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VW ID.3 erreicht fünf Sterne bei Euro-NCAP-Crashtests

21.10.2020 in Neues zu Modellen, Sicherheit von Thomas Langenbucher | 17 Kommentare

VW-ID3-Crashtest-Euro-NCAP

Bild: Euro NCAP

VWs Elektroauto-Hoffnungsträger ID.3 hat beim Sicherheitstest Euro NCAP die Bestnote erzielt. Die Prüfer gaben dem ersten Modell auf dem neuen Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) der Wolfsburger in allen Kriterien gute Wertungen – beim Schutz von erwachsenen Insassen, Kindern und ungeschützten Verkehrsteilnehmern sowie bei den Assistenzsystemen.

„Das ist ein toller Erfolg für unser gesamtes ID.-Team“, freute sich der Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen Frank Welsch. „Ein hohes Sicherheitsniveau unserer Fahrzeuge ist uns immer sehr wichtig und ist deshalb bei der MEB-Konzeption von Anfang an eingeflossen. Der ID.3 stellt das mit seinen 5 Sternen eindrucksvoll unter Beweis.“

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Die Bewertung des Insassenschutzes für Erwachsene basiert unter anderem auf Frontal-, Seitenaufprall- und Schleudertrauma-Versuchen. Anhand dieser Crashtests und einer Beurteilung der Sicherheitsmaßnahmen für eine schnelle und sichere Rettung und Befreiung wurde für den ID.3 ein Schutzgrad von 87 Prozent für Fahrer und Passagiere ermittelt. Für Kinder ergab sich ein Schutzgrad von 89 Prozent.

Zusätzlich zum Insassenschutz in Fahrzeugen prüft Euro NCAP auch, wie gut automatische Notbremssysteme ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer bei einer drohenden Kollision schützen können. Ebenso legen die Prüfer Wert auf weitere serienmäßige Assistenzsysteme, insgesamt erhielt der ID.3 bei den unterstützenden Sicherheitssystemen eine Wertung von 88 Prozent. Der Elektro-VW hat in allen Ausstattungsvarianten den Spurhalteassistent „Lane Assist“ und den Notbremsassistent „Front Assist“ an Bord. Erstmals bei Volkswagen ist zudem ein „Center-Airbag“ für die vorderen Sitzplätze verbaut. Er verhindert zum Beispiel bei seitlichen Kollisionen einen Kopfkontakt zwischen Fahrer und Beifahrer.

„Der ID.3 steht für die Ausrichtung der Autoindustrie in den letzten Jahren. Die Klimakrise bedeutet, dass wir uns alle für eine sauberere Zukunft anpassen müssen und Elektroautos werden in den kommenden Jahren zum Normalfall werden“, so Euro-NCAP-Generalsekretär Michiel van Ratingen. „Euro NCAP wird weiter sicherstellen, dass die Rettung des Planeten nicht auf Kosten der Sicherheit geht, und ich bin froh, dass der ID.3 – die jüngste Generation des Volkswagens – in dieser Hinsicht keine Kompromisse eingeht.“

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Via: VW & Euro NCAP
Tags: Crashtest, VW ID.3Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Duesendaniel meint

    22.10.2020 um 13:43

    Alles in allem freue ich mich natürlich über die 5 Sterne, zumal wir unseren ID3-Tour im Frühjahr 2021 (genauer geht es gerade bei VW anscheinend nicht) bekommen werden.
    Statt der tollen Musik wäre es aber vielleicht besser, den Kommentator aus dem Original vom ADAC mit einzuspielen. Dort erfährt man nämlich auch über die Schwächen im Test des ID3, z.B. wird im Offset-Frontal-Crash der Schutz des Fahrer-Brustbereiches als grenzwertig eingestuft. Wer Interesse hat, sollte sich das auf Youtube einmal ansehen.

  2. Wambo13 meint

    21.10.2020 um 17:05

    Alleine wenn er 4/5 anschnall leuchten hat, hat man schon 2/2,5 Sterne..
    Also daher
    Die Sterne sagen nicht viel aus, auf die Punkte kommt es drauf an.

    • Herbs meint

      21.10.2020 um 18:14

      Hui, hier schreibt ein Experte ????

      • Duesendaniel meint

        22.10.2020 um 13:32

        Recht hat er trotzdem.

        • LiPo meint

          24.10.2020 um 16:22

          Nein, hat er nicht. Der Fiat Punto zb. hat Null Sterne bekommen weil er nur über 2 Airbags verfügt, die Gurtkontrollen/Piepser sind aber drin.

  3. Anti-Brumm meint

    21.10.2020 um 12:05

    Hätte mich überrascht, wenn er das nicht geschafft hätte.

    Würde mich interessieren, ob für Elektroautos zukünftig nicht auch neue Kriterien im NCAP entwickelt werden, gerade was die Sicherheit und Stabilität der Batterie anbelangt.

    • Tim Schnabel meint

      21.10.2020 um 12:17

      Ja so etwas wie durchschlagen des Untebodens bzgl Batterie Durchdringung

    • LiPo meint

      21.10.2020 um 12:25

      Die gibt es schon. NCAP hat erweiterte Testkriterien für Elektroautos. Werden jährlich angepasst.

    • alupo meint

      21.10.2020 um 12:43

      Echte eAutos, also solche mit den Akkus im Unterboden und nicht die Werksumbauten, sind schon konstruktionsbedingt sehr sicher wegen ihres steifen Akkurahmens im Boden.
      Hinzu kommt dann der dramatisch niedrigere Schwerpunkt, also das umgekehrte eines SUVs mit Verbrenner. Es gibt schon einen Grund warum man einen Ball üblicherweise kugelförmig baut. Beim Auto ist so eine Form sicherheitstechnisch gesehen, sagen wir mal, „suboptimal“ ;-).

      • Said Sharipour meint

        21.10.2020 um 13:32

        Den Vergleich mit einem Ball verstehe ich nicht.

        • Tim Leiser meint

          21.10.2020 um 16:02

          Im Vergleich mit einer flachen Limousine nähert sich ein SUV in der Form einem Ball an. Ein Ball ist besonders gut zu Rollen. Für die Kippschutz eines Autos ist es also besonders sinnvoll, möglichst weit weg von einer Kugel-Form zu kommen. Oder eben den Schwerpunkt möglichst tief zu setzen (z. B. mittels Akku)

        • Said Sharipour meint

          24.10.2020 um 16:26

          Der Schwerpunkt eines Balls ist genau in der Mitte, deshalb rollt er ja so gut. Dagegen liegt der Schwerpunkt eines SUV immer tiefer als die Mitte, ohne Ausnahme. Deshalb habe ich den Vergleich mit einem Ball nicht verstanden, alupo selbst vermutlich auch nicht.

      • R. D. meint

        21.10.2020 um 15:25

        „…Es gibt schon einen Grund warum man einen Ball üblicherweise kugelförmig baut…“ vielleicht auch einfach damit er besser rollt… ;-)

      • EVrules meint

        21.10.2020 um 22:58

        Wenn es „echte“ eAutos gibt, was sind dann welche aus dem „Werksumbau“ und gibt es dann auch „unechte“?

        • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

          23.10.2020 um 02:33

          Für die Elektrofaschisten hier im Forum sind nur reinrassig E-Autos richtige E-Autos. Also solche die von Anfang an als solches konstruiert wurden. Der E-Golf ist ein „Werksumbau“, sprich Verbrenner auf E-Auto umgebaut und damit minderwertiger. Die Plugins sind keine echten E-Autos, obwohl sie was gewisse Vergünstigungen und Förderungen so behandelt werden, als seien sie E-Autos. In dem Sinne also „unechte“.

        • Said Sharipour meint

          24.10.2020 um 16:28

          Die Basis ist entscheidend, und die ist beim eGolf eben der Golf und damit ziemlich perfekt. Zumindest fährt er sich so.

        • alupo meint

          26.10.2020 um 10:01

          Echte eAutos sind prinzipiell aufgrund ihres konstruktiven Aufbaus sicherer als Werksumbauten. Deshalb war es keine wirkliche Überraschung, dass damals beim Test das Model 3 die meisten jemals erreichten Punkte bekam, weltweit. 5 Sterne bekommen viele, aber mehr Punkte ist eben besser.

          Das kann man für sich nun wollen oder nicht. Das hat absolut nichts mit Faschismus zu tun. Im Gegensatz, dieser Vorwurf zeigt nur das eigene, begrenzte technische kognitive Urteilsvermögen, oft auch als „Stammtisch“ bezeichnet.

          Für Mitmenschen ist ein Werksumbau genauso gut wie ein echtes eAuto. Ja, auch ein FCEV vergiftet niemanden und ist ziemlich leise. Wenn nicht der fürchterlich hohe Primärenergieverbrauch wäre und die Folgekosten für die Besitzer…

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