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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Traton Group verkauft 1.250 Elektro-Nutzfahrzeuge im ersten Halbjahr 2025 (+107 %)

14.07.2025 in Transport von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

Scania-Elektro-Truck

Bild: Scania

Der zum Volkswagen-Konzern gehörende Nutzfahrzeughersteller Traton Group hat seine Absatzzahlen für das zweite Quartal 2025 veröffentlicht. Zu dem Unternehmen gehören Scania, MAN Truck & Bus, International Motors und Volkswagen Truck & Bus.

Der Fahrzeugabsatz lag in den Monaten April, Mai und Juni leicht über Vorjahresniveau. Es wurden – auf Basis vorläufiger Zahlen – im zweiten Quartal insgesamt 80.000 Fahrzeuge (+1 %) abgesetzt, davon 630 mit Elektroantrieb (+117 %). Im Vorjahresquartal waren es 79.000 Fahrzeuge, von denen 290 elektrisch fuhren. Im ersten Halbjahr 2025 betrug der Absatz 153.100 Fahrzeuge (-4 %/1.250 E-Fahrzeuge, +107 %), im Vorjahreszeitraum waren es 160.100 Fahrzeuge (610 E-Fahrzeuge).

Scania hat mit 24.600 Fahrzeugen 5 Prozent weniger Einheiten im vergangenen Quartal abgesetzt als im Vorjahresquartal, darunter waren 120 E-Fahrzeuge (+89 %). Der Absatzrückgang im ersten Halbjahr belief sich mit 46.800 Fahrzeugen auf 10 Prozent (110 E-Fahrzeuge, +103 %).

MAN Truck & Bus konnte den Absatz im zweiten Quartal 2025 um 4 Prozent auf 26.400 Fahrzeuge (430 elektrisch, +318 %) steigern. Im ersten Halbjahr 2025 lag der Absatz mit 47.000 Fahrzeugen (800 elektrisch, +238 %) um 5 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum.

Traton-Absatz-1.-Halbjahr-2025
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: Traton

International Motors hat im zweiten Quartal 2025 ein Absatzplus von 10 Prozent gegenüber dem von einem Brand bei einem Zulieferer belasteten Vorjahresquartal erzielt. 17.500 Fahrzeuge wurden abgesetzt, davon 90 mit E-Antrieb (-21 %). Im ersten Halbjahr 2025 betrug der Absatz 34.500 Fahrzeuge (180 elektrisch, +3 %), was einen Rückgang von 2 Prozent darstellt.

Volkswagen Truck & Bus (VWTB) hat im zweiten Quartal 2025 einen Absatzrückgang von 4 Prozent auf 11.400 Einheiten verzeichnet, E-Fahrzeuge wurden nicht verkauft (-88 %). Im ersten Halbjahr hat VWTB mit 24.800 Fahrzeugen – davon 50 elektrisch (-42 %) – ein Absatzplus von 6 Prozent erzielt.

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Via: Traton
Tags: Elektrobus, Lkw, VerkaufszahlenUnternehmen: International Motors (früher Navistar), MAN, Scania, VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Mary Schmitt meint

    14.07.2025 um 12:59

    Nicht viel, aber 1250 mehr als Tesla, die ja 2017 vorgestellt hatten. Vor allem sind die Fahrzeuge effizient. Das wird schon!

  2. Gunnar meint

    14.07.2025 um 11:48

    Die prozentualen Steigerungsraten sind schön anzusehen, nur leider sind die absoluten Zahlen noch viel zu gering. Gerade mal 0,8% des Gesamtabsatzes sind rein elektrisch. Da hätte ich mehr erwartet.

    • M. meint

      14.07.2025 um 12:03

      Das ist halt der Markt. Da fehlen vielleicht manchen noch ein paar Anreize, und manche Kunden haben auch noch immer Vorbehalte. Und MAN z.B. hat ja „eben“ erst seine eigene Batteriemontage aufgebaut, die können erst jetzt anfangen, in Stückzahlen zu bauen. Bei denen kann man jetzt fast jeden Aufbau auch als E bekommen. Es sind ja lange nicht alles Fernstrecken-LKW.
      Ich denke mal, da wird man bis Ende des Jahres schon noch weiteres Wachstum sehen.

      • Mäx meint

        14.07.2025 um 12:46

        Sehe ich auch so.
        Das wird sich auf jeden Fall noch verbessern in nächster Zeit.
        Aber der Preis für so eine Zugmaschine ist einfach hoch.
        Das lohnt vor allem wenn der LKW viel fährt (letzte geladen Podcast Folge hören) und selbst dann geht man ja massiv in Vorleistung, die man sich erstmal leisten können muss.
        So eine gebrauchte Maschine, wie hier letzte Woche verlinkt für 280-300k ist da schon eher interessanter aber immer noch Faktor ~2,5.

        • M. meint

          14.07.2025 um 12:54

          Ja, die Preise müssen noch runter, aber das geht nur mit den Stückzahlen. Und natürlich darf man sich die aktuellen Preisentwicklung bei den Zellen nicht durch zu langfristige Lieferverträge mit dann überhöhten Preisen verbauen. Das hat VW (vermutlich – kein Wissen, nur meine Meinung) beim MEB gemacht.
          Und es gilt wie immer: solange die Dinger gefördert werden, werden die Hersteller die Preise nicht senken, weil der Mehrpreis ja zum Großteil von der Förderung getragen wird. Wenn die Förderung ausläuft und ein gewisser Wettbewerbsdruck da ist, fallen die Preise.
          Kennt man doch von den PKW.

        • Mäx meint

          14.07.2025 um 14:12

          Das mit den Preise ist so eine Sache.
          50$/kWh sind ja die Großhandelspreise bei Gridspeicher Systemen.
          Lass uns mal 100$/kWh bei einem LKW Pack annehmen (vermute ehrlich eher etwas mehr).
          600kWh wie beim eActros kosten dann 60.000€ oder mehr.
          Getriebe bleibt ja (wenn auch mit weniger Gängen), dazu die eAchse gegenüber einem einfachen Differential.
          Sagen wir mal Getriebe + eAchse kostet gleich wie vorher Getriebe und Diff.
          Haben wir „nur“ den Motor der echt wegfällt…der kostet 15-20k?
          Dann sind wir also eher bei einem Mehrpreis von ca. 60k beim Kunden?
          Also sagen wir mal perspektivisch ist in den nächsten Jahren ein Preis von 200k realistisch…deutlich weniger wird schon schwer.
          Aber mit 200k erweitern sich natürlich schon erheblich die Einsatzzwecke
          > gut.
          Aber Parität ist dann auch noch nicht erreicht und man muss weiterhin in Vorleistung gehen.

        • M. meint

          14.07.2025 um 16:01

          Es gibt ja unterschiedliche Verbrennungsmotoren. Üblich sind aktuell R6, die sind bestimmt billiger als die V8. Für 20k gibt es die aber eher nicht, wenn man die ganze Peripherie mitrechnet.
          Das Getriebe mit 16 Gängen ist nochmal eine ähnliche Größenordnung.
          Aber die wirklichen Produktionskosten weiß ich jetzt wirklich nicht.
          Ich denke aber, dass die grundsätzlichen Verhältnisse, wie du sie beschreibst, in etwa hinkommen könnten.
          Der Unterschied ist schlicht die Stückzahl. Stückzahl ist alles. Dann bröckeln irgendwann auch die Zellpreise, wobei das hier ja eine komplette Batterie ist, das ist mehr als die Summe der Zellen. Verbinder, Gehäuse, Klimatisierung, Verkabelung, Ladetechnik,…

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