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BDEW: Ladesäulenausbau „weiter auf Rekordkurs“

27.11.2023 in Aufladen & Tanken, Politik von Thomas Langenbucher | 14 Kommentare

Volvo-XC40-laedt-1

Bild: Volvo

Mit einem Zubau von 27.682 öffentlichen Ladepunkten und 1,5 GW seit Januar sei der Ladesäulenausbau weiter auf Rekordkurs, berichtet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW. Die Belegung der Ladesäulen bleibe dabei konstant niedrig.

Mit Stand 1. Oktober hätten E-Auto-Fahrern 113.112 öffentliche Ladepunkte mit insgesamt 5,2 Gigawatt (GW) installierter Ladeleistung zur Verfügung gestanden. Das sei ein Zuwachs von gut 30 Prozent seit Jahresbeginn bei der Anzahl der Ladepunkte und eine Steigerung von gut 40 Prozent bei der Ladeleistung.

Die den Nutzern zur Verfügung stehende Ladeleistung übertreffe damit den Zielwert der EU bei Weitem, unterstreicht der Energieverband. Laut EU seien 1,3 kW installierte Ladeleistung pro batterieelektrisches Fahrzeug und 0,8 kW pro Plug-in-Hybrid vorgegeben. Für die aktuell auf Deutschlands Straßen fahrenden E-Pkw ergebe dies einen Bedarf von 2,23 GW. Damit sei heute in Deutschland schon mehr als doppelt so viel Ladeleistung installiert wie nach europäischen Vorgaben gefordert.

„Mich freut, dass wir weiterhin auf Rekordkurs sind beim Zubau von Ladesäulen und dass die Nutzerinnen und Nutzer das honorieren“, sagt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. „Wichtig ist, dass wir auch bei den Neuzulassungen wieder mehr Schub in den Markt bekommen, damit wir das Klimaziel im Verkehrssektor erreichen und Deutschland bei Elektromobilität weiter vorne mitspielt. Dafür brauchen wir vor allem mehr Pkw-Angebote, die für ganz viele Bürgerinnen und Bürger bezahlbar sind. Der Staat kann das mit dem Umweltbonus nur teilweise kompensieren.“

Deshalb brauche die Bundesregierung „zuvorderst eine Strategie, um das Ziel von 15 Millionen E-Pkw bis 2030 zu erreichen“. Insbesondere nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 15. November müsse hier nach neuen Wegen abseits von Subventionen gesucht werden, um die richtigen Anreize zu setzen. Das Bundesverfassungsgericht hat die Aufstockung des Klima- und Transformationsfonds (KTF) mit nicht genutzten Krediten aus der Corona-Pandemie für unzulässig erklärt. Dadurch fehlen der Ampel-Koalition unter anderem Mittel für die Energiewende. Das könnte auch Einfluss auf die Elektroauto-Kaufprämie „Umweltbonus“ haben.

„Dennoch lohnt sich die Kraftanstrengung, denn wenn wir die Klimaziele im Verkehrssektor nicht schaffen, wird es teuer“, betont Andreae. „Bei einer Zielverfehlung im Verkehrssektor muss Deutschland auf EU-Ebene Verschmutzungsrechte nachkaufen. Das kann schnell in die Milliarden gehen. Diese Kosten sollten vermieden werden, indem heute dafür gesorgt wird, dass der Anteil der E-Autos schneller wächst.“

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Via: BDEW
Tags: BDEW, LadestationenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Elektromotoriker meint

    28.11.2023 um 09:14

    „Rekordkurs, … laut BDEW. Die Belegung der Ladesäulen bleibe dabei konstant niedrig.“ Soso…
    Ich kann von einer Belegung von 100% in Berlin berichten. Ewiges Gesuche,
    es war kein Platz zu bekommen, ich musste mir dann einen entfernten Schnellader suchen, auch dort habe ich gewartet, wie auch andere.
    Und hohe „Fehlbegungsquoten“ und Defekte, und Ladungsabruch.
    Um Berlin mach ich erst mal einen goßen Bogen.

  2. eBiker meint

    27.11.2023 um 12:52

    Das 15 Millionen PKW ziel ist schlicht unrealistisch – in einem anderen Beitrag habe ich das ja schon geschrieben – dazu müssten wir ab 1.1.2024 nahezu 100% bei den Neuzulassungen haben. Aber endlich mal ein Beitrag der den Stand der Ladesäulen realistisch sieht. Klar irgendwo gibt immer noch nix – aber das kommt – und zwar schneller aus die e-Auto Quote steigt

    • Gunnar meint

      27.11.2023 um 13:30

      Ich bin auch der Meinung, dass die 15 Millionen BEV bis 2030 (Anfang oder Ende?) sehr unrealistisch sind. Allerdings benötigen wir dafür nicht nahezu 100% BEV-Anteil an den zukünftigen Neuzulassungen, falls wir es doch noch schaffen wollen.
      Aktuell sind 1,3 Mio BEVs im Bestand. Fehlen noch 13,7. Ende 2023 wird es wieder eine Jahresendrallye geben wegen Kürzung der Förderung zum Jahreswechsel. Ich tippe daher auf 13,5 Mio, die ab dem Jahreswechsel noch fehlen. Verteilt auf 7 Jahre sind das 1,93 Mio neuzugelassene BEVs von 2024 bis 2030. Macht bei circa 3 Mio Neuzulassungen circa 65% BEV-Anteil aus und nicht nahezu 100%. Trotzdem sehr sehr schwierig.

    • ShullBit meint

      27.11.2023 um 14:02

      Völliger Quatsch. In 2024 reichen 30% statt 100% BEV-Anteil. In Deutschland werden pro Jahr 2,6 bis 3,6 Mio. PKW neu zugelassen. Rechnen wir konservativ im Mittel mit 2,8 Mio.

      Ende 2023 werden wir etwa 1,5 Mio. BEV im Bestand haben. Der Anteil an den Neuzulassungen liegt in den letzten 12 Monaten im Mittel bei rund 20 % (Durch auslaufende Förderungen schwankt der Wert von Monat zu Monat sehr stark)

      2024 30% Anteil BEV = 0,8 Mio.
      2025 50% Anteil BEV = 1,4 Mio.
      2026 60% Anteil BEV = 1,7 Mio.
      2027 70% Anteil BEV = 2,0 Mio.
      2028 80% Anteil BEV = 2,2 Mio.
      2029 90% Anteil BEV = 2,5 Mio.
      2030 100% Anteil BEV = 2,8 Mio.

      Das ergäbe dann 14,9 Mio. BEV.

      • Ossisailor meint

        27.11.2023 um 14:08

        Bis Ende Oktober wurden seit 2017 rund 1.570.000 BEV neu zugelassen. Wieviele davon noch im deutschen Markt unterwegs sind, wissen wir wohl nicht.
        Leider halte ich die Hochrechnung von @ShullBit für äußerst gewagt, weil die Zunahme der Anteile der BEV am Gesamtmarkt nicht so rapide steigt wie in seiner Rechnung. Daher ja das momentane Absatzproblem für alle Hersteller, das Wachstum ist langsamer als die Planungen der Hersteller. So kann in 2024 keineswegs von einem Anteil von 30 % ausgegangen werden, sondern eher von 20-25 %. Und dann wären wir gut.

        • ShullBit meint

          27.11.2023 um 14:24

          «Bis Ende Oktober wurden seit 2017 rund 1.570.000 BEV neu zugelassen. Wieviele davon noch im deutschen Markt unterwegs sind, wissen wir wohl nicht.»

          Doch, das weiß das KBA und veröffentlicht dazu Statistiken. Ich schrieb nicht umsonst, dass wir Ende 2023 etwa 1,5 Mio. BEV im Bestand haben werden.

          Es ist völlig sinnfrei, nun über 5 Prozenpunkte mehr oder weniger für 2024 oder 2028 zu diskutieren. Und in Norwegen ging es auch in wenigen Jahren auf 90% BEV-Anteil hoch.

        • eBiker meint

          27.11.2023 um 14:26

          Und in Norwegen stagniert es nun auf diesem Level.
          Und das Norwegen gaaaaaaanz andere Förderungen rausgehaut hat, hast du vergessen. Hier ist mit Förderung bald Schicht im Schacht – also ein denkbar schlechter Vergleich

        • ShullBit meint

          27.11.2023 um 14:55

          @eBiker
          Norwegen fördert über die Mehrwertsteuer auf BEV, hat das aber seit Januar 2023 zurück gefahren. Anders als in Norwegen entfallen in Deutschland mehr als 2/3 der Neuzulassungen auf Firmen. Da stellt sich die Mehrwert-Steuerfrage auch nicht. Und 0,25% statt 1% zu versteuernder Vorteil bei Eigennutzung sparen bei 35% Grenzsteuersatz über 10 Jahre in Deutschland bei einem Fahrzeugwert von 45.000 Euro satte 1.890 Euro an Einkommenssteuer gegenüber der bisherigen Regelung bei einem 45.000 Euro teurem Verbrenner. Pro Jahr. D.h. in 10 Jahren 18.900 Euro. Diese Förderung wird hierzulande gern übersehen. Die 0,5% waren auch immer der Hauptgrund für den Absatz von Hybriden und nicht die Umweltprämie.

        • eBiker meint

          27.11.2023 um 15:40

          Norwegen macht viel mehr. Und die MwSt wird erst fällig wenn das Auto mehr als 46.700 Euro kostet – ausserdem redest du ja vom Hochlauf – aber egal. Also bis 46.700 Euro fallen jetzt immer noch die 25 %MwSt weg, weiterhin zahlt man nur eine Zulassungsgebühr – beim Verbrenner kann das gerne mal mehrere 1000 Euro kosten. Wegfall Citymaut, kostenlose/Verbilligte Fähren, billiger Strom, Busspuren nutzen etc etc etc.

      • eBiker meint

        27.11.2023 um 14:12

        Dieses Jahr haben wir im Mittel 17,5% und nein der Wert schwankt nicht stark – im Dezember hatten wir über 30% wegen der reduzierten Förderung ab Januar, und im Augsburg das selbe Spiel wieder.
        In deiner Rechnung gehst du auch davon aus, dass keine eAutos ausser Betrieb gestellt werden oder ins Ausland verkauft. Und 2030 werden wir auch keine 100% haben. Aber gut die fast 100% von mir waren zu hoch – auch wenn ich mit 2,6 Millionen PKW gerechnet habe (Wert 2022)

        • ShullBit meint

          27.11.2023 um 14:39

          Ehrlich: Du versuchst mich zu widerlegen, um mich letztlich (ungewollt) in allen Punkten zu bestätigen. Das ist lustig.

          Du bestätigst selber, dass im Dezember/Januar und August/September förderungsbedingt starke Schwankungen gab, um dann zu behaupten, es schwankt nicht? Lächerlich. Die 17,5% sind richtig, aber sie spiegeln die große Delle zu Jahresanfang. Ein rollierender 12-Monats-Durchschnitt ist definitiv aussagekräftiger und der Wert liegt bei knapp 20%. Und letztlich ob 17,5 oder 20%: Wir reden hier über nichts, was sich auf die 3. Kommastelle genau prognostizieren lässt. Schon der Basiswert ist höchst volatil. 2019 wurden z.B. noch 3,61 Mio. Autos in Deutschland zugelassen. 2018 3,44 Mio. Auto. Wenn wir nur ansatzweise wieder in solche Regionen kommen, können wir die Prozentwerte alle deutlich nach unten korrigieren. Bei 3,4 Mio. Autos brauchen wir rechnerisch 2024 und 2025 kein einziges BEV zuzulassen und kämen trotzdem ins 15-Mio-Ziel.

          Weil das so ist und weil Zulassungszahlen zuletzt so stark schwankten, wäre eine Zielquote bzw. andere Parameter ohnehin sinnvoller gewesen als ein absolutes Ziel. Wenn wir z.B. durch das Deutschlandticket mehr Leute in den ÖPNV bekämen, dann brauchen wir weniger BEV, um Klimaziele im Verkehrssektor zu erreichen. Und darum geht es ja primär.

        • elektromat meint

          27.11.2023 um 15:09

          in Norwegen kann ruhig die Förderung auslaufen, denn
          1. Haben die Handelskammern(oder wie die auch immer in Norwegen heißen) bekannt gegeben das sie in 2024 keine Verbrenner mehr importieren werden da Ladenhüter, und ab 1.1.2025 ist Verbrennerverbot bei Neuzulassungen und Importen in Norwegen. Warum sollte man das Thema noch subventionieren.

          Ich gehe davon aus das es hier auch in DE so wie on NO ein exponentielles Wachstum geben wird und 2027/2028 auch bei uns das Thema durch ist. Die meisten Hersteller haben dann ihr Spektrum auf E umgestellt und die Verbrenner werden zum Ladenhüter.

      • South meint

        27.11.2023 um 17:35

        @ShullBit. Also nicht falsch verstehen. Ich würde mir so starke Zahlen bei der E Autozulassung auch wünschen, aber so einen Anstieg werden wir sehr, sehr sicher nicht sehen.
        Viele ältere Autofahrer wollen/können sich nicht mehr umstellen, dann vergiss nicht die blauen Jungs, die immer gegen alles sind und es gibt immer noch Einsatzzwecke, die E Autos ehrlich schlecht abdecken (ganz wenige km/Jahr, Autoanhänger nach Süditalien etc.). Dann gibt es natürlich Schwund ala Auslandsexporte, Unfall… etc., welche den Bestand auch reduzieren.
        Das Ziel wird also sicher sehr deutlich verfehlt werden, aber das mit den 100% oder nichts und stichgenau 15 Mio. ist so ein unsinniges deutsches Ding. Die Zahlen waren/sind ambitioniert… da sollten andere Länder erstmal mithalten..

      • brainDotExe meint

        27.11.2023 um 19:31

        Du gehst von einem konstanten Wachstum von 10% pro Jahr ab 2024 aus. Das ist unrealistisch.
        Schaue dir die gängigen Wachstumskurven an. Bei ca. 50% ist der Peak erreicht und in Richtung 100% wird das Wachstum kleiner.

        Bzw. es stellt sich ja noch die Frage ob 100% überhaupt jemals erreicht werden. Aber vor 2035 bestimmt nicht.

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