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Bundesverkehrsminister eröffnet „Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur“

07.10.2020 in Aufladen & Tanken, Politik von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

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Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat im Oktober die „Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur“ eröffnet. Die Einrichtung koordiniert und steuert im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unter dem Dach der bundeseigenen NOW GmbH die Aktivitäten zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland.

Zu den Aufgaben der Leitstelle gehört es, den Bedarf an Ladeinfrastruktur zu kennen und entsprechend zu planen, Flächenbesitzer und Investoren zusammenzubringen sowie Technik zu vereinheitlichen. Durch Monitoring und Analyse soll sie zudem „als Wissenspool rund um die Ladeinfrastruktur“ dienen. „Hier werden belastbare wissenschaftliche, technische wie auch ökonomische Erkenntnisse zur Ladeinfrastruktur gesammelt. Wo diese Erkenntnisse noch nicht vorhanden sind, gewinnt sie die Leitstelle mit eigenen Studien“, heißt es.

„Mit unserem Masterplan Ladeinfrastruktur schaffen wir eine flächendeckende Versorgung – die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur sorgt für die schnelle Umsetzung“, so der Verkehrsminister. Die Leitstelle soll sicherstellen, dass die nächste Schnellladesäule in Deutschland in 10 Minuten erreichbar ist. Die konkreten Ziele sind laut dem BMVI:

  • Der Aufbau eines öffentlichen Schnellladenetzes mit 1000 Standorten, das bis Ende 2023 entsteht, das Laden bei längeren Fahrten abdeckt und auch für den urbanen Alltag nutzbar ist.
  • Die Errichtung von 50.000 öffentlich zugänglichen Schnell- und Normalladepunkten bis Ende 2021.
  • Die Beschleunigung des Aufbaus von öffentlicher, privater und gewerblicher Ladeinfrastruktur durch finanzielle Förderung und bessere rechtliche Rahmenbedingungen.
  • Eine nutzerfreundliche öffentliche Ladeinfrastruktur mit leicht aufzufindenden Ladesäulen, die zuverlässig funktionieren und den Ladevorgang transparent mit den gängigen Zahlungsmethoden abrechnen.
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Via: BMVI
Tags: Ladestationen, SchnellladenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Volta meint

    09.10.2020 um 11:14

    Warum müssen unsere Minister immer im Focus stehen und nicht die Sache? Warum muss erst eine neue Stabstelle geschaffen werden um ein schon länger erforderliches Instrument zum Technologiewechsel endlich sinnvoll zu installieren?
    Planwirtschaft wird die verschwendete Zeit und das bereits in unzureichende Ladeinfrastruktur investierte Geld auch nicht mehr zurück bringen, auch erschließt sich mir nicht, warum ich Zuhause eine vernetzte Wallbox benötige. Wenn es um Solar gesteuertes Laden geht, dann bin ich dabei aber sonst sehe ich keinen Sinn darin. Unsere öffentlichen Netze können doch oft mit den Boxen nicht vernetzt werden, wo ist dann da der Vorteil? Das alles wird die Kosten treiben und dem Anwender kurzfristig nicht viel bringen, da die jetzt bereits etablierten Anbieter für Schnellladung ihre Anlagen aufgestellt haben. Jeder von ihnen hat sich für die aus seiner Sicht sinnvolle Vernetzung und die eigene Freischaltungsroutiene entschieden und daher nun das Chaos. Das nun und im Nachhinein zu ändern wird schwer und teuer. Zu spät Herr Scheuer, hätten sie Mal bei Herrn Musk eher schauen und dann entsprechend handeln sollen.

  2. Daniel S meint

    07.10.2020 um 09:43

    Was ist neu an den 4 formulierten Zielen?
    Sind doch alles uralte Forderungen an die Ladeinfrastruktur die noch immer nicht erfüllt sind.

  3. Ernesto 2 meint

    07.10.2020 um 09:10

    Wow; jetzt bin ich aber richtig beeindruckt von Scheuer…. Ironie off…

    • Alupo meint

      07.10.2020 um 14:06

      Naja, immerhin vor 2030 implementiert.

      Andererseits, zu diesem Zeitpunkt ist er hoffentlich längst wieder in Bayern, er hat folglich ein Eigeninteresse. Man kann sich auch als Industrienation nur eine begrenzte Anzahl von Versagern und Steuergeldverschwendern leisten.

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