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VW pausiert Produktion von ID.3 und Cupra Born

05.12.2023 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 75 Kommentare

VW-ID3

Bild: VW

Volkswagen fährt laut der Nachrichtenagentur dpa diese Woche im Elektro-Pkw-Werk in Zwickau und in Dresden die Produktion der Modelle VW ID.3 und Cupra Born herunter und wird diese bis zum Jahresende pausieren. Der Grund ist die verhaltene Nachfrage.

Das Unternehmen kämpft bei der E-Auto-Fertigung einerseits mit fehlenden Motoren und andererseits mit einer schwachen Nachfrage. Der VW ID.3 und der Cupra Born waren von dem jüngsten Motoren-Engpass nicht betroffen. Die Modelle werden aber offenbar für die aktuellen Fertigungskapazitäten zu wenig nachgefragt.

Bereits im Oktober hatte Volkswagen die Elektroauto-Produktion in Zwickau auf einer Fertigungslinie wegen zu geringer Nachfrage für rund zwei Wochen gestoppt. Zwischenzeitlich lief die Produktion der beiden Modelle aber wieder im Dreischichtbetrieb.

Die Produktionszahl des VW ID.3 und Cupra Born sei abgearbeitet, so jetzt ein Sprecher gegenüber der dpa. Dies betrifft das Werk in Zwickau und das Werk in Dresden. Zuvor war bei der Fertigung der Elektroautos in Zwickau bereits die Nachtschicht gestrichen worden.

MDR und Automobilwoche melden zudem, dass der Stellenabbau im Zwickauer Elektroauto-Werk 2024 fortgesetzt wird. Im Laufe des kommenden Jahres würden die Verträge von knapp 500 befristet Beschäftigten nicht verlängert, erklärte ein Sprecher. Schon dieses Jahr sind für 269 Mitarbeiter die Verträge ausgelaufen.

Der MDR zitiert aus einem Beitrag im VW-Intranet, VW-Markenchef Thomas Schäfer warne darin die Belegschaft vor „spürbaren Einschnitten“. Die Situation sei „sehr kritisch“. Man müsse ran an die kritischen Themen, auch beim Personal, heiße es in dem Schreiben.

Unterdessen läuft in Zwickau diese Woche die wegen des Mangels an E-Motoren unterbrochene Produktion auf der Fertigungslinie zwei wieder an. Auf dieser werden der ID.4 und ID.5 von VW sowie der Q4 e-tron und Q4 Sportback e-tron von Audi hergestellt. Die Unterbrechung dauerte gut drei Wochen an.

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Via: MDR & Automobilwoche
Tags: ProduktionUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. alupo meint

    06.12.2023 um 18:45

    FU David wird uns doch hoffentlich gleich erklären, dass hinter dem jetzt festgestellten Absatzrückgang eine äußerst geniale Strategie des VW Vorstands liegt.

    Und die deshalb nicht mehr verlängerten auslaufenden Arbeitsverträge sind eben als Kollaterialschäden anzusehen.

    Aber mal abwarten, wir werden darüber sicher gleich informiert und als zusätzliches Schmankerl gibt vermutlich Gratisteslabashing dazu.

  2. hu.ms meint

    06.12.2023 um 09:55

    VW ist beim aufsetzen des MEB 2016 bis 2019 zu sehr von der bisherigen verbrenner-produktion ausgegangen: hohe stückzahlen bei zulieferern zu festen preisen bestellen – vermutlich auch bei den akkus. Einfach anderen antrieb und neue software – die einkaufs- und produktions-abläufe aber wie bisher.
    Dadurch ergeben sich lange produktionszeiträume in denen sie inzwischen von den flexibleren chinesichen herstellern überholt wurden und den dortigen markt grossteils verloren haben.
    Neu geht man in china koperationen ein und in europa werden z.b. in Spanien neue akku- und produktionsfabriken gebaut um als erstes beim ID.2all neu moderner anzusetzen.
    Was bleibt VW auch anderes übrig als nach vorne zu schauen und sich anzupassen.

    • Jörg2 meint

      06.12.2023 um 10:09

      hu.ms

      Ich befürchte, VW verliert weltweit große Teile des Massenmarktgeschäftes.

      Der ID.2 ist zwar irgendwie zwingend, hier geht VW aber auf das „Spielfeld“ der chinesischen Massenhersteller. Ich sehe da wenig Chancen, die üblichen Weltweit-Jahrestückzahlen des Konzerns zu halten.

      Aktuell (mMn) ist VW im Tal der Tränen. Das ID-Design (optisch als auch technisch) sehe ich am Auslaufen. Dem ID.7 traue ich keine großen Stückzahlen außerhalb von D zu. Nun erfolgt der Schwenk zurück zu alten Markennamen etc. „das, was wir schon immer so gemacht haben“. DAS wird eine Weile dauern. In der Zwischenzeit entwickeln sich alle anderen weiter (Stückzahlkosten, Produktionskapazitäten, Software…).

      Es würde mich bei VW nicht wundern, wenn wir Abspaltungen (die guten Dinge ausgründen, die schlechten Dinge in die BadBank) sehen und Börsengänge/Sonderdividenden zwecks cash für die Eignerfamilien.

      Die BadBank übernimmt dann zwangsweise der Steuerzahler irgendwann.

      • hu.ms meint

        06.12.2023 um 12:56

        Der chinesische markt ist für alle ausländer mittelfristig verloren. Sie können dort ihren BEV-absatz bei weitem nicht so steigern wie der gesamtmarkt wächst. Auch bei tesla wird bei max. 1 mio. dort schluss sein. Die partei will das nicht und fertig.
        Die cinesen haben bei BEV – wie bei so vielen anderenn produkten auch – sich die produktion ins land geholt um den aufholprozess max. zu beschleunigen darauf aufsetzend nach chinesischen kundenbedürfnissen zu optimieren und dann günstiger zu produzieren.
        In euorpa habe aktuell alle BEV-hersteller mit geringerem wachstum als geplant zu kämpfen. Sie haben nur die chance durch günstigere produktionsmethoden auch günstiger anbieten zu können, bevor die chinesen auch in europa fahrzeuge anbieten, die auch den europäischen geschmack entsprechen und sich verkaufen. Und in nordamerika tiicken die käufer wieder anders und eineentsprechende anpassung ist für chnesische und europäische hersteller notwendig. Schreibe ich hier aber schon seit jahren, dass die 3 großen märkte unterschiedlichen anforderungen an autos/BEV stellen.

  3. one.second meint

    05.12.2023 um 22:18

    Das heißt nur eines, nämlich das VW bei der Herstellung von Elektroautos von den Kosten her nicht mithalten kann. Zur Erinnerung, der Markt für Elektroautos ist in 2023 weltweit um 33 % gewachsen.

  4. Yoshi meint

    05.12.2023 um 21:44

    VW hat sich kaputtgespart wie Opel ab den späten 80ern. Sie brauchen halt nur etwas länger dafür. Wäre doch schön wenn Stellantis den Bums in ein paar Jahren kauft und dem Golf so ein zeitgemäßes und frisches Gesicht gibt wie dem Astra. Auch wenn dafür das ein oder andere Touch-Bedienfeld auf der Strecke bleibt

  5. Horst meint

    05.12.2023 um 16:11

    Hier noch ein Tipp an die VW-Basher, welcher Kommentar im Bullshit-Bingo noch fehlt:
    „VW hat doch die CO2-Flottenzielwerte erreicht …“

    • Jörg2 meint

      05.12.2023 um 16:58

      Ich glaube, solch Argumentation ist, ob der aktuellen VW-Situation, überholt.

  6. Skodafahrer meint

    05.12.2023 um 15:16

    Fallen nächstes Jahr die Einkaufspreise für die Batteriezellen deutlich?
    Das wäre ein Grund für die Preisstrategie von VW.

    • alupo meint

      06.12.2023 um 18:17

      Die Preise für Zellen und Packs sind bisher in 2023 laut Bloomberg wieder deutlich gefallen (nach einem Anstieg in 2022) und liegen aktuell auf einem Allzeittief.

      Das wird laut Expertenmeinung auch noch so weiter gehen. Es wird deutliche Preissenkungen in % geben, aber der verfügbare Spielraum in $/kWh wird immer kleiner. Dennoch, jede Reduzierung ist gut. Aber viel mehr als 50$/kWh ist m.E. in den kommenden Jahren wohl nicht mehr möglich. Und selbst da geht es m.E. nicht ohne den Umstieg auf tabless design und auch nicht ohne Trockenbeschichtung der Elektrodenfolien.

  7. Jörg2 meint

    05.12.2023 um 13:55

    Ich vermute, VW fällt jetzt auf den Fuß, dass starke interne Kräfte dafür gesorgt hatten, dass die ID-Entwicklung und Einführung (VW-untypisch) mehr als holprig verlaufen ist, und das Produktergebnis dermaßen weit weg vom VW-gewohnten liegt.

    Ich bin gespannt, auf die Zulassungszaheln des ID.7

    • Ossisailor meint

      05.12.2023 um 14:44

      Der November zeigt lt. der gerade veröffentlichen Daten des KBA für Deutschland eine Gesamtzulassung von BEV im November von 44.942. Die VW-Konzern-Zahlen für die BEV lassen sich da nicht herauslesen. Wohl aber die für die reinen BEV-Hersteller. Und da fällt die Zahl für Tesla nicht gut aus.
      Der VW-Konzern wird in diesem Jahr die BEV-Vorjahreszulassungen deutlich überschreiten, schon jetzt im November, soviel ist sicher. Tesla wird voraussichtlich in diesem Jahr weniger zulassen als 2022, schließlich lag man Ende Oktober noch mit über 15.000 im Minus gegenüber 2022.

      • Jörg2 meint

        05.12.2023 um 14:46

        Ossi

        Muss ich Deine Betrachtungseinschränkung auf KBA-Zahlen, also Deutschland, als Indiz nehmen, VW hätte den Weltmarkt schon verloren?
        SOOO schlimm wird´s doch nicht sein!? Oder?

        • Ossisailor meint

          05.12.2023 um 16:58

          Keine Ahnung, was du meinst.
          Wie auch immer: Tesla meldet im November 4.923 BEV. Das sind knapp 11 % der gesamt BEV-Zulassungen in D im November.
          Wieviel der VW-Konzern in den nächsten Tagen verkauft hat, sehen wir in 2-3 Tagen. Aber diese Zahlen werden deutlich höher liegen.
          Mit Deutschland und GB verliert Tesla in den 2 größten europäischen Märkten Marktanteile. Dafür hat Tesla in einigen anderen europäischen Märkten teils kräftig zugelegt. Die VW-Gruppe aber auch.
          Ob VW den Weltmarkt verlieren wird, kann daraus nicht abgeleitet werden. Kann ja passieren, wissen wir aber noch nicht.

        • Jörg2 meint

          05.12.2023 um 18:28

          Ossi

          Ich meinte, es greift etws kurz, wenn man sich bei VW-Zahlen Deutschland anguckt (also den heimischen Markt mit stabilem Zugriff auf das nationale Flottengeschäft) und das Weltweitergebnis von VW wegschiebt, um dann nicht etwa als Vergleichsgröße sich den heimischen USA-Markt von Tesla anzusehen, sondern hier auf den gleichen Markt (Deutschland) abzustellen.

          Um aus dieser Rosinenpickerei rauszukommen, gibt es eine einfache Möglichkeit: man betrachtet bei beiden das Weltweitergebnis.
          Das mag dann für das BEV-Geschäft von VW etwas bitterer ausfallen, würde aber den Realitäten wohl besser Rechnung tragen.

        • Gunnar meint

          05.12.2023 um 19:45

          „Ob VW den Weltmarkt verlieren wird, kann daraus nicht abgeleitet werden. Kann ja passieren, wissen wir aber noch nicht.“
          Ähm, doch das wissen wir. Tesla mit deutlichem Abstand auf Platz 1. VW weit abgeschlagen und die Lücke zwischen beiden wächst.

      • andi_nün meint

        05.12.2023 um 15:31

        Tesla wird auch dieses Jahr weltweit ein wesentlich höheres Stückzahlwachstum haben, als der ganze VW Konzern zusammen.

        • Ossisailor meint

          05.12.2023 um 17:00

          Ja klar, das kommt ja immer: redet man über einen Markt wie den europäischen oder gar nur den deutschen, kommt sowas immer. Wenns denn tröstet.

        • Andi EE meint

          05.12.2023 um 17:20

          @Ossisaior
          Es stimmt halt …, was nützen dir Deutsche oder europäische Zahlen, wenn im Rest der Welt die Zahlen schlecht sind. Es ist ja nicht so, dass der ID.3 die Golfzahlen im Heimspiel einfahren würde.

          Wenn wir jetzt nur den Tesla-Marktanteil von 60% in den USA herunterbeten und uns ständig auf diese Zahl berufen würden, dann wärst du der Erste der das infrage stellen würde … zurecht. Selber zitierst du aber ständig die DE-Euro-Blase, die einfach nicht repräsentativ für die Verkäufe von VW ist.

      • Jörg2 meint

        05.12.2023 um 16:44

        Irgendwie wird mein Beitrag nicht freigeschaltet. Dann nocheinmal in Kurzform:

        Die von Dir angeführten KBA-VW-Zahlen betreffen den nationalen Heimatmarkt von VW. Das VW-Problem ist aber eher weltweit.
        Willst Du damit sagen, VW hat den Weltmarkt nicht mehr im Blick?

        Ich bin mir sicher, dass TESLA dieses Jahr mehr Zulassung hat as im Vorjahr. Weltweit natürlich betrachtet. So, wie ein weltweitagierendes Unternehmen wohl zu betrachten ist.

        • Ossisailor meint

          05.12.2023 um 17:41

          Klar, Tesla-Fans flüchten sich immer in die Weltmarktzahlen, wenn es in einem ebenfalls wichtigen Markt nicht so fluppt. Verstehe ich ja.
          Aber der Artikel dreht sich um eine Fabrik in Deutschland, die für den heimischen und den europäischen Markt produziert, ähnlich wie die Tesla-Fabrik in Grünheide.
          Und natürlich interessieren die europäischen Teilmärkte, vor allem die großen wie Deutschland, GB und F.
          Und es ist ja auch nicht so, dass es die Tesla-Fans nicht interessiert. Als es im Frühjahr so gute Zahlen für D gab, wurde ja auch genug gejubelt. Nur: seitdem geht es hier in D bergab. Da will man dann lieber nicht mehr so gut hinschauen.
          Und den Konzern interessieren Teilmärkte ja auch, wie man am Beispiel Israel sieht (und das ist ein kleiner Markt). Marktanteil von einstmals 60 % auf nur noch 13,5 % gesunken dort, und schon wird der Vertrieb neu aufgestellt.
          Bin mal gespannt, wie die Reaktionen in GB dann aussehen wird. Dort hat Tesla einen deftigen Rückschlag zu verkraften gegenüber 2022.
          Na gut, die Weltmarktzahlen mögen da tröstlich sein. Obwohl: für 2023 ist das ja auch noch nicht sicher.

        • Ossisailor meint

          05.12.2023 um 19:30

          Meine Antwort ist auch noch in der Warteschleife. Also dann: bis morgen :-)

        • Jörg2 meint

          06.12.2023 um 09:56

          Ossi

          Wie Fans das finden, ist mir völlig egal.

          Wenn man sich Teilmärkte von weltweitoperierenden Firmen anguckt, braucht es (mMn) eine Betrachtung/Erläuterung, welche Sondereinflüsse eventuell für diesen Markt zutreffen oder halt nicht.

          Bei der Betrachtung „VW in D“ würde ich da folgende sehen:
          1. VW ist im Massenmarkt mit an der Weltspitze. Das sollte VW dann in längerer Zeit gepflegten Teilmärkten auch eher oben positionieren.
          2. VW ist in D fest verankert im gewerblichen Geschäft. Dieses Geschäft macht in D ca. 60% der Pkw-Umsätze aus. VW sollte also auch aus diesem Blickwinkel eher oben landen.
          3. VW hat in D als deutscher Anbieter eine viele jahrzehntelange gute Tradition, festen Kundenstamm, sehr viele Standort… Auch das sollte dazu führen, dass VW recht weit oben landet.

          Ähnliches ist wohl über französische Hersteller in Frankreich und italienische Hersteller in Italien einschätzbar.

          Nun als Vergleich einen externen Hersteller (mit Produktionsstandort im Land) heranzuziehen, sollte eigentlich zwangsläufig zu dem Ergebnis führen: der festverankerte, nationale Hersteller (VW in D, Franzosen in F, Italiener in I…) sollte immer gegen einen externen gewinnen.

          Man könnte natürlich solche Sondereinflüsse bei einem Vergleich irgendwie gewichten – z.B. „der nationale Massenhersteller müsste eigentlich 30% mehr Stückzahlumsatz hinbekommen als ein externer“ – um dann schlussfolgern zu können, wie sich der externe schlägt. Dann streitet man sich aber wieder um die Gewichtung…

          Ich halte daher solch nationale Betrachtungen für wenig zielführend, wenn es zu einer Beurteilung der Gesamtfirma führen soll. So wie die Firmen buchhalterisch eine „Welt-Bilanz“ erstellen, sollte auch hier eine Weltweitbetrachtung erfolgen. Man erspart sich damit die Gewichtung der oben aufgeführten Punkte.

          Die ID-Serie kränkelt weitweit. Nun halt auch im Heimatmarkt (was ich besonders finde.)

        • hu.ms meint

          06.12.2023 um 18:55

          @ jörg:
          Unzutreffende antwort.
          Es geht darum, dass tesla-autos in D und GB dieses jahr erhebliche marktanteile bei BEV verloren haben.
          Es tritt das ein was ich vor jahren schon angekündigt habe: Je mehr konkurrenten auftreten desto geriiger wird der tesla-marktanteil (meine prognose war einstellige %) – insbesondere in den anspruchvollsten käufer-ländern wie D ,GB oder N. Als nächstes wird china folgen….
          Denn es sind einfach für amis konstruierte autos, denen im rest der welt mit steigender konkurrenz absatzgrenzen aufgezeigt werden.
          Diese sehe ich ohne neue modelle bei max. 2,5 mio.p.a.

        • MichaelEV meint

          07.12.2023 um 11:44

          Ein Tesla wird in Europa auf Platz 1 thronen, ggf. sogar weltweit im Gesamtmarkt. Es gibt also kein Fahrzeug, was für den Weltmarkt attraktiver ist als dieser Tesla, insbesondere keines von einem deutschen Hersteller und erst recht nichts elektrisches.

      • alupo meint

        06.12.2023 um 18:31

        Wenn man über weltumspannende Konzerne redet muss man folglich auch die dafür relevanten Absatzzahlen berücksichtigen, also den Weltmarkt.

        Der deutsche Markt ist dafür ein ausgesprochen schlechter Indikator.

        Und da von den VW Fanboys hier seltsamerweise „Tesla in Deutschland im November“ zitiert wird verkünde ich diesen VW-Jüngern, dass Tesla seinen Absatz in Europa im Zeitraum 1-11/2023 gegenüber dem Gesamtjahr 2022 bereits verdoppelt hat. Mit den Verkäufen in diesem Monat kommt noch ein Sahnehäubchen oben drauf :-).

  8. Florian Schier meint

    05.12.2023 um 13:35

    Leider zu teuer und zu teuer. Wo bleibt die Einstiegsvariante und wo die halbwegs bezahlbaren Kleinwagen?

    • Jeff Healey meint

      05.12.2023 um 17:21

      Die kommen zunächst mal von Stellantis (Citroen e-C3, sowie weitere Plattform-Ableger von Peugeot, Opel, Fiat, Jeep, Vauxhall, Lancia, etc., und vermutlich in Europa der Leapmotor T03 (Kooperation mit Leapmotor)), sowie Renault (mit e-R4 und e-R5). Wer weiß, wie lange Tesla und die Chinesischen Hersteller noch brauchen für kleine E-Fahrzeuge in Europas Märkten.

  9. ChriBri meint

    05.12.2023 um 13:23

    Er ist und bleibt einfach zu teuer, allein der Vergleich eines voll ausgestatteten ID 3 58 KW mit einem ID 7 offenbart schon die Schwäche der Preispolitik. Der Verbraucher nimmt das Fahrzeug einfach nicht ab zu dem Preis. Hätte man es mit der 40er Batterie angeboten und aggressiv eingepreist, so hätte man zumindest Nachfrage generiert, ob das betriebswirtschaftlich ist, kann ich natürlich nicht sagen.

  10. Ossisailor meint

    05.12.2023 um 13:18

    War ja klar, dass sich hier wieder einige an VW abarbeiten. Dabei ist nur eine kaufmännisch vernünftige Maßnahme kommuniziert worden: Man hat in D für die ID-Modelle eine Fertigungskapazität von 600.000 BEV (350.000 Zwickau, 250.000 Emden) pro Jahr geschaffen, die durch eine allgemeine und alle BEV-Hersteller betreffende verlangsamte Nachfrage-Steigerung im Moment noch nicht ausgelastet werden kann.
    Der ID.3 hat in Europa seine Vorjahreszahlen (gesamt) bereits jetzt, ohne die Zahlen aus Deutschland für November, um rund 22 % überschritten. Der Cupra Born liegt mit rund 24 % im Plus bislang.

  11. ShullBit meint

    05.12.2023 um 12:41

    Der ID.3 ist mit 4,26m Länge in der Golfklasse und somit eine Klasse unter dem Tesla Model 3 (4,70m) angesiedelt. Leider kostet der ID.3 mit vergleichbarer Ausstattung genau so viel wie ein Model 3. Das beschreibt das ganze Problem: Der ID.3 ist mindestens 8.000 Euro zu teuer.

    Eine Produktion temporär still zu legen, ist betriebswirtschaftlich immer katastrophal. Viele Betriebskosten laufen weiter. Die Kosten für Entwicklung, Tooling uvm. müssen dann auf weniger Autos umgelegt werden, als ursprünglich geplant. Aber all das weiß man auch bei VW. Normalerweise wäre es besser, die Preise zu senken und die Auslastung hoch zu halten. Das scheint VW nicht zu können. Man rutscht dann offenbar so weit in die roten Zahlen, dass es dann doch günstiger ist, die Produktion still zu legen.

    • MichaelEV meint

      05.12.2023 um 13:20

      Gute Analyse. Und eine absolute Katastrophe für VW.

      Gleich kommt aber sicher jemand um die Ecke und erzählt, wie gnadenlos günstig die MEB-Plattform ist und wie gnadenlos VW diese hochskalieren wird.

    • Ossisailor meint

      05.12.2023 um 16:18

      So schlecht laufen die ID.3 und der Born ja nicht. In den europäischen Ländern von eu-evs.com (11) mit Modell-Statistiken liegen der ID.3 mit 22 % über den Gesamt-Jahreszahlen von 2022 (43.157 vs. 35.377 in 2022 gesamt) und der Born mit 24,4 % im Plus (28.394 vs. 22.8259), und da sind die November-Zahlen von D und A noch nicht berücksichtigt.
      Zum Vergleich: der Model3 konnte bislang nur um 4,8 % zulegen.

      • Ossisailor meint

        05.12.2023 um 16:38

        Ich ziehe meinen obigen Kommentat zurück, weil irrtümlich nicht korrekt.

      • Ossisailor meint

        05.12.2023 um 16:49

        Hier nun die richtigen Zahlen zu ID.3 und Born:
        ID.3: 43.147 in 2023 bis November (ohne D und A) vs. 45.202 in 2022 gesamt (- 4,5 %)
        Born: 28.394 in 2023 vs. 27.469 in 2022 gesamt (+ 3,37 %)
        Vergleich:
        Tesla Model 3: 52.013 in 2023 vs. 68.727 gesamt in 2022. (- 24,3 %).

    • jusch meint

      18.12.2023 um 09:46

      Cant Agree more !!!!!

      Produktion standardisieren, Varianz in die Software verlegen, reduzierte Kosten an den Preis (anstatt and die Aktionäre) weitergeben.
      8000 EUR zu teuer.
      Erwartungshaltung: der Golf hat seine karriere in einer Zeit erarbeitet in der es keine konkurrenzfähigen Chinesen gab. Es wird daher niemals wieder Stückzahlen wie früher geben.

      Ich hoffe dass die Welt insgesamt mit weniger Autos auskommen wird. Auch die Menge an EVs löst das CO2 problem der Welt nicht.
      Man sollte sich also darauf einstellen mit geringeren Stückzahlen bereits wirtschaftlich zu arbieten.

  12. Mike meint

    05.12.2023 um 12:02

    Dann haben sie ja jetzt Ressourcen, den ID.2 so schnell wie möglich auf die Straße zu bringen. Hoffentlich vermeiden sie die Fehler, die sie bei ID.3+ gemacht haben.

    • ferchaue meint

      05.12.2023 um 13:27

      @Mike das nimmt kein Ende. Der MEb Kram muss auf biegen und brechen in den ID2.
      Erst nach 2030 ist mit vernünftigen EAutos für den Normalen Bürger zu rechnen.

  13. Envision meint

    05.12.2023 um 11:10

    Sind ja auch „Alteisen“ – konzerintern bereits veraltetes ME3 Infotainment was vorher schon der meisten Konkurrenz in Performance weit unterlegen war plus die alten Motoren.
    Ich mag die Baugröße/form mit Option auf großen Akku eigentlich, gab zuletzt auch einiges an Rabatt, aber nein unter ME4 und am besten noch den APP550 sind die bei mir auch nicht mehr zu vermitteln.
    Nichts was nicht mit Facelift zu beheben wäre, id4/5 und Co haben ja genau das erhalten.

    • hu.ms meint

      05.12.2023 um 11:29

      „ME3 Infotainment was vorher schon der meisten Konkurrenz in Performance weit unterlegen war“
      Welchen konkurrenzfahrzeugen in der fahrzeugklasse kompakter – denn um ID.3 und born geht es in diesem thema – konkret ist die MEB-software ( vers. 3.2) unterlegen ?

      • Envision meint

        05.12.2023 um 12:46

        Allgemein im BEV Umfeld gab es eigentlich kein so lahmes System sonstwo – das dürfte auch nichtunerheblich für das Chinaproblem des MEB verantwortlich sein, hat auch nix mit Klasse zu tun, im ID4/5 ja nicht anders vor dem Update.

        • hu.ms meint

          05.12.2023 um 13:08

          Und wie so oft wieder mal eine pauschalantwort ohne konkrete fahrzeugangabe. Unter performance versteht man nicht nur die geschwindigkeit sondern auch die möglichkeiten. Und da gibt es sehr viele die bei weiten nicht an die möglichkeiten der MEB-software 3.2 herankommen.
          Beispiel: ladeplanung mit vorgabe des akku-standes an den ladestationen,
          umfangreiche anzeigen im sichtachsen-display.
          Vermute mal: noch keinen MEB 3.2 gefahren.

        • derSchnabler meint

          05.12.2023 um 13:30

          @hu.ms behalte dein MEB Kleniserien Kram. Dieser wird sowieso bald eingestellt.
          erst mir dem SSP wird sich etwas ändern können. Logisch das dann er MEB nahezu unverkäuflich wird.
          Das viel Geld und die Nerven werden sich die meisten (aktuell 98% Verbrenner) einfach sparen und bis nach 2030 mit dem Eautokauf warten.

  14. Daniel S meint

    05.12.2023 um 11:07

    Preise runter – Angebot und Nachfrage :)

  15. Eichhörnchen meint

    05.12.2023 um 10:32

    Mir ist das ein Rätsel warum keiner diese schönen Autos kaufen will. Die fahren zwar nicht weit und so schnell wie die eigenen Verbrenner und die E-Auto Konkurrenz, dafür sind sie aber deutlich teurer.
    Da verstehe mal einer diese böhsen Kunden, ne ne ne ;-)

    • M. meint

      06.12.2023 um 16:39

      Ich kopiere einfach mal den Kollegen….

      Ossisailor meint
      05.12.2023 um 16:49
      Hier nun die richtigen Zahlen zu ID.3 und Born:
      ID.3: 43.147 in 2023 bis November (ohne D und A) vs. 45.202 in 2022 gesamt (- 4,5 %)
      Born: 28.394 in 2023 vs. 27.469 in 2022 gesamt (+ 3,37 %)
      Vergleich:
      Tesla Model 3: 52.013 in 2023 vs. 68.727 gesamt in 2022. (- 24,3 %).

      Böse Kunden….

  16. Daniel meint

    05.12.2023 um 09:23

    Gemäß unserem Wirtschaftsminister kann man ja nicht bankrott gehen, man hört nur auf zu produzieren. Alles ist gut.

    • GrußausSachsen meint

      05.12.2023 um 10:55

      Eine Frage dazu ist jedoch, warum wird aufgehört zu produzieren?
      Weil die Kosten (um im Beispiel zu bleiben: u.a. die Gaspreise) zu hoch sind und konkurrenzfähige Produktion zu Billiganbietern (Backshops im Supermarkt etc,) nicht konkurrenzfähig ist?
      Oder weil das Produkt nicht so vom Kunden gekauft wird, weil es seinen Bedürfnissen und Preisvorstellung nicht entspricht (Design, Leistung, Komfort, Qualität) ?
      was trifft wohl auf die ID.x zu?

      Frage 2: sind die vielen vielen vielen Vorbestellungen in den vollen Auftragsbüchern der vergangenen Jahre schon abgearbeitet?

      Frage 3: Wie gedenkt ein Unternehmen und vor allem was gedenken die Entscheider zu tun, den nicht sonderlich überraschenden Marktentwicklungen aktiv und kurzfristig zu begegnen, um Absatz und Produktion zu verbessern? Instrumentenkoffer auf und beherzt zugegriffen.

      Gestern sah ich auf einem Parkplatz ein örtlichen Möbelhauses ein Design-Meisterstück.
      2 offenbar Werksangehörige fuhren ihre Touaregs (Mit WOB – D Kennzeichen) und Dieselantrieb (man roch es und sah den Qualm – es scheint am Thermofenster zu liegen) spazieren und bewunderten die Heckfront, auf der nun in Adventsrot eine Lichtleiste mit illuminiertem großem VW Logo die Nacht erhellte. Ist das der Weg zu mehr Erfolg?

      Danke für ein Feedback.

      • Werner Mauss meint

        05.12.2023 um 11:26

        1. Weihnachten steht vor der Tür und die obere Riege braucht da ihre Boni..
        Verkauf ist eine Art Betrug, jeder hat es selbst in der Hand wie weit er mitgehen will,
        aufgrund Status, Image usw.
        2. Die vielen, vielen, vielen, gab es nie, auch keine vollen Auftragsbücher. Ein Märchen halt.
        3. Ist egal, to big to fail, ansonsten Weltuntergang durch Arbeitsplatzverlust, da
        Deutschland zu 160% abhängig von VW ist. Man wir es dir so oft erklären bis du es
        glaubst…..
        Mach die Lichteffekte nicht schlecht, sonst erkennt ein Bloch oder CM die Innovation an den VW Autos nicht mehr. Ausser Bloch hat die nämlich europaweit kein anderer Tester bei der Wahl des ADJ erkennen können. Die gesponserte Parteinahme bilde ich mir sicher ein……

        • Andi EE meint

          05.12.2023 um 17:27

          @Werner
          Der letzte Abschnitt hat so viel Wahres drin. Diese Leute sind einfach gekauft und so unglaubwürdig. Nicht Inkompetent, aber völlig unglaubwürdig.

        • Reinhold Kluge meint

          05.12.2023 um 21:28

          Lichteffekte gibts ja jetzt auch bei Tesla. Schon das neue CM Video mit seiner einstündigen Fahrt im neuen TM3 gesehen?
          Lohnt sich! :-)

        • Powerwall Thorsten meint

          05.12.2023 um 21:54

          Ja der CM hat schon lange verstanden, wie man am Ende des Tages mehr Geld verdienen kann – hat irgend etwas mit deutscher Sprache und Klicks zu tun – habe ich gehört.
          Tesla für seine Vorreiterrolle zu loben, daß überlässt er jetzt den kleinen Fischen im YouTube Becken
          ;-)

        • Andi EE meint

          06.12.2023 um 09:47

          @Kluge
          Ja ich habe es gesehen, jetzt hat er was Neues entdeckt. Weil die Haube des M3 Highland weiter runtergezogen ist, sieht man ihm in den Schritt. Weil man ihm in den Schritt sieht, kann er es nicht empfehlen.

          Aber der Erfolg gibt ihm recht, der Erfolg gibt der AMS recht … sie produzieren für den Durchschnittsdeutschen den Content, deshalb sind sie erfolgreich. Ob das korrekt ist, was sie verbreiten steht auf einem anderen Papier.

  17. Christian meint

    05.12.2023 um 09:20

    Dank des Volkswagen-Wasserkopf wird viel zu teuer entwickelt und produziert. :(
    So preist man sich aus dem Markt raus. Aber Hauptsache der Betriebsrat ist glücklich.

    • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

      05.12.2023 um 10:26

      „Die Situation sei „sehr kritisch“. Man müsse ran an die kritischen Themen, …“.
      Das kritischste Thema bei VW ist das Top-Management. Schön, dass das jetzt mal angegangen wird …

      • GrußausSachsen meint

        05.12.2023 um 10:59

        hahaha, der ist gut. hihi
        ein repetitiver Kalauer der seit Jahrzehten gern zum besten gegeben wird.
        „Man müsse ran an die kritischen Themen“
        hahahaha
        ja bitte gern, aber ohne Boni, oder Gehalts(erhöhungs)verzicht.
        Bei Geld hört die kritische Situation aber auf.

  18. Futureman meint

    05.12.2023 um 08:57

    Scheinbar ist die CO2 Quote erfüllt für 2023. Und da die Batteriepreise gerade sinken ist es ein guter Zeitpunkt einfach bis nächstes Jahr zu warten.
    Blöderweise halten sich andere Hersteller nicht daran und wachsen jeden Monat weiter.

  19. CaptainPicard meint

    05.12.2023 um 08:53

    Alle dachten dass wenn die günstigere Konkurrenz kommt VW die Preise senken muss. Dabei stellen sie einfach aus Trotz die Produktion ein. Lieber gar keine Elektroautos verkaufen als auch nur einen Cent Rabatt geben. Zumindest in Europa, in China verschenkt man sie ja fast. Muss man nicht verstehen.

    • drolfer meint

      05.12.2023 um 09:09

      @CaptainPicard was hast du erwartet? Es gibt keine Konkurrenz. Davon spreche ich doch schon seit Jahren.

      • South meint

        05.12.2023 um 09:15

        …also „drofler“, du bist doch noch ganz neu hier, wie kannst du davon schon Jahre sprechen… ;-)

        • Markus Müller meint

          05.12.2023 um 09:21

          Am Stammtisch
          – und bei Muttern.

        • southdul meint

          05.12.2023 um 09:33

          @South bleib mal lieber bei den Fakten: VW pausiert Produktion von ID.3

        • South meint

          05.12.2023 um 10:42

          @southdul. Ja, Southdul, du bist ja auch ganz neu hier. Ich bleib ja bei den Fakten, also wie kann „drofler“ jahrelang was sagen, wenn er erst seit kurzem hier ist? Und. Kann er nicht für sich selbst sprechen oder braucht er dich dazu?

        • Southabwärts meint

          05.12.2023 um 11:14

          @South ich spreche seit Jahren davon das der MEB nix ist dazu brauche ich kein Forum.
          Jetzt wird die Produktion angehalten weil es nicht gekauft wird.
          Kann es ein das du so ein Emöhrchen hast :) ? Viel Spass beim verschenken oh verkaufen :)

        • South meint

          05.12.2023 um 15:15

          @Southabwärts. Ja hallo erstmal, bist du vielleicht mit dem „southdul“ verwandt und sprichtst du auch für drofler? Zufälle gibt’s. Aber danke der Nachfrage alles gut. Mein ID.3 war preislich damals voll ok und die 80Tkm konnte ich mit wenigen Ausnahmen umsonst laden. Musste mir allerdings jetzt einen gebrauchten ID.3 kaufen, aber für gut 30T€ gibts da gut Gebrauchte mit <20Tkm auf dem Tacho.
          Und du, hast du schon ein E Auto und was zahlst du so auf 100km, "Southabwärts"?

    • Anti-Brumm meint

      05.12.2023 um 09:42

      Gerade mal wieder den VW-Konfigurator (AT) angeworfen. ID.3 ab 41.390€.
      Selbst ein Golf mit TDI+DSG kostet fast 10.000€ weniger, das ist absurd.

      • ferchaue meint

        05.12.2023 um 10:32

        Einen Leon TDI+DSG gibt es neu für 27000€ (finde ich auch zu teuer) damit kann man sorgenfrei in den Urlaub und auf Arbeit die nächsten 15 Jahre :).

        • Ben meint

          05.12.2023 um 10:44

          Mit dem Verbrenner sorgenfrei ???
          Bei den Spritpreisen ???
          Kontext:
          Ich habe zuletzt vor 3 Jahren für 1,26€/l Diesel getankt.

        • South meint

          05.12.2023 um 11:40

          @ferchaue. Und kommst du auch im Winter mit zwei Kanister über die Runden? Du wirst es nicht glauben, das hat mal einer hier erzählt. Leute gibts… und der hatte nen Golf Variant TDI in der Dieselkrise gekauft…du magst ja eher einen SEAT Leon ;-)

        • Mäx meint

          05.12.2023 um 14:39

          @South
          Ich glaube es war sogar ein GTD; zumindest hat er das immer erzählt.

        • Effendie meint

          05.12.2023 um 16:43

          Die neuen Diesel mit AGR, Adblue-Tank und Partikelfilter.. Viel Spaß bei der Reperatur bei 100000km. Bist in der Summe locker 3500 Euro dabei. Allein AGR mit Kühler sind schon 1800 Euro. Letztens eine Rechnung davon gesehen.

        • South meint

          05.12.2023 um 22:03

          @Mäx. Ja, unglaublich, was so ein Golf Variant GTD mittlerweile kostet, der startet bei 40T€, vom Unterhalt der komplexen Kiste ganz zu schweigen. Da werden sich ein paar GTD Käufer aus dem Jahr 2015 ganz schön umstellen dürfen… ;-)

    • prief meint

      05.12.2023 um 10:22

      Also Rabatte gibt es schon im Konfigurator (in Österreich jedenfalls). Bei ID 3 und Born je so 5-8000€. Ob da beim Händler noch mehr geht weiß ich nicht. Das senken von Listenpreise praktiziert bisher nur Tesla, alle anderen machen das lieber über Aktionen und Rabatte. Mal sehen, was da noch kommt ….

    • MichaelEV meint

      05.12.2023 um 12:04

      „Lieber gar keine Elektroautos verkaufen als auch nur einen Cent Rabatt geben.“
      Das scheint tatsächlich Strategie der Kernmarke VW zu sein. Langfristig kann man den Satz noch etwas abändern:
      „Lieber gar keine Autos verkaufen als auch nur einen Cent Rabatt bei Elektroautos geben.“

      • Yoyo meint

        05.12.2023 um 15:39

        Und was macht dann die Chef-Betriebsrätin von VW, Frau Cravallo?
        Ach ja, die kommt in die Chefetage ein der IG Metall…..

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