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Autowerke in Europa: Deutschland auch bei Batterien vorn

16.08.2023 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 30 Kommentare

Mercedes-Batterieproduktion

Bild: Mercedes-Benz

Die Zahl der Automobilwerke in Europa wächst. Für das vergangene Jahr zählt der Branchenverband ACEA 322 Fahrzeug-, Teile- und Batteriefabriken in EU, Großbritannien, Türkei und Osteuropa. Gegenüber 2021 ist die Anzahl damit um 21 Standorte gestiegen.

Zugelegt hat vor allem die EU, wo sich 213 der europäischen Werke finden. Im Vorjahr waren es noch 194. Wichtigster Standort ist Deutschland mit 54 Werken, davon 24 Pkw- und 10 Transporter-Fabriken.

Auch bei der Batterie-Produktion ist die Bundesrepublik laut dem ACEA mit 12 Standorten Nummer eins. Gleiches gilt für Motorenwerke, von denen es hierzulande 12 gibt.

Der größte Lkw- und Bus-Standort Europas ist Frankreich mit 4 beziehungsweise 7 Werken.

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Via: ACEA
Tags: ACEA, Batterie, EU, ProduktionAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. ElArmando meint

    18.08.2023 um 12:14

    @David der unbelehrbare

    Das kann gut möglich sein, nur dass in China über 1 MILLIARDE Menschen leben, im Vergleich zu Deutschland wo du mit demselben NAtionalstolz umherwedelst bei 86 Millionen?!!

    Du weißt doch ganz genau dass die Start-Ups in spätestens 5 Jahren über den Jordan gehen, hier ist es aber eine ganze Industrie, die sich gerade selbst gefährdet, weil Sie sich wieder in eine Abhängigkeit begibt, nicht bereit ist 5 Jahre zu investieren und auch mal Geld zu verbrennen um in Zukunft Geld zu verdienen?!! Du weißt dass die Wirtschaft in China nicht gerade in rosige Zeiten blickt, da wird nicht viel sein mit Luxus. Der Markt wird immer kleiner und wenn der gesättigt ist was dann? Können wir hier dann abschließen und nach Hause gehen? Audi tarnt sich nicht, Audi hat aufgegeben, meinst Du dass die davon etwas hier hin bringen dürfen? Gut dass Du Volvo & MG erwähnst, ich empfehle Dir mal alle HErsteller und deren Beteiligungen zu überprüfen, da gibt es ein gutes Video von Stephan Lenz:

    „https://www.youtube.com/watch?v=avg9-KQC4dM“

    Dauert zwar 56 Minuten, spannend wird es aber wenn er alle Hersteller auflistet und die Beteilungen durchgeht, das hat mir die Augen geöffnet, das hier rein gar nichts in Ordnung ist.

    Und Du propagierst hier heile Welt, kann man machen, brauch man sich nachher nicht wundern, dass es nicht klappt, weil man nicht bereit ist zu investieren und die gleiche Aggressivität wie die Chinesen.

    Wozu bringst Du hier wieder Tesla ins Spiel? Um Abzulenken, weil nicht nur der Dachstuhl brennt, sonder auch das erste OG.!

    Junge Junge Junge Junge

  2. Jörg2 meint

    16.08.2023 um 16:36

    Die Anzahl der Standorte sagt wenig über die Summe der Produktionskapazitäten aus.

    Für mich ist bei der Zahlenzusammenstellung wenig ersichtlich, ob es um Zellen oder Batterien geht, ob es um Investitionen angestammter europäischer Firmen geht oder um Invest aus z.B. Fernost, USA, Canada… Also, ob der Zugriff der z.B. deutschen OEM auf Zellen nun besser gesichert ist oder diese OEM noch immer Bittsteller sind (und sein werden?)?

    • M. meint

      16.08.2023 um 18:30

      Das ist so aber auch nicht aufzulösen, da manche Zellhersteller, die sich aus China kommend hier ansiedeln, ja explizit die hiesigen Kunden-OEMs im Auge haben.
      Hier Zellen produzieren und dann nach China verschiffen – was für eine Strategie wäre das?
      battery-news.de
      Da findest vielleicht, was du suchst.

      • Jörg2 meint

        16.08.2023 um 19:14

        M.

        Ja, die Daten sind zuwenig zum Jubeln oder Heulen.

        Wenn chinesische Autobauer sich Werke in der EU bauen wollen, wäre es nachvollziehbar, wenn deren Zelllieferanten (oder deren eigene Zellproduktion) nahe am EU-Autoproduktionsstandort wären. Die alten europäischen OEM hätten dann vielleicht wenig bis nichts davon.

        Wenn ich die China-KP-Wirtschaftsstrategie der letzten Jahrzehnte richtig verstanden habe (s. „Chinastrasse“), dann geht es auch um „in die Abhängigkeit“ bringen von Regionen und Branchen. Dazu würde passen, wenn große chinesische Zellhersteller (unterstützt vom chinesischen Staat) schnell hohe Zellproduktionskapazitäten in der EU aufbauen würden und aus der Stückzahl und der staatlichen Unterstützung (China) heraus Zellpreise realisieren würden, die einen späteren Aufbau von Zellproduktionskapazitäten durch die Zuspätkommer kaufmännisch nicht mehr sinnvoll erscheinen lassen.
        Da könnte man sich aktuell über viele neue Standorte freuen und wäre auf lange Sicht in starker Abhängigkeit.

        • elbflorenz meint

          16.08.2023 um 22:24

          Wer von „China-Straße“ spricht, hat nix, aber absolut nix, von der Strategie der chinesischen Führung verstanden.

          Außerdem wird Subventionshöhe der chinesischen Regierung von den Westlern immer massiv übertrieben dargestellt.

          Aber egal … 22.8. – 24.8. … dann wird vieles anders 😁

        • Jörg2 meint

          17.08.2023 um 09:28

          elbflorenz

          Danke für den Hinweis!

          Ja, „Seidenstrasse“ ist die richtigere Begrifflichkeit für die Inabhängigkeisbringungung von Regionen und Branchen per z.B. Kreditvergabe für Infrastrukturprojekte.

        • Andi EE meint

          17.08.2023 um 16:29

          @elbflorenz
          Was ist die Strategie der „Seidenstrasse“, das würde mich mal interessieren.

    • Matze meint

      17.08.2023 um 07:53

      Ich glaube nicht, dass sich alle Hersteller außer BYD als Bittsteller fühlen.
      Hast du den fürs Gefühl beim einkaufen oder bist du Selbstversorger?

      • Jörg2 meint

        17.08.2023 um 08:07

        Matze

        Ich verstehe Deinen Post nicht.

  3. David meint

    16.08.2023 um 15:30

    Gut, aber das ist ja auch nur die einseitige Wahrnehmung durch bestimmte Kommentatoren hier. De facto ist alles auf Kurs und man ist für die große Welle der Umsteiger auf Elektromobilität gut vorbereitet. Auch passen das Portfolio an Autos langsam. Die fetten Jahre für die Elektromobilität kommen ja erst noch.

    Die Konkurrenzsituation sieht nicht schlecht aus: Japan ist erst einmal abgehängt, Renault und Stellantis sind nicht konsequent genug eingestiegen sind und China beißt sich am europäischen Markt die Zähne aus. GM und Ford sind gut, aber in Amerika. Ebenso sind Teslas Weltübernahmepläne nur noch für Schmunzler gut. Fast 25% vom Aktienkurs in einem Monat verloren, nachdem die Rendite in Q2 in den normalen Automotive-Bereich rutschte. Das zeigt, eine Rabattschlacht wird Tesla schon nicht gewinnen, weil das die Aktionäre nicht mitmachen.

    • Jörg2 meint

      16.08.2023 um 16:37

      David

      Könntest Du kurz umreißen, welchen Einfluss die Aktionäre auf die internen kaufmännischen Entscheidungen bei z.B. TESLA haben? Danke!

    • Kasch meint

      16.08.2023 um 22:14

      „China beißt sich am europäischen Markt die Zähne aus“ 🤣 Also Comedy haust ja schon ab und zu raus 👏. China hat derzeit einen Handelsüberschuss von einer Milliarde Euro, obwohl China bereits stark auf die Exportbremse tritt. Rund die Hälfte aller BEVs werden in China gebaut und an Chinesen verkauft – Deutschlandanteil von BEVs weltweit rund 3%.

    • Jörg2 meint

      17.08.2023 um 08:09

      Der Einfluss von Aktionären auf das operative Geschäft der AG geht gegen Null.

    • ElArmando meint

      17.08.2023 um 13:47

      junge junge junge. Nix ist auf Kurs. Aber das wirst Du durch deine rosarote Brille nie begreifen. Erst wenn die ersten Marken pleite machen, dann wirst Du am lautesten Brüllen. Es Dir zu erklären macht wenig Sinn, weil du auf dem AUGE Taub bist :-D!

      China hat VW in der Hand, das mit SAIC Motor und Audi ab 2025 hast Du nicht mitbekommen??

      Ich empfehle Dir folgende Video und wenn du dann immer noch sagst dass alles in Ordnung und auf Kurs ist…
      „https://www.youtube.com/watch?v=uTSm6FPvoAQ“
      E-Car Review: Audi Schock – Das Ende von Made in Germany in China.

      Kurz zusammengefasst: Ab 2025 wird Audi nur noch mit den Chinesen zusammenarbeiten für den Chinesischen Markt, Keine Antriebstechnik aus der BRD, keine Software aus der BRD und auch die 4 Ringe werden im Jahr 2025 verschwinden. Das einzige was Audi noch liefern darf ist der Rest inklusive Peripherie…

      Und jetzt sagst Du uns bitte, nach dem Video, das alles im Lot ist

      • David meint

        17.08.2023 um 22:00

        Ich weiß nicht, ob du schon gemerkt hast, was in China los ist. Da ist der Nationalstolz ausgebrochen, einheimische Marken schießen wie Pilze aus dem Boden und werden gekauft. Da werden die fremden Marken im Mainstream verschwinden, nur im Luxussegment wird man gekauft. Also macht der VW Konzern alles richtig, wenn er VW und Audi teilweise tarnt, so wie sich die Chinesen hierzulande teilweise als Volvo und MG tarnen. Für Tesla wird das sehr schnell ganz böse werden und der Elon hat keinen solchen Plan B. Da gibt’s nur Model 3 und Model Y. Das wird für Tesla noch richtig bitter.

        • ElArmando meint

          18.08.2023 um 12:16

          Siehe oben David wenn er freigeschaltet wird.

          Und was Elon noch im Köcher hat, davon haben wir keine Ahnung, also maße Dir nicht an darüber zu urteilen

  4. Kasch meint

    16.08.2023 um 14:29

    Zellfertigung und nicht Akkufertigung ist der industrielle Knackpunkt. Einfach mal asiatische NMC-Zellen in Module quetschen kann aber durchaus ab und an zu Überhitzung und dadurch Zellschäden führen – da sind wir jedenfalls ganz vorne mit dabei.

  5. Ben meint

    16.08.2023 um 13:20

    Ach so darum lässt VW für Pamplona und Matorel Batteriesysteme von Hyndai zuliefern.

  6. nie wieder Opel meint

    16.08.2023 um 13:01

    Nun, die Anzahl an Automobilfabriken ist nicht grundlegend ein Wirtschaftsindikator. Es gibt wichtigere Dinge. Richtig ist, wir haben zu viele Schwarzmaler in der Bevölkerung, das bringt uns nicht weiter. Es kann nicht schaden, prinzipiell das Glas als halbvoll zu betrachten.
    Leider sind die Besitzverhältnisse vieler in Deutschland angesiedelter Großunternehmen schon lange nicht mehr deutsch. Einfaches Googeln danach bringt erschreckende Ergebnisse.

    • Ossisailor meint

      16.08.2023 um 13:47

      Die Besitzverhältnisse sind aber nicht das Entscheidende, sonst müssten wir uns ja auch über Tesla in Grünheide und andere Investitionen wie die neuen Chip-Fabriken aufregen.
      Dass Firmen von außerhalb, aus Asien oder den USA, hier investieren, ist ja höchst willkommen. Das sagt ja auch was aus über den Standort D.

      • nie wieder Opel meint

        16.08.2023 um 14:31

        Ich rege mich da schon drüber auf – eben weil sowas nicht von einem Deutschen Unternehmen aus dem Boden gestampft wurde.
        Oder frei nach Piech: „Meine Herren, so ein Auto hätte ich von Ihnen erwartet“

        Wir hatte in D viele Solar-und Chipfabriken. Warum konnten die nicht das, was nun ausländische Investoren schaffen?

        Die Besitzverhältnisse sind aus meiner Sicht sehr wichtig, insbesondere bei Hochtechnologie. Aktuell stehen wir im 5G-Sektor ganz schön dumm da.

        • Ossisailor meint

          16.08.2023 um 16:52

          Ich habe Kälte- und Kühlsysteme für die Siliciumproduktion in Arnstadt (Ersol/ASi) und im sogenannten Solar-Valley (Q-Cells u.a.) geplant und verkauft, von 2004 an ein paar Jahre stetiger Anbau und Ausbau der Produktionsfläche. Das Unternehmen in Arnstadt wurde dann 2008 an Bosch verkauft, die das dann 2013 einstellten.
          In der Zwischenzeit hatten nämlich die Chinesen den europäischen Markt mit billigen Panels geflutet, und die EU schautem dem zunächst tatenlos zu. Das Solar-Valley verkümmerte. Q-Cells existiert aber noch, gehört aber inzwischen einem Konzern aus Südkorea.

        • Ari Vestas meint

          16.08.2023 um 18:37

          Was hätte die EU machen sollen? Die Solar Panels aus China wurden dank Staatlicher Subventionen zwischen 50 und 70% unter Marktpreis verkauft.
          100% fördern und quasi verschenken?

        • nie wieder Opel meint

          16.08.2023 um 20:46

          @Ossisailor
          Ja, kenne die Ersol-Story, und auch einen der damaligen Geschäftsführer. Es war ein Drama. Habe noch einiges aus der Insolvenzmasse gekauft.

        • JuergenII meint

          17.08.2023 um 18:47

          @Ari Vestas:
          Der Wunsch die Solar-Industrie damals zu unterstützen wurde von Merkel und Co. abgelehnt. Denen war das Wohlergehen der großen Stromerzeuger wichtiger.
          Gleiches ist damals mit Infineon passiert. Die wollten auch, dass das Halbleiterwerk in Dresden Subventionen erhalten sollte. Auch das war nicht im Sinne der damaligen Politik. Heute holen wir das mit Milliarden Subventionen wieder nach.

      • Andi EE meint

        16.08.2023 um 15:24

        Entscheidend ist aber auch die Anzahl „Fabriken“ nicht, sondern die Menge was produziert wird. Sonst ist das ein weiteres Mal sinnloses Erbsenzählen … kommt mir so vor wie die vielen angemeldeten Patente, was bitte soll das. Das sagt nichts aus, und genau so ist es mit den Ansiedlungen bezüglich Batterie. Das kann etwas Kleines sein, wo man die hiesigen Subventionen abgreift.

        Es zählt was produziert wird und ich schätze mal, sorry wenn es böse klingt, es wird keine 5 Promille der Weltproduktion sein. Es wäre wichtig, dass hier auch produziert, aber das Erbsenzählen und sich dann als Sieger ausrufen, hilft nicht weiter. Der Kampf um günstige Energie, müsste doch grad bei einem Batteriehersteller gut aufgehoben sein. Massiv die EE einbauen, damit die Preise runterkommen und der Standort attraktiver wird. Aber der politische Tenor ist umgekehrt, wir brauchen Speicher, EE ist alles nichts, Akws und fossile Energie, dann sind wir sicher …

  7. JuergenII meint

    16.08.2023 um 12:52

    Bei der Batterieproduktion sollte man dann doch unterscheiden, wer die Zellen produziert und wer aus selbigen nur Akkus herstellen.

    Der geplante Zellausbau ist tatsächlich groß, wobei die größten Investoren aus dem hier so beliebten China sind. Es bleibt abzuwarten welche Firmen tatsächlich in Produktion gehen.
    Eine schöne Übersicht zeigt das Fraunhofer Institut: https://www.isi.fraunhofer.de/de/blog/themen/batterie-update/batterie-zell-fertigung-europa-hersteller-europaeisch-international-kapazitaeten-2030.html

    Erschwerend für Deutschland sehe ich die momentane Wirtschaftslage und die hier vorherrschenden hohen Energiekosten. Da wird noch eine gigantische Subventionswelle rollen vor allem Richtung Asiens, bevor die geschätzten Zahlen Wirklichkeit werden.
    Nichtsdestotrotz ist natürlich jede Produktionsanlage in Europa wichtig.

  8. Ossisailor meint

    16.08.2023 um 11:57

    Viele Kommentatoren sind ja der Meinung, in D gehen die Lichter aus. Andersherum ist’s richtig: sie gehen an.

    • Eurostar meint

      16.08.2023 um 14:46

      …….der Unterschied zwischen der Titanic und Deutschland ??
      Bei der Titanic waren die Lichter AN , als sie unter ging…….

    • Ari Vestas meint

      16.08.2023 um 18:47

      Das ist doch typisch für die Kommentarspalte hier, kaum erscheint ein Artikel über die Deutsche Automobilindustrie, wird kollektiv ein baldiges Untergangsszenario prophezeit.
      Kommt einem hier wie eine Sekte vor.

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