• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Elektro-Lkw von MAN überzeugt im BMW-Werksverkehr

07.05.2025 in Transport von Thomas Langenbucher | 18 Kommentare

MAN-eTGX-BMW

Bild: MAN

Ein E-Lkw von MAN wurde von der Spedition Elflein im Zwischenwerksverkehr zwischen den BMW-Group-Werken Leipzig und Regensburg erprobt. Die Bewältigung der 360 Kilometer gelang laut dem Hersteller problemlos. Dabei habe der durchschnittliche Energieverbrauch des Modells eTGX auf dieser Route bei der Probefahrt nur 75 kWh pro 100 Kilometer betragen.

Die BMW-Werksverkehrsroute zwischen Regensburg und Leipzig und zurück wird derzeit von Elflein 25 Mal pro Tag befahren, bislang mit Diesel sowie Bio-LNG-Lkw. Eine vollständige Elektrifizierung der 50 täglichen Einzelfahrten würde den Angaben nach jährlich bis zu 3.000 Tonnen CO₂ einsparen. Diese Berechnung basiert auf einer CO₂-Reduktion von 251 kg pro Strecke (360 km), hochgerechnet auf 50 Fahrten pro Tag und einer Betriebsdauer von fünf Tagen pro Woche. Der Bio-LNG-Einsatz ist hierbei unberücksichtigt.

Mit einer künftigen schrittweisen Umstellung auf Elektrofahrzeuge bedeutet dies eine signifikante Reduktion der CO₂-Emissionen, so MAN. Ladeinfrastruktur für die E-Lkw gibt es bereits unter anderem auf dem Gelände des Elflein-Logistikzentrums in Leipzig und zukünftig an weiteren Elflein-Standorten an der Strecke.

Der eTGX ist für Elflein unterwegs als Ultra Low Liner mit einer Aufsattelhöhe von lediglich 950 Millimetern, einem kurzen Radstand von 3,75 Metern und einer maximalen Batteriekapazität, die eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern ermöglicht. Damit ist er gut für die Automobillogistik geeignet, in der maximales Ladevolumen bis zu drei Metern Innenhöhe entscheidend ist.

Mit seinem modularen Batteriekonzept mit vier, fünf oder sechs Batteriepaketen und Leistungsstufen von 449 oder 544 PS (330 bis 400 kW) lässt sich der E-Lkw an unterschiedliche Transportanforderungen anpassen. Neben der standardmäßigen CCS-Ladetechnologie mit einer Ladeleistung von bis zu 375 kW ist der MAN eTGX auch mit dem neuen MCS-Standard verfügbar, der Ladeleistungen von bis zu einem Megawatt ermöglicht und so ein schnelles Zwischenladen während der Lenkzeitpausen erlaubt.

„Mit den zusätzlichen MAN eTGX in unserem Fuhrpark starten wir gezielt in die nächste Phase der Elektrifizierung. Unsere vollelektrische Flotte umfasst bereits heute elf E-Lkw. Unser Ziel ist klar: Wir wollen den Anteil emissionsfreier Fahrzeuge kontinuierlich ausbauen“, so Rüdiger Elflein, geschäftsführender Gesellschafter bei Elflein. „Wir sind überzeugt: Die Zukunft der Logistik ist elektrisch – und wir gestalten sie aktiv mit.“

Newsletter

Via: MAN
Tags: Emissionen, Lkw, MAN eTGX, NachhaltigkeitUnternehmen: MAN
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

Volta Trucks erneut insolvent, Elektro-Lkw-Projekt vor dem Aus

Erstes Ferrari-Elektroauto soll Ende 2026 auf den Markt kommen

Auch interessant

Milence wirbt mit Paris-Berlin-Tour für Hochlauf des E-Lkw-Fernverkehrs

Milence_Power-to-Go-Further-Tour_Clean-Transport-Corridors

Renault verspricht mit „Renative“ günstigere und nachhaltigere Reparaturen

RENATIVEWiederaufbereitung-aufbereitete-Elektroauto-Batterie

IEA: Solarenergie führt 2025 globales Wachstum der Energieversorgung an

Renault-Plattform AutoLOOP integriert gebrauchte Elektroauto-Batterien

Renault-Twingo-Electric-Batterie

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Soeri# ch meint

    08.05.2025 um 09:28

    Sehr gut MAN. Für diese Strecken, zwischen den BMW Werken, kann man sehr gut E LKW einsetzen. Dass spart richtig CO 2 ein. Ein toller Beitrag für dass Klima.

  2. Monica meint

    07.05.2025 um 20:20

    Das sind gut planbare, aber auch stumpfe, Standardfahrten. Im Bericht fehlt die Angabe zum Gewicht… egal. Der Verbrauch ist okay. Ne, eigentlich fantastisch. Geht mal von öffentliche laden aus und 39 Cents (EnBW oder Ionity) fahren diese Trucks für mittel 30 Euro je 100 KM. Das ist fast geschenkt. Vom Fahrprofil her, ist eine Fahrt innerhalb der üblichen Lenkzeit von 4,5h darstellbar. Sprich öffentliches laden kann/könnte komplett entfallen, sprich die trucks laden beim be- entladen an den Depots. Was die Kosten weiter senkt. Die Anwendung ist somit ein no-brainer.

  3. Ossisailor meint

    07.05.2025 um 12:40

    Der eTGX, den der Elektrotrucker zur Verfügung hatte, war die 330 kW-Version. Seine Spedi hat offenbar 20 Stück eTGX bestellt, wobei ja auch 400kW-Versionen dabei sein können.
    Die 330 kW-Version hat ihn im Hinblick auf die Energie-Effizienz und die Reichweite im Vergleich zu seinem Monster-IVECO mit über 1.000 PS positiv überrascht.
    Die beschriebene Nutzung bei Elflein ist der typische Pendelverkehr zwischen zwei Standorten. Hierfür leuchtet jedem ein, dass die E-Trucks sinnvoll eingesetzt werden können. Der Elektrotrucker demonstriert mit seinen Videos aber, dass auch der Stückgut-Fernverkehr mit E-Trucks funktioniert. Ich hätte da vor Betrachtung seiner Beiträge starke Zweifel gehegt.

    • Monica meint

      07.05.2025 um 20:23

      Du glaubst alles was auf youtube gesagt wird? Vermutlich auch dem car manic, der uns ständig glauben schenken möchte, das er „30 min. früher zu hause ist und noch seine Kinder sehen kann“, wenn er nicht mit 130 km/h über die Autobahn schleicht…
      nach 1,8 Mio. KM kann ich das mit dem rasen eindeutig verneinen. Wenn ich früher am Ziel sein möchte, fahre ich einfach etwas früher los….

      elektrotrucker hat eine gute Planung, das know how und eine verdammt gute Dispo..

      setzt mal einen Bulgaren oder Polen in den Truck und lass den mal von Kiel nach Füssen elektrisch fahren….

    • Monica meint

      07.05.2025 um 20:28

      ja der Elektrotrucker ist echt ein feiner und dann noch mit Hund. Die sollen mal einfach einen Bulgaren oder einen Polen elektrisch fahren lassen…

      man kann nicht von jedem Trucker erwarten soviel Herzblut mit zu bringen. Andere Trucker schätzen ihre Dieselreichweite von fast 3.000 KM.

      • Tim Leiser meint

        08.05.2025 um 07:48

        Nein! Es sind 1.000.000 km bei einem Diesel. Was rede ich 2 Millionen!!! Das schafft der moderne Pole auf einer Pobacke

  4. CaptainPicard meint

    07.05.2025 um 09:46

    Der Elektrotrucker hat meist einen Verbrauch im Bereich 105-115 kWh/100 km, da kommen mir die 75 kWh schon etwas wenig vor.

    • Christian meint

      07.05.2025 um 10:00

      Der eTGX ist nicht so „übermotorisiert“ wie der Iveco vom Elektrotrucker. Der Verbrauch ist realistisch, der Elektrotrucker ist den MAN auch zwei Wochen gefahren, keine Rakete aber superniedriger Verbrauch, deutlich unter 1 kWh/km sind definitiv möglich.

      • Mäx meint

        07.05.2025 um 10:14

        Ich habe die Folgen mit den MAN auch erstaunt verfolgt, wie wenig das Ding verbraucht. Dafür hat man eben den Nachteil, dass es nicht so zügig läuft und man noch ein Getriebe hat.
        Aber die Fahrkosten sind dann schon sehr niedrig!
        75kWh ist eher an der unteren Grenze aber wurden auch im Video erreicht (aus der Erinnerung heraus).

        • Mäx meint

          07.05.2025 um 10:15

          Ich sehe gerade: Wenn das Bild real ist, fährt der Auflieger auch nur mit 2 Achsen…das ist nochmal weniger Reibung gegenüber 3 Achsen wie beim Elektrotrucker.
          Dann sind die 75kWh absolut realistisch.

        • M. meint

          07.05.2025 um 18:48

          Ist halt ne PSM verbaut, mit allen Vor- und Nachteilen. Da kann ein Getriebe schon Sinn machen. Solange man nicht selbst im Getriebe rühren muss, ist das doch egal. Der Effizienz tut es scheinbar keinen Abbruch.

    • David meint

      07.05.2025 um 10:01

      Er ist aber den MAN auch schon mit 55 kWh/100 km gefahren. Einfach genauer hingucken, dann verstehst du, wie Verbrauch entsteht. Wenn die Temperaturen moderat sind und der Auflieger formschlüssig zur Zugmaschine ist, hatte der MAN erstaunlich niedrige Verbräuche. Das passt also.

    • Cupra meint

      07.05.2025 um 10:16

      Der Verbrauch passt aber. Der Elektrotrucker hatte einen eTGX für 3 Wochen im Test von MAN bekommen und da hatte er auch solche Verbräuche. Er hatte am Ende sogar oft mit dem MAN eine höhere Reichweite als mit dem Iveco, trotz viel kleinerem Akku.

    • Jack meint

      07.05.2025 um 11:02

      Im Text steht auch, dass es bei diesen Transporten auf maximales Volumen ankommt, daher sind die vermutlich ziemlich leicht unterwegs, was ja auch den Verbrauch drückt. Daher dürfte dieser Wert schon realistisch sein.

      • eBikerin meint

        07.05.2025 um 18:00

        Ja wäre interessant gewesen was da eigentlich transportiert wird, oder wenigstens die Masse. Es macht schon einen großen Unterschied ob – Achtung Übertreibung – ob der Auflieger voll mit Stahlfedern oder mit Luftpolsterfolie ist.

  5. IDFan meint

    07.05.2025 um 09:34

    Das wundert nicht, wenn man den zweiwöchigen Praxistest von Elektrotrucker verfolgt hat. Der MAN ist im Verbrauch next level. Gnade Gott dem Tesla Semi, falls der mal je auf den Markt kommt. Tesla verspricht auf seiner Website für den Semi umgerechnet 124 kWh/100 km. Und das ist ein Tesla-Versprechen…

    • M. meint

      07.05.2025 um 18:51

      Ist aber auch die Angabe mit maximalem Gewicht und hoher Geschwindigkeit, so fair muss man sein.
      Soll keine Prognose sein, dass der eTGA dann über den Semi liegen würde, aber höher als 75 kWh wäre es bestimmt.

      • David meint

        08.05.2025 um 10:42

        Vergiss bitte nicht: Das ist ein Tesla-Versprechen von der Homepage, keine Messung.

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de