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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Aus für Streetscooter-Produktion in Düren, Produktion in Thailand geplant

13.11.2024 in Autoindustrie, Transport von Thomas Langenbucher | 34 Kommentare

e.Volution-01

Bild: e.Volution

Anfang des Jahres kaufte Streetscooter-Erfinder Günther Schuh (Artikelbild) mit seiner Firma e.Volution die Rechte an dem Elektro-Transporter zurück. Die Produktion beim Auftragsfertiger Neapco in Düren lief damals wieder an, der Standort kann aber nicht gehalten werden. Der Streetscooter soll stattdessen ab 2025 in Thailand gefertigt werden. Das bestätigte e.Volution gegenüber Medien.

Von der Verlagerung der Produktion ins Ausland sind rund 200 Arbeitsplätze betroffen. Der Grund sollen gescheiterte Verhandlungen mit einem möglichen deutschen Auftraggeber sein. In Thailand dagegen gibt es dem Bericht nach einen Investor, günstige Produktionsbedingungen und damit laut Schuh die Chance, das in Aachen entwickelte E-Fahrzeug international zu vermarkten.

Der Neapco-Betriebsrat sieht durch das Aus für den Streetscooter mittelfristig das gesamte Werk mit seinen über 500 Beschäftigten gefährdet. Die Produktion kam laut der Aachener Zeitung dort schon am 8. Juli 2024 zum Erliegen, seitdem herrsche Kurzarbeit. „Wir müssen das Abenteuer, den Versuch Streetscooter in Deutschland zu halten, abbrechen“, wird Schuh zitiert. Offen bleibe noch, ob die e.Volution GmbH dadurch in die Insolvenz rutscht.

In Thailand soll Schuh in Kooperation mit einer thailändischen Unternehmerfamilie ein 50:50-Joint-Venture in der Nähe von Bangkok planen. Durch die Verlagerung der Fertigung sollen die Produktionskosten fast um die Hälfte sinken. Gegenüber der Aachener Zeitung führt Schuh aus, dass man tief in die Tasche greifen musste, um das Projekt Streetscooter nach der Übernahme aus der Insolvenz aus einem hoffnungslosen Zustand zu holen.

„Ich habe viele Millionen – auch privates eigenes Geld – investiert und für die Zukunft der Produktion dieses einzigartigen, maximal nachhaltigen Zustellerfahrzeugs zusammen mit vielen Zulieferern in der Region gekämpft. Ich wollte zeigen, dass wir in NRW immer noch Vorreiter für Nachhaltigkeit und neue Mobilität sind. Ich kann den Kampf hier aber nicht mehr gewinnen, weil er hier nicht finanzierbar ist“, so Schuh.

Schuh hatte das Unternehmen hinter dem Streetscooter mit seinem Kollegen Achim Kampker an der RWTH Aachen gegründet und 2014 an den Großkunden Deutsche Post verkauft. 2021 hatte die Post die Streetscooter-Firma an Investoren abgegeben, diese gerieten jedoch 2023 in finanzielle Schwierigkeiten und der neue Streetscooter-Hersteller B-ON GmbH rutschte in die Insolvenz. Im Januar 2024 übernahm dann Schuh wieder die Rechte.

Nach Aussagen von Schuh von Anfang des Jahres soll das Fahrzeug auf eine neue technische Basis gestellt werden, die er für sein jüngstes eigenes Projekt, ein Elektro-SUV namens e.Volution Space, entwickelt hat. „Wir bauen mit dem e.Volution-Konzept das nachhaltigste Auto der Welt. Das Basisfahrzeug ist bis zu 50 Jahre lang betriebsfähig und man kann es immer aktuell halten“, so der Professor für Produktionstechnik. „Für kommerzielle Nutzfahrzeuge eignet es sich noch besser als für Pkw.“ Ab 2026 solle der Streetscooter auf dieser neuen Plattform gebaut werden, in Stückzahlen von 5000 bis 6000 Einheiten pro Jahr.

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Via: Aachener Zeitung (kostenpflichtig) & Electrive
Tags: Elektro-TransporterUnternehmen: StreetScooter
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Deine Mudder meint

    13.11.2024 um 17:15

    Grünes Wirtschaftswunder läuft, Conti wird die Produktion in Thailand auch ausbauen, Habeck bester Mann, Deutschelan bald klimaneutral.

    • Ben meint

      13.11.2024 um 18:12

      Schönes Märchen kannste des bitte mit Quellen belegen ?
      Oh warte es war ja der Grüne Wirtschaftminister der die Wind-/ Solar- und Unterhaltungstechnik zerstört hat.
      Oh warte hatte nicht Schwarz/Gelb 2011 nicht den Atomausstieg beschlossen( zum Glück) und Habeck war der einzige Wirtschaftsminister der in seiner Amtszeit die Atomkraftwerke länger laufen lassen hat ?
      Aber ja sinnloser kalter Populismus ist derzeit gern gesehen in Deutschland…aber hey ist doch gut das Deutschland sich wieder normalisiert und auf das Niveau der DDR zurückfallen wird nach der nächsten Bundestagswahl, vielen dank dafür an Lindner zum blockieren der Regierung über die letzten 3 Jahre.

      • Yoshi meint

        13.11.2024 um 18:18

        Er schreibt doch Habeck bester Mann?

      • Deine Mudder meint

        13.11.2024 um 19:07

        Wir hatten ja auch 16 Jahre eine SDE Kanzlerin, was erwartest du da?

        • Mäx meint

          14.11.2024 um 09:19

          Also gut, was außer genau dagegen zu sein wäre denn nun dein Ansatz gewesen?
          CDU sind verkappte Grüne mit einer SED Kanzlerin.
          Die Grünen sind ja sowieso an allem Schuld.
          Was wäre denn deine Wunschpartei der letzten 20 Jahren gewesen?

        • Future meint

          14.11.2024 um 09:55

          Grüne Zukunftsindustrien sind nix für Mudder und seine vielen Freunde. Solch komisches Zeugs gehört nach Amerika und China. Und die sind dann eben Weltmarktführer. Bei den merkwürdigen Digitalunternehmen hat das doch auch schon gut geklappt. Deutschland lehnt sich entspannt zurück und wartet einfach ab – das Zeugs wird dann halt alles in China und USA bestellt und bequem geliefert. So muss sich auch niemand anstrengen und innovativ sein.

        • Deine Mudder meint

          14.11.2024 um 10:00

          Schwarz/Gelb unter Stoiber.

        • Yoshi meint

          14.11.2024 um 10:59

          Grüne Zukunftsindustrien wie Fracking oder welche genau gehören nach Amerika?

        • Future meint

          15.11.2024 um 09:16

          Yoshi, yepp du kannst dann einfach alles bei Amazon bestellen, was du so an Zukunftsindustrie brauchst. Bei Karstadt gibts ja nix mehr.

  2. Thomas Große Böckmann meint

    13.11.2024 um 16:51

    Schuh ist vom Mindset her eigentlich ganz alte OEM-Schule. Er hat beim e.Go schon fabuliert, dass eAutos ja nur was für kurze Reichweiten wären. Beim e.Vision faselt er irgendeinen Unsinn von Wasserstoff-RangeExtender. Er ist einfach auf dem Stand von vor 20 Jahren stehengeblieben, die Welt hat sich aber weitergedreht.

    Schade, denn viele Ansätze finde ich wirklich erstrebenswert. Vor allem die hohe Haltbarkeit der Plattform von 50 Jahren.

    • Future meint

      15.11.2024 um 09:18

      Schuh ist halt Professor. Er handelt entsprechend und weiß alles besser.

  3. 123xyz meint

    13.11.2024 um 12:40

    Deutschland scheint wirtschaftlich ein absolut toxisches Umfeld zu bieten. Alle wollen Produktion verringern, verlagern oder schließen.

    • Future meint

      13.11.2024 um 13:06

      Der eine geht. Der andere kommt. Das ist doch ganz mormal. Streetscooter geht ins Billiglohnland. Aber dafür hat Deutschland doch Tesla bekommen – Ungarn oder Italien hätten Tesla auch gerne gehabt, das hat dieses Mal nicht geklappt. Also hoffen wir jetzt mal, dass Tesla weltweit noch erfolgreicher wird und noch mehr Produktion und Exporte in Deutschland ermöglicht.

      • Kaiser meint

        13.11.2024 um 13:16

        Ich mag den Streetscooter, freue mich immer wenn mein Postbote damit vorfährt. Hoffe das bleibt auch noch länger so, denn ich kann mir nicht vorstellen dass meine Pakete bald mit einem gelb lackierten Tesla zugestellt werden, aber gut, lasse mich gerne überraschen. Trinkgeld für den Fahrer gibt es dann leider keins mehr ;-)

        • Future meint

          13.11.2024 um 13:42

          Bei mir in der Gtpßstadt ist DHL noch nie elektrisch vorgefahren und mein Paketfahrer hält auch gar nichts von Elektroautos.
          Aber Amazon und sogar Hermes kommen regelmäßig im Elektrotransporter. Die werden nicht gefragt und müssen halt elektrisch fahren.
          Ich habe auch nicht gehört, dass Tesla einen Transporter bauen wird. Aber es ist doch schon besser, wenn verlorene Arbeitsplätze nur nach Ostdeutschland wandern und nicht nach Fernost.

        • M. meint

          13.11.2024 um 14:16

          Schon witzig. Ich habe mich noch nie mit einem Paketdienstfahrer über seine Antriebspräferenzen unterhalten.
          Die wollen hier einfach nur ihre Pakete loswerden und sind, wenn man an der Tür ist, schon im Rückwärtsgang. Da wird es nix bei einem Schwätzchen.

        • Future meint

          13.11.2024 um 15:32

          Mein DHL-Fahrer ist noch Beamter. Der ist zwar auch immer im Stress, aber auch sehr gesprächig. Teilweise ist er täglich da und freut sich, dass ich alles für die Nachbarn, die nicht im Homeoffice sind, auch annehmen kann. Die Leute von der DHL Delivery Tochter sind aber in der Tat anders drauf.

        • M. meint

          13.11.2024 um 15:46

          Beamter? Im Ernst?
          Übrigens interessant, was du so alles über die Paketboten weißt.
          Hier ist manchmal eine, da würde mich die Telefonnummer interessieren ;-)
          (kleiner Scherz)

        • Kaiser meint

          13.11.2024 um 16:17

          Wohin nach Ostdeutschland sollen denn die Arbeitsplätze wandern? Zu Tesla bestimmt nicht, die haben schon genug zu kämpfen mit der nachlassenden Nachfrage. Als Ersatz für die geschundenen, dauerkranken Arbeiter möchte da keiner dienen wollen. Zumal über kurz oder lang die komplette Belegschaft sowieso dem Optimus weichen muss, so wird es zumindest hier erzählt.

        • Future meint

          13.11.2024 um 22:26

          Ja, ich habe auch den Eindruck, dass Deutschland so langsam das Land der Privatiers wird. Wer will schon noch eine Fabrik in der Nachbarschaft. Hauptsache das Personal im Eigenheim erledigt seinen Job. Optimus und KI machen dann eines Tages den Rest. Ich freue mich auch immer über meinen Staubsaugerroboter und sehe ihm gern bei der Arbeit zu, während ich meinen Schweizer Espresso dabei trinke.

        • Future meint

          13.11.2024 um 22:27

          @M: Einfach mal nett nachfragen.

    • Yoshi meint

      13.11.2024 um 16:01

      Ich glaube der Fachbegriff dafür lautet „grünes Wirtschaftswunder“

      • Future meint

        14.11.2024 um 09:58

        Es könnte auch an der satten überalterten Gesellschaft liegen, die es sich schön bequem machen will. Innovationen und Veränderungen stören dabei nur. Es wird dann gern über die schöne alte Zeit fabuliert.

        • Yoshi meint

          14.11.2024 um 11:01

          Es könnte auch daran liegen, dass die Gesellschaft den hart erarbeiteten Wohlstand nicht sinnlos wieder hergeben will, weil man sich überlegt hat die eigene Kernindustrie abzuschaffen. Den Grundstein haben zugegebenermaßen nicht die Grünen gelegt, ich finde es nur wunderbar realitätsverweigernd bis anmaßend den Begriff „grünes Wirtschaftswunder“ zu prägen und dann sehenden Auges in eine Rezession zu schlittern.

        • Future meint

          15.11.2024 um 09:25

          Früher wurde wohl hart gearbeitet. Heute schreiben hier die Foristen, dass die Mitarbeiter bei VW überbezahlt und nicht produktiv sind. Die hohen Gewinne in China haben den ganzen Apparat in Deutschland querfinanziert. Da ist es doch ganz normal, dass die heimische Industrie nun abwandert und woanders produziert, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
          Das Problem ist, dass sich die Gesellschaft an die Bequemlichkeit gewöhnt hat. Es ist also nicht die Politik, die die alten Industrien abschafft. Das erledigt die Industrie doch von ganz allein mit dem ganzen verwöhnten Personal.

  4. David meint

    13.11.2024 um 11:30

    Dieses Fahrzeug hatte seine Chance gehabt. Es war früh auf den Markt und hatte einen soliden „Kunden“. Es ist dann allerdings dreimal so teuer geworden, wie projektiert. Dazu kam eine anfangs sehr schlechte Zuverlässigkeit und der Fakt, dass man die Fahrer nicht eingebunden hatte, so dass sie von Anfang an die größten Gegner des Projektes waren.

    Schlechte Zuverlässigkeit war zu befürchten und wie man gesehen hatte, war das handelbar. Dass man die Fahrer nicht mitgenommen hatte, ist allerdings ein Fehler gewesen, der damals sehr bekannt und vermeidbar war, ich erinnere an die zum Produktionsstart gerade gescheiterte LiMux Geschichte. Vor allem aber konnte der Professor nicht rechnen und da fragt man sich schon, was für ein Management bei der gelben Post im Sattel saß. Das war doch auch damals völlig unplausibel, dass ein Startup in Deutschland zu einem Bruchteil der Kosten der etablierten Hersteller produzieren kann.

    Jetzt sind alle auf dem Markt und ein ID.Buzz, Ducato oder Transit beschämt diese spartanische Gurke nur. Im Toplevel fahren hier immer öfter die Rivian EDV 500 mit beheiztem und belüfteten Fahrersitz, Anzeige im Display, wo genau im Auto das Paket für diese Adresse liegt und sich automatisch öffnen und schließenden Türen zum Laderaum und im Heck zum sicheren Ein- und Ausstieg.

    Auch da ist die story over.

    • Tt07 meint

      13.11.2024 um 22:22

      Und jeden Tag ein Schenkelklopfer von Dir.

      ID.Buzz im gleichen Atemzug zu nennen wie Ducato und Transit..
      Anzahl der ID.Buzz passen auf einen Bierdeckel…und zwar auf die schmale Seite.

      • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

        14.11.2024 um 05:30

        Der ID Buzz ist ein total überteuertes Livestyle-Produkt, das sich keiner mit Freude am Leben leisten möchte – nicht einmal Bestatter kaufen so ein Fahrzeug.

        • B.Care meint

          14.11.2024 um 11:39

          Da täuschst du dich gewaltig. ein mir bekannter Immobilienentwickler hat 20 Buzz angeschafft und ist rundum begeistert. Er spart damit im Jahr rund 72000€ an Kraftstoffkosten. Den Ladestrom bezieht er über seine zwei PV Anlagen.

        • Future meint

          15.11.2024 um 10:58

          Ein paar Handwerker habe ich auch schon mit Buzz gesehen. Aber das ist leider sehr selten. Auf Mallorca ist mir aber vor einem Jahr tatsächlich mal einen Buzz mit Surfbrett begegnet – der passte so richtig gut zum gewünschten Retroimage. Das sehr sehr cool aus.

    • Future meint

      14.11.2024 um 10:06

      Ich frage mich schon lange, warum es kein einziger deutscher Hersteller geschafft hat, so etwas wie einen Rivian EDV 500 zu entwickeln. Stattdessen werden olle Transporter elektrifiziert, immerhin.
      Aber es gab in Europa mit Arrival einen sehr guten Versuch – aber eben nur als unterfinnaziertes Startup ohne Chance.
      Es ist wirklich ein Armutszeugnis für die deutsche Industrie. DHL als weltweiter Logistikriese hat natürlich keine Ahnung vom Autobau. Aber es ist schon unglaublich, dass die Autoindustrie damals nichts liefern konnte und DHL es dann selbst versucht hat. Vielleicht sollte sich DHL einfach auch an Rivian beteiligen, so wie Amazon.

  5. LMdeB meint

    13.11.2024 um 10:32

    OMG. Alles mit SpaceX auf den Mars schießen, Dank an EM, und dann die dortigen Bewohner damit herumfahren lassen! Aber ohne vorheriges CrowdFunding!

    • eCar meint

      13.11.2024 um 11:14

      Alles ok mit Dir? Hast Du gut geschlafen?

    • elektromat meint

      13.11.2024 um 13:55

      Jemand in der Trollhöhle aufgewacht und im falschen Post gehatet – kann schon mal vorkommen. Höhl dir noch einen Blau-Ochs und werd erstmal wach

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