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Analyse: E-Autos könnten Autoverkehr-Ausgaben in Deutschland um 353 Mrd. senken

11.11.2022 in Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 12 Kommentare

Kia-Niro-EV

Bild: Kia

Eine vollständige Elektrifizierung der deutschen Pkw-Flotte könnte laut einer Studie über die Lebensdauer der Fahrzeugflotte eine Gesamtersparnis von 353 Milliarden Euro bringen. Die durchschnittliche Einsparung eines Elektroautos betrage heute bereits 7400 Euro im Vergleich zu Verbrenner-Fahrzeugen. Das berichtet die britische gemeinnützige Organisation Energy and Climate Intelligence Unit (ECIU) aus einer in Auftrag gegebenen Analyse.

Die Fahrzeugkosten wurden basierend auf Gesamtkosten des Betriebs (Total Cost of Ownership, TCO) errechnet. Das TCO-Konzept enthält die Gesamtkosten und Einsparungen über die erwartete Lebensdauer eines Fahrzeugs beim Kauf eines E-Fahrzeugs im Vergleich zu einem vergleichbaren Verbrennungsfahrzeug. Die in der Studie angenommene durchschnittliche Lebensdauer eines Fahrzeugs beträgt 14 Jahre.

Die Studie „Global Momentum on Clean Transition: The energy price shock and the transition to electric vehicles“, stellt außerdem fest, dass die Verkäufe von Elektrofahrzeugen und die Zahl der verfügbaren Modelle schnell zunehmen: 2021 waren demnach allein in Europa 184 Modelle verfügbar – fünfmal so viele wie noch vor fünf Jahren.

Der weltweite Absatz von E-Autos verdoppelte sich der Auswertung zufolge im Jahr 2021 auf 6,6 Millionen Autos. Auch 2022 soll sich der Markt nahezu verdoppeln, da die schwankenden Preise für fossile Brennstoffe und die Sorge um die Energiesicherheit die Elektrifizierung des Straßenverkehrs vorantreiben und bisherige Prognosen übertreffen.

Clara Mewes, Wissenschaftliche Referentin der Initiative Klimaneutrales Deutschland: „Die ECIU-Studie ist ein regionaler Schnappschuss einer globalen Geschichte, eines Automarktes, der sich immer schneller in Richtung einer elektrischen Zukunft bewegt. Elektroautos, die zunehmend durch billige erneuerbare Energien aufgeladen werden, werden die Kosten für das Autofahren für alle senken, insbesondere sobald der Verkauf von Gebrauchtwagen boomt.“

Der Bericht deutet auch darauf hin, dass Besitzer von gebrauchten Elektroautos einen „Batterie-Bonus“ erhalten könnten, da 10 bis 20 Prozent des Wertes des Fahrzeugs am Ende seiner Lebensdauer durch den Verkauf der wertvollen Batterie für das Recycling zurückgewonnen werden könnten.

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Via: ECIU
Tags: Emissionen, Kosten, NachhaltigkeitAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Thomas Claus meint

    12.11.2022 um 19:51

    Also wenn ich mir die Preise heutiger eAutos so ansehe, dann kann ich es nicht glauben. Es kommt natürlich immer darauf an was man vergleicht. Wenn ich Verbrenner und elektro mit 300 PS vergleiche könnte es vielleicht passen. Wenn ich aber einen van oder Kombi mit 100 PS fahre, dann kann ein eAuto aktuell nicht günstiger sein da die Anschaffungskosten zu hoch sind.

    • Gerry meint

      12.11.2022 um 20:08

      Ein Auto hat nicht nur Anschaffungskosten, es geht um TCO.
      Und da freut man sich dass man mit eAuto deutlich Geld spart. 👍

      • Roland meint

        13.11.2022 um 09:28

        Und was macht man mit dem ganzen gesparten Geld? Genau, man kauft einen Zweitwagen, den kann man sich ja jetzt leichter leisten ..
        Der Mensch tickt einfach so.

  2. Fritzchen meint

    12.11.2022 um 15:55

    Glaubt mir, nach mehr als 40 Jahren als Autofahrer: Autofahren wird nie billiger.
    Sobald die Industrie jammert, macht die Politik neue Vorgaben.
    Und nach der CO2-Geschichte wird etwas Neues erfunden, um den Bürger zu belasten.

  3. EFab meint

    11.11.2022 um 12:34

    Keine Ahnung ob’s stimmt oder nicht, wenn es aber wahr ist, zeigt es ja auch gleich ein Dilemma auf, denn irgendwer verdient dann ja heute diese 353 Mrd Euro …. diejenigen haben bestimmt keine Lust darauf zu verzichten ….

    • Jürgen Baumann meint

      11.11.2022 um 12:54

      Scheichs, Russen und andere liebliche Empfänger des Geldes heute fänden das blöd …

    • South meint

      11.11.2022 um 15:41

      Wenn ein Produkt günstiger bzw. effizienter gebaut wird. Bleibt dir mehr Geld übrig, dass du an Anderer Stelle ausgeben kannst. Wohlstandsgewinn. Es ist also Positiv…ein Kreislauf.
      Zwar weniger Arbeitnehmer in der Autoindustrie, aber dann arbeiten diese in dem neuen Bereich wo du das gesparte Geld ausgibts.

      • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

        11.11.2022 um 19:52

        Zum Beispiel für Flugreisen.
        Nein, nein, du hast schon recht ;-).

      • Roland meint

        13.11.2022 um 09:34

        An anderer Stelle ausgeben heißt…es wird mehr konsumiert! Zum Nachteil der Umwelt.

  4. MAik Müller meint

    11.11.2022 um 12:17

    Klasse die Summe würde ich doch sofort auf die Eautos draufpacken dann herrscht PREISGLEICHHEIT Eauto – Verbrenner :)

    • South meint

      11.11.2022 um 15:05

      Ja. @Maik. Den Artikel haben sie extra für dich gemacht. :-)
      E Auto sind HEUTE in TCO 7-8 T€ günstiger als Verbrenner. Und dabei hast du sogar noch eine PV, was sich ja noch POSITIVER auswirken sollte.
      Gut. Bis sie dir 2025 ein Mittelklassemodel wie M3 mit 1000km Reichweite und 5 Min. nachladen, für den Neupreis von 20T€ eines Seat Ibiza aus dem Jahr 2000 anbieten, das könnt noch a bisserl dauern. Hahahaha…

    • Gerry meint

      12.11.2022 um 15:43

      …ich glaube langsam dämmert es auch dem Maik.
      Würde mich nicht wundern, wenn er demnächst mit einem eAuto um die Ecke kommt und seinen Verbrenner abgegeben hat.
      Dann würde ich sagen, alles richtig gemacht 👍😄.

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