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Kia: EV1 könnte 2027 starten und rund 25.000 Euro kosten

03.03.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Kia-EV3-Heck-Emblem

Bild: Kia (Symbolbild)

Seit Kurzem gibt der Concept EV2 einen Ausblick auf einen kommenden elektrischen Kleinwagen von Kia. Auf die 2026 erwartete Serienversion soll ein noch kleineres Elektroauto der Südkoreaner folgen.

CEO Ho Sung Song bestätigte laut Autocar beim jüngsten EV Day, dass Kia „intern untersucht“, wie ein Einstiegsmodell aussehen könnte – sei es ein Stadtauto, das unterhalb des EV2 angesiedelt ist und gegen den künftigen Renault Twingo und VW ID 1 antritt, oder eine erschwinglichere Version eines bestehenden Modells.

Song deutete an, dass der EV1 rund 25.000 Euro kosten könnte. „Wenn wir die Zielgruppe der späten Mehrheitskunden ansprechen wollen, brauchen wir auf jeden Fall ein kleineres Modell – oder ein preisgünstigeres Modell – und wir untersuchen intern, was neben dem EV2 unsere Einstiegsmodelle für Elektrofahrzeuge sein werden.“

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Laut dem Manager könnte Kia 2026 beim nächsten EV Day zeigen, was das Unternehmen plant. Auf den Markt kommen könnte der EV1 dann im Jahr 2027. Songs Äußerungen decken sich mit dem, was er vor einigen Monaten gegenüber Autocar sagte: Dass ein elektrisches Stadtauto, das den Picanto langfristig ersetzen soll, das nächste Ziel sei und dass die Marke für ihr E-Auto-Angebot einen Preis von unter 25.000 Euro brauche.

Es wird spekuliert, dass Kia den EV1 schon Ende 2024 als Verbrenner vorgestellt haben könnte – in Form des Syros für Indien. Der 3.995 Millimeter lange Syros basiert auf der Multy-Energy-Plattform K1 der Hyundai Motor Group, die auch für den unter anderem in Europa verfügbaren Hyundai Inster verwendet wird. Mit dem gegenüber dem Inster um drei Zentimeter verlängerten Radstand solle der EV1 großzügige Platzverhältnisse im Innenraum bieten, hieß es.

Der schon gestartete Inster gibt einen Ausblick darauf, was ein elektrischer Klein(st)wagen von Kia bieten dürfte. Das 3,8 Meter lange Hyundai-Elektroauto kostet hierzulande ab 23.900 Euro. Die Kunden können zwischen zwei Batterievarianten wählen, einem 42-kWh- und einem 49-kWh-Akkupaket. An einer Schnellladesäule lassen sich die Akkus in etwa 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent füllen. Für Wallboxen und Wechselstrom-Stationen gibt es ein 11-kW-Bordladegerät.

Den Antrieb übernimmt beim Inster jeweils ein einzelner Elektromotor, der im Einstieg 71 kW/97 PS und mit der 49-kWh-Batterie 85 kW/115 PS leistet. Die Top-Ausführung erreicht dabei einen Spitzenwert von bis zu 370 Kilometern Reichweite nach WLTP, bei der Variante mit 42-kWh-Batterie sind es bis zu 327 Kilometer. Der Verbrauch wird kombiniert mit 14,3-15,1 kWh/100 km angegeben.

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Via: Autocar
Tags: Kia EV1Unternehmen: Kia
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Gunnar meint

    04.03.2025 um 09:06

    Die Logik verstehe ich nicht. Hyundai verkauft schon jetzt mit dem Inster ein Fahrzeug für 20-23T€. Warum kündigt Kia dann für 2 Jahre später ein teureres BEV an? Ist doch der gleiche Konzern, warum soll es Kia also nicht schaffen, für den gleichen Preis was passendes anzubieten? Kia ist doch mit dem EV3 bei den Kompakt-SUVs schon jetzt preislich auf dem 1.Platz. Warum also soll das ein zwei Klassen drunter plötzlich nicht mehr funktionieren?

  2. Aztasu meint

    03.03.2025 um 16:04

    Wie es hier keine Hetz-Kommentare gibt, es gibt einfach gar kein Interesse.
    Wenn Volkswagen für Anfang 2027 den ID.1 für wahrscheinlich 20.500€ angekündigt wurde sich lautstark beschwert.
    Ja, der KIA EV1 dürfte für den Mehrpreis auch mehr Reichweite haben, zumindest im Vergleich der Grundmodelle. Falls es im VW ID.1 2 Akkukapazitäten gibt, was aber fraglich ist, dürfte die größere dann aber vor dem EV1 liegen. Und man kann auch einfach gleich zum ID.2 greifen, der wird mit der größeren Akkukapazität vielleicht so 31k kosten und fährt dann deutlich weiter als der KIA und ist auch noch das größere Fahrzeug.

    • Jeff Healey meint

      03.03.2025 um 16:50

      Hier wird deswegen vermutlich so wenig kommentiert, weil wir alle noch nicht den Schock verdaut haben:
      25K für den anzunehmend kleinsten Elektro-Kia?
      Ja, das muss man wirklich erst mal sacken lassen.
      Da wirken die angekündigten Preise der kleinen VW tatsächlich zunächst günstig. Unter Vorbehalt, versteht sich.

    • Smarty2020 meint

      06.03.2025 um 13:24

      Wenn man ein Multifunktionales E-Auto vorwiegend für die City braucht gibt es praktisch derzeit einfach Nix. Meine Limitierung liegt bei Max ca. 3,80 Länge, Smart 4-4 und die 10 x bessere uralte Mercedes A-Klasse (leider nicht elektrisch, obwohl so geplant!!!) begnügten sich mit rund 3,60M Länge. Die inflationären Ankündigungen „könnte ab 2027 kommen“ bringen mir jetzt GAR NICHTS! Darum hab ich den Inster mit Best- und Vollausstattung incl. AhK und Dachbaren (je 75 kg Last) bestellt für 28,5 T incl Zulassung etc. Bei der Ausstattung und dem extrem großen und vielfältigen Innenraum kommt ganz sicher kein Konkurrenzfahrzeug aus Europa geschweige denn vom VW Konzern mit. Smart will ja nur noch „Panzer“ bauen. Sorry, ihr seid da jetzt raus! Wahrscheinlich für immer.

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