthüllten Elektroauto-Studie DS Aero Sport Lounge heißt es nun, dass das Angebot in wenigen Jahren nur noch aus Stromern bestehen soll.

Aktuell umfasst die DS-Palette an E-Modellen den vollelektrischen Crossover-SUV DS 3 Crossback E-Tense und das größere plug-in-hybride SUV DS 7 Crossback E-Tense mit Allradantrieb. Eine weitere Plug-in-Hybridvariante mit Frontantrieb für den DS 7 Crossback wurde angekündigt. Die Limousine der oberen Mittelklasse DS 9 ist für Ende des Jahres geplant und wird in drei Plug-in-Hybridvarianten verfügbar sein.

In einer Meldung zum DS Aero Sport Lounge und elektrifizierten Serienfahrzeugen teilte DS jetzt mit: „Die zielgerichtete Elektrifizierungsstrategie sieht dabei eine noch stärkere Ausrichtung hin zur E-Mobilität vor: Ab 2025 will DS Automobiles nur noch vollelektrische Modelle und Plug-in-Hybride anbieten.“ Weitere Details wurden nicht verraten.

DS-Aero-Sport-Lounge-2
Der DS Aero Sport Lounge

In Deutschland bieten die Franzosen vorerst nur den DS 3, DS 7 und DS 9 an. In anderen Märkten umfasst das Portfolio auch die Kombilimousine DS 5 und das SUV DS 6. Die aktuellen Plug-in-Hybride der Marke mit Verbrennungs- und Elektromotoren sowie extern aufladbarer Batterie können bis zu 58 Kilometer nur mit Strom fahren. Der rein elektrisch angetriebene DS 3 Crossback E-Tense schafft bis zu 320 Kilometer mit einer Ladung.

Das Konzept DS Aero Sport Lounge zeigt, wie zukünftige Elektroautos von DS in den oberen Segmenten aussehen könnten. Der Antrieb leistet 500 kW (680 PS), die im Fahrzeugboden verbaute 110-kWh-Batterie erlaubt eine Reichweite von 650 Kilometern. Die aus der Elektro-Rennserie Formel E übertragene neue Technik zeichne sich durch „herausragende Fahrleistungen“ aus, sagen die Entwickler. So beschleunige der DS Aero Sport Lounge trotz seiner Größe in 2,8 Sekunden auf Tempo 100.

„DS Automobiles steht für Avantgarde. Wir wissen, dass unter unseren Kunden auch weiterhin eine große Nachfrage nach SUV besteht. Gleichzeitig müssen wir neue, innovative Lösungen entwickeln“, so der Design-Direktor der Marke Thierry Metroz. „Der DS Aero Sport Lounge ist ein Beitrag zu einer neuen automobilen Ära. Luxus ist mit Umweltbewusstsein vereinbar. Das Concept Car lässt unsere künftigen Modelle erahnen. Unsere technologischen und avantgardistischen Lösungen bringen das Design perfekt zur Geltung. Ich nenne es ’sustainoble‘: sustainable – also nachhaltig – und nobel zugleich.“

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Via: DS
Tags: NachhaltigkeitUnternehmen: DS Automobiles, PSA
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. MiguelS NL meint

    17.07.2020 um 11:37

    Ich denke aber in 2025 und 2026 werden auch die Plug-In-hybride von der Preisliste verschwinden.

    • Yoyo meint

      17.07.2020 um 11:41

      Wenn nicht vorher schon DS ganz vom Markt verschwindet…..
      Mit den wenigen Markenhändlern und Werkstätten in Deutschland könnte es etwas schwerer werden, zu überleben….

      • MiguelS NL meint

        17.07.2020 um 11:46

        Ich rede nicht nur von DS.

      • MiguelS NL meint

        17.07.2020 um 11:48

        Übrigens in Zukunft werden alle Hersteller weniger Wekstattkapazität benötigen.

      • Eugen meint

        17.07.2020 um 12:02

        Die Fusion mit FCA steht auch noch im Raum, da stoßen noch Alfa Romeo und Lancia zum Konzern mit dazu. Dann hat man gleich 3, mit Abarth sogar 4 (Möchtegern-) Lifestyle Marken im Konzern.

        Peugeot-Chrysler wie ich es nenne, wird dann der weltweit viertgrößte Autobauer (selber wollen sie sich Stellantis nennen).

    • NiLa meint

      17.07.2020 um 21:40

      @Miguel: das ist Träumerei. Nicht mal HEV ohne P werden bis 2025 verschwinden. Wie kommt man eigentlich auf solche weltfremden Ideen?
      Meinen Sie, der weltweite Absatz geht um 80% zurück und die restlichen 20% kaufen nur noch BEV? Für mehr reichen die Batteriefertigungskapazitäten auch 2025 nicht. (Ganz davon abgesehen, dass auch 2025 noch einige Kunden Verbrenner/Hybride haben wollen.)

      • MiguelS NL meint

        18.07.2020 um 22:18

        Schau dir (z.B) mal die Kurve der Zulassungen an von BEV.

        Ecomento Artikel :
        „Elektroauto- & Hybridauto-Zulassungen Juni 2020“
        zweite Grafik „ Neuzulassungen 2012 bis 2019“

        Sehe meine Beiträge.

        „ Wachstum Juni 2019 zu Juni 2018 : 117%
        Wachstum Juni 2020 zu Juni 2019 : 105%

        BEV-Anteil Juni 2017: 0,8%
        BEV-Anteil Juni 2018: 1,8%
        BEV-Anteil Juni 2019: 3,7%“

        Die exponentielle Entwicklung ist real und die wird durchsetzen. Sehen wir ja schon dieses Jahr die Kurve wird steiler und steiler.

      • MiguelS NL meint

        18.07.2020 um 22:50

        „ Meinen Sie, der weltweite Absatz geht um 80% zurück und die restlichen 20% kaufen nur noch BEV? Für mehr reichen die Batteriefertigungskapazitäten auch 2025 nicht.“

        Ja, der weltweite Absatz wird zurück gehen. Hersteller werden möglicher Weise Nachfrage nicht nachkommen. Aber hauptsächlicher Grund wird sein autonome Dienste. Ab spätestens 2025 wird es daher stark zurück gehen. Max 50% der Verbrenner wird in den nächsten Jahren von einem neuen BEV ersetzt und restlicher Anteil >=50% von (elektrische) autonome Dienste

        „(Ganz davon abgesehen, dass auch 2025 noch einige Kunden Verbrenner/Hybride haben wollen.)“

        Du sagst es „einige“, ich denke ein sehr kleiner Anteil. in 2026 max 5%. Ich denke du wirst erstaunt sein wie schnell sich alles rundum das Auto verändern wird. Wird es noch eine IAA geben?

        • NiLa meint

          19.07.2020 um 20:43

          „2025 50% durch autonome Dienste“… es wird immer unsinniger.
          Es ist noch nicht mal sicher, ob bis 2025 autonome Fahrdienste in großem Stil operieren und Sie meinen, der Quatsch würde 50% der Fahrzeuge ersetzen?
          Mal ganz davon abgesehen, dass nicht mal 50% der Bevölkerung überhaupt Interesse an sowas hat. Warum auch? Das eigene Auto ist Viel zu praktisch, als dass man ein langweiliges Robotaxi nutzen sollte.

        • MichaelEV meint

          19.07.2020 um 22:49

          Wo soll ein eigenes Auto denn praktisch sein?
          -brauche einen dauerhaften Stellplatz oder bin immer auf Parkplatzsuche
          -Staus
          -Kosten
          -Parkplatzsuche am Zielort und am Zielort total unflexibel
          -habe nur für einen Einsatzzweck das passende Fahrzeug
          -wer mit seiner Lebenszeit nichts besseres als Autofahren anfangen kann, tut mir ehrlich leid

          Der Trumpf des Autos ist die Flexibilität bzgl. der Nutzungszeit und des Nutzungsradius (jederzeit überall hin kommen). Wenn hier das autonome Taxi gleichzieht, hat dieses nur noch Vorteile. Wieso sollte man sich also noch für ein eigenes Auto entscheiden?
          Bleibt als letzte Daseinsberechtigung das Statussymbol. Und das hat sich hoffentlich auch bald überholt bzw. ist auch das echt bemitleidenswert.

    • Wolfbrecht Gösebert meint

      18.07.2020 um 17:31

      MiguelS NL meinte: „Ich denke aber in 2025 und 2026 werden auch die Plug-in-Hybride von der Preisliste verschwinden.“
      Zumindest werden die Mengen von schwer verkäuflichen PHEVs durch Leasingrückläufer immer größer, so dass es zu Preisverfall/Haldenbildung kommt. BEV bietet spät. 2022/23 steigende Reichweite resp. wird u.a. durch Importe deutlich billiger und der private Kunde wird merken, welche erhöhten Wartungs-/Reparaturkosten der komplexeren PHEVs da auf ihn zukommen.

      • MiguelS NL meint

        18.07.2020 um 22:26

        In zwei Jahren ist 500-800 km Reichweite normal. Hòchstens BEVs wie der Twingo , Zoe werden ab 300-400 km bieten, in der Basis nicht viel mehr als heute, dafür aber Listenpreis 5-10k günstiger. Kann sich aber heute keiner vorstellen.

        • andi_nün meint

          19.07.2020 um 20:25

          sollte sich aber jeder vorstellen können, die preisentwicklung in den letzten jahren war doch eindeutig

          die jammererei „nichts leistbares“ wird vielleicht noch 1-2 jahre weitergehen

        • NiLa meint

          19.07.2020 um 20:46

          In 2 Jahren wird es ein paar neue Modelle mit 500km und eine Handvoll mit 800km Reichweite geben. Von „normal“ kann da keine Rede sein.
          Niemand streitet ab, dass BEVs günstiger und besser werden und höhere Marktanteile erreichen werden, aber setzen Sie doch mal die rosarote Brille ab.

        • MichaelEV meint

          19.07.2020 um 22:04

          @NiLa Mehr als diese „paar“ wird es doch schon alleine aus dem VW-Konzern auf MEB-Platform geben.

          Ich prognostiziere wie MiguelS NL: In zwei Jahren werden die Spezifikationen von Elektroautos den Bedarf nach Verbrenner schmelzen lassen wie Eis in der Sonne.

        • MiguelS NL meint

          19.07.2020 um 22:57

          Ja, das stimmt 800 wird nicht die Basis Reichweite sein aber alle neue Modellreihen werden mit der Zeit eine solche Ausführung bringen oder zumindest annähern.

          Modelle bis dahin 500(+) km .

          neue Zoe
          ID.2 + Skoda Seat Version (ID.1 „nur“ 300-400 km)
          ID3 + Skoda Seat…
          ID4 + Skoda…
          neuer Mini
          BMW 3e
          BMW 4e (i4)
          BMW 5e, M5e
          BMW 7e
          Update BMW iX3
          iNext
          e-Tron TT
          e-Tron Q4
          update e-Tron 50
          update e-Tron Sportback
          e-Tron GT
          update Taycan
          update Taycan Turismo
          Macan
          Cayman-e
          Boxter-e
          Alfa Romeo SUV
          update Renault und Nissan SUV (Arriya)
          update EQA
          update EQC
          EQE
          EQS
          elektrische G-Klasse EQG
          Karma Revero GTE
          Volvo XC90
          Volvo XC100
          Range Rover e
          update Model S (600-800 km)
          update Model X (600-800 km)
          update Model Y (500-700 km)
          update Model 3 (500-700 km)
          Roadster (1.000 km)
          update i-Pace
          Jaguar XJ e
          Maserati GranTurismo
          …

        • MiguelS NL meint

          19.07.2020 um 23:12

          alles Beispiel von Modelle angekündigt oder zu erwarten bis (Ende) 2022.

          „ Ja, das stimmt 800 wird nicht die Basis Reichweite sein aber alle neue Modellreihen werden mit der Zeit eine solche Ausführung bringen oder zumindest annähern.“
          Ich meine natürlich insbesondere die neue PREMIUM Modellreihen.

        • NiLa meint

          19.07.2020 um 23:31

          @Michael: der größte Vorteil von BEV ist die Möglichkeit, sie Zuhause (oder am Arbeitsplatz) zu laden. Solange das nicht jedem möglich ist und/oder die Ladezeiten sich dem Tankvorgang erheblich annähern, gibt es weiter einen Bedarf für Verbrenner.

          @Miguel: davon abgesehen, dass Autofahren vielen Menschen schlicht und einfach Spaß macht, was heute ja auch schon ganz furchtbar politisch unkorrekt ist, gibt es gute Gründe für ein eigenes Fahrzeug:
          – man muss es nicht teilen.
          – man kann seinen Kram einfach darin liegen lassen, z.B. wenn man mehrere Geschäfte nach einander besucht.
          – man unterstützt keine Ausbeuterfirmen wie UBER
          – es ist teuer, aber man besitzt das Auto und damit dessen Wert, statt (viel) Geld für etwas auszugeben, was einem nicht gehört.
          – man kann es individualisieren: ja, auch das macht vielen Menschen Spaß.
          – Staus hat man auch mt autonomen Fahrzeugen. Ja, selbst wenn alle Fahrzeuge autonom sind.
          – Parkplatzsuche ist bzw. wäre überhaupt kein Problem mit einer intelligenten, digitalen Verkehrsführung. Mal in Ernst: wenn du wirklich glaubst, dass Robotaxis 2025 massentauglich sind, dann sollte eine effiziente digitale Verkehrsführung seit mindestens 10 Jahren schon überall Standarte sein. Oder?
          – ach ja, man muss das eigene Auto nicht teilen. ;)

          Und noch mal der wichtigste Punkt: DU siehst Autos offenbar nur als ein notwendiges Übel, das wir hoffentlich bald überwinden. Viele, sehr viele Menschen sehen mehr darin.
          Aber nur weil man sich für Autos begeistert, muss man sie nicht als Statussymbol sehen. Es gibt allein in Deutschland tausende Autoclubs für so ziemlich jede Marke und jedes Modell. 90% der dort vertreten Autos eignen sich nicht im entferntesten als Statussymbol, sondern gefallen schlicht und einfach ihren Besitzern. Geh mal z.B. auf ein Japanertreffen. Du wirst dort oftmals hunderte (meist sehr junge) Leute treffen, die ihre eigentlich langweiligen, billigen, gebrauchten Allerweltsautos in liebevoller Handarbeit reparieren, individualisieren und sich auf solchen Treffen mit Gleichgesinnten austauschen. Solche Clubs und Treffen gibt es in jeder Facette der automobilen Welt mit allein in Deutschland Millionen von Fans und Mitgliedern, wenn man alle zusammenzählt.
          Glaubst du ernsthaft, das würden ein paar Robotaxis verdrängen?
          Natürlich gibt es einen Markt dafür, falls die Technik irgendwann soweit ist. Aber das private, selbstgelenkte (!) Auto verschwindet deshalb nicht. Wer anderes behauptet macht den großen Fehler, Mobilität nur von einem Kosten- und Effizienzfaktor her zu betrachten, aber Autos, Motorräder, Traktoren usw. sind sehr viel mehr. Ansonsten würden wir wohl jetzt schon alle genormte, auf Effizienz getrimmte Kapseln zur Fortbewegung nutzen. Zum Glück tun wir das nicht, auch wenn die Vergemeinschaftungsfantasien mancher Verkehrsplaner in diese Richtung gehen.

        • NiLa meint

          19.07.2020 um 23:39

          Korrektur: der zweite Absatz richtete sich auch an MichaelEV. Hab mich bei den Namen verguckt.

        • MichaelEV meint

          20.07.2020 um 11:53

          Leider komplett falsch. Auch hier ist DE leider komplett abgehangen. Ohne eigene Lademöglichkeit in Hamburg und Umgebung sähe es aber wie folgt aus: Wir sind regelmäßig in der Nähe einer Lademöglichkeit und könnten ohne Zeitverlust nachladen. Da wir aber noch kein Elektroauto (fehlende Auswahl) besitzen, müssen wir tanken fahren und es geht Zeit verloren. Satz und Sieg für das Elektroauto.

        • MichaelEV meint

          20.07.2020 um 12:22

          Auch falsch: Für die meisten Leute ist der Alltag kurze bis mittlere Strecken. Wenn 95% der Strecke mit Zeitersparnis bewältigt werden kann (kein Tanken mehr), werden die restlichen 5% locker auch mal ein paar Minuten länger dauern dürfen (abgesehen davon, dass dies mit Erholungspausen sowieso wegfallen würde). Die BEVs > 500km decken definitiv die Anforderung für PKWs locker ab.

        • MichaelEV meint

          20.07.2020 um 12:52

          „Spaß“, „besitzen“, „nicht teilen“, „individualisieren“ – hört sich alles nicht nach guten Argumenten an und geht alles in Richtung Statussymbol. Wenn die Alternative flexibler und deutlich günstiger ist, ist die Entscheidung automatisch gefallen.

          Ihr Argument, dass das Auto einen Wert hat, ist doch wohl ein sehr schlechter Scherz. Wer besitzt gerne ein Gut, dass automatisch an Wert verliert, Kapital bindet, Instandhaltungs- und evtl. Finanzierungskosten verursacht, ein enormes Verlustrisiko birgt bzw. hohe Absicherungskosten dieses Risikos verursacht. Wer da etwas positives sieht, dem ist wohl nicht zu helfen.

          Ihre „Autofans“ werden kaum etwas beim Absatz von Neuwagen bei den Herstellern ausmachen. Wenn das die letzte Hoffnung der Hersteller sein sollte, können sie den Laden schon jetzt zuschließen.

          Das Thema Freude am selberfahren hört man ja häufig. Immer wieder auch lustig, wenn die gleichen Leute nicht selber fahren und es auf andere abdrücken wollen. Der Spaß wird automatisch dann aufhören, wenn autonomes Fahren sicherer sein wird. Ein paar einschneidende und durch autonomes Fahren vermeidbare Verkehrsunfälle später wird die Meinung der Bevölkerung schnell eine andere sein.

          Sie scheinen das Potential auch nicht zu verstehen. Das Problem an intelligenter Verkehrsführung ist doch, dass der Mensch dafür einfach zu dumm und zu träge ist. Das Potential von autonomen Fahren ist soviel größer, Staus würden ohne den Faktor Mensch schnell aus der Gleichung verschwinden.

      • NiLa meint

        19.07.2020 um 23:38

        Für die Masse ist es völlig uninteressant, welche Reichweite einige Premiummodelle erzielen. Wenn der Basis-ID.3/4 eine vergleichbare Reichweite zum Diesel Golf/Tiguan bietet oder zumindest ähnlich schnell lädt wie letztere tanken, dann erst entsprechen sie den Wünschen des deutschen Durchschnittskunden für sein HAUPTfahrzeug.

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