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„eMobility Excellence 2025“: EnBW, Porsche und Tesla führen Ranking der Ladedienste an

25.06.2025 in Aufladen & Tanken, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 26 Kommentare

EnBW-Schnellladestation

Bild: EnBW | Chris Noltekuhlmann

Die Studie „eMobility Excellence 2025“ analysiert 15 führende Anbieter von Ladediensten (sogenannte eMobility Service Provider, kurz MSPs) zur Nutzung öffentlicher Ladeinfrastruktur in Deutschland.

Im Segment der freien MSPs setzt sich die EnBW an die Spitze – „vor allem dank eines ausgewogenen Gesamtpakets und einer hervorragend bewerteten Ladeapp“, heißt es. Platz zwei geht an EWE Go, das insbesondere mit den günstigsten Ladetarifen im Vergleich überzeuge. Bei den Autohersteller-MSPs sichert sich Porsche „dank einer exzellenten Ladeapp“ den Spitzenplatz. Mercedes folgt auf dem zweiten Rang, getrieben durch das laut den Analysten attraktivste Tarifmodell der verglichenen Fahrzeughersteller.

In der Kategorie der CPO-MSPs (CPO: Charge Point Operator = Ladesäulenbetreiber) werden Ladeapps bewertet, die derzeit kein Roaming ermöglichen. Alle Anbieter in dieser Gruppe überzeugen die Studienautoren durch besonders attraktive Preise innerhalb ihres eigenen Ladenetzwerkes, müssen jedoch Abzüge bei der Netzwerkabdeckung hinnehmen. Testsieger in dieser Kategorie ist Tesla, gefolgt von Ionity und Fastned. Mit der Umsetzung der angekündigten „Spark Alliance“ dürfte sich die Anzahl der integrierten Ladepunkte von Ionity und Fastned deutlich erhöhen – ein Schritt, der den Analysten zufolge den Wettbewerbsdruck auf Tesla spürbar steigern könnte.

Das Ranking basiert auf Analysen der Preis- und Tarifmodelle, der Netzwerkabdeckung, der App-Funktionen sowie einer Bewertung der Nutzererfahrung (sogenannte User Experience, kurz UX) von ausgewählten Funktionen der Ladeapps. Das Kandidatenfeld sowie die Bedürfnisse und Erwartungen an die Ladeapps basieren auf einer Umfrage mit über 400 E-Autofahrern aus Deutschland.

Preismodell meist entscheidender Faktor bei Wahl des Ladedienstes

Die Umfrage zeigt laut den Studienautoren deutlich: Das Preismodell ist für die meisten Nutzer der entscheidende Faktor bei der Wahl ihres Ladedienstes. Mit etwas geringerer, jedoch gleichmäßig verteilter Relevanz folgen die Kriterien Netzwerkabdeckung, Funktionsumfang und Nutzererlebnis der App.

Auffällig sei, dass die Bedeutung der Netzwerkabdeckung im Vergleich zu den Vorjahren kontinuierlich abnimmt. Dies lasse sich auf den fortgeschrittenen Ausbau der Ladeinfrastruktur zurückführen: Nahezu alle etablierten Ladeapps würden inzwischen eine sehr hohe Anzahl integrierter Ladepunkte anbieten. Die früher verbreitete „Reichweitenangst“ verliere damit zunehmend an Relevanz, insbesondere für erfahrene E-Autofahrer. Dies zeige sich auch in der abnehmenden Gewichtung dieses Kriteriums.

Die Anbieter werden in freie MSPs, MSPs von etablierten Fahrzeugherstellern (OEM) und CPO-MSPs (ohne Roaming) kategorisiert, um unterschiedliche Ansätze bei Ladeapps vergleichbar zu machen. Die Umfrage zeigt: Kunden haben unterschiedliche Erwartungen an die jeweiligen Kategorien der Ladeservices. Im Durchschnitt verwenden sie drei verschiedene Ladedienste.

Ladeservices mit guten bis sehr guten Angeboten

Grundsätzlich zeigt der Marktvergleich, dass die getesteten Ladeservices über alle Kategorien hinweg mit guten bis sehr guten Angeboten überzeugen. Die aktuellen Preismodelle weisen, wie in den letzten Jahren auch, starke Unterschiede in der Struktur und Attraktivität auf. Immer häufiger werden selbst betriebene Ladepunkte oder besondere Partnernetzwerke in den Preismodellen hervorgehoben.

Die Anzahl der integrierten Ladepunkte in Deutschland ist laut den Analysten bei allen Anbietern auf einem sehr guten Niveau, jedoch gebe es im europäischen Vergleich noch immer Unterschiede. Die Qualität von Ladeapps variiere weiterhin deutlich. Einige Anbieter betrachteten die App als zentrales Kommunikationsinstrument mit ihren Kunden und entwickelten sie kontinuierlich weiter. Andere hingegen würden ihren Fokus verstärkt auf das Geschäft mit physischen Ladekarten legen.

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Via: emobilityexcellence.com (PDF) & AutoBild
Tags: Ladestationen, SchnellladenUnternehmen: EnBW, Porsche, Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Sebastian meint

    25.06.2025 um 19:55

    95% der Ladevorgänge passieren zu Hause oder am Arbeitsplatz.
    …….

    Es sind weniger als 65% und das auch nur durch großzügige Zuwendungen der Arbeitgeber, die gerne dem Mitarbeiter eine Wellness Oase anbieten, falls er mal im Betrieb erscheint…..

  2. Donald meint

    25.06.2025 um 15:40

    Ich fasse mal für mich zusammen:
    Bei den Ladenetzbetreibern:Testsieger in dieser Kategorie ist Tesla.

    Nicht, Volkswagen, Porsche, Mercedes, BMW oder sonst wer.
    Tesla. Testsieger. Eigenes Ladenetz.
    Alle anderen haben nur paar Verträge auf Papier und vielleicht noch drei Säulen vor 6 Lounges.

    Auch nicht EnBW oder ionity auf Platz 1

    Tesla. Erster Platz.

    Kann man nun gerne zerreden.

    • M. meint

      25.06.2025 um 19:12

      Vollkommen ok, wenn du das für dich so zusammenfasst.
      Es hätte auch niemand auf etwas anderes gewettet.

      • Donald meint

        25.06.2025 um 19:43

        Er hätte verloren. Logisch, dass man kneift.
        Wette niemals gegen Elon, und leg dich nicht mit Donald an.

        • M. meint

          25.06.2025 um 22:38

          Zohan! Es heißt Zohan!
          Aber manchmal bist du echt drollig. :-D

  3. Mary Schmitt meint

    25.06.2025 um 10:02

    Das langsame Museumsladenetz von Tesla im Zusammenhang mit den neuesten Tesla-Produkten, die in 33 Minuten von 10-80 laden (in der Zeit hat BYD einen Ladepark gebaut) könnte mit autogenem Training und Schlafmaske zu therapeutischen Zwecken genutzt werden. so könnte man auch später noch eine positive Beurteilung erreichen

    • Jensen meint

      25.06.2025 um 10:28

      @Mary Schmitt: Endlich wird es mal detailverliebt bei Ihnen. Nun, man kann sicher darüber streiten, welche Ladegeschwindigteien an Museen gewünscht sind – gerne kann man somit auch die Tesla-Destination-Charger an Museen als langsam bezeichnen.
      Für alle anderen Anwendungen kann nicht nur der Tesla-Nutzer ein phantastisch ausgebautes Netz an Superchargern (oder eben eines anderen Anbieters) nutzen, die mehr als ausreichend Ladegeschwindigkeit bereithalten. Jeder kann sich da seine persönlich passende Variante aussuchen. Ob ein Fahrzeug in 33, 23 oder auch 43 Minuten von 10 auf 80 laden kann, ist im Alltag für die allermeisten Anwendungen ohnehin nebensächlich. So, die Wäsche ist fertig, schließlich muß die Schlafmaske noch auf die Leine.

    • Dieseldieter meint

      25.06.2025 um 10:39

      33 Minuten? Da ist ja mein Id4 aus dem angeblichen Museum schon 5 Minuten schneller😅
      Und der nervt mich schon. Gut, dass ich nicht so einen Youngtimer bestellt habe.

    • Futureman meint

      25.06.2025 um 11:54

      95% der Ladevorgänge passieren zu Hause oder am Arbeitsplatz. Doch scheinbar sind die restlichen 5% sehr wichtig. Allerdings nur für nicht E-Auto-Fahrer. Denn alle, die ich kennen haben am Schnelllader eher das Problem, dass das Auto schneller wieder geladen ist als der Rest vom Auto wieder startklar ist (Kaffee, Pippi, Hund)

      • Dieseldieter meint

        25.06.2025 um 12:00

        Also mich nerven die 28 Minuten beim Id4 schon. Noch 5 Minuten mehr?
        Nene.
        Besser noch 5 Minuten weniger.
        Ich muss nämlich nicht alle 2 Stunden Pipi und hasse jede Minute Rastplatz.

        • Jörg2 meint

          25.06.2025 um 12:19

          Ja, die ID-Serie ist ladetechnisch nicht der Knaller.

        • Lotti meint

          25.06.2025 um 12:30

          Tja, Dieter hast halt doch das falsche Auto. Wenn ich auf 80 % geladen habe, kann ich mit einem kleinen Akku(60kwh) 3 Stunden bei 130/140 KMH durchfahren und muss erst dann wieder laden.

        • M. meint

          25.06.2025 um 14:15

          Lotti haut lieber was raus, als zu rechnen.
          3 x 140 = 420 km.
          0,8x 60 = 48 kWh
          -> 11,4 kWh.

          400 bis 450 km bei 115 – 130 ZIELgeschwindigkeit, nicht bei Durchschnittgeschwindigkeit, das sind real 90 – 100, je nach Verkehr. Bei 100-0%, nicht 80 bis 0. Das war die Reichweitenangabe des Verkäufers beim Highland LR (AWD). Und der wollte mir das Ding verkaufen.

          Aber was bedeutet das alles, wenn hier jemand auftaucht und einfach andere Zahlen präsentiert?

        • Lotti meint

          25.06.2025 um 17:15

          M. Ist ein Sprüch eklopfer. In Deutschland ist es nicht möglich 3 Stunden konstant 130/140 auf der Autobahn zu fahren. Diskussion beendet 🙈🤦
          140 bezieht sich auf die Höchstgeschwindigkeit bei freier Strecke. 🧏‍♂️
          Ps. Mein Durchschnitt auf 125000km: 13,03 kWh

        • M. meint

          25.06.2025 um 22:42

          Aha, da haben wir es doch.
          Du bist also NICHT wie behauptet 3 Stunden mit 130/140 gefahren, du hast da mal kurz dran gekratzt.
          Wahrscheinlich waren in den 3 Stunden auch noch 1 Stunde Stop and Go drin.
          In Summe also gute 250 km oder vielleicht 270 – bei einem Schnitt von 90.
          Dann kommt’s hin.
          Und was du auf 120.000 verbrauchst, interessiert vor dem Hintergrund auch keinen mehr.
          Das schaffen andere Menschen mit anderen Marken auch, wenn das Fahrprofil passt.
          Oder unterbieten das.

        • Fred Feuerstein meint

          26.06.2025 um 08:07

          Tja, andere ja, aber du nicht Mister M. Du brauchst dafür mindestens 7 Liter Diesel auf 100 km oder noch mehr. Wann wird denn bei dir aus der Theorie auch mal Praxis. Mal bei der Arbeit ein elektrisches Auto zu fahren zählt hier nicht.

      • M. meint

        25.06.2025 um 19:14

        Also, ich kann mich an genug Diskussionsbeiträge aus der Tesla-Ecke zu VW erinnern, dass der VW zu langsam lädt.
        Jetzt, wo VW schneller lädt, ist es plötzlich egal.
        Aber ich denke, das war auch damals schon allen klar.

        • Fred Feuerstein meint

          26.06.2025 um 08:11

          Na ja, man muss das differenziert betrachten. Die Fahrzeuge von Tesla mit kleinerem LFP Akku laden schneller als die vergleichbaren Fahrzeuge von Volkswagen. Unser Model Y mit der BYD Blade Batterie lädt binnen 19 Minuten von 10 – 80 %. Das schafft kein Volkswagen (MEB).
          Bei den 7x kWh Akkus sieht das anders aus, hier hat Volkswagen mittlerweile die Nase vorne. Das neue Juniper lädt langsamer als das alte Model Y.

    • Jörg2 meint

      25.06.2025 um 12:02

      „… könnte mit autogenem Training und Schlafmaske zu therapeutischen Zwecken genutzt …“

      Nur zu! Solch sehr private und absonderliche Wünsche sind einfachst erfüllbar. Musst auch nicht extra ein Auto zum Aufbau einer therapeutischen Beziehung mithinbringen. Aber bitte die Ladesäulen nach der innigen Umarmung sauber hinterlassen.

  4. Thorsten 0711 meint

    25.06.2025 um 09:26

    „Das Preismodell ist für die meisten Nutzer der entscheidende Faktor bei der Wahl ihres Ladedienstes.“

    So ist es! Ich gehe auch nicht zu Lidl weil dort das „Einkaufserlebnis“ so toll ist oder die App so schön intuitiv. Letztere habe ich ausschließlich zum Laden bei Lidl/Kaufland installiert.

    Für Überland ist Ionity mein Favorit da diese oft direkt an der Autobahn (Raststätten) zu finden sind und mich das Abo nur 4,99€ kostet um für 39€ laden zu können.
    Praktisch wäre EnBW besser abgedeckt, da könnte ich auch um die Ecke beim Netto am HPC laden. Aber ich zahle doch keine 17,99€ Grundgebühr um dann bei 300 monatlich geladenen kW auf einen Preis von 45 Cent/kWh zu kommen. Das kriege ich bei Kaufland mit 44 Cent ohne Grundgebühr… 😂

    • eBikerin meint

      25.06.2025 um 10:26

      „Abo nur 4,99€ kostet um für 39€ laden zu können.“
      Ui das ist aber echt teuer ;-)
      Sorry konnts mir nicht verkneifen – schöner Typo ;-)

      • Thorsten 0711 meint

        25.06.2025 um 11:56

        Der feuchte Traum der Ionity-Shareholer ;-)))

    • Sebastian meint

      25.06.2025 um 12:30

      Aber ich zahle doch keine 17,99€ Grundgebühr um dann bei 300 monatlich geladenen kW auf einen Preis von 45 Cent/kWh zu kommen. Das kriege ich bei Kaufland mit 44 Cent ohne Grundgebühr…
      ………

      oh mann…. das lade doch bei Kaufland.
      EnBW hat halt die Vorteile das die min. 4 HPC bis 20 Stück hinstellen, da kann so ne olle Kaufland Kiste (mit 70 kW die geteilt sind), die direkt am Eingang steht und ständig zugeparkt ist, einfach nicht dagegen anstinken. Außerdem kannst mir EnBW quer durchs Land fahren und sogar direkt am Freibad laden.

      • Thorsten 0711 meint

        25.06.2025 um 13:53

        Sebastian

        Ich lade lieber unterwegs bei Ionity da meinerseits ungern Zeit damit verschwendet wird um zum abseits der Autobahn gelegenen EnBW Ladepark zu fahren. Warten musste ich bei Ionity noch nie auf eine freie Säule. Wie gesagt zahle ich monatlich für meinen 39 Cent Tarif 13€ weniger. Also dafür bekomme ich einfach 33 kW im Vergleich zum L con EnBW. Und im Ausland… wie weit kommt man da mit EnBW? Ja klar das geht schon. Sofern einem die horrenden Roaming-Kosten gleich sind 😁✌️

        Kaufland nutze ich nur zu Hause beim Einkaufen. Und bei EnBW kann ich by the way grundgebührfrei für 49 Cent AC oder für 51 Cent DC laden.

        • Sebastian meint

          25.06.2025 um 19:57

          mich nerven die 18 Euro für enbw nicht, im Gegenteil die machen wenigsten was dafür. im gegensatz zu den 18 euro monatlich für das betreute denken auf ard und zdf.

          wenn ich weiter als 1.300 Km fahre nehme ich entweder den Diesel oder das Flugzeug. Ich bin doch nicht do .oof und lade 20x irgendwo.

        • Thorsten 0711 meint

          26.06.2025 um 09:00

          Ich fahre auch keine 1300 km in den Urlaub.
          Aber zB im Mai von Stuttgart nach Amsterdam, ca. 630 km, jeweils 3x bei Ionity geladen auf Hin- und Rückfahrt. 1x hätte auch gereicht aber bei einer Gesamtzeit von 8 Stunden Fahrt mache ich sowieso 3 Pausen. Also je 3 Mal an der Raststätte raus, an die Ionity Ladesäule, WC, eine Kleinigkeit essen (nein, kein Raststättenfraß) und etwas die Beine vertreten. Das war super entspannt und Dank dem Ladetarif Intense auch in NL sehr günstig ✌️
          Auch musste am Ziel nicht gleich wieder geladen werden, jeweils mit ca. 70% angekommen.
          Gesamtkosten für den Fahrstrom hin und zurück für 1270 km ca. 90€ inklusive Grundgebühr.

          Im September geht’s nach Italien zum Laggo Maggiore, da werden wir es ähnlich machen.

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