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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

RWE liefert künftig grünen Strom für NIO-Infrastruktur

12.12.2023 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 14 Kommentare

NIO-Batteriewechselstation

Bild: NIO

Im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung wird der Energieversorger RWE die Versorgung mit grünem Strom für alle Liegenschaften des Elektroautobauers NIO übernehmen, die nicht direkt Strom vom Grundstückseigentümer beziehen. Zur Infrastruktur des aus China stammenden Unternehmens zählen unter anderem NIO Power Swap Stations, NIO Houses, NIO Hubs und verschiedene Büroräume.

„Durch den Liefervertrag wird NIO attraktive Konditionen bei der Preisgestaltung direkt an seine User weitergeben“, heißt es in einer Mitteilung. „Durch die Zusammenarbeit mit RWE und dem Zugang zur Strombörse mit seinen variablen Handelspreisen können wir die Batterien in unseren PSS kostenoptimiert laden. Beispielsweise nachts oder wenn der Strompreis besonders günstig ist. Wir werden einen Preis anbieten, der äußerst wettbewerbsfähig ist im Vergleich und sich dennoch nicht täglich oder stündlich ändert, sodass unsere NIO User Planungssicherheit bekommen. Gerade bei starken Preisschwankungen am Markt sehen wir dies als besonderen Mehrwert“, so Marius Hayler, General Manager NIO Deutschland.

„Wir freuen uns, dass wir NIO als Partner gewonnen haben und mit Strom beliefern werden. Dabei geht unsere künftige Zusammenarbeit über eine reine Stromlieferung hinaus, denn perspektivisch möchten wir die Power Swap Stations von NIO als Batteriespeicher nutzen, um das deutsche Stromnetz bei schwankender Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien zu stabilisieren. Denn durch die Ein- oder Ausspeicherung von grünem Strom können wir Lastspitzen vermeiden und die Stromnachfrage besser ausbalancieren“, sagt Hendrik Niebaum, Leiter Commodity Solutions bei RWE Supply & Trading.

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NIO-Kunden, die die Batterie ihres Fahrzeugs im „Battery-as-a-Service-Modell“ (BaaS) mieten, erhalten Zugang zu Power Swap Stations (PSS), die den vollautomatischen Batterietausch in rund fünf Minuten ermöglichen. Aktuell können NIO-Fahrer bis Ende des Jahres die Batterie gebührenfrei wechseln und kostenlos Strom an den PSS erhalten. NIO verlängert diese Aktion nun „bis mindestens Ende März 2024“.

Ab April 2024 erhalten NIO-Kunden zwei kostenlose Batterie-Swaps pro Monat im BaaS-Modell, der erhaltene Strom muss bezahlt werden. „Das bedeutet, dass User nur die Energiedifferenz zwischen der neuen und zurückgegebenen Batterie bezahlen“, erklärt NIO. Ab dem dritten Swap fällt eine Gebühr von zehn Euro an. Das neue Preismodel umfasst somit zwei Komponenten: Die Swapping-Service-Gebühr sowie die Energie. „Durch die Kooperation mit RWE zahlen NIO User einen besonders attraktiven Preis, der mit rund 0,39 Euro pro Kilowattstunde vergleichbar ist“, heißt es.

Mitte November wurde im niedersächsischen Emsbüren die achte PSS in Deutschland eröffnet. Die Batteriewechselstation in Emsbüren ist die erste, die vollautomatisiert ist und ohne Personal auskommt. Alle bisherigen und kommenden PSS werden laut NIO diesem Betriebsmodell folgen. Dadurch entstünden stets fixe Öffnungszeiten und die Kunden könnten insbesondere auch Randzeiten am Morgen oder spät am Abend planbar und zuverlässig nutzen.

„In naher Zukunft“ sollen neun weitere PSS in Betrieb gehen und das Lade- und Batterietauschnetzwerk von NIO erweitern: Bayern (Mühldorf am Inn, Aurach und Geiselwind), Hessen (Sulzbach und Reiskirchen), Nordrhein-Westfalen (Kirchlengern), Niedersachsen (Lehre), Brandenburg (Schipkau) und Sachsen (Schkeuditz). Eine PSS am Standort St. Augustin bei Bonn (Nordrhein-Westfalen) befindet sich in Bauvorbereitung.

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Via: NIO
Tags: Batteriewechsel-Station, Kooperation, PreiseUnternehmen: Nio, RWE
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. ferchaue meint

    12.12.2023 um 11:19

    @Futureman wäre bei meinen Urlaubsfahren dann irgendwo in der Pampa. Damit braucht das Eauto halt einfach viel Länger von A nach B und ist somit ein lahmer Hirsch.
    Richtig ist die Restlichen Tage kann man lässig an der Schukodose laden ohne Wartezeiten.
    Dann ist das Eauto auf der Straße genauso schnell wie ein Verbrenner.
    in jedemfall zeigst du den anderen das du viel Geld für ein Eauto ausgegeben hast und erfolgreich bist :)

    • elbflorenz meint

      12.12.2023 um 11:36

      Vielleicht hat man aber auch nur erfolgreich geerbt?

      P.S. Die „Freischaltzeiten“ für meine Posts sind mittlerweile bei über 24 Stunden angelangt. DDR 2.0 …

      • M. meint

        12.12.2023 um 16:03

        Die sind bei allen so.
        Lies man hier doch immer wieder.

    • Gerry meint

      12.12.2023 um 11:54

      maik, jedes eAuto ist schneller als ein alter Dieselstinker. Und dazu noch günstiger unterwegs, da kannst du von der Ersparnis glatt nochmal in Urlaub fahren. ;-) Einfach mal nachrechnen.
      Wechselakku würde das ganze unnötig verteuern, glaube nicht dass sich das durchsetzt. Zum kwh-Preis kommt noch teure Akkumiete, das sollte man nicht vergessen.

      • ferchaue meint

        13.12.2023 um 07:36

        @Gerry ? dein Eauto braucht länger von A nach B.
        Im Ergebnis bist du mit deinem lahmen Eauto also später am Ziel. Wo ist das Problem?
        Wieviel hat die Anschaffung deines Eautos Achtung gekostet (du hast also Geld ausgegeben)? Um irgend wie noch sinnvoll am Urlaubsziel anzukommen sind hier locker 40000-60000€ fällig. Bitte diese Zahl einfach mit in die Kotsenberechnung aufnehmen. Danke.

    • nie wieder Opel meint

      12.12.2023 um 12:13

      „Für die breite Masse“ hast du vergessen.

      • drolfer meint

        12.12.2023 um 14:18

        @nie wieder Opel stimmt.
        „Für die breite Masse“ = Normal Bürger = 80 % der Bevölkerung :)
        JA es geht um den Wandel der nur und ausschließlich über die breite Masse funktionieren kann.

        • nie wieder Opel meint

          12.12.2023 um 16:13

          Mir kommt langsam Blut aus dem Ohren von deiner Leier. Das ist so leeres Geschwätz.

        • South meint

          12.12.2023 um 16:35

          @Ma ik. Nö, die Definition von dir ist willkürlich und offensichtlich, nachweislich falsch. Punkt.
          „Ein Massenmarkt zeichnet sich durch eine starke Nachfrage nach bestimmten Produkten oder Dienstleistungen aus. Zugleich herrscht auf der Angebotsseite eine große Konkurrenz.“
          Der Verweis auf ein willkürliche Prozentzahl, eigentlich überhaupt der Verweis auf einen Bestand ist schlicht falsch. Es ist quasi die Abgrenzung vom Nischenmarkt.
          „Die Zuordnung von Produkten und Dienstleistungen zu Nischen- und Massenmärkten verhält sich nicht statisch. Aus einem Nischen- kann ein Massenmarkt werden. Das trifft unter anderem bei technischen Entwicklungen zu. Zu Anfang kauften sich nur wenige technisch Interessierte zu hohen Preisen … die Konkurrenzsituation verschärft, immer mehr Unternehmen drängen auf den Markt, die Preise fallen.“
          Also so witzige Argumente, man muss die Preise hochhalten und Massenmarkt ist, wenn ich das sage, sind halt quatsch…

        • South meint

          12.12.2023 um 16:37

          @Ma ik. Nö, die Definition von dir ist willkürlich und offensichtlich, nachweislich falsch. … genauer Kommentar ist in der Schleife …

    • South meint

      12.12.2023 um 16:00

      Mit einem E Auto lädt man im Alltag viel schneller. Du musst keine Tankstelle anfahren. Und. Dass einer schneller tankt, als ich das Ladekabel einstecke, dass will ich sehen … da kriegt er sogar Vorsprung … :-)

    • Solariseur meint

      12.12.2023 um 21:35

      Falsch.
      Mit Verbrenner musst Du mehr Zeit einplanen, um von A nach B zu kommen.
      Es sei denn, Du bekommst den Diesel, Durchsichtskosten, Ölfilter und Öl, KFZ-Steuer, weggerostete Auspuffanlagen und das Adblue geschenkt und musst nicht dafür stundenlang arbeiten, nur um paar Minuten eher anzukommen.

  2. Futureman meint

    12.12.2023 um 11:02

    Wenn angeblich das teuerste Teil am E-Auto der Akku ist, wie soll es dann wirtschaftlich sein den Teil mehrfach pro Auto vorrätig zu haben?
    Das ganze dann nur, um 5 statt 15 Minuten zu warten. Bei meinem Auto warte ich übrigens nie, es lädt einfach wenn es sowieso steht.

    • M. meint

      12.12.2023 um 14:26

      Du hast vergessen, dass diese Gleichung nur aufgeht, wenn dort, wo du lädst, auch eine Wechselstation ist. Oder an noch günstigerer Stelle.
      Das wird aber eher selten sein, bei 7 oder 8 Wechselstationen, verglichen mit hunderten Ladeparks und noch mehr einzelnen Ladepunkten.

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