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Mercedes erhält bisher größten Auslandsauftrag für eCitaro

06.10.2020 in Autoindustrie, Transport von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

Mercedes-eCitaro

Bild: Daimler

Der Daimler-Konzern hat sich mit der Elektrifizierung seiner Busse ähnlich wie bei Pkw länger als die Konkurrenz Zeit gelassen. Mittlerweile haben die Schwaben den eCitaro der Kernmarke Mercedes-Benz im Programm, dessen Ausstattung und Technik in den nächsten Jahren beständig erweitert werden soll. Nun konnte der seit Produktionsbeginn größte Auslandsauftrag verkündet werden.

Die französische Metropole Rennes habe eine Absichtserklärung über den Erwerb von 92 vollelektrischen Stadtbussen vom Typ eCitaro und eCitaro G unterschrieben, teilte Daimler mit. Der Auftrag bestehe aus 59 Gelenk- und 33 Solobussen. Sie sollen in den Jahren 2022 bis 2025 ausgeliefert werden.

Rennes, die Hauptstadt der französischen Region Bretagne, will seinen Omnibusfuhrpark mit 70 Omnibuslinien bis zum Jahr 2030 vollständig elektrifizieren. Die Stromspeicher der dazu in Deutschland bestellten Stadtbusse bestehen laut Mercedes aus jeweils acht Lithium-Ionen-Batteriepaketen der neuesten Generation. Pantographen erlauben Zwischenladungen außerhalb des Depots und vergrößern so die Reichweite.

Mercedes hat den eCitaro 2018 vorgestellt. Jüngst wurde das Angebot um den Gelenkbus eCitaro G ergänzt, der als erster Stadtbus seiner Kategorie Festkörper-Batterien nutzt. Er erlaubt „unter günstigen Bedingungen mit durchschnittlichen Anforderungen an Geschwindigkeit, Topografie und Beladung sowie einfachen klimatischen Bedingungen“ eine Reichweite von bis zu 220 Kilometer. Mit herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus schafft der eCitaro unter Idealbedingungen offiziell etwa 280 Kilometer am Stück.

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Via: Daimler
Tags: Elektrobus, Mercedes CitaroUnternehmen: Daimler, Mercedes-Benz
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Auer Wolf meint

    01.01.2021 um 13:52

    Hallo e-Kommune ! Die Ingenieure vom DAIMLER waren/sind reine Schreibtisch-Taeter. Ohne LKW- oder Busfuehrerschein, aber mit einem Dr.-Titel ausstaffiert sind sie Meilen-weit ‚von der Strasse entfernt‘: das ist der Unterschied zu Solaris, welche mit Strom-Aggregaten von nur Deutschen Herstellern zurecht gute Geschäfte machen.
    DAIMLER GO HOME: Wolf Auer aus Neu-Ulm, wo incl. Ulm kein einziger eBus im Einsatz ist – die vielen Daimler-Entwickler aber hier ihren ‚Winterschlaf‘ hegen und pflegen. Daher: ‚es lebe Solaris‘ !

  2. Nils P. meint

    06.10.2020 um 19:45

    2010: Erstflug Cri Cri Electric Mini aircraft 1 Sitz
    2015: Überquerung des Ärmelkanals mit Airbus eFan
    2019: Erstflug Harbour Air ePlane 6 Sitze
    2020: EASA Zulassung – Ultraleichtflugzeug – Pipistrel Velis Electro 2 Sitze
    in development:
    Bye aerospace eFlyer 2-4 Sitze
    2024 Lilium Jet VTOL 2-4 Sitze
    2026 Heartaerospace ES-19, 19 Sitze
    …

  3. Alupo meint

    06.10.2020 um 15:58

    Schön dass Daimler in die Gänge zu kommen scheint, langsam wenigstens und mit geringer Reichweite.

    Warum sie aber eine reichweitenreduzierte Variante mit 220 km als Feststoffakku anbieten entzieht sich meinem Verständnis. Auf den Wirkungsgrad dieser Zelle bin ich gespannt. Und auf das dafür nötige Kühlsystem im Bus. Und auf die Haltbarkeit der Feststoffzellen. Und….

    • Jörg2 meint

      06.10.2020 um 18:11

      Ich halte die Feststoffzellen für eine PR-Masche.
      Wenn sich der Kunde die Zellen aussuchen kann und mit den angebotenen Feststoffzellen sich schlechter stellt (Reichweite, Preis, Handling…), braucht Mercedes keine Angst haben, die auch liefern zu müssen.

      • EMfan meint

        07.10.2020 um 20:05

        Auf der Mercedes Seite steht 320 km Reichweite für den Citaro mit Feststoffbatterie

    • Torsten meint

      06.10.2020 um 19:40

      Für den Feststoffakku ist eher ein Heizsystem notwendig.

  4. Andy_Be_Scheuer_t meint

    06.10.2020 um 15:32

    Eine gute Nachricht, der Herrschaften von Solaris müssen ja nicht ständig alle Auftrage abgreifen.

    Gut für´s internationale Geschäft ist´s allemal.

  5. Ebi meint

    06.10.2020 um 12:58

    Freut mich für Daimler, vielleicht gibt das den BEV Befürwortern im Konzern Rückenwind.

  6. Franz Mueller meint

    06.10.2020 um 12:43

    Aber X funktioniert doch nur als FCEV

    X =
    2014: Kleinwagen, Truck, Transporter, Bus, LKW, Flugzeug
    2016: Truck, Transporter, Bus, LKW, Flugzeug
    2018: Transporter, Bus, LKW, Flugzeug
    2020: LKW, Flugzeug
    2022: ?

    • Thomas meint

      06.10.2020 um 16:25

      +1

      Wichtig ist auch anzumerken, dass BEV keine Übergangslösung zum FCEV ist. FCEV ist immer nur der Notnagel, falls BEV nicht funktioniert. Sprich: wenn Busse als BEV funktionieren, wird zukünftig niemand diese als FCEV haben wollen.

    • Thomas meint

      06.10.2020 um 16:26

      Erweiterung der Liste:

      2022: Flugzeug
      2025: Langstreckenflugzeug
      2030: ?

      • Peter W meint

        07.10.2020 um 01:23

        Mondrakete

      • Der Statistiker meint

        07.10.2020 um 10:52

        Glaube auch seit langem, dass sich e-Mobilität durchsetzt und überall seinen Platz bekommt. FCEV wird ein Nischenmarkt.
        Ich kann mir aber trotzdem nicht vorstellen, dass Flugzeuge für > 50 Personen oder größere Schiffe (Kreuzfahrtschiffe, Containerschiffe) bis 2035 als reine Akku-Lösungen am Markt sind.

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