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E.ON macht Ladestationen mit künstlicher Intelligenz zuverlässiger

11.02.2022 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 18 Kommentare

e.On-Laden-unterwegs

Bild: E.ON

Um die Verfügbarkeit seiner Elektroauto-Ladestationen zu erhöhen, setzt der Energiekonzern E.ON künftig zusätzlich zu seinen Technik-Teams auch auf künstliche Intelligenz (KI). Die Lade- und Bezahlvorgänge sollen so für die Kunden möglichst zügig und verlässlich funktionieren.

Die Ladepunkte melden selbsttätig in Echtzeit eine Vielzahl technischer Parameter sowie die Auslastung an das Rechenzentrum des Konzerns, erklärt E.ON. Dort analysiere eine selbst entwickelte KI diese Daten und informiere das zuständige Team bei Abweichungen. Die KI könne unter anderem feststellen, wenn an einem Ladepunkt etwa ein Rückgang der Ladeaktivitäten oder wiederholte Abbrüche des Ladevorgangs auftreten. Dann könne sofort eine zusätzliche Analyse und bei Bedarf eine Instandsetzung der entsprechenden Säule außerhalb des geplanten Service-Intervalls angestoßen werden.

„Damit ist das neue KI-Monitoring eine optimale Unterstützung für unsere Teams, die Tag für Tag im Einsatz sind, um die bestmögliche Ladepunkt-Performance für unsere Kundinnen und Kunden sicherzustellen“, so Mathias Wiecher, bei E.ON für das Elektromobilitäts-Geschäft verantwortlich. Ein weiterer Vorteil sei, dass die Technologie durch ihre Datenvielfalt und Detailtiefe eine deutliche Zeitersparnis im Vergleich zur heute gängigen Fernwartungsmethode liefere. In Kürze sollen neben Deutschland, Schweden und Dänemark weitere E.ON-Regionen an das KI-System angebunden werden.

E.ON arbeitet schon an der nächsten Ausbaustufe des Systems: der vorausschauenden Wartung, sogenannter Predictive Maintenance. „Dabei soll die KI geringfügige Abweichungen bei den technischen Parametern der Ladesäule erkennen und bereits eine Instandsetzung veranlassen, bevor der Defekt am entsprechenden Bauteil überhaupt eintritt und es zur Störung kommt“, erläutert Lioudmila Simon, zuständig für E-Mobilitäts-Projekte bei E.ON Innovation.

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Via: E.ON | Malte Braun
Tags: Digitalisierung, LadestationenUnternehmen: E.ON
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Biker0815 meint

    13.02.2022 um 08:24

    Die KI bei Eon wäre besser in den Verträgen mit den Eigentümern der Säulen sinnvoll. Eon kann diese teilweise nicht reparieren, weil der Eigentümer der Reparatur zustimmen muss und das nicht tut. So kommt es zu wochenlangen Ausfällen mit Imageschaden für Eon.

    • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

      13.02.2022 um 13:18

      Wenn man ein nicht funktionierendes Geschäftsmodell betreibt, gibt es nur ganz selten Mitleid vom Markt.

  2. Duesendaniel meint

    11.02.2022 um 15:37

    Gerade wieder an einer E.ON-Säule an der A57 bei Moers verzweifelt. Egal, ob mit App oder einer meiner zahlreichen Karten: Aus der Endlos-Schleife zwischen Stecker einstecken und Karte vorhalten kam man einfach nicht raus und die Hotline war natürlich nicht besetzt. Wenn ich nicht noch Reserve gehabt hätte, wäre ich dort gestrandet und KI soll das jetzt richten?
    Ich bin jedenfalls fürs Erste kuriert von Ladestopps bei E.ON.

    • Yoyo meint

      14.02.2022 um 17:50

      EON an der A 1 ist auch eine Katstrophe. Ich lade grunsätzlich nicht mehr dort. Bei EnBW hatte ich noch nie Probleme.

  3. stdwanze meint

    11.02.2022 um 14:21

    Lol, auch die beste KI Unterstützung hilft nix wenn Ihre alte, defekte Hardware nicht gewartet wird. Anstatt das Problem zu lösen wird lieber Komplexität oben drauf gepackt. So bleibt ihr E-Off.
    Gibt wirklich genau einen Anbieter den ich nie Anfahre, und da ist E.ON. Sogar Alego kann man heutzutage verwenden.

    • Christian meint

      11.02.2022 um 21:27

      Haha. Gerade an Allego Füssen gescheitert

      • Stdwanze meint

        12.02.2022 um 13:56

        Hehe, dann nehme ich das mit allego zurück. Meine Erfahrungen beruhen auf Eichenzell. Da könnte man als Backup ionity nehmen.
        Davon abgesehen würde ich behaupten wollen das die genannten 2 Firmen alleinig für den schlechtem Ruf von hpcs verantwortlich sind

  4. ProfessorE meint

    11.02.2022 um 13:07

    Fahre seit 6 Jahren wieder vollelektrisch.
    Der einzige einigermaßen funktionierende Lade-Hub ist Geiselwind an der A3 Richtung Nürnberg.
    Tipp an EON :
    Einfach alle Standorte einmal richtig überarbeiten und für 4 Wochen kostenlos freischalten.
    Dann bekommt man viele Ladungen und Rückmeldungen und kann seinen Service darauf abstimmen. Diese Kosten wären gut angelegt und würden einige Fahrer zurück bringen.
    Sonst läuft es bei mir weiter wie bei einigen anderen….einfach meiden !

  5. alupo meint

    11.02.2022 um 12:59

    Und ich dachte bisher, dass KI s insbesondere bei Mustererkennung vorteilhaft sind.

    Eine Info darüber, ob eine Säule Strom liefert oder nicht geht doch viel einfacher mittels einer „wenn, dann, sonst“ – Codezeile auf Basis von Sensordaten….

    Ich würde mich ja gerne eines Besseren belehren lassen. Nur der Artikel hilft dabei nicht.

    • elbflorenz meint

      11.02.2022 um 15:59

      Für e-on ist halt die „wenn-dann“ Funktion in Windows Office schon KI … :-)

    • Ben meint

      21.02.2022 um 09:42

      Diese hier beschriebene „KI“ ist nix anderes als ein „Wenn, dann…“ – das lässt sich aber nicht so gut vermarkten

  6. Andy meint

    11.02.2022 um 11:50

    Eon sollte vielleicht erstmal die eigene Intelligenz nutzen, um die Dinge in den Griff zu bekommen…

  7. ID.alist meint

    11.02.2022 um 11:45

    Großen Firmen lasen sich wirklich von jeden verarschen. Man braucht keine KI um zu sehen ob ein Standort ausgefallen ist, oder ob dort die Ladeessions in letzter Zeit vorzeitig abgebrochen worden sind.
    Jemand hat dabei mit Sicherheit gut verdient, E.On kann jetzt irgendwas mit KI erzählen, und vielleicht, jetzt wo E.On nachschaut ob die Standorte funktionieren oder nicht, wird die Ausfallrate oder den Downtime von den E.On Säulen besser.

    • Vollstrom meint

      11.02.2022 um 22:07

      Dank deutscher Ingenieurskunst ist Steckdose jetzt so kompliziert geworden.

  8. 150kW meint

    11.02.2022 um 11:22

    Da kommt man aus dem lachen beim Lesen des Artikels gar nicht raus :) Bei 30% defekt-Rate (siehe Blauzahn Video) braucht es nun wirklich keine künstliche Intelligenz.
    Vorausschauende Wartung… während im Bestand haufenweise Säulen seit Monaten defekt sind… Humor haben sie offenbar.

    • MichaelEV meint

      11.02.2022 um 12:07

      Unglaublich wie inflationär mit dem Begriff KI für lapidare Lösungen umgegangen wird. Um den desolaten Zustand bei E.On ausfindig zu machen, muss man sich nur 5 Minuten mit den Daten beschäftigen und der Azubi schreibt ein kleines Skript, dass die seit Tagen oder Wochen ausgefallenen Ladepunkte ausgibt.

  9. Yogi meint

    11.02.2022 um 10:51

    Vor die Wahl gestellt, zu Allego oder zu E.Off fahr ich sogar lieber Allego an.
    Das nennt man Konditionierung seit 2014.

    • Flo meint

      11.02.2022 um 10:59

      Gute Entscheidung. E.ON ist immer noch im Strombeamtenmodus.

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