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Tesla Model-S/X-Basis-Versionen wieder bestellbar, Preise deutlich gestiegen

09.01.2023 in Neues zu Modellen | 39 Kommentare

Tesla-Model-S-2022

Bilder: Tesla

Seit Ende zurückliegenden Jahres liefert Tesla die neue Generation der Premiumlimousine Model S und des großen SUV Model X in der Topversion Plaid auch an Kunden in Deutschland aus. In den USA waren die umfassend überarbeiteten Modelle bereits seit 2021 verfügbar. Im Online-Konfigurator können nun auch wieder Neubestellungen der Basis-Versionen getätigt werden, die Preise dafür sind deutlich gestiegen.

Nachdem die Liefertermine sich immer wieder verschoben, hatte Tesla Ende 2021 die Angaben dazu und auch die Preise von seiner Website entfernt. Seit August 2022 finden sich dort die Informationen zur Sportversion Plaid wieder: Wer ein Model S in dieser Ausführung (3 Motoren, 2,1 Sek. bis 100 km/h, max. 322 km/h, 600 km Reichweite) neu bestellt, muss mindestens 137.990 Euro ausgeben. Das sind laut Teslamag 11.000 Euro mehr, als vor der Streichung der Preise im Tesla-Konfigurator gestanden hatte. Beim Model X Plaid (3 Motoren, 2,6 Sek., 262 km/h, 543 km) erhöhte sich der Preis gegenüber der letzten Angabe um 24.000 auf 140.990 Euro.

Tesla-Model-X-2022
Auch das Model X ist nun wieder in zwei Varianten bestellbar

Die seit Kurzem hierzulande wieder bestellbaren Basis-Versionen von Model S und Model X sind ebenfalls kostspieliger geworden: Beim Model S (2 Motoren, 3,2 Sek., 250 km/h, 634 km) erhöhte der US-Hersteller den deutschen Preis gegenüber der letzten Angabe vor der Löschung von 96.990 auf 112.990 Euro und damit um 16.000 Euro. Beim Model X (2 Motoren, 3,9 Sek., 250 km/h, 576 km) nahm der Preis um 15.000 auf jetzt 120.990 Euro zu.

Der überarbeitete Elektroantrieb von Model S und Model X ist nicht nur potenter, sondern laut dem Hersteller auch effizienter als bei den zuvor angebotenen Fahrzeugen. Äußerlich unterscheiden sich die jeweiligen Modelle der Anfang 2021 vorgestellten Generation nur geringfügig durch verfeinerte aerodynamische Elemente sowie neue Räder und Reifen. Deutlich umfassender fallen die Änderungen im Innenraum aus.

Ein weitere Neuerung, die wohl international gilt, ist, dass Tesla das mit den neuen Model S und Model X eingeführte Yoke-Lenkrad ohne oberen Lenkradkranz künftig optional anbietet. Bisher gab es die Elektroautos nur noch mit dieser Form der Lenkung, nun ist aber wieder standardmäßig ein normales rundes Lenkrad montiert. Alternativ kann das Yoke-Lenkrad im Konfigurator ohne Aufpreis ausgewählt werden.

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Via: Tesla & Teslamag
Tags: Preise, Tesla Model S, Tesla Model XUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. alupo meint

    10.01.2023 um 02:08

    Schon seltsam wie sich zu Tesla einige hier aufregen dass die Teslapreise in China reduziert wurden (ungefähr auf das Niveau wo sie vor den letzten Preisserhöhungen lagen) und sich nun die gleichen Leute nochmals darüber aufregen, dass Tesla die Preise hier für MS&MX erhöht hat.

    Einigen kann es Tesla niemals recht machen. Höhere Preise bei MS&MX führen zu höheren Margen und durch die extrem stark gestiegenen Mengen bei M3&MY können, zusammen mit den von Grace Tao angesprochenen Verbesserungen in der Produktion, dennoch auch hier bessere Margen erzielt werden.

    Das 4. Quartal 2022 war was Produktion und Absatz betrifft wieder einmal ein neues Spitzenquartal, so wie ich es erwartet hatte. Was das Ergebnis betrifft sollte dieses alleine wegen der stark gestiegenen Mengen weiter steigen. Davids VW erwirtschaftete in Q3 gerade mal 2,3 Mrd €, Tesla 3,3 Mrd $. Mal sehen wie es in Q4 aussieht ;-).

    Die großen verbrennerherstellenden Autokonzerne schlagen sich mit rückläufigen weltweit Verkaufszahlen herum. Das ist schlecht für deren Marge.

    Antworten
  2. Spock meint

    09.01.2023 um 13:52

    Alles bloß Tesla bashing, welcher Hersteller hat die Preise denn nicht durchschnittlich erhöht. Da kann man den Hersteller in der Überschrift doch optional austauschen.

    Antworten
    • Randy meint

      09.01.2023 um 16:21

      Tesla verlangt für das Lenkrad 700$ Aufpreis, das hat sich bis jetzt noch kein anderer Hersteller getraut.

      Antworten
    • Ben meint

      09.01.2023 um 21:08

      VW hat den ID.3 Facelift 6000€ teurer gemacht, hat aber kein wirkliches Aufsehen erregt.

      Antworten
      • Ben meint

        09.01.2023 um 21:14

        Ach und auch MB hat seine Preise für den EQS in China um 30k gesenkt…hat auch kein Aufsehen verursacht, nur wenn Tesla Preise senkt geht die Luzi ab.

        Antworten
      • Rüdiger Maiwald meint

        10.01.2023 um 11:23

        Der ID.3 Facelift hat aber auch die höhere Austattungslinie incl., die kostet alleine schon 3500€

        Antworten
  3. Matze meint

    09.01.2023 um 11:44

    Shullbit meint
    09.01.2023 um 09:40
    Tesla hat in China die Preise gerade drastisch senken müssen, weil die Nachfrage fehlt.

    @Shullbit, sie haben doch geschrieben, dass es an Kostensenkungen liegt. ^^

    Antworten
    • David meint

      09.01.2023 um 12:55

      Klar, und sie machen das Werk zu, um mal richtig mit dem Reisbesen durchzufegen.
      Und die ganzen Parkplätze am BER sind nur voll mit Teslas, weil die Kunden direkt nach dem Kauf ohne Zulassung erst einmal acht Wochen in den Urlaub fliegen.

      Antworten
      • Spock meint

        09.01.2023 um 13:48

        Das waren die Fahrzeuge für Taiwan, da muss man halt sammeln bis so ein Schiff voll ist.

        Antworten
        • MichaelEV meint

          09.01.2023 um 14:44

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        • alupo meint

          10.01.2023 um 01:42

          Von China werden keine Teslas nach Taiwan exportiert.

  4. Envision meint

    09.01.2023 um 10:26

    Warum hier die Preise senken, gibt noch genug Ideologen, die billige Materialien und Verarbeitung in der >100k Klasse akzeptieren, wenn sie Teil von „the Mission“ sein dürfen – Hauptsache es knallt ordentlich bei der Leistung.

    Antworten
    • LOL meint

      09.01.2023 um 10:30

      wenigstens belästigen sie die anderen nicht mit übertriebenen Krach aus einem Lautsprecher im Auspuff

      Antworten
      • FabianEV meint

        09.01.2023 um 12:47

        Krach, den man mit einem Knopf-Druck ausschalten kann. Wie schaut es mit der Qualität im Interieur aus?

        Antworten
        • Draggy meint

          09.01.2023 um 19:18

          Wenigstens keine Neuauflage der Berliner Grenze als Mittelkonsole.

      • Dagobert meint

        10.01.2023 um 07:51

        Ich höre durch Mein geschlossenes Bürofenster genau ZWEI Fahrzeuge. Den Müllwagen und das Geheule der Zoe vom Nachbarn.
        Es graut mir vor dem Tag an dem es nicht ein sondern 50 Elektroautos in unserer Straße gibt…

        Antworten
  5. Horst Krug meint

    09.01.2023 um 10:05

    Der Euro ist gegenüber dem US-Dollar in einem einzigen Jahr um etwa 20 % gefallen. Das ist das Ergebnis einer europäischen Wirtschaft, ohne Weltgeltung. Tesla ist ein amerikanischer Hersteller, und Model S. Und Modell X werden in den USA produziert. Wer jetzt nach Amerika fliegt, wird sein blaues Wunder erleben, wie teuer dort alles ist (relativ), weil er die europäische Weichwährung Euro in den US-Dollar umtauschen muss, und da ist der Verlust innerhalb eines einzigen Jahres 20 %. Der Euro kann noch weiter fallen, weil etwas anderes gibt es in Europa nicht

    Antworten
    • Mäx meint

      09.01.2023 um 10:56

      Was so in Osteuropa ab ungefähr Februar 22 los ist, ist wohl an dir vorbeigegangen.
      Naja macht ja nix, ist nie zu spät sich zu informieren:
      Ich empfehle die Suchbegriffe: Ukraine, Russland, Krieg
      Aber Vorsicht das Ergebnis könnte dich überraschen…

      Übrigens beträgt das Minus (1Y) 5,8%
      Die -20% sind schon länger nicht mehr aktuell.

      Antworten
    • Thomas meint

      09.01.2023 um 11:00

      Unsinn. Der EURO ist auf Jahressicht um 6% gefallen. Ursache ist, dass der Euro-Raum im Gegenstz zu den USA keine riesige Landfläche mit entsprechenden Ressourcen ist. Zudem werden hier keine landschaftlichen Verwüstungen zur Rohstoffförderung akzeptiert wie in den USA.

      Antworten
      • GrußausSachsen meint

        09.01.2023 um 12:22

        „Zudem werden hier keine landschaftlichen Verwüstungen zur Rohstoffförderung akzeptiert …“
        wenn man sich den Braunkohletagebau mit all seinen Folgen mal ansieht, (gibt grad prima Gelegenheiten)
        erlaube ich mir, das sehr anders zu beurteilen
        und viele der hier lebenden Menschen schreien nach Fracking,
        Versiegelung von Landschaften usw. usw. usw.
        egal wie umweltschädlich, hauptsache billig billig billig
        reale Kosten (well to product), Risiken – geh fott…

        Antworten
        • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

          09.01.2023 um 14:26

          „wenn man sich den Braunkohletagebau mit all seinen Folgen mal ansieht,“

          Die nachfolgende Weiternutzung wie zum Beispiel das Lausitzer Seenland bei Hoyerswerda oder das jüngere Leipziger Neuseenland, stößt bekanntlich auf vollständige Ablehnung. Die Anwohner hätten lieber einen Maisschlag vor der Tür oder eine Kiefernmonokultur, um im Herbst ungestört Pilze sammeln zu gehen.

        • ECar meint

          09.01.2023 um 18:38

          @OnlyAFoolUsesGoogleAndroid: Du weißt aber, dass künstliche große Seen massiv Wasser in Form von Verdunstung verbrauchen. In Folge dessen wird es noch mehr Wassermangel geben und umliegende Landschaften längerfristig austrocknen. Das lässt sich in Brandenburg schon sehr gut beobachten. Jahrzehnte lang wurde in den Braunkohletagebauen massiv Grundwasser illegal weggepumt(Leag hat statt der zugelassenen 60Mio Kubikmeter 115Mio Kubikmeter wegepumpt) und nun werden die Gruben mit Wasser aus der Oder aufgefüllt. Die Oder trocknet langsam aus und die Füllung der künstlichen Seen verzögert aufgrund der zusätzlichen Verdunstung sich jetzt schon massiv.

        • GrußausSachsen meint

          09.01.2023 um 19:21

          @ECar.
          Danke. endlich mal jemand, der sich mit dem ökologischen Wahnsinn auskennt.
          Alles andere ist nur Ablenkungsmanöver, was so kaputt ist, lässt sich nicht mehr schön sanieren. Der angerichtete Schaden dieses fossilen Desasters ist lokal und global nicht wieder gutzumachen.
          Lützi lebt

        • Freddy K meint

          09.01.2023 um 21:59

          Der Staat sollte fracken und nach Erdöl bohren. Die Erlöse kann man dann in einen Fonds geben und dann die E-Mobilität und EE damit fördern.
          Oder nicht?

        • Soeri# ch meint

          10.01.2023 um 16:25

          ,@, Gruss aus Sachen ,, Gerne sage ich Ihnen, was Heimat ist !
          Heimat ist dort wo man geboren wurde. Wo man sich wohlfühlt, wo man seine kindheit erlebt hat. Und da wo man immer wieder gern zurückkehrt.
          Haben Sie in Sachen kein Heimat Gefühl ? Komisch !

    • Herbs meint

      09.01.2023 um 11:42

      Horst,
      EUR/USD 10.01.22: 1,135
      EUR/USD 09.01.23: 1,068

      Bitteschön.

      Antworten
    • Steven B. meint

      09.01.2023 um 14:21

      ja klar und der renminbi ist derart hoch im kurs, dass die preise tiefer sein müssen, deswegen hat tesla auch in china die preise massiv gesenkt. danke für ihren beitrag, jetzt weiss ich bescheid – das sind alles nur währungsgewinne die umgelegt werden.

      Antworten
    • Soeri# ch meint

      09.01.2023 um 16:51

      Ich würde Ihnen raten , in die USA auszuwandern!
      Wenn Sie so überzeuft sind vom Dollar.
      Wie kann man so extrem negativ schreiben über seine Heimat!!! Die EU ist eine gute Sache!

      Antworten
      • GrußausSachsen meint

        09.01.2023 um 19:25

        wie können, diejenigen die halbblind an diese Idee einer Heimat glauben,
        sie so kaputt machen?
        btw. würde mich über Ihre Definition oder eine Idee von „Heimat“ freuen.

        Antworten
  6. Thomas Claus meint

    09.01.2023 um 10:01

    Tesla versucht eben möglichst viel Geld einzunehmen. Das kommt doch jetzt nicht wirklich überraschend. Man muss ja nicht zu jedem Preis kaufen. Die Preise werden auch wieder runter kommen wenn sich nicht genug Käufer finden. Allerdings gibt es auch genug Leute die nicht aufs Geld achten müssen. Die kaufen halt jetzt.

    Antworten
  7. Thorsten meint

    09.01.2023 um 09:52

    Das Model S und X gibt es jetzt also doch mit einem richtigen Lenkrad. Sehr gut 👍

    Antworten
  8. Shullbit meint

    09.01.2023 um 09:40

    Tesla hat in China die Preise gerade drastisch senken müssen, weil die Nachfrage fehlt. Model 3 gibt es da ab umgerechnet 31.900 Euro. Mit Transportkosten, Importzoll und Mehrwertsteuer entspräche das hierzulande 43.000 Euro. Will man je nach Betrachtungsweise noch die „Herstellerförderung“ abziehen, wären es 40.000 Euro. Wenn M3 auch in Grünheide produziert wird, könnte es noch weiter runter gehen. Die Produktionskosten sind in Deutschland zwar höher, aber diese Mehrkosten liegen weit unter den Kosten, die aktuell für Transport und Importzoll bei Produktion in China anfallen (rund 5.000 Euro).

    Und weil Elon Musk zum Chef-Verschwörungstheoretiker mutiert ist, der wissensbefreit jede Menge rechten Stuss verbreitet und seine bisherige Kundeschaft komplett verprellt, wird der die Preise auch hierzulande drastisch senken müssen.

    Antworten
    • David meint

      09.01.2023 um 10:00

      Model S und Model X sind in Europa nur Nischenmodelle. Da wird man in Ruhe den in zwei Jahren Lieferstopp aufgelaufenen Bedarf gußeiserner Fans abarbeiten, bis man drastisch senkt. Aber mit Preissenkungen macht man sich keine Freunde. Autokauf ist keine Hotelbuchung, wo man atmende Preise akzeptiert. Dass Musk Tesla schadet, haben nur er selber und Thorsten noch nicht verstanden.

      Antworten
      • Thorsten meint

        09.01.2023 um 13:21

        @David

        Was habe ich denn damit zu tun? Ich bin kein Teslafreund, wenn ich einen geschenkt bekäme so würde ich ihn sofort verkaufen 🤷‍♂️

        Antworten
        • David meint

          09.01.2023 um 18:39

          Du nichts, meine einen anderen Thorsten, sorry.

    • Horst Krug meint

      09.01.2023 um 10:09

      Der Wert von dem, was Elon Musk politisch äußert, dürfte bestimmt nicht im alten Europa bestimmt werden diesbezüglich ist das Alte Europa irrelevant.

      Antworten
      • David meint

        09.01.2023 um 13:01

        Mag schon sein, aber der Aktienwert wird im Wesentlichen im Heimatland gemacht. Dieser Erdrutsch kommt dann aber auch bei uns an. Und diese negativen Vibes sowie neue Follower aus dem Bereich der AfD machen Tesla nicht attraktiver. Der Hype ist eh weg seit man vergleichen kann – es ist ein beliebiges 75 kWh-Mittelklasseauto mit 400V.

        Antworten
        • Kasch meint

          09.01.2023 um 19:28

          Echte Autos haben 800V-Technik, zwei Gänge, etwas mehr als die halbe Leistung, dafür aber den doppelten Preis eines Model S. 😂🤣. Ach Bübchen, wenn wir dich nicht hätten ? 😱

        • Ben meint

          09.01.2023 um 21:18

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

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