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Seat meldet Meilensteine auf dem Weg zur Serienfertigung von E-Kleinwagen in Martorell

23.05.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 34 Kommentare

seat-cupra.media-center

Bild: Seat

Seat meldet im Zuge seiner Elektrifizierungsstrategie zwei bedeutende Fortschritte in seinem Werk im spanischen Martorell: Die Vorserienmontage von Batteriesystemen hat begonnen und erste Karosserieteile werden auf einer neuen Hochleistungs-Presse gefertigt. Diese Entwicklungen markieren einen zentralen Schritt hin zur geplanten Serienproduktion von Elektroautos ab 2026.

Konkret werden die Bauteile für zwei künftige E-Auto-Modelle gefertigt: die Kleinwagen Cupra Raval und den VW ID.2. Die Vorserien-Batteriesysteme haben das Werk bereits verlassen. Sie entstehen in einer neu errichteten, direkt an die Fertigungshalle 10 angeschlossenen Montagehalle. Die Fertigstellung der Batteriefertigung bis 2025 liegt damit im geplanten Zeitrahmen.

In der aktuellen Vorserienphase testet Seat unter realen Bedingungen Technik, Prozesse und Produkte. „In der aktuellen Phase der Vorserienmontage kommen bereits automatisierte Stationen in Kombination mit manuellen Arbeitsschritten zum Einsatz. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird das Werk über vollständig automatisierte Prozesse verfügen und rund 500 Mitarbeitende beschäftigen“, teilt die spanische Volkswagentochter mit.

Die Anlagen sind auf 300.000 Batteriepacks pro Jahr ausgelegt, womit ausschließlich der Bedarf der in Martorell gebauten Elektroautos gedeckt werden soll. Für das Werk Pamplona, wo die beiden SUV Skoda Epiq und der VW ID.2X gebaut werden sollen, wird der Volkswagen-Konzern Batteriepacks anderer Herkunft nutzen.

Zur Logistikoptimierung baut Seat eine 600 Meter lange Brücke mit Fördersystem, das die Batterien direkt in die Fahrzeugmontage liefert. Dieses automatisierte Transportsystem soll eine lückenlose und präzise Versorgung der Produktion gewährleisten.

Bereits Anfang 2025 wurde die Produktion der Modelle Ibiza und Arona auf eine andere Fertigungslinie verlegt, um Platz für die elektrischen Stadtautos zu schaffen. Produktionsvorstand Markus Haupt, der nach dem Rücktritt von CEO Wayne Griffiths auch interimistisch die Leitung von Seat und Cupra übernommen hat, sieht die aktuellen Fortschritte als entscheidende Etappen auf dem Weg zur Marktführerschaft in der Elektromobilität auf der Iberischen Halbinsel.

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Via: Seat
Tags: Cupra Raval (UrbanRebel), Produktion, Spanien, VW ID. Polo (früher ID. 2all), VW ID.2Unternehmen: Cupra, Seat, VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. PSE meint

    24.05.2025 um 10:30

    Ich finde zwei dinge interessant.
    Auch bei MEB entry wird von oben / unten gekühlt was auf Leistung hoffen lässt. Vor allem beim Laden…
    Bis jetzt wurden MEB Packs mit ALU Profilen zusammengebaut (auch bei MEB+ ist es so wie die ersten Bilder zeigen), hier bei MEB entry sieht es auf ein Aluguss? Also günstiger in der Herstellung, mal schauen was da alles gepresst wird, das Teil ist ja riesig…

  2. Pse meint

    23.05.2025 um 21:29

    Ich finde zwei Sachen interessant.
    Es ist das reste MEB pack was nicht aus Alu profilen zusammengebaut ist, es sieht nach Aluguss?
    Und zweitens wird auch MEB entry pack von oben und unten gekühlt, d.h. es wird schnell geladen werden können.

  3. Mary Schmitt meint

    23.05.2025 um 11:27

    Es geht voran. Das Model 2 kommt. Also, natürlich das von VW für 25.000€ brutto.

    • hu.ms meint

      23.05.2025 um 11:44

      Nicht „für“ sondern „ab“. Die zusatzausstattungsliste ist bei VW bekanntlich sehr lang.
      Und der grösstmögliche akku für MEB small (ca.54kwh) kostet sowieso gut aufpreis.

      • BEV meint

        23.05.2025 um 12:13

        also doch gleich einen ID.3 mit LFP Akku bauen ..

        • M. meint

          23.05.2025 um 15:20

          Kommt doch.
          (MEB+)

      • M. meint

        23.05.2025 um 15:20

        Dass die Liste lang ist, bedeutet ja keine Verpflichtung, überall Häkchen zu machen. Man muss sich eben auch selbst mal fragen, ob ein Kleinwagen ernsthaft elektrische Sitze und ein Soundsystem mit 96 Lautsprechern braucht.
        Wer meint „ja“, macht eben die Kreuze, aber andere lässt sowas kalt.

        • hu.ms meint

          23.05.2025 um 16:50

          Den grossen akku, WP, metallic und alu nehmen fast alle.
          Assistenzsysteme (abstandstempomat, spurhalter) lenkrad- und sitzheizung sowie max audio sicher auch mehr als nicht.
          Und schon sind mind. 8.000 € zusammen.
          Aber natürlich werden auch „kahle“ gekauft. Wird dann interessant bei wiederverkauf.

        • Mary Schmitt meint

          24.05.2025 um 12:43

          Das konnte man bereits sehen, weil einige ID.3 Pure gebraucht auf den Markt gekommen waren. Zur Erinnerung, damals gab es 9.600€ Förderung, so dass die den Besitzer effektiv 22-24k neu gekostet haben. Wer geleast hatte, zahlte so gut wie nichts. Die Pure gingen aber auch nach drei Jahren Leasing weg wie warme Semmeln. Viele Leasingnehmer hatten ein charmantes Kaufangebot bekommen und genutzt. Der Rest führte in b2b-Portalen zu einer Bieterschlacht.

        • hu.ms meint

          24.05.2025 um 20:46

          Unter 26k nach förderung gabs keinen Pure. Weis ich sicher. Hier am ort hat einer 2021 einen kahlen weissen mit stahlfelgen für 26k gekauft.
          Gab noch einen satz winterräder vom agenten als zugabe.

        • Mary Schmitt meint

          25.05.2025 um 19:38

          Das stimmt nicht. Lern doch mal Internetsuche! Der Preis war Anfang 2021 31.495€ und es gab 9570€ Förderung, was auf 22.000€ für den ID.3 Pure heraus kam. Du musst nur den Suchzeitraum auf 2021 eingrenzen. Dann findest du viele Artikel, die das genauso darstellen wie ich das geschrieben habe.

        • Fred Feuerstein meint

          25.05.2025 um 20:06

          Es gab 9000 € Förderung, 6000 € staatlicher und 3000 € Herstelleranteil.

      • Future meint

        24.05.2025 um 17:06

        Das Model 2 kommt eher von Nio, als Firefly. Der Innenraum erinnert schon sehr an dir Klarheit von Tesla. Also, sowas wird VW niemals hinbekommen, obwohl der ID1 in Portugal billig gebaut wird. Und Firefly ist schon da, VW ist Zukunftsmusik.

        • hu.ms meint

          24.05.2025 um 20:48

          Muss VW auch nicht „hinbekommen“.
          Denn das ist klar der geschmack einer minderheit.
          Der schluss von sich auf die mehrheit geht meist in die hose.

    • Future meint

      23.05.2025 um 16:25

      Der ID2 hat ja immer noch kein Rivian an Bord. Das Warten auf die Technologie geht also nochmal weiter. Aber das PR-Foto ist echt schön – Tesla hat ja mit sowas angefangen. Aber bei Tesla passten immer mehr Arbeiter auf Foto. Vielleicht kommt VW jetzt ja endlich mit weniger Leuten aus, damit es billiger wird.

      • hu.ms meint

        23.05.2025 um 16:40

        Welchen vorteil für den nutzer bringt die von rivian in die neue gemeinschaftsfirma und dort für VW weiterentwickelte technik in einem ID.2 für 25-30k ?

        • Future meint

          23.05.2025 um 20:01

          Das Auto ist wie ein Computer, den man aus vielen verschiedenen Gründen aktuell halten sollte. Ich erinnere mich noch an früher, als für jedes Update immer der Techniker gerufen wurde. Seit vielen Jahren benötigt man das nicht mehr. Bei Rivian benötigt man auch keinen Techniker mehr. Von einem durchdigitalisierten Neuwagen erwarte ich zeitgemäße Computertechnologie, die sich komplett (und nicht nur teilweise) aktualisiert und natürlich auch neue Funktionen ermöglicht. Ich möchte auch nicht nach 2 Jahren wieder ein neue Auto kaufen, weil KI und Robotik in der Zeit große Fortschritte gemacht haben. Ich würde nur noch ein SDV kaufen und nichts anderes mehr.

        • Mary Schmitt meint

          23.05.2025 um 21:29

          Tesla hat kein SDV. Sie tun nur so. Defacto ist das E/E architekturmäßig nichts sauberes. Ein historisch gewachsener Gemischtwarenladen, der eigentlich eine Zentralarchitektur sein will, wenn man nicht so viele Steuergeräte hätte. Nur ist Zentralarchitektur indessen das Zweitbeste. Das ungünstige ist, man ist darauf angewiesen, alle Autos in gleicher Weise anzusprechen und zu verwalten. Das war als Struktur nicht gut überlegt. Irgendwann wird man einen riesigen Schnitt machen müssen.

        • Aztasu meint

          24.05.2025 um 00:04

          Lol das ein Auto ein vorrangig ein Computer ist ist einfach eine weitere Finte von Elmo die Qualität der Schrottkarren zu rechtfertigen. Was bringt Software wenn das Fahrzeug nach 10 Jahren im Müll landet:
          1. Weil es völlig veraltet ist
          2. Weil es qualität nicht durchhält und aufgrund der schwachen Restwerte konstante Reperaturen kaum Sinn ergeben.
          Gerade jetzt im Hochlauf der E-Mobilität sind E-Auto mit absoluter Sicherheit am besten wenn man nach Qualität kauft, dann hat man Freude dran. Solange die Software funktioniert sind weitere Software-Updates sind absolut unwichtig. Die neuen Modelle kommen ohnehin mit deutlich besser Technik und die Leute wechseln wieder

        • eCar meint

          24.05.2025 um 08:57

          Oh das LOL-Kleinkind ist wieder da. Hat Papa Dir das Internet wieder freigegeben und nun drehst Du wieder frei?

        • Future meint

          24.05.2025 um 15:42

          Leute, glaubt ihr denn wirklich, dass die Software fertig ist, wenn die in einem neuen Auto läuft? Software ist niemals fertig, deshlab gubt es ja die Updates. VW ist auch nie damit fertiggeworden und versucht es deshlab jetzt mit Rivian-Technologie – allerdings nur im ID1. Das ist der Versuchsballon. Deshalb soll das ja auch kein Massenmodell werden.

        • hu.ms meint

          24.05.2025 um 20:53

          Hab ich mir schon gedacht, ein vorteil für den nutzer gegenüber der bisherigen technik wurde nicht genannt.
          Und kommt jetzt nicht mit mobilfunk-updates
          Mein ID.3 aus 2020 hat letzte woche problemlos eins bekommen.

        • Future meint

          25.05.2025 um 14:11

          Komisch, dass sich VW für so viel Geld bei Rivian einkauft, wenn VW das doch eigentlich alles nicht braucht. Warum bleiben die nicht bei Cariad, wenn das da alles so schön ist. Ein Nokia funktioniert ja auch prima. In Deutschland ist man ja mit wenig zufrieden. In China wollte das alles keiner mehr kaufen. Die sind nicht mit weniger zufrieden. Deshalb klebt VW jetzt auch sein Logo auf die neuen Autos von XPeng. Angeblich machen die bessere Software als bei Cariad.

        • Future meint

          25.05.2025 um 14:17

          Die vielen Vorteile von SDV Architekturen bei Elektrofahrzeugen kann man sich seht gut von der KI seines Vertrauens zusammenstellen lassen. Nachteil: Danach will man kein Auto mehr ohne SDV. Und auch kein anderes technisches Produkt mehr ohne.

        • hu.ms meint

          26.05.2025 um 08:00

          Du gehst immer von dir und 3% nerds aus. Für die masse der neuwagenkäufer sind diese „kleinigkeiten“ einfach nur unwichtig.
          Irgendwann werden sie möglicherweise standard werden wie z.b. abstandstempomat oder spurhalter.
          Es können zukünftig noch sinnvolle verbesserungen kommen.
          Genau dafür bereiten hersteller wie VWgroup mit der neuen hardware-atchitektur vor: rechner, steuergeräte, (lichtleiter)verbindungen um zukünftig einfach per (kostenpflichtigen?) softwareupdate nachzurüsten.

  4. hu.ms meint

    23.05.2025 um 10:57

    Es wird von montage von akkussystemen geschrieben.
    Woher kommen die akku-zellen dafür ?

    • BEV meint

      23.05.2025 um 11:23

      da gerade MEB Akkus auf CATL umgestellt werden, vielleicht von CATL ?

      • EdgarW meint

        23.05.2025 um 11:42

        In ID.2 und Cupra Born soll angeblich bereits die Einheitszelle zum Einsatz kommen. Der erste Standort, an dem sie produzuert werden soll, ist die VW-eigene PowerCo-Zellfabrik in Salzgitter. Wie da der Stand ist, weiß ich nicht, die letzte gefundene Pressemeldung zu dem Werk war von Juni 2024. Damals hieß es, alles sei im Plan, von daher könnten Vorserien-Zellen bereits von dort stammen.

        Aber natürlich könnte VW auch einen seiner vielen Lieferanten damit beauftragt haben, die „Einheitszelle“ ist eine Definition aus genauer Bauform und danderen Parametern in Verbindung mit einer von drei Zellchemien.

        • Bär (NL) meint

          23.05.2025 um 13:47

          Update Pressemeldung:
          5.2.2025
          https://news.sap.com/2025/02/jump-start-battery-startup-powerco/

          Alles OK. :)

        • Peter meint

          23.05.2025 um 14:19

          Ich würde angesichts der erwartbaren Stückzahlen auf eine Mischung verschiedener Zulieferer tippen. LG, CATL, PowerCo und vielleicht noch andere. Der Hochlauf der Einheitszelle wird sich sicherlich über 1-3 Jahre hinziehen, gemäß der „branchenüblichen“ Zeitspannen.

      • hu.ms meint

        23.05.2025 um 16:44

        MEB-akkus werden nicht auf catl umgestellt. Der von VW definierte einheitsakku für MEB small wird von catl und anderen mit zellen beliefert die dort passen.

    • Future meint

      23.05.2025 um 20:10

      Aus Sagunt habe ich lange nichts mehr gehört. Im nächsten Jahr sollen die ersten Einheitszellen aber fertig sein. Mal sehnen, ob VW schafft, woran Northvolt gescheitert ist. Die Skallierung ist ja nicht so einfach. Aus Salzgitter hat es noch keine Zelle ins Auto geschafft. Aber in Spanien klappt es bestimmt. Da ist auch mehr Sonne.

      • Paul L meint

        23.05.2025 um 20:41

        Schauen Sie auf PowerCo LinkedIn Seite von heute um,
        dort wird kräftig gebaut.

        Die Produktion soll ab Q3 2026 dort starten.

        Die Frage lautet, von wem soll das Kathoden-Material für die LFP Batterie kommen.
        Von IONWAY (JV mit Umicore) aus Polen kommt NCM Kathoden Material.
        Start der Produktion dort Q1 2026.
        Also kommt dieses erstmal aus China.

        Übrigens läuft in Asien die Linie-Zero schon, welche baugleich zu Salzgitter aufgebaut worden ist.

      • hu.ms meint

        24.05.2025 um 20:55

        Wie schreibt einer hier immer: time will tell.

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