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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Wallboxen-Test: Günstigstes Modell vom ADAC empfohlen

29.10.2024 in Aufladen & Tanken, Technik von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

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Bilder: ADAC | Ralph Wagner

Der ADAC hat zehn preiswerte Wallboxen fürs Elektroauto-Laden zu Hause aus dem Einstiegssegment zwischen 199 und 499 Euro getestet.

Die Wallboxen wurden in den Kategorien Sicherheit, Ausstattung, Funktion und App begutachtet. Mit fünf verschiedenen E-Autos (Opel Corsa-e, Renault Megane e-Tech, Tesla Model Y, VW e-up! und VW ID.3) wurden über 900 Ladeversuche durchgeführt, dabei gab es keinen einzigen Ladeabbruch. Auch in puncto Sicherheit konnten alle Modelle überzeugen, da die eingebauten Fehlerstromschutzschalter normgerecht funktionierten.

Die Delta AC Max Basic ist mit 199 Euro die günstigste Wallbox im Test und gleichzeitig Testsieger (Note 1,7, „gut“). Sie überzeuge durch kompaktes Design, einfache Bedienung und sinnvolle Ausstattung wie Autorisierung, Stromzähler und Steuerung per App, so der ADAC. Ein Nachteil: Die App verbinde sich nur per Bluetooth mit dem eigenen Smartphone, der Nutzer müsse sich also in der Nähe der Wallbox aufhalten.

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(Zum Vergrößern anklicken)

Auf Platz zwei folgt die EM2GO AC Wallbox 11 kW, die ab 449 Euro erhältlich ist (Note 1,8). Auch sie schneidet gut ab, verliert allerdings wegen ihres hohen Stand-by-Verbrauchs Punkte. Knapp dahinter landet auf dem dritten Platz die Ultimate Speed Wallbox 11 kW (ab 369 Euro, Note 1,9), die beim Discounter Lidl erhältlich ist. Zwar fehlten App und Konnektivität, so die Tester, dafür überzeuge die Wallbox mit zuverlässiger Ladefunktion und einfacher Bedienung. Mit einem Preis von 499 Euro sei die Sungrow 11 kW EV Charger die teuerste Wallbox im Test, biete aber auch die beste Ausstattung und lande auf dem vierten Platz.

Schlusslichter sind die Webasto Pure II und die Vestel EVC04-AC11-T2P mit der Gesamtnote 2,4. Sie sind puristisch ausgestattet und bieten lediglich eine Autorisierungsfunktion zum Start des Ladevorgangs, ansonsten fehlen App- und Netzwerkanbindung. Die Webasto besitzt darüber hinaus laut dem Test einen hohen Stand-by-Verbrauch. Allerdings überzeugen die Webasto- und Vestel-Geräte den ADAC durch sicheres und zuverlässiges Laden sowie ein gutes Kabelmanagement mit Steckergarage.

In Zeiten stetig steigender Stromkosten sollten Verbraucher auch bei Wallboxen den Stromverbrauch im Auge behalten, da die Ladegeräte einen Großteil der Zeit im Stand-by-Modus verbringen, erklären die Tester. Gerade hier gebe es zum Teil erhebliche Unterschiede, wie die Messungen im Test gezeigt hätten. So sei der Stand-By Verbrauch der Wallbox von Pracht zwölfmal höher als bei der sparsamsten Wallbox im Testfeld, der ABL eMH1.

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Via: ADAC
Tags: Ladestationen, Test, Wall BoxUnternehmen: ADAC
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. derJim meint

    29.10.2024 um 15:14

    Ich habe im Frühjahr die ABL eMH1 für 150€ vom Händler bei eBay gekauft. Bin bisher top zufrieden und auch eine Schnittstelle fürs Energiemanagement (z.b. EVCC) über RS485 gibt es. Die Appfunktion wird von EVCC zur verfügung gestellt und mittels der Fahrzeugintegration über EVCC kann man auch zielgerichtetes Laden oder laden je nach Börsenpreis umsetzen. Ladeprotokoll etc. Dafür also auch in dieser Kombination meine vollste Empfehlung!

  2. David meint

    29.10.2024 um 12:54

    Wenn man sich jetzt für eine Wallbox interessiert, sollte man sich wirklich überlegen, ob man nicht noch ein, zwei Jahre wartet, um abzuwarten, ob es nicht interessante V2G-Angebote gibt

    • M. meint

      29.10.2024 um 13:07

      Die Menschen interessieren sich für V2G nicht, solange nicht klar ist, was sie davon haben.
      Und mit 3 oder 5 ct. Ertrag pro kWh macht man daraus keinen BC.

    • Jörg2 meint

      29.10.2024 um 19:52

      „Wenn man sich jetzt für eine Wallbox interessiert,“ und diese JETZT braucht, weil man(n) JETZT ein BEV vor der Tür hat, welches mit sehr sehr hoher Sicherheit nicht V2G-fähig ist… dann soll man(n) warum noch zwei Jahre warten und was bisdahin machen?

      Ich bin ja sehr dafür, dass man sich wenigstens ab un zu mal überlegt, ob das eigene Geschreibsel irgendeinen Sinn ergibt….

  3. M. meint

    29.10.2024 um 12:35

    Delta klingt jetzt erstmal nach einer Garagenfirma, aber das ist ein Multi-Milliarden-Konzern im Bereich der Energietechnik aus Taiwan. Nicht überraschend, dass die Wallboxen bauen können. Bis 22 kW übrigens.

    Wem die Einschränkung mit BT nicht zusagt, bekommt dort auch ein anderes Modell.

  4. Walter meint

    29.10.2024 um 09:06

    Ich würde, wenn ich eine WB brauchen würde, schnell zuschlagen!

    199€ hab ich nicht mehr gefunden, die „Geier“ schrauben gerade die Preise hoch, auf bis zu 600€.

    VG

    • M. meint

      29.10.2024 um 13:55

      Die getestete Variante von Delta habe ich vorhin für 249,- gefunden, die „bessere“ Version „Smart“ für rund 80 – 100,- mehr.

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