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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Bosch-Chef: „Markt eher durch Anreize als durch Verbote steuern“

15.10.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 57 Kommentare

Bosch-Stefan-Hartung

Bild: Bosch (Symbolbild)

Bosch-Chef Stefan Hartung hat auf einem Kongress von Auto Motor und Sport in Stuttgart deutliche Kritik am geplanten EU-Verbot von mit fossilem Kraftstoff fahrenden Neuwagen geäußert. Er sieht darin eine klare Benachteiligung der europäischen Autoindustrie.

„Das Verbrennerverbot ist eine Erfindung der Europäer. Hier werden die europäischen Hersteller klar benachteiligt“, so Hartung. Während in China weiterhin Plug-in-Hybride oder E-Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor als sogenanntem Range Extender verkauft und als Beitrag zum Klimaschutz angesehen würden, lohne sich deren Entwicklung in Europa nicht mehr.

Hartung forderte ein Umdenken in der europäischen Klimapolitik und sprach sich für eine Marktsteuerung durch Anreize statt durch Verbote aus. Dabei nahm er auch die Bundesregierung in die Pflicht: Sie müsse sich stärker in Brüssel engagieren, um das von der EU beschlossene Verbrenner-Verbot zu kippen. Darüber hinaus müsse sie die Rahmenbedingungen in Deutschland verbessern: „Auch die Bundesregierung kann einiges entscheiden.“

Unterstützung erhielt Hartung vom Chef der Volkswagen-Marke Bentley Frank-Steffen Walliser. Auch er sprach sich für mehr Technologieoffenheit in der Diskussion über CO2-Reduktion aus. „Ich glaube, wir führen eine zu ideologische Diskussion. Das Ziel ist die Reduzierung von CO2. Ob der Weg über E-Mobilität, Hybride oder synthetische Kraftstoffe geht, entscheidet der Kunde“, sagte Walliser. Er wies darauf hin, dass auch chinesische Hersteller weiterhin auf verschiedene Antriebstechnologien setzen.

Der Bentley-CEO betonte insbesondere die Bedeutung synthetischer Kraftstoffe („E-Fuels“), wie sie die Konzernschwester Porsche bereits in einer Pilotanlage in Chile produziere. Diese Kraftstoffe könnten auf bestehende Tankstellen-Infrastruktur zurückgreifen und somit den Aufbau einer teuren Ladeinfrastruktur überflüssig machen. Zwar seien E-Fuels ideologisch belastet, doch dies sei unbegründet und synthetische Kraftstoffe müssten eine wichtige Rolle spielen. „Jetzt geht es um eine Hochskalierung der Herstellung synthetischer Kraftstoffe.“

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Via: Auto Motor und Sport
Tags: Autozulieferer, EU, Verbrenner-VerbotUnternehmen: Bentley, Bosch
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Menu meint

    18.10.2025 um 18:02

    Bevor nur noch BEV in Deutschland verkauft werden und durch die CO2 Bepreisung alles teurer wird, wird die AFD 100% bekommen.

    Antworten
  2. LarsDK meint

    15.10.2025 um 13:58

    Was kostet der Liter E-Fuel denn bitte im Jahr 2030 oder 2035?

    Antworten
    • Yoshi meint

      16.10.2025 um 00:10

      2€, subventioniert.

      Antworten
      • Yoshi meint

        16.10.2025 um 00:10

        Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        Antworten
    • hu.ms meint

      16.10.2025 um 09:18

      Wegen der sehr energieaufwändigen und auch komplizieren produktion wurden 3,50 € errechnet.
      Wer ab 2035 unbedingt einen neuen verbrenner zulassen will ist so ein „petrol-head“, der zahlt das doch gerne.
      Alle die rechnen können fahren 2035 schon seit jahren BEV.

      Antworten
  3. Martin meint

    15.10.2025 um 13:04

    „Das Verbrennerverbot ist eine Erfindung der Europäer. Hier werden die europäischen Hersteller klar benachteiligt“, so Hartung.
    ……

    da bringt der gute Mann was durcheinander. Nicht die Europäer haben sich das ausgedacht, sondern der Haufen in Brüssel, der von kaum jemand direkt gewählt wurde. „Fit for 55“ wird nichts weiter sein, als die größte Enteignung die die Menschheit je gesehen hat. Hamburg war so däm. LIch und beginnt damit schon früher.. 2040.
    Mal schauen wie das mit dem Klimawandel noch wird, da sich immer mehr Stimmung mehren, das der Golfstrom deutlichst abnimmt.

    Antworten
    • Hermann meint

      15.10.2025 um 14:11

      „sondern der Haufen in Brüssel, der von kaum jemand direkt gewählt wurde“

      Hören Sie auf mit dieser lächerlichen Denunzierungskampagne gegen demokratische Wahlen. Die Vertreter werden ganz normal von EU-Bürgerinnen und EU-Bürgern gewählt, und für die Wahl zum EU-Parlament gibt es – im Gegensatz zu anderen Wahlen – nicht einmal eine Sperrklausel. Jede Stimme hat direkten Einfluss auf das Ergebnis.

      Antworten
    • M. meint

      15.10.2025 um 22:24

      Ne, das haben sich auch die Europäer nicht ausgedacht.
      Wenn das so wäre, würden wir nur in Europa überhaupt darüber reden, dass der Verbrenner ein Auslaufmodell ist.
      Aber so ist es nicht, in einigen Ländern werden längst Nägel mit Köpfen gemacht, in Europa und außerhalb, und daran wird die komplette Diskussion in Deutschland nichts ändern.
      Aber etwas anderes wird passieren: Firmen, die bei dem Entwicklungstempo nicht mithalten können, werden den Anschluss verlieren. Und dann werden die immer weniger Verbrenner verkaufen, weil eben immer mehr Märkte wegfallen, und dann werden sie auch keine BEV mehr verkaufen, weil andere einfach bessere bauen.
      Dann wird alles Gejammer nichts helfen.

      Aber dir ist das wahrscheinlich egal. Solange, wie du noch lebst, werden die noch Autos bauen, und das danach ist dir ebenso gleichgültig wie das Klima.

      Antworten
  4. E.Korsar meint

    15.10.2025 um 11:13

    „Das Verbrennerverbot ist eine Erfindung der Europäer. Hier werden die europäischen Hersteller klar benachteiligt“
    Sowas kommt, wenn man falsche Worte immer und immer wieder verwendet. Ihr könnt bei Bosch Verbrennerteile ohne Ende produzieren und in Anderswoländer exportieren. Man darf auch Pkw-Motoren bauen, die nur mit verbleitem Benzin laufen – ganz ohne Kat. Man kriegt so einen Pkw nur nicht mehr angemeldet. Verbleites Benzin müsste man sich auch selbst mixen, weil den Dreck keiner mehr an der Tanke verkauft.

    Antworten
    • Gernot meint

      15.10.2025 um 12:45

      Völlig richtig. Gern wird auch die Mär erzählt, dass Verbrenner ja für andere Teile der Welt wichtig bleiben, also für Entwicklungsländer, für Afrika. Außer in den Ölförderstaaten (primär Nigeria und Angola) kostet Sprit in Afrika fast überall umgerechnet 1,20 bis 1,80 Euro/Liter. Obwohl die Wirtschaft in vielen afrikanischen Ländern wächst, wachsen die Öl-Importe nicht. Der Import von PV-Modulen ist in Afrika in den letzten 2 Jahren dagegen um rund 500% gestiegen. PV-Strom kann dort vielerorts für unter 2 Cent/kWh erzeugt werden. Mit teilweiser Batteriepufferung für etwa 5-6 Cent und es braucht nicht mal ein Grid dafür, das vielerorts immer noch fehlt. 100 km fährt man dann mit dem typischen Hilux als Diesel für 11 Euro und als Elektrovariante für 1,50 Euro. Die Matheaufgabe, wie schnell sich das rechnet, ist nicht so anspruchsvoll…

      Die Nummer ist global durch. Die Fossilen verlieren überall auf der Welt und sie wissen es auch. Aufgrund Unterschätzung technologischer Disruption und mangelnder Innovationsfähigkeit ist Bosch anscheinend dabei, das deutsche Nokia zu werden. (Schummel-)Diesel-Motorsteuerungen werden in 5 Jahren genau so unverkäuflich sein wie Tasten-Smartphones mit SymbianOS 5 Jahre nach Erfindung des iPhones. Wir reden in Deutschland dauernd über hohe Strompreise, über Bürokratie, über unfähige Politiker, was alles die Wirtschaft zerstört. Das was deutsche Firmen mehr als alles andere ruiniert sind aber deren Top-Manager – exakt genau so wie einst bei Nokia. Das wird aber nie diskutiert.

      Antworten
      • Matze meint

        30.10.2025 um 22:09

        Du sprichst mir aus der Seele

        Antworten
  5. Ben meint

    15.10.2025 um 10:48

    „Während in China weiterhin Plug-in-Hybride oder E-Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor als sogenanntem Range Extender verkauft und als Beitrag zum Klimaschutz angesehen würden“
    Er mein der Kunde entscheidet, ja macht der Kunde und BYD in die Rroten Zahlen gedrückt.
    Immer diese Gesternkleber.
    https://www.youtube.com/watch?v=FqV9C3L9UKg

    Antworten
    • Ben meint

      15.10.2025 um 14:52

      Und auch in Europa kippen die Plug in, tja lieber Gesternkleber von Bosh.
      https://www.elektroauto-news.net/news/weshalb-der-plug-in-hybrid-boom-bald-enden-koennte

      Antworten
  6. Gernot meint

    15.10.2025 um 10:22

    Ein ewig Gestriger setzt darauf, dass die Leute schlecht informiert sind und seine Lügen deshalb glauben. Leider fällt sowas bei einigen auch auf fruchtbaren Boden.

    In China lag der Anteil von BEV an den Neuzulassungen im 1. Halbjahr bei 30,5%. Und das ist die reine Zahl für vollelektrische Autos ohne Hybride. In China verwechseln ja viele die Zahlen, weil meist nur Zahlen für New Energy Vehicle (NEV) genannt werden, die Hybride beinhalten. Vor allem sind die BEV-Zulassungen aber wieder um 37,6% gewachsen. Wenn dieses Wachstum ungefähr anhält, wird China schon Mitte 2028 bei 95+ Prozent BEV-Anteil sein.

    Aber bei Bosch möchte das Management die krassen Managementfehler der letzten Jahre verdecken und erzählt deshalb die Mär, dass man in der EU im Nachteil wäre, wenn man 2035 keine Verbrenner mehr verkaufen darf. Dabei dürfen auch nach 2035 beliebig viele Verbrenner verkauft werden. Schon mit der heute geltenden Rechtslage ohne Aufhebung des „Verbrennerverbots“. Sie müssten dann nur mit eFuels laufen, die die Industrie der Politik andauernd vor die Nase hält, von denen aber niemand in der Industrie sagen kann, wo sie bis 2035 in solchen Mengen herkommen sollen und warum es sinnvoll sein sollte, mit eFuels 4-5 mal so viel Energie zu verbrauchen wie mit BEV.

    Der Bosch-Mensch hat neulich auch erzählt, wie gut es doch ist, dass Bosch nicht in Batterien investiert hat, weil die Batteriehersteller ja alle schwere Verluste einfahren. Die Realität: CATL hat seinen Umsatz in H1 2025 gerade wieder um 7,27 % gesteigert und den Gewinn um 33,3%. Die Profite wachsen schneller als der Umsatz.

    Antworten
    • volsor meint

      15.10.2025 um 11:00

      Danke ,besser kann man es Schreiben.

      Antworten
      • Yoshi meint

        15.10.2025 um 11:13

        Ja, besser könnte man es wirklich schrieben. Z.b., dass der knallgrüne Verbotswahn Steigbügelhaltr für blau ist.
        Ich würde vir der nächsten Bundestagswahl schnell noch Benzin und heizen teurer machen.

        Antworten
        • Stromspender meint

          15.10.2025 um 11:44

          Mhm. Also der „Verbotswahn“ kommt ja wohl eher aus der blau-braun-schwarzen Ecke: Genderverbot, die Veggie-Wurst darf nicht mehr Wurst heißen. Alles total wichtige Themen, da kann man Klimawandel, kapiutte Infrastruktur, Putin, Trump, Orban, Le Pen, die Hamas & Co. getrost vergessen…
          Außerdem ist mittlerweile klar, dass ein Heranwanzen an die AfD (bzw. deren Themen zu übernehmen und zu bedienen) nur einer Partei nutzt: der AfD.

        • Jensen meint

          15.10.2025 um 12:27

          @ Yoshi: Fossile Brennstoffe zum Heizen im Haus und zum Antrieb von Fahrzeugen, die die Energie in erster Linie zur Erwärmung unserer Umwelt verbrennen, steigen ganz alleine im Preis. Klare Regeln für Alle, die dafür sorgen, dass der Allgemeinheit weniger Schaden zugefügt wird, helfen auch Allen ! Welchen „Verbotswahn“ meinen Sie ?

        • Gernot meint

          15.10.2025 um 12:28

          Ja, ist klar.

          Das Verbot von Öl- und Gasheizungen wurden von der Union unter Merkel beschlossen.
          Aber die Grünen, diese Verbotspartei!!!!

          Niemand hat je Gendern vorgeschrieben, also Nicht-Gendern verboten. Bayern beschließt ein Verbot für Gendern.
          Aber die Grünen, diese Verbotspartei!!!!

          Die deutsche Lebensmittelindustrie ist führend bei Fleischersatzprodukten, aber die Union will ein Verbot für „Wurst“ und „Schnitzel“ in den Bezeichnungen von Fleischersatzprodukten durchsetzen.
          Aber die Grünen, diese Verbotspartei!!!!

          AKWs wurden von der Union verboten und die Abschaltung von 14 der 17 AKWs unter Unions-Regierungen exekutiert.
          Aber die Grünen, diese Verbotspartei!!!!

          Usw. usf.

          Nicht nur Bild, Nius, Epoch Times und Tichys Einlauf lesen, dann klappt es auch mit dem Durchblick.

        • Yoshi meint

          15.10.2025 um 13:35

          Gernot, die Grünen verbieten halt sinnvolle Dinge. Wenn die CSU Gegnern verbietet: Großartig, was soll so eine sch… auch?

        • Yoshi meint

          15.10.2025 um 13:37

          Und du solltest deine Nase mal in was anderes als die Taz stecken und aufhören, Gratislorbeeren von ein paar verstrahlten Ökos für deine Kommentare einzuheimsen.
          Sprich Mal mit ein paar normalen Menschen, dann weißt du warum grün nach 2,5 Jahren dauerhaft nicht mehr in Regierungsverantwortung sein wird.
          Es wird 2 Grad wärmer, die Welt geht unter 🙄

        • Tt07 meint

          15.10.2025 um 14:15

          Yoshi, der große Zampano. Wenn du meinst, dass “normale Menschen” automatisch gegen Klimaschutz und gesellschaftlichen Fortschritt sind, dann solltest du vielleicht mal selbst deine Filterblase verlassen. Was du hier täglich ablieferst, klingt für mich eher nach Stammtischparolen als nach ernsthafter Auseinandersetzung.
          Und da Du Dich scheinbar gar nicht auskennst: Es wird nicht „nur“ 2 Grad wärmer das ist der Kipppunkt, ab dem Dürren, Flutkatastrophen und Ernteausfälle zur neuen Normalität werden. Genau deshalb braucht es klare, auch unbequeme Politik und nicht das Schönreden des Status quo, nur weil er bequemer wirkt.
          Hahaha „Gratislorbeeren von verstrahlten Ökos“ … lieber konstruktives Engagement in dem Bereich als Applaus von Leuten, die glauben, man könne mit Ignoranz Probleme lösen. Fortschritt beginnt nicht mit Resignation sondern mit Haltung.

        • Yoshi meint

          15.10.2025 um 14:49

          Blabla… Welche Politik es braucht ist in einer Demokratie wurscht. Wenn dem Großteil der Menschen das Thema Klima so wichtig ist wie du sagst, werden wir ja 2030 eine rot-grüne Regierung haben. Also alles kein Problem.
          Die Wähler sind großteils mündig und informiert. Ich wähle aktiv gegen Wohlstandsverlust, auch wenn’s hier und da ein Unwetter gibt. Bei 10 cm Schnee gibt’s mittlerweile Alarm von der Notfall-App. Wie ernst soll man das Ganze also nehmen?
          Es regnet: Extremwetterereignis.
          Es sind 32 Grad im August: Die Tagesschau färbt die Wetterkarte violett statt rot.
          Dann noch „zufällig“ ein paar eigene Mitarbeiter für einen Fernsehbeitrag zu deren Meinung zum Klimaschutz interviewen und fertig ist die Panik. Guck mal über den Tellerrand der EU, diese Hysterie gibt’s in den USA (und dem kompletten Kontinent) und etlichen weitern Ländern nicht.

        • Yoshi meint

          15.10.2025 um 15:38

          Wohl zu viele Karriereratgeber gehört, mittlerweile bewirbt man sich auf einen Job zum Klo putzen „mit Haltung“ -> überstrapaziertes Gewäsch für HR-Monis und Sustainability Manager. Alle jobs die man nicht in 3 Worten erklären kann abschaffen und schon geht’s mit der Wirtschaft wieder bergauf.

        • Gernot meint

          15.10.2025 um 15:51

          @Yoshi
          Es ist ja ganz einfach. Da Du ja Experte für die Grünen bist, zähle doch mal all die „sinnvollen Dinge“ auf, die die Grünen verboten haben. All diese Verbote treiben Dich ja ganz offensichtlich in den Wahnsinn und Du musst sie im Schlaf runterbeten können. Und jemand der so voll der Checker ist wie Du, der würde ja auch niemals hohle Parolen nachplappern. Der hat sich natürlich informiert, gibt fundierte Kommentare ab und kann das alles belegen.

          Also los! Jetzt nicht kneifen! Mindestens 10 Verbote der Grünen.

        • Tt07 meint

          15.10.2025 um 15:51

          Danke für die Antwort – besser hätte ich den Zampano nicht erklären können.

        • Yoshi meint

          16.10.2025 um 00:13

          Gerne. AKW, Verbrenner, Heizung – alles verboten von Habeck!!!
          So, das wolltest du lesen.

          Ist mir doch sch… Egal ob’s die CDU verboten hat – Hauptsache die Wähler denken die grünen warns – Deutschlandhasser, die über die Krücke Klima versuchen unser Land zu zerfic…. gehören halt nicht in die Regierung. Da ist jedes Mittel Recht (bei dem niemand zu Schaden kommt)

        • hu.ms meint

          16.10.2025 um 09:25

          Es geht doch nur um neuanschaffungen.
          Eine neue heizung ist nach 25-30 jahren fällig. Bei mir waren es 29 winter mit gas und seit einem jahr WP. Die heizkosten haben sich halbiert und so hole ich in 8 jahren die restlichen mehrkosten (nach abzug der kosten für eine neue gasheizung und der förderung) wieder auf.
          Beim auto das selbe: nach 9 jahren Yeti und neuer PV auf dem dach, war ein BEV einfach eine klare sache.
          Und noch zu AKW: Wenn du ein mehrheitlich akteziertes endlager für den hochstrahlenden müll (30.000 jahre aufwärts) hast – gerne. Das betriebsrisiko ist für mich akzeptabel. Die fehlende endlagerung nicht !

    • THeRacer meint

      15.10.2025 um 11:09

      … Danke!, sehr gut beschrieben.

      Antworten
    • Ben meint

      15.10.2025 um 11:12

      Bosh weigerte sich ja in die Akkuproduktion einzusteigen, nun können sie ja in die E-Fuel Produktion einsteigen, warum tut das niemand ausder Porsche wenn es doch so ein toller großer Markt ist ?

      Antworten
      • Gernot meint

        15.10.2025 um 13:06

        Wir werden eFuels (Vorprodukt: grüner Wasserstoff) in Massen brauchen. Allein für die Luftfahrt. Da sind sie auf absehbare Zeit alternativlos. Die Investitionen werden nicht getätigt, weil wir ein Huhn-Ei-Problem haben, dass die Politik lösen müsste, was sie aber nicht tut. Die Industrie wartet darauf, dass es verbindliche Mengen zu verbindlichen Preisen am Markt gibt. Die Investoren warten darauf, dass es verbindliche Nachfrage gibt. Jeder wartet auf die andere Seite.

        Und dann macht die EU den Airlines wirklich bizarr niedrige Vorgaben für die Beimischung von SAF. Ungefähr die Hälfte von dem, was ein Großteil der Airlines selbst angeboten hat! Damit wird von der EU gigantische Nachfrage nach eFuels und dessen Vorprodukt grünem Wasserstoff aus dem Markt genommen. Dann will Reiche reihenweise Gaskraftwerke bauen lassen, die auch perspektivisch nicht mehr auf grünem Wasserstoff umgestellt werden sollen. Auch das nimmt wieder riesige Nachfrage nach grünem Wasserstoff aus dem Markt. Dann kommt eine Bundesregierung an die Macht, dessen Kanzler erst mal klarmacht, dass Klimaschutz nicht so wichtig ist. Massenweise Unternehmen hoffen dann wieder, um Investitionen für die Dekarbonisierung herum zu kommen, legen Projekte auf Eis, was auch wieder Nachfrage nach grünem Wasserstoff und synthetischen Kraftstoffen vom Markt nimmt.

        Am Ende stellen sich Politik und Wirtschaft dann hin und sagen „Wir können ja gar nicht auf (grünen) Wasserstoff umstellen, weil es den nicht gibt.“ Stimmt. Dafür habt ihr aber selbst gesorgt.

        Anfang des Jahres gab es eine Auswertung zu globalen Projekten für grünen Wasserstoff. Nur 2% der Projekte sind in der Umsetzung. Alles andere ist auf Eis gelegt oder ganz abgesagt. Gründe siehe oben: Die Politik verhindert die Nachfrage.

        Und zu Porsche und seiner eFuel-Produktion. Im ersten Schritt ging es um 130.000 Liter im Jahr. Das reicht für 100 Autos und ist nicht mal Kategorie Feigenblatt.

        Antworten
      • Haubentaucher meint

        15.10.2025 um 15:35

        Aber Bosch hat doch die Zündkerze erfunden…😁

        Antworten
    • South meint

      15.10.2025 um 12:25

      Yoa. Kann man nur beipflichten..

      Antworten
      • South meint

        16.10.2025 um 00:14

        Mh, joah hihi, kann man nur. Putin Knüller Brüller und so.

        Antworten
  7. South meint

    15.10.2025 um 10:08

    Schlicht gelogen. „Das Verbrennerverbot ist eine Erfindung der Europäer. Hier werden die europäischen Hersteller klar benachteiligt““. Auch in viele andere Staaten ausshalb der EU streben ein Verbrennerzulassungsverbot (da ist kein Verbrennerverbot) an und übrigens auch andere Maßnahmen, welche dem ähnlich kommen. Selbst in den USA, z.B. Kalifornien, momentan blockiert durch Trump. Da gibts mittlerweile ne ganz Liste….
    Und die Hersteller werden in wenigen Jahren den Verbrenner nicht mehr hinterhertrauern, weil sie sonst doppelten Aufwand für zwei Antriebsstränge haben. Bei Bosch ist das anders. Das Geschäft ist dann weg… das neue Geschäft haben sie nicht aufgenommen… mir tun nur die Beschäftigten Leid. Pfeiffen in Nadelstreifen.
    Und ganz lustig. Nur in Deutschland gibts den Fokus, dass die BEV Transformation erst mit 100% BEV abgeschlossen ist. Es spielt keine Rolle, ob die letzten 10% Verbrenner 2035 oder 2038 verschwinden…verrückt…. ein richtiger Tick…

    Antworten
    • brainDotExe meint

      15.10.2025 um 10:47

      Es spielt auch keine Rolle ob die letzten 10% Verbrenner überhaupt verschwinden. Die könnten auch bleiben.

      Antworten
      • South meint

        15.10.2025 um 11:25

        In den stabilen entwickelten Staaten werden die ganz verschwinden. Oldtimer wird es aber immer geben, aber da ist im dem Sinne kein Automarkt.
        Und es werden auch mal Weltweit deutlich weniger als 10% werden, dass war nur mal eine Zahl, dass man sich mal darüber Gedanken macht, über welchen winzigen Markt wir da überhaupt noch reden…
        Ich mein. Ein W123 wird auch heute nicht gebaut, da hätte man das Band auch einfach weiterlaufen lassen können. Das lohnt aber nicht… yoa, der Käfer, den gabs länger, aber das wirklich eine Sondergeschichte..

        Antworten
        • brainDotExe meint

          15.10.2025 um 13:11

          Wir reden über Liebhaberfahrzeuge und Sportwagen die auch weiterhin mit Verbrenner als Neuzulassungen vorhanden sein werden.
          Auch in den „stabilen entwickelten Staaten“.

        • South meint

          15.10.2025 um 16:27

          Hahaha, nö, ich denke da eher an Bundeswehr, THW, Feuerwehr, Schwertransporte über lange Strecken vielleicht Rettungdienst… Ausnahmen für hilfsbedürftige nostalgische röhrende Verbrennerfahrer werden es vermutlich (hoffentlich) nicht schaffen…. ist ja heute schon ein Unding, dass ein S.p..inner tausende Anwohner nerven darf und pervers darüber hinaus, der dann auch noch denkt, dass die Leute das „mögen“… Gott sei Dank hat das über die Jahre schon drastisch abgenommen…

        • brainDotExe meint

          15.10.2025 um 21:31

          Hahaha, nö, Bundeswehr, THW, Feuerwehr, Schwertransporte über lange Strecken sind ja nichts für Privatleute.
          Ich rede von Liebhaberfahrzeugen für Privat, diese sollten weiterhin als Verbrenner möglich sein.

        • South meint

          15.10.2025 um 22:00

          Weisst du, boah, auch Diesel/Benziner Fahrzeuge die gewerblich oder staatlich betrieben werden, stoßen CO2 aus und es ist dem Klima völlig egal, wer in den Halterpapieren steht. Yoa, da gibt es einen rationellen Grund für eine Ausnahme… für laute und dreckige Sp.in.ner, da nenn ich das Wort „Liebhaber“ einen Euphemismus… denn keiner sollte Leiden müssen, weil ein Egomane mit dem Hang zur übertriebenen Selbstdarstellung nicht ohne Leben kann. Soll er sich doch in seinem Fahrzeug beschallen oder den Krach auf einer Rennstrecke machen… wenn denn so angenehm ist, kann er auch einen Teil des Auspuffes in die Kabine leiten. Die Allgemeinheit sollte so eine Mist aber nicht aushalten müssen…

        • M. meint

          15.10.2025 um 22:36

          brainDotExe meint
          15.10.2025 um 21:31
          „Ich rede von Liebhaberfahrzeugen für Privat, diese sollten weiterhin als Verbrenner möglich sein.“

          Sind die doch. Einfach E-Fuel rein, und schon läuft das.
          Die E-Fuels sind übrigens eine Erfindung der Autoindustrie.
          DIE haben gesagt, „das sollten wir machen“.
          Dann sollen die jetzt mal machen.
          Porsche kann für den Anfang die Produktion ja mal ver-1000-fachen, dann reicht das für die meisten Oldtimer und „Liebhaberfahrzeuge“ ja aus.

          Andere Möglichkeit: Ab 2035 alternativ 10 Euro CO2 Abgabe pro Liter Fossilsprit für Klimafolgeschäden, die dann direkt in einen Fond geht, der sich um die Schäden kümmert. Das sollte einem das Liebhaberfahrzeug schon wert sein.
          Aber dann muss wegen Missbrauchsmöglichkeit der billige Fossilsprit für die alten Autos leider entfallen, sonst pumpen alle um von alt nach neu. ;-)

        • brainDotExe meint

          16.10.2025 um 09:29

          South

          Weisst du, boah, wann realisierst du endlich das es wieder mit noch den Leuten allgemein beim Thema Auto ums Klima geht?

          Autos als wichtiger Teil unserer Kultur sind natürlich ein hoch emotionales Thema und es sollte jedem erlaubt sein Spaß damit zu haben, Stichwort Selbstverwirklichung.

          Entgegen deiner Annahme stört es die wenigsten wenn man mit einem Verbrenner eine Sonntagsausfahrt auf Landstraßen und Autobahnen macht.
          Ja, es soll so verdrehte Städter geben, die sich dran stören würden, wenn der durch ihre Straße fährt. Aber das könnte man ja einfach durch Einfuhrverbote regeln.
          Betrifft mich eh nicht, was will ich denn dort?

        • brainDotExe meint

          16.10.2025 um 09:32

          Edit:

          South

          Da du ja mit dem Klima Aspekt angefangen hast.

          Was ist den bezüglich CO2 Ausstoß/Rucksack besser?

          Mein Sonntagswagen bewege ich ca. 1000 km im Jahr und halte ihn ca. 10-15 Jahre.

          Wenn ich jetzt statt einem Verbrenner ein BEV als Sonntagswagen kaufen würde. Das wurde ja in 10.000-15.000 km niemals seinem höheren CO2 Rucksack kompensieren.

    • lanzu meint

      15.10.2025 um 11:09

      Ein entsprechender Kompromiss könnte sein, den Flottengrenzwert auf 2g zu setzen. PHEV werden schließlich damit beworben, dass sie Emissionen von unter 20gCO2/100km verursachen würden. Wenn die nur 10% der Flotte ausmachen, dann kommt man auf die 2g. Damit das sinnvoll ist, natürlich auch die realen Messungen berücksichtigen, nach denen die Realemissionen fünfmal so groß sind. Eben die 2g entsprechend absenken auf 0,4 g absenken, um das zu berücksichten (oder Emissionen daran berechnen, was bereits sehr langsam verschärft wird).

      Antworten
      • Skodafahrer meint

        15.10.2025 um 11:40

        Es geht der Industrie wohl um den Verkauf leistungsstarker, teuerer und gutklingender Verbrenner.
        Diese HighPower (Plugin-)Hybride lassen sich nicht mit 20 g CO2/km betreiben.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          15.10.2025 um 13:13

          Da sollte klar sein, dass es um solche Autos geht, die auch als Verbrenner zukünftig nachgefragt werden.
          Die breite Masse hingegen fährt BEV.

          Dadurch ist es auch nicht so schlimm, dass die nicht mit 20g/km betrieben werden können, die BEVs ziehen den Flottenschnitt runter.

        • M. meint

          15.10.2025 um 22:38

          Doch, machbar ist das – wenn man 90% der Strecke elektrisch fährt. ;-)
          Sonst natürlich nicht.

  8. Bob meint

    15.10.2025 um 10:05

    Die haben sich so sehr im Öl festgesetzt, dass denen nicht klar ist, dass neben der Reduktion der CO2-Emissionen noch andere Ziele durch Elektrifizierung erreicht werden: Weniger Luftverschmutzung und weniger Geld für zweifelhaften Ölstaaten.

    Das ist auch ein großer Unterschied zur chinesischen Elektrostrategie, die neben dem Aufbau einer eigenständigen Autoindustrie, weniger Luftverschmutzung auch das klare Ziel verfolgt nicht auf Ölimporte angewiesen zu sein.

    Antworten
    • Gernot meint

      15.10.2025 um 10:32

      Völlig richtig. Wenn China fanatisch seine Wirtschaft elektrifiziert, dann geht es China nicht primär um Klimaschutz, sondern um geostrategische Unabhängigkeit. China bezieht die Hälfte seiner Öl- und Gasimporte aus dem Nahen Osten. Mit ihrer militärischen Überlegenheit auf den Weltmeeren kann die USA China easy von diesen Energielieferungen abschneiden und China wahrscheinlich in die Knie zwingen, ohne einen Schuss abzugeben. Eine Carrier Strike Group vor die Straße von Hormuz und eine in die Straße von Bab al Mandab und China fehlt die Hälfte der fossilen Energie. Anders als bei Uran ist es bei Öl und Gas unmöglich, sich einen Mehrjahresvorrat anzulegen. Das alles weiß auch China und deshalb diese krampfhafte Elektrifizierung. Primär mit Erneuerbaren PV, Wind, Hydro (+Batterien), weil sie schlicht billiger sind und Backup primär mit Kohlekraft. Ohne weitgehende Energieautarkie hat China z.B. nicht alle Optionen in Bezug auf Taiwan.

      Wir haben uns mit der Abhängigkeit von russischem Gas eine furchtbar blutige Nase geholt. Rechnet man die Endabrechnung mit ein, die Putin uns durch das Zudrehen des Gashahns in 2022 präsentiert hat, dann war russisches Gas niemals günstig. Und unter der dümmsten Bundesregierung aller Zeiten arbeiten wir nun daran, möglichst starke neue Abhängigkeiten von fossiler Energie aufzubauen. Verbrennerverbot aufheben um auch nach 2035 Autos in den Markt zu drücken, die mit fossiler Energie fahren. Dazu Gaskraftwerke weit über den Bedarf hinaus.

      Antworten
    • Andi EE meint

      15.10.2025 um 11:15

      @Bob
      „Die haben sich so sehr im Öl festgesetzt, dass denen nicht klar ist, dass neben der Reduktion der CO2-Emissionen noch andere Ziele durch Elektrifizierung erreicht werden: Weniger Luftverschmutzung und weniger Geld für zweifelhaften Ölstaaten.“

      Man muss aber auch der rechten Politik zugestehen, dass sie die Wirtschaft erfolgreich halten möchten. Das ist auch ein legitimes Interesse von Politik. Wenn es die eigene Wirtschaft nicht auf die Reihe kriegt, competitive BEVs in den Weltmarkt zu schieben und daraus ein einträgliches Geschäft zu generieren, dann ist das Verschieben von Zielen legitim.

      Was extrem unehrlich ist, dass die Abkehr von den Zielen immer so geframed wird, als ob es an der fehlenden Technologieoffenheit liegen würde, wieso man nicht erfolgreich wäre. Ist natürlich nicht so, das BEV-Segment ist nicht erfolgreich, weil es nicht profitabel ist. Deshalb braucht man den Notnagel Verbrenner noch länger. In der Art kann das von rechts niemand aussprechen, der einzige der das über die Lippen bringt, ist der scheidende Ministerpräsident Kretschmann der sich diese Aussage erlauben darf. Auch hier in der Kommentarspalte beten die Deutschen Autofans es immer herunter, wie erfolgreich man doch sei, dass es nur noch günstige BEVs brauche und alles wird gut. Dass man etwas dabei verdienen und nicht nur Miese schreiben sollte, ist kein Thema / ist ein Tabu. Da basht man lieber jahrelang solche die mit BEVs Geld verdienen, das ist eine Blase / komplett entfernt von der ökonomischen Realität … von links bis rechts, von grün bis blau.

      Antworten
      • M. meint

        15.10.2025 um 22:49

        „Man muss aber auch der rechten Politik zugestehen, dass sie die Wirtschaft erfolgreich halten möchten. Das ist auch ein legitimes Interesse von Politik. Wenn es die eigene Wirtschaft nicht auf die Reihe kriegt, competitive BEVs in den Weltmarkt zu schieben und daraus ein einträgliches Geschäft zu generieren, dann ist das Verschieben von Zielen legitim.“

        Eine passgenaue Beschreibung dessen, was in den USA abläuft, da muss ich dich ausnahmsweise mal loben.

        Antworten
    • Martin meint

      15.10.2025 um 13:01

      Gerade aktuell merkt man wieder ganz gut, wie abhängig wir von der Sonne sind… trotz 20 kWp kommen um 12 Uhr nur 1,2 kW vom Dach… aber hey, dafür hatte ich im Sommer so viel Strom *gg

      Antworten
      • brainDotExe meint

        15.10.2025 um 13:15

        Ja die letzten Tage sind echt traurig.
        Trotz 34 kWp komme ich teilweise nicht über die Nacht und mein Auto hat es seitdem auch nicht mehr auf 80% geschafft.

        Nächstes Jahr muss definitiv erweitert werden. 20 kWp zusätzlich sollte ich als Zaun noch irgendwie unter bekommen.

        Antworten
        • M. meint

          15.10.2025 um 22:50

          Denke mal über Fassaden-PV nach.
          Klar, hübsch ist das nicht unbedingt, aber der Winkel ist für Wintersonne viel besser.
          Ansonsten produzierst du nur Sommer-Strom, den du bei Gas-Kathi nicht mehr loswirst.

        • M. meint

          15.10.2025 um 22:53

          Edit…
          Du bist ja Landbewohner. 20 kWp Zaun-PV wären bei den meisten Menschen gar nicht denkbar…
          Aber das stimmt der Winkel natürlich auch.

        • brainDotExe meint

          16.10.2025 um 09:26

          Ich habe schon die Fassaden der Carports und die Balkone mit PV ausgestattet.
          Das bringt im Winter, wenn die Sonne tief steht, durchaus genug.

          Aber das Problem, was auch aktuell ist, bewölkter Himmel. Wenn nur noch diffuses Licht durch kommt, ist die Ausrichtung ziemlich egal.
          Da bringt nur die Masse etwas.

          Einspeisevergütung würde ich für die 20 kWp Erweiterung eh nicht bekommen, da ich keine weiteren Wechselrichter mehr an den Standard Zähler klemmen kann (30 kV Grenze, danach teurer Wandlermessung).
          Die werden wenn schon per DC Kopplung direkt an den Akku angeschlossen.

          Klar hat man meist nur auf dem Land Platz dafür, wieder ein Grund warum ich hier gerne lebe, die Vorteile überwiegen.

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