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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Mautbefreiung für emissionsfreie Lkw wird bis Mitte 2031 verlängert

04.12.2025 in Politik, Transport von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Mercedes-eActros

Bild: Mercedes-Benz

Die Verlängerung der Mautbefreiung für emissionsfreie Lkw bis 30. Juni 2031 wurde Anfang Dezember durch das Vierte Gesetz zur Änderung mautrechtlicher Vorschriften im Bundesgesetzblatt verkündet.

Mit dem Änderungsgesetz wird die schon bestehende Mautbefreiung für emissionsfreie Lkw über den 31. Dezember 2025 hinaus verlängert. Damit wird der volle Zeitraum der Befreiungsmöglichkeit der europäischen „Eurovignetten-Richtlinie“ ausgenutzt. Im Jahr 2024 machten emissionsfreie Fahrzeuge 3,9 Prozent der neu zugelassenen schweren Nutzfahrzeuge in der EU aus.

„Mit der Verlängerung der Mautbefreiung bis Mitte 2031 geben wir dem Markthochlauf emissionsfreier Lkw einen ordentlichen Schub. Die Unternehmen haben nun Planungssicherheit und der Umstieg auf emissionsfreie Lkw bleibt attraktiv. Emissionsfreie Lkw bis 4,25 Tonnen technisch zulässige Gesamtmasse sind unbefristet von der Lkw-Maut befreit. Damit schaffen wir wichtige Anreize bei der Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs und unterstützen die Klimaziele der Bundesregierung“, so Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU).

Neue „TollNow“-App

Ab Anfang 2026 wird es zusätzlich zur automatischen Einbuchung mittels Fahrzeuggerät und der manuellen Einbuchung über Internet oder App eine weitere teilautomatische Einbuchungsmöglichkeit für Fahrten innerhalb Deutschlands geben. Dafür wird die Strecke während der Fahrt unter Verarbeitung der Positionsdaten eines Mobilgerätes, zum Beispiel eines Smartphones, gebucht.

Als Einbuchungskanal dient die neue „TollNow“-App der Toll Collect GmbH, die auf einem vom Fahrer mitgeführten Gerät installiert werden muss. Ein Umbuchen, beispielsweise aufgrund einer nicht vorhersehbaren Streckensperrung, ist damit nicht mehr notwendig, wie es im bisherigen manuellen Verfahren der Fall war. Ab Mitte Januar 2026 steht die App zunächst für das Betriebssystem iOS zur Verfügung.

Die Einbuchung mittels der „TollNow“-App soll keine Alternative zu einem klassischem Fahrzeuggerät, sondern eine Weiterentwicklung des manuellen Verfahrens sein. Sie richtet sich daher insbesondere an Gelegenheitsnutzer, die sich kein Fahrzeuggerät einbauen lassen möchten. „Diese profitieren von dieser nutzerfreundlichen Einbuchungsmöglichkeit, mit der wir auch einen Beitrag zur weiteren Digitalisierung der Lkw-Maut und zum Bürokratieabbau leisten“, so das Verkehrsministerium.

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Via: BMV
Tags: Förderung, LkwAntrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Futureman meint

    05.12.2025 um 08:31

    Damit sparen einige Speditionen einige 10.000€ Mautgebühren pro Jahr. Das wird den Hochlauf der E-LKW massiv beschleunigen. Denn hier wird auf jeden Cent/km geachtet. Vor allem spart das sehr schnell viel Diesel. Bin gespannt, ab wann der Spritabsatz in Deutschland merklich runtergeht.

    Antworten
    • Thorsten_69 meint

      07.12.2025 um 12:46

      Die Spedition spart sogar sehr viel mehr. Wenn ein klassischer Sattelzug durchschnittlich nur 200 km täglich (50.000 km im Jahr) elektrisch fährt, dann werden mindestens 13.000 Euro Maut gespart (26,9 Cent pro km vgl Lkw mit Euro 6 Kl.4 Quelle Wikipedia). Hinzu kommt ggf eine kostengünstige Stromquelle zum laden. Der „elektroTrucker“ informiert auf YouTube.
      Elektrische LKW werden sich schnell durchsetzen…!

      Antworten

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