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Quantron stellt elektrischen Stadtbus Cizaris vor

18.02.2022 in Transport von Thomas Langenbucher | 12 Kommentare

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Bilder: Quantron

Der in Augsburg angesiedelte Anbieter von Nutzfahrzeugen mit reinem Batterie- oder Wasserstoff-Elektroantrieb Quantron will zum globalen Hersteller von lokal emissionsfreien Fahrzeugen werden. Dazu bringt das bisher auf die Umrüstung von Produkten anderer Hersteller spezialisierte Unternehmen künftig auch eigene Fahrzeuge auf den Markt. Das erste ist der kürzlich vorgestellte, rund zwölf Meter lange elektrische Stadtbus Cizaris.

Das neue Bus-Modell wird als reine Elektroversion (Cizaris 12 EV) starten. 2023 soll dann es dann auch mit wasserstoffbetriebenem Brennstoffzellen-Elektroantrieb (Cizaris 12 H) verfügbar sein. Der Antriebsstrang wird nach Angaben von Quantron weitgehend identisch sein. Bei der Technik arbeiten die Deutschen mit dem asiatischen Unternehmen EV Dynamics zusammen. Für den Cizaris greife man auf eine Fahrzeugplattform zurück, die sich in den größten Elektrobusmärkten Asiens in den letzten Jahren hundertfach bewährt habe, so Quantron. Im Werk in Augsburg-Gersthofen würden die markentypischen Designmerkmale sowie die kundenspezifischen Anpassungen für den kommunalen Verkehr vorgenommen.

Als erstes Modell von Quantron trägt der Elektrobus den weiterentwickelten Schriftzug und das neue Logo des Nutzfahrzeug-Anbieters. „Es steht für die Kombination der drei Markenwerte ‚Zuverlässig – Zupackend – Mutig‘. Diese Werte sind auch in den auffällig dreigeteilten, intermittierenden ‚Lauflicht-Blinker‘ im Bug verkörpert, die ähnlich auch in anderen Quantron-Modellen verbaut werden“, heißt es.

https://www.youtube.com/watch?v=cBQpmtF8GgM

Das neue Modell verzichtet durch seine Konstruktion als reiner Elektrobus auf einen herkömmlichen „Aggregate-Turm“ im Heck und bietet 24 bis 35 Sitz-Plätze. Insgesamt gibt es je nach Batteriepaket Platz für 81 bis 95 Fahrgäste, was laut Quantron deutlich mehr als bei vielen Wettbewerbern ist. Der Cizaris sei ein „wahrer Raumkünstler“ mit breiten Durchgängen und einer Stehhöhe von 2449 Millimetern, wirbt das Unternehmen. Der vordere Bereich bis zur Tür zwei sei voll niederflurig und sehr reinigungsfreundlich.

Für das passende Klima an Bord sorgt beim Cizaris eine laut Quantron hocheffiziente Wärmepumpen/Klimaanlageneinheit. Antivirale Filter seien ebenso wie eine geschlossene Fahrerkabine möglich. Der Fahrer profitiere auch von einem hochwertigen und vielseitig verstellbaren Sitz sowie einem verstellbaren Lenkrad. Das funktional gehaltene Cockpit biete außerdem einen großen Monitor, über alle wichtigen Vorgänge und Statusmeldungen informiere zudem ein volldigitaler Instrumentencluster. Hinzu kommen unter anderem Kameraspiegel-Monitore und eine Bugbeobachtungs-Kamera mit eigenem Monitor oberhalb des Cockpits.

Der Cizaris sei mit den neuesten elektronischen Sicherheitssystemen aus europäischer Produktion ausgerüstet, unterstreicht Quantron. Auf Wunsch lasse sich ein Abbiegeassistent nachrüsten. Der optimale Brandschutz werde im Heckabteil, in den Batteriemodulen und anderen Hochvolt-Bauteilen mittels Brandmelder und separaten Pulverlöschkartuschen gewährleistet.

Quantron setzt bei seinem elektrischen Stadtbus auf Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) und einen Synchron-Zentralmotor mit bis zu 245 kW (333 PS) Leistung und bis 3329 Nm Drehmoment. „Diese Kombination, die bisher in Europa eher selten anzutreffen ist, stellt aus Quantron-Sicht das optimale Zweierteam dar, um die Energie an Bord so sicher und effizient wie möglich in Vortrieb umzuwandeln“, so das Unternehmen. Bei zwischen 242 bis 424 Kilowattstunden (kWh) wählbarer Batteriekapazität ließen sich die ausschließlich auf dem Dach montierten Batteriepacks von Zulieferer CATL mit 65 bis 150 kW Gleichstrom (DC) in zwei bis fünf Stunden schnellladen. Im mittelschweren eSORT-2-Zyklus reiche diese Energie bei einem Ladehub von 10 Prozent für Umläufe von 220 bis 370 Kilometer.

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Via: Quantron
Tags: ElektrobusUnternehmen: Quantron AG
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge, Wasserstofffahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Duesendaniel meint

    18.02.2022 um 14:04

    Warum werden die Akkus bei Bussen eigentlich immer auf das Dach gesetzt? Gibt es da keine Unterboden-Lösung für einen besseren Schwerpunkt? Bei schneller Kurvenfahrt hat man da sicher unangenehm hohe Neigungskräfte könnte ich mir vorstellen.

    • Martin meint

      18.02.2022 um 14:39

      Wahrscheinlich weil Stadtbusse für einen barrierefreien Einstieg eine Bodenhöhe von ca. 30 bis 35 cm über Fahrbahnniveau erreichen müssen.
      Mit „knien“ reicht das dann für Busborde mit ca. 22 cm, bereits bei 18 cm wird für Rollstuhlfahrer schon die mitgeführte Klapprampe benötigt. (alle Werte aus dem Gedächtnis)
      Ob die ca. 10 cm Aufbauhöhe im Fußboden theoretisch für ein Akkupaket in der erforderlichen Größe reichen würden weiß ich nicht.

    • DerHans meint

      18.02.2022 um 14:57

      @Düsendaniel das ist dem Niederflureinstieg geschuldet.

    • FahrradSchieber meint

      18.02.2022 um 14:58

      Liegt an der geforderten Niederflurtechnik (Barrierefreiheit und kürzere Fahrgastwechselzeiten).

    • elbflorenz meint

      18.02.2022 um 15:36

      Bei einem Stadtbus gibt’s keine schnellen Kurvenfahrten. Die Vmax ist 80 km/h.
      Sobald allerdings 1 Fahrgast steht – was ja immer Mal wieder vorkommen soll :-) – sind nur noch 60 km/h erlaubt. Danach sind auch die Fahrpläne gemacht.

      Wie Fahradschieber schon sagt – Niederflur ist viel wichtiger.

      Wenn es dann Mal eReisebusse gibt, dann wandern die Akkus auch nach unten.

    • Torsten meint

      21.02.2022 um 09:54

      Alles richtig, es gibt allerdings durchaus auch E-Busse, deren Traktionsakkus im Fahrzeugboden verbaut sind. Suchworte hierfür lauten u.a. VDL und Ebusco.

  2. Lenny.L meint

    18.02.2022 um 13:32

    Der Cizaris sieht außen und innen chic aus.
    Mit Platz je nach Version bis zu 95 Personen.
    Und einer Reichweite bis zu 370 km.
    Das liest sich gut, wenn jetzt noch der Preis preisgegeben wird,
    und dieser günstig ist, dann könnte der Cizaris ein Erfolg werden😁

    • elbflorenz meint

      18.02.2022 um 15:39

      Made in China. Da wird der Preis schon stimmen.
      Quantron ist übrigens nur eine Handelsmarke eines großen IVECO-Händlers aus dem bayrischen Schwabenland …

      • Randy meint

        18.02.2022 um 18:29

        Die Quantron AG entwickelt eigene Plattformen, EV Dynamics ist in Hongkong, nicht China, ein großer Unterschied! ;-) Der CEO ist Spanier.

        • elbflorenz meint

          18.02.2022 um 22:46

          Hongkong ist wohl kein China?

          Teilweise entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • Randy meint

          19.02.2022 um 09:26

          Beschäftige dich mal mit der politischen und wirtschaftlichen Situation von Hongkong, vor allem vor/nach 1997 und aktuell. Oder nennst Du auch jeden einen Rassisten der sagt Taiwan und Tibet gehören nicht zu China?
          Mir scheint Du bist hier der Rassist, aber zumindest von der KP bezahlt.

        • Allstar meint

          19.02.2022 um 09:47

          Hongkong ist eine Chinesische Sonderverwaltungszone unter Beibehaltung einer freien Marktwirtschaft und hoher innerer Autonomie. (Diese Autonomie wird leider seitens China durch Staatsterror und Unterdrückung ausgehöhlt)
          Randy hat also nichts falsches geschrieben.

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