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Audi-Chef Duesmann: „Haben einen klaren Plan für unsere elektrische und digitale Zukunft“

17.03.2022 in Autoindustrie | 16 Kommentare

Audi-A6-e-tron-

Bilder: Audi

„Audi hat mit der Strategie ‚Vorsprung 2030‘ einen klaren Plan für die elektrische und digitale Zukunft“, sagte CEO Markus Duesmann zur Präsentation des Geschäftsergebnisses im Jahr 2021. „Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr eindrucksvoll bewiesen, dass wir mit der Transformation unseres Geschäftsmodells in Richtung CO2-neutraler, vernetzter Mobilität auf dem richtigen Weg sind.“

Audi hat vor, im nächsten Jahrzehnt nur noch Elektroautos anzubieten. Das Wachstum bei den Auslieferungen von rein batteriebetriebenen Fahrzeugen bestätige den Kurs des Unternehmens in Richtung E-Mobilität. Insgesamt übergab Audi den Angaben nach im zurückliegenden Jahr 81.894 vollelektrische Fahrzeuge an Kunden – ein Plus von 57,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dazu trugen laut den Ingolstädtern vor allem die neuen Modelle Audi Q4 e-tron, erhältlich als SUV und SUV-Coupé, mit 21.098 Einheiten und die Sportlimousine e-tron GT quattro mit 6896 Einheiten bei.

„In diesem Jahr rücken wir die Themen Nachhaltigkeit, Elektrifizierung und Digitalisierung noch stärker in den Fokus und starten die nächste Stufe unseres Transformationskurses bis 2030, der den Ausstieg aus der Verbrennertechnologie, eine umfassende Roadmap zur Elektromobilität und den Aufbau neuer digitaler Geschäftsmodelle und -services in Zusammenarbeit mit der zum VW-Konzern gehörenden Softwareeinheit CARIAD umfasst“, so Duesmann.

Ab 2026 neue Modelle nur noch als E-Autos

Ab 2026 will Audi weltweit neue Modelle nur noch mit vollelektrischen Antrieb auf den Markt bringen. Zu diesem Zeitpunkt sollen mehr als 20 Batterie-Modelle im Angebot der Marke sein. Auf dem Weg zur schrittweisen Dekarbonisierung nehme sich Audi – ausgenommen die lokal produzierten Fahrzeuge in China – vor, die fahrzeugbezogenen CO2-Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bis 2030 um 40 Prozent im Vergleich zum Referenzjahr 2018 zu reduzieren.

Einen Ausblick auf den nächsten großen Schritt bei der Erweiterung des Elektroauto-Portfolios gibt Audi mit dem A6 Avant e-tron concept. Die späteren Serienversionen des Audi A6 e-tron – schon 2021 wurde der A6 Sportback vorgestellt – werden die ersten Flachboden-Fahrzeuge sein, die auf der neuen Premium Platform Electric (PPE) gebaut werden. Die Großserien-Plattform für die elektrische Mittel- und Oberklasse entwickelt Audi gemeinsam mit Porsche. „Damit erweitert Audi das E-Portfolio in einem entscheidenden Segment und bringt die E-Mobilität in die Breite“, so die Bayern.

Audi-A6-Avant-e-tron-concept-2022
Ausblick auf den A6 Avant e-tron

Mit dem Übergang zu batterieelektrischer und automatisierter Mobilität rücke immer mehr ein wettbewerbsdifferenzierendes Ökosystem rund ums Fahren in den Fokus, heißt es weiter. Im ersten Schritt stärke Audi den Hochlauf der E-Mobilität mit einem umfangreichen Ladeangebot. Der markeneigene Ladedienst e-tron Charging Service bietet mit einer Ladekarte Zugang zu mehr als 320.000 Ladepunkten in 26 europäischen Ländern. Zusätzlich sei Audi mit einem Premium-Schnellladeangebot, dem Audi charging hub, in Nürnberg in die Pilotphase gestartet. In der zweiten Jahreshälfte starte ein zweiter Pilot mit kompakter Bauweise in Zürich.

Neben der Erweiterung der Ladeinfrastruktur priorisiere man den Ausbau des datenbasierten Geschäfts. So erhöhe die zum Volkswagen-Konzern gehörende Softwareeinheit CARIAD die Geschwindigkeit bei der Softwareentwicklung und baue mithilfe von Partnerschaften gezielt Kompetenzen auf. Zudem setze Audi auf innovative digitale Services. Ein Beispiel dafür, „wie Audi das Auto mit In-Car-Entertainment zum Erlebnisraum macht“, sei die Integration von holoride. Das auf Virtual Reality basierende Unterhaltungsangebot gehe ab Sommer an den Start.

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Via: Audi
Tags: DigitalisierungUnternehmen: Audi
Antrieb: Elektroauto

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Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Uli meint

    18.03.2022 um 16:42

    Ich schätze mal die Preisliste startet bei 70.000 und endet bei 200.000€.

  2. Eddi meint

    17.03.2022 um 21:40

    Für die meisten Ionity Lader ist eine Ladebuchse hinten auf der Fahrerseite ziemlich unpraktisch….

  3. Gunarr meint

    17.03.2022 um 19:33

    Endlich kommen wieder Autos, auf denen man sich lässig mit dem Ellbogen abstützen kann :)

  4. Freddy K meint

    17.03.2022 um 16:06

    Wiederum ein sehr schönes Fahrzeug der e-tron Reihe. Und als Kombi auch sehr ansehnlich.
    Gute Werte für Reichweite und Leistung. Kann man nur sagen weiter so.

  5. elbflorenz meint

    17.03.2022 um 14:50

    Immer wieder dieser Unsinn mit „lokale Verbrennerproduktion in China nach 2030“ …
    Pfff … in den Preisklassen von Audi kauft im Jahr 2028 schon kein Chinese mehr einen Verbrenner …

    Also irgendwie verkack der VW Konzern gerade sein Chinageschäft.
    In den – gehobenen – Preisklassen wo Audi und VW unterwegs ist – erwarten die Chinesen einen angenehmen Innenraum – und keine Plastewüsten – und gute Software respektive „IT-Ausstattung“. Zum Beispiel serienmäßig 360Grad – Kameras. Auch schon im ID3!!

    Die besten Fahrwerke und kürzesten Bremswege sind bei den Geschwindigkeiten die in China gefahren werden (viele Autobahnen sind z.B. auf 100 limitiert) völlig wumpe.

    • Horst Krug meint

      17.03.2022 um 15:55

      Absolut richtig was sie geschrieben haben, so ist es. Mal abwarten, was in zehn oder 20 Jahren daraus geworden ist, ich habe da gewisse Telefonzellen Schreibmaschinen und Kaufhaus König Erfahrung

    • WELT meint

      17.03.2022 um 17:13

      Genau und deswegen geht der Wuling Hongguang Mini EV weg wie warme Semmeln. Weil der 360° Kameras hat, super IT Ausstattung usw.

      Ich würde sagen, dass da wieder einmal der Frust aus Ihnen spricht. *lach*

      • elbflorenz meint

        17.03.2022 um 18:53

        Hahaha … wenn hier einer frustriert sind Sie es … naja, bei dem Springer-Nicknamen … nicht verwunderlich …
        Bloß Mal so: vergleichen Sie Mal den Preis eines Wuling Mini EV mit dem eines ID3 … sinnloser Vergleich …

        Der ID3 muss sich dem BYD Dolphin und dem BYD Yuan plus stellen … und dann wird es zach … der ID3 verliert jeden Test in China gegen die BYD’s …

        • WELT meint

          18.03.2022 um 07:36

          Was für ein Springer Nickname? Sie wissen schon was die WELT ist? Eine Runde Kugel, auf der alle Menschen leben. Abgesehen davon, dass Sie aber wieder persönliche Angriffe führen und ablenken wollen.

          Ihre Aussage wurde widerlegt.

          Weiterhrin hab ich mir mal die Daten der von Ihnen genannten Fahrzeuge angeschaut:

          Dolphin: Die misslungene Copy-Paste Version des ID3 schafft ~400km mit einer 44kw/h Batterie nach dem chin. Fahrzyklus CLCT. Münzt man es auf den WLTP um kommt eine Reichweite von ca. <=260km raus…

          Yuan ~ Nach CLTC auch hier nur eine Reichweite von ~430km. Auf WLTP umgemünzt ~277km. Weiterhin ist es ein SUV und kein Kleinwagen alá ID3. Das wussten Sie sicherlich, aber so sind Sie eben….Reservierungen starteten übrigens ein Jahr vor Markstart in China und laut Pressemeldung sind bisher 20.000 eingegangen. Nicht überragend für dieses deutlich günstigeren Autos.

          In Summe lässt sicher der günstigere Preis durch eine wesentlich kleiner Batteriegröße erklären. Dementsprechend sind beide Modelle overpriced, was man an den Vorbestellungen der chin. Kunden sieht. Unter ferner liefen. Zu guter letzt habe ich nur Artikel gefunden, in welchen der ID3 besser als der Dolphin wegkommt. Sie können ja gerne die chines. Tests, die es anders behaupten, gerne hier mit einem Link aufführen. Vom ID3 zum Yuan habe ich keine Vergleichtests gefunden, denn wie gesagt….Kleinwagen gegen SUV ist ein sinnloser Vergleich.

    • Herbs meint

      17.03.2022 um 18:25

      Verkaufen sich nicht auch in China sogar andere eAutos mit sagenhafter Beschleunigung trotz Tempo 100 und ohne vernünftige 360 Grad Ansicht super?!

      • elbflorenz meint

        17.03.2022 um 18:58

        In der Audi-Preisklasse definitiv nicht … denn Tesla, NIO, Xpeng, BYD, ZEEKR und andere sind zwar „mechanisch“ den Audi’s unterlegen, aber in Sachen Antriebsstrang, Software und Innenraum (gut – Tesla ist hier speziell) deutlich vorn …

        • WELT meint

          18.03.2022 um 07:41

          Tesla im Innenraum Audi überlegen? Hahaha *lach*

          Und was ist jetzt denn das überragende an der TESLA Software? Die Autos können entgegen mehrfacher, über Jahre getätigter Aussagen, bisher nicht autonom fahren und werden es auch noch mind. 1 Jahrzehnt nicht.

          Was Sie können bzw. konnten ist eine schnellere, ruckelfreie Darstellung im Menu, aber selbst der ID3 wird jetzt mit leistungsfähigeren Prozessoren & Co. ausgestattet und alle Tests bestätigen das. Damit bleibt Tesla was? Furz Updates für die Sitze?

          Ja, wirklich technologisch führend…

        • alupo meint

          19.03.2022 um 01:26

          der ID3 hat eine ganz schlechte Leistungselektronik.

          Das wurde mir erst vor 2 Wochen von einem Infineon Ingenieur nochmals bestätigt. Und es liegt nicht an dem Packaging des deutschen Werkes (in Deutschland werden die 6 Leistungstransistoren zusammen mit ihren 6 Dioden nur noch in das Package eingebaut und verdrahtet) und auch nicht an dem malaischen Werk, woher die Leistungstransistiren kommen.

          lch könnte noch mehr Details dazu nennen, aber das würde zu weit führen.Nur so viel; VW hat laut Infineon beim ID3 extrem gespart (nach dem ID4 hatte ich nicht explizit gefragt)…

  6. CaptainPicard meint

    17.03.2022 um 11:41

    An Plänen hat es Audi bzw. VW insgesamt nie gemangelt, das Problem war bisher aber die Umsetzung.

    Laut Plänen hätte VW Group schon 2021 so viele Elektroautos verkaufen sollen wie nun für 2022 angestrebt werden, laut Plänen sollte Zwickau letztes Jahr über 300.000 Elektroautos produzieren, geworden sind es deutlich unter 200.000 und aktuell steht es sogar komplett still. Laut Plänen sollten die hohen Skalen mit den gemeinsamen Plattformen günstigere Elektroautos ermöglichen die soviel kosten wie Verbrenner, tatsächlich sind sie viel teurer. Geplant war auch mal dass der elektrische Audi A6 2022 erscheint, nun redet man von 2024.

    • Horst Krug meint

      17.03.2022 um 15:58

      Das Problem von Volkswagen ist das Alter, nicht mehr frisch, nicht mehr jung, ganz viel Verwaltung, die SPD Niedersachsen Beteiligung, der große Betriebsrat und die Gewerkschaften. Und jede Menge Mitarbeiter, zu viele davon, die auch nicht arbeiten wollen, kommen eher wegen dem Geld.
      Der bessere gewinnt den Kampf, und das ist hier nicht das alte Ding aus Wolfsburg.
      Planen kann jeder viel, nützt nichts

      • WELT meint

        17.03.2022 um 17:15

        Genau, die alten OEMs sind am Ende. Daher haben die alle, trotz deutlich geringeren Verkaufszahlen, Umsatz und vor allem Gewinnrekorde 2021 gefeiert.

        Hach Horst….Ihre Kommentare zu lesen…immer wieder herrlich. Ich muss jedesmal lachen. *lach*

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