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SVOLT baut in Brandenburg weitere Batteriezellfabrik für Europa

09.09.2022 in News & Trends von Thomas Langenbucher | 23 Kommentare

SVOLT

Bild: SVOLT

Die SVOLT Energy Technology Co., Ltd. (SVOLT) mit Hauptsitz in China und europäischem Sitz in Frankfurt am Main wird im brandenburgischen Lauchhammer eine weitere Batteriezellfabrik für den hiesigen Markt errichten. Dies kündigte das Unternehmen bei einer Pressekonferenz mit hochrangigen Politikern Brandenburgs an.

SVOLT stellt Akkus und Batteriesysteme für Elektrofahrzeuge sowie stationäre Energiespeicher her. Das Unternehmen zählt sich zu den Top 10 der weltweiten Hersteller von Fahrzeugbatterien. Nach einem geplanten Standort im Saarland mit Werken in Überherrn und Heusweiler ist Lauchhammer in Brandenburg der zweite angekündigte Produktionsstandort für Batteriezellen in Deutschland.

Der Standort Lauchhammer steht als sogenanntes Brownfield-Projekt kurzfristig zur Verfügung. Vestas, ein Hersteller von Windenergieanlagen, hat dort vor Kurzem die Produktion von Rotorblättern eingestellt. SVOLT erwarb das Werk inklusive Gebäude und Infrastruktur Ende August vom bisherigen Besitzer.

Für die Errichtung der Batteriezellfabrik in Lauchhammer soll der Großteil der Bestandshallen „bestmöglich“ weiter genutzt werden. Aufgrund spezifischer Anforderungen seien aber auch Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen notwendig, erklärte SVOLT. Diese sollen zeitnah realisiert werden. Aktuell entwickelt SVOLT einen Masterplan für die Ansiedlung, der einen detaillierten Zeitplan sowie die notwendigen Umbau-, Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen beinhalten soll.

Die in Lauchhammer produzierten Batteriezellen sollen unter anderem am künftigen SVOLT-Standort im saarländischen Heusweiler weiterverarbeitet und für den Einsatz in E-Fahrzeugen vorbereitet werden. „SVOLT profitiert damit zukünftig von den Synergien zwischen den beiden Werken in Heusweiler und Lauchhammer. Das Werk in Lauchhammer ist ein weiterer Meilenstein nach der Modul- und Hochvoltspeicherfertigung in Heusweiler, die sich parallel im Aufbau befindet“, so das Unternehmen. Der Standort in Lauchhammer trage damit auch dazu bei, dass SVOLT aktuelle Kundenprojekte zeitnah bedienen sowie seine erweiterten Kapazitätsziele in Europa schneller erreichen kann.

„Diese Investition passt sehr gut in die Region und bringt den Strukturwandel in der Lausitz mit zukunftsfesten Arbeitsplätzen voran. Es kristallisiert sich immer stärker heraus, welch enorme Zugkraft die Lausitz für Investoren besitzt. Ich freue mich auch für Lauchhammer, dass der Standort mit SVOLT eine neue wirtschaftliche Perspektive erhält“, sagte Jörg Steinbach, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg. „Für Brandenburg bedeutet das darüber hinaus, dass die Wertschöpfungskette Elektromobilität noch ein starkes Glied mehr bekommt.“

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Via: SVOLT
Tags: Batterie, ProduktionUnternehmen: Svolt Energy Technology Co.
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. David meint

    10.09.2022 um 10:50

    Tja, Brandenburgs Wirtschaftspolitiker haben nachweisbare Erfolge. Auch Sachsen-Anhalt ist indessen sehr erfolgreich. Nur in Mecklenburg-Vorpommern scheint es nicht so recht voran zu gehen.

  2. Der_wilde_Süden meint

    09.09.2022 um 19:33

    Also, ich wohne im Süden, genauer in Tübingen, und in meiner Stadt wird der Strom zu 75% aus PV und Windkraft erzeugt. (In meinem persönlichen Fall sogar zu 100% aus Wasserkraft) Die Anlagen stehen aber nicht zwingend direkt in Tübingen, das ist auch nicht erforderlich, sondern sind bundesweit verteilt. Unter anderem auch in Brandenburg. Wichtig war dass überhaupt in dieser Größenordnung in EE investiert wurde. Ich muss deshalb nicht umziehen, und die hier ansässige Industrie sicher auch nicht.

    • Der_wilde_Süden meint

      09.09.2022 um 19:33

      Als Antwort auf MichaelEV

    • MichaelEV meint

      11.09.2022 um 14:10

      Tübingen hat ja bekanntlich einen grünen Bürgermeister, da laufen die Dinge halt einfach deutlich besser;-) Hätten wir das bundesweit gehabt, würden wir jetzt auch nicht von „Deindustrialisierung“ reden.

      Aber der Punkt, dass es „egal“ wäre, wo die Erzeuger stehen, ist natürlich Schwachsinn. Wenn es keine Kapazität für den Transport gibt, gehen im Süden die Lichter aus, auch wenn man billanziell irgendwo eingekauft hat.
      Und selbst mit Transportkapazitäten wird es bei einem Nord-Süd-Gefälle beim Strompreis bleiben.

      Und das war auch Resultat des letzten Stresstests. Versorgungsprobleme gibt in erster Linie im Süden Deutschlands. Dort dürfen die Leute der Wahrheit langsam mal ins Auge blicken. Am meisten haben es die Leute verbockt, die jetzt am lautesten Schreien und mit dem Finger auf andere zeigen.

    • Kasch meint

      12.09.2022 um 10:31

      Jo, 75% schier unregelbare Stromerzeugung wär langsam ein echtes Drama. Erforderliche Ausgleichskraftwerke werden zunehmend, statt mit unbezahlbarem Gas, mit Kohle und vereinzelt wohl schon mit Heizöl befeuert. Fakt ist, dass Deutschland in Europa die weit höchste CO2-Belastung für Strom generiert. Aber was soll man noch einer fanatisch realitätsresistenten Bevölkerung mitteilen ?

      • Klaus Schürmann meint

        12.09.2022 um 12:58

        Realitätsverlust besteht mMn bei denjenigen, die noch nicht bemerkt haben wie weit der Klimawandel unsere Lebensgrundlage zerstört. Wenn man dann auf chinesische Unternehmen zurückgreifen muss, um mit vernünftigen Lösungen in 🇩🇪 zu beginnen, ist das doch weder realitätsresistend noch unregelbar und auch nicht fanatisch.

      • Draggy meint

        13.09.2022 um 10:03

        Von Realitätsresistenz Faseln und dann nicht wissen, dass Öl und Gaskraftwerke schon immer Ausgleichskraftwerke waren lange bevor es die EE gab, grade die großen Kohlekraftwerke und noch mehr die AKW brauchen 100% des höchst möglichen Gesammtbedarfs an solchen Ausgleichskraftwerken wenn man nicht spontan für ein paar Monate in dunkeln sitzen will. Dazu noch Regelbarkeit mit Verfügbarkeit verwechseln. Nichts ist schneller zu Regeln als PV Module und Windkraft, PV in Millisekunden, Windkraft in Sekunden, von offline bis Volllast kann ein WKW in wenigen Minuten hochlaufen. Nicht Wochen wie AKW und KoKW.

  3. elbflorenz meint

    09.09.2022 um 17:06

    Schon wieder wird ein Werk mit ehemals europäischem Eigentümer von den Chinesen übernommen … tssstssstsss …

    Erst die Meldung von BMW in Sachen „Neue Klasse“ und jetzt das … an einem Tag … das wird aber einige Leute arg grämen … und „Sie“ wird wieder im Dreieck hüpfen und „Sanktionen!!“ schreien …

  4. E-Flieger meint

    09.09.2022 um 16:21

    Ob das so praktisch ist die Batterien/Zellen erst 700km durch Deutschland zu transportieren?
    Warum nicht beides im näheren Umkreis?

    • elbflorenz meint

      09.09.2022 um 16:59

      Wenn man es mit der Bahn transportiert (vorausgesetzt die Bahn hat freie Gleiskapazitäten) sehe ich das nicht als Problem an.

      Viel mehr „ärgert“ mich, dass die Flügel für die Windräder nun teilweise aus Indien nach Deutschland und Dänemark kommen. Vestas ist ja groß im Geschäft in Offshore-Windparks …

    • MichaelEV meint

      09.09.2022 um 17:35

      Dann müssten die Fabriken für die Fahrzeuge halt von München/Stuttgart nach Brandenburg umziehen…

    • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

      10.09.2022 um 12:07

      Seit Jahrzehnten werden Motoren und Getriebe vom MB-Werk Stuttgart ins Werk Bremen …..

      • Kasch meint

        10.09.2022 um 17:43

        Motoren sind aber wesentlich preiswerter zu transportieren, da kein Gefahrgut. Sind Zellen dann im Auto verbaut, sind sie schlagartig vollkommen harmlos 😅

    • Michael meint

      11.09.2022 um 12:35

      Solange alles in Europa produziert wird reicht das völlig. Schade nur das Svolt eine chinesische Firma ist. Aber ohne technisches Knowhow aus China geht halt heute nichts mehr. Der Zug ist abgefahren.

  5. Futureman meint

    09.09.2022 um 16:17

    Brandenburg wird so langsam eine Zukunftsregion.
    Super, das der Vestas Standort weiter genutzt werden kann

    • MichaelEV meint

      09.09.2022 um 17:33

      Wenn Unternehmen viel Strom brauchen sollten sie da hinziehen, wo es den Strom auch tatsächlich gibt (in sauber und langfristig günstig). Tolle Erkenntnis. Im Süden wird es für solche Industrien jetzt erstmal immer schlechter aussehen…

      • Rene meint

        09.09.2022 um 18:14

        Ja genau, im Süden haben’s die NIMBYs mit 10H-Regel und „die Atomkraft wird uns keiner abdrehen können ..“ – und beim Gasspeicher sind wir von Österreich abhängig — verbockt

      • Futureman meint

        09.09.2022 um 18:39

        Bleibt noch Blasmusik und Oktoberfest. Immerhin noch 2 Wochen interessant für die Welt.

      • Kasch meint

        10.09.2022 um 13:35

        Ah, in Brandenburg gibts inzwischen sauberen Strom und vermutlich sauberes Wasser für ausländische Industrieunternehmen im Überfluss – unfassbar, wie schnell sich die Welt ändert 🤣😂🥴

  6. Pferd_Dampf_Explosion_E meint

    09.09.2022 um 16:04

    Ja, da versinken so langsam die Stuttgarter VDA-Unternehmen in der selbst gewählten Bedeutungslosigkeit für Batteriezellen; das hat langfristig Auswirkungen auf die gesamte Region.

    • Robert meint

      10.09.2022 um 20:01

      Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

      • NB meint

        10.09.2022 um 20:35

        Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

  7. LOL meint

    09.09.2022 um 15:44

    „in Brandenburg (..) für Europa“

    ach und ich dachte schon die drehen mal um und bauen in Brandenburg für China …

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