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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

IEA-Bericht zeigt tiefgreifenden Wandel der globalen Autoindustrie

18.12.2025 in Autoindustrie, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 20 Kommentare

Audi-Produktion

Bild: Audi

Die globale Autoindustrie befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Eine Analyse der Internationalen Energieagentur (IEA) zeigt, wie sich Produktions- und Absatzschwerpunkte verschieben, während die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen weltweit steigt. Der Bericht untersucht die Folgen für etablierte Hersteller, ihre Heimatländer und den Energiesektor.

Laut der Auswertung näherten sich die weltweiten Autoverkäufe 2024 wieder der Marke von 80 Millionen Fahrzeugen und erreichten damit nahezu das Vorkrisenniveau. Das gesamte Wachstum seit der Pandemie geht jedoch auf Elektro- und Hybridfahrzeuge zurück, die rund 30 Prozent der Verkäufe ausmachten. Reine Verbrennerfahrzeuge verzeichneten dagegen seit ihrem Höchststand 2017 einen Absatzrückgang von 30 Prozent. Neue Anbieter gewinnen insbesondere bei Elektroautos zunehmend Marktanteile.

Parallel dazu verändert sich die geografische Struktur des Marktes. China und andere Schwellenländer stehen inzwischen für mehr als die Hälfte der weltweiten Autoverkäufe, nach nur 20 Prozent im Jahr 2000. China hat seine Produktionskapazitäten zwischen 2010 und 2024 mehr als verdoppelt und vereint heute rund 40 Prozent der globalen Autoproduktion auf sich, während Europa und Nordamerika jeweils bei etwa 15 Prozent liegen.

2024 überholte China die Europäische Union als weltweit größter Autoexporteur. Rund 70 Prozent aller heute verkauften Elektroautos werden in der Volksrepublik produziert. Diese Verschiebungen unterstreichen die wachsende Bedeutung des Landes für die globale Automobil- und Energiewirtschaft.

Die Autoindustrie „in einem tiefgreifenden Wandel“

„Die globale Automobilindustrie ist ein Eckpfeiler vieler Volkswirtschaften, beschäftigt weltweit mehr als 10 Millionen Menschen direkt und sichert Millionen weiterer Arbeitsplätze. Der Automobilmarkt ist einer der größten Märkte für ein einzelnes Produkt – und Autos sind heute die größte Quelle der weltweiten Ölnachfrage“, erklärt IEA-Exekutivdirektor Fatih Birol.

„Die globale Automobilindustrie befindet sich derzeit in einem tiefgreifenden Wandel, der erhebliche Auswirkungen auf die Volkswirtschaften weltweit und den Energiesektor hat. Drei strukturelle Veränderungen sind im Gange – in Bezug auf die Geografie der Produktion, in Bezug auf die Regionen, die das Umsatzwachstum vorantreiben, und in Bezug auf die Technologien, für die sich Autokäufer entscheiden.“ Dafür gebe es keinen einheitlichen Lösungsweg.

Risiken und Chancen für etablierte Hersteller

Für etablierte Hersteller ergeben sich daraus zugleich Risiken und Chancen. Der Bericht skizziert Maßnahmen, mit denen Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit mittel- und langfristig stärken könnten. Einige Hersteller könnten dabei auf eine breite Technologiestrategie setzen, da der Absatz von Verbrennerfahrzeugen zwar in China und Industrieländern zurückgeht, in einzelnen Regionen aber weiterhin wachsen dürfte.

Ein zentraler Wettbewerbsfaktor sind die Kosten. Die Produktion von Autos, insbesondere von Elektrofahrzeugen, ist in China deutlich günstiger als in fortgeschrittenen Volkswirtschaften. Hauptgründe sind große Produktionsvolumina und vertikale Integration. Energie- und Arbeitskosten spielen ebenfalls eine Rolle, sind aber der Studie zufolge weniger ausschlaggebend.

Nahezu 40 Prozent des Kostenvorteils bei der Herstellung von Elektroautos entfallen auf günstigere Antriebskomponenten, vor allem Batterien. Die Preise für Batteriezellen liegen in China im Durchschnitt mehr als 30 Prozent unter denen in Europa und über 20 Prozent unter denen in den USA.

Die Lücke bei den Batterieproduktionskosten lässt sich laut den Analysten mit ausreichend Zeit und Investitionen schließen. Während der Zugang zu kostengünstigen Komponenten und kritischen Mineralien 30 Prozent der Kostendifferenz ausmache, seien weitere 50 Prozent auf die Effizienz der Fertigung und die Automatisierung zurückzuführen. Vergleichbare Effizienzraten bei der Batterieproduktion könnten auch außerhalb Chinas erreicht werden, wenn Fabriken ihre Produktion hochfahren und Erfahrungen sammeln.

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Via: IEA
Tags: Batterie, China, EU, Europa, KostenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Die Wahrheit meint

    18.12.2025 um 17:29

    Die globale Autoindustrie zeigt seine Schattenseiten. Bei TESLA kann ich problemlos den HV-Akku selbst auslesen.

    BYD hat jetzt ein Softwareupdate und schwups ist der OBD-Stecker gesperrt und die BYD Akkus geben ihre wahren Werte nicht mehr preis. Was gibt zu da zu vertuschen?

    Antworten
    • Ben meint

      19.12.2025 um 01:52

      Frag mal VW was es bei deren Abgaswerten zu vertuschen gab.

      Antworten
  2. South meint

    18.12.2025 um 16:14

    Hihihihi, geil, ich lach mir gerade so einen Ast. Yeah. Ein salomonisches Urteil, da können Verbrenner Hildegard Müller oder Technooffen Zipse noch mit den Zähnen knirschen was sie wollen. Die EU hat vollkommen recht. Wer Technologieoffenheit fordert, muss dann aber auch dafür geradestehen. Wer E Fuels predigt, muss E Fuels liefern oder einen Ausgleich wie z.B. bei Stahlproduktion liefern. Einfach jammern, aber ich mach einfach weiter wie zuvor, den Rest übernimmt die Gesellschaft – auf das Spiel hat sich die EU nicht eingelassen.
    Ein Hoch auf die EU, die BRD oder gar die dumpfen CSU Bauern hätten sich da einlullen lassen. Hoffen wir, dass die EU auch in Zukunft nicht der Verlockung erliegt, sich da auf einen kurzsichtigen rückwärtsgewandten Kurs einzulassen.
    „VDA-Präsidentin Hildegard Müller. „Das ist hier leider nicht der Fall.“ Was nach mehr Offenheit aussehe, sei „mit so vielfältigen Hürden versehen, dass es droht, in der Praxis wirkungslos zu bleiben“. “
    „Verbrennerverbot durch die Hintertür“: Oliver Zipse kritisiert….

    Antworten
    • Halber Akku meint

      18.12.2025 um 17:46

      Jetzt kommen doch die „hocheffizienten Verbrenner“. Marktanteil im Jahr 2035 dann locker 50% und mehr. Da bin ich mir ganz sicher. Also bestimmt. Da geht noch was in der Entwicklung. Habe vollstes Vertrauen. Die Pressekonferenz neulich hat doch eindeutig gezeigt, dass es nun soweit ist:

      https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/regierungspressekonferenz-vom-1-dezember-2025-2397038

      Einfach mal ungefähr bis zur Mitte scrollen und wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich totlachen.

      Antworten
      • South meint

        18.12.2025 um 20:34

        Mann, es ging bei der Änderung des Gesetzes nicht um die Zukunft des E Autos, sondern einfach mal um eine Beruhigung der hitzigen Debatte. Im Grunde war das Gesetz ein Bärendienst für die nachhaltige Mobilität, weil die Grundlagen dahinter angreifbar waren und man sich nicht auf die Sache konzentriert hat, sondern, ob es typisch deutsch 100% BEV sind oder nicht.
        Man kann ganz leicht Jammern und sagen, hey 100% unrealistisch, nicht fundiert o.ä., aber das geht doch am Kern vorbei. Wenn wir 2035 den allergrößten Teil des Marktes umgestellt haben, dann reicht das und wenn wir 2032 bemerken, dass E Autos alles abdecken können und das fundiert realistisch ist, na dann, verbieten wir halt z.B. 2032 die Verbrenner ab 2037.
        Wenn man das hart mit realen Zahlen hinterlegen kann, dann ist auch die Akzeptanz kein Problem mehr und ob der letzte Verbrenner jetzt 2035 oder 2038 vom Band rollt. Das spielt überhaupt keine Rolle…

        Antworten
      • South meint

        18.12.2025 um 20:36

        Der „effiziente“ Verbrenner mag ja effizienter im Sinne des Verbrauches sein als ein gewöhnlicher Verbrenner, günstiger ist er auf keinen Fall und auch er hat ein Ablaufdatum…

        Antworten
        • Halber Akku meint

          19.12.2025 um 08:12

          Nur zur Beruhigung: Mein obiger Post kann Spuren von Ironie enthalten. Bin ganz deiner Meinung.

        • South meint

          19.12.2025 um 08:55

          Alles gut, selbst wenn es keine Ironie gewesen wäre, man kann sich ja auch gepflegt ohne Tiernamen austauschen… ;-)
          Ist irgendwie so eine Unsitte geworden, auch in vergangenen Zeiten war man sich ja nicht in allen Belangen grün, aber Demokratie lebt ja auch von einer konstruktiven Debatte.
          Das Internet lebt von Geld und mehr Klicks bedeuten mehr Werbung und das eben mehr Geld. Im Grunde lebt das vermeidlich kostenlose Internet also vom Aufreger. Gepaart mit der Konzentration von ra dika len Meinungen unter Gleichgesinnten. Damit wird auch immer gerne von E Autoge gner so eine harmlose Seite wie hier über den Kamm gescheert und als Blase bezeichnet, aber in Wirklichkeit ist das Gefä hrliche die Konzentration von sehr rad ika len Splittermeinungen Tür und Tor geöffnet… und yoa, wird dauern bis auch der letzte mal merkt, dass eine Gesellschaft da schnell dazulernenen muss… und die Welt eben nicht so polarisiert ist, wie sie oft dargestellt wird…

        • Halber Akku meint

          19.12.2025 um 16:57

          Das sind unter anderem die Gründe, weshalb ich mich letzten September sowohl von Hatebook als auch von Instadingsdbumsda per Kontolöschung endgültig verabschiedet habe. Algorithmen des Zuckerberg Imperiums mit reichlich braunblauer Grütze als Zeitfresser versauen mir nicht mehr den Tag.

    • Futureman meint

      19.12.2025 um 09:35

      Die Industrie bekommt es bestimmt noch hin, dass selbst wenn ab 2030 eigentlich alle E-Autos fahren wollen und auch kaufen, darauf gepocht wird, dass noch ein bestimmter Prozentsatz an Verbrennern verkauft werden muss :-)

      Antworten
  3. Future meint

    18.12.2025 um 15:19

    Weltwirtschaft ist immer dann interessant, wenn es so große Umbrüche gibt. Deshalb ist der Antriebswandel auch so spannend. Die IEA bringt das sehr schön auf den Punkt.
    Für die Klimawandelskeptiker: Mit Weltwirtschaft ist dieses Mal nicht das Lokal an der Spree gemeint.

    Antworten
  4. Jörg2 meint

    18.12.2025 um 15:15

    Der Bericht deckt sich mit meiner Meinung:

    Der Automobilmarkt wird in den Industrieländern nicht mehr wesentlich wachsen. Wachstum kommt aus den Schwellenländern. Produkte, die deren Bedarf decken, haben gute Zukunftschancen.
    In den Schwellenländern, welche nicht selbst über eine Rohölförderung verfügen, ist zu beobachten, dass sie sich im Energiesektor unabhängig zu machen wollen. In vielen Regionen kann das durch EE+Speicher gelingen. Ich vermute, dies schlägt auf die Produktwahl beim Autokauf, bei der Ausstattung von Kommunen mit Fahrzeugen für den ÖPNV durch. BEV könnten hier schnell die Oberhand gewinnen (vs. Verbrenner).
    Ich befürchte, diesen Prozess werden Preiswertesthersteller begleiten. Ich befürchte, China wird hier mit PV, Speicher, BEV… weit vor den europäischen Anbietern im Angebotskalalog sein.

    Antworten
    • Futureman meint

      18.12.2025 um 15:42

      Gerade PV mit Speicher sorgen besonders in Schwellenländern für günstigste Energie. Rein zufällig ist der inzwischen größte E-Auto-Hersteller der Welt gleichzeitig einer der führenden Lieferanten für stationäre Speicher. Dier weltweit größten Märkte sind Energie und Mobilität. Bei beidem findet gerade ein extrem schneller Wandel statt, wie es ihn in der industrialisierten Welt noch nie gab. Und Europa wird hier gerade abgehängt.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        18.12.2025 um 16:13

        „Gerade PV mit Speicher sorgen besonders in Schwellenländern für günstigste Energie.“

        Ja. Und es geht als in (fast) jeder Skalierungsgröße. Das fängt beim kleinen Haushalt an und endet in der Stromversorgung ganzer Landstriche.
        Bevor im letzten Dorf eine Tankstelle steht um Dieselgeneratoren und Autos zu versorgen, ist schneller eine modulare, wartungsarme, passende Einheit aus PV und Speicher hingestellt. Das geht (wie bei „Balkonkraftwerken“ gut sichtbar) bis zu einem gewissen Grad sogar in Eigenleistung.

        Antworten
        • Futureman meint

          18.12.2025 um 16:35

          Und der Aufpreis beim Autokauf (komplette PV-Anlage, die den Bedarf an 10.000km pro Jahr deckt) ist inzwischen weniger als einige für besondere Felgen oder Lackierungen ausgeben.

  5. Futureman meint

    18.12.2025 um 14:06

    Von dem Wandel profitieren besonders die Schwellenländer. Denn im Gegensatz zu der üblichen Meinung, dass sich E-Autos in solchen Ländern aufgrund der fehlenden Infrastruktur angeblich niemals durchsetzen, ist dort das Wachstum wesentliche schneller als in westlichen Ländern. Dazu gibt es immer mehr Hersteller außerhalb der üblichen Produktionsländer und sorgt für weiteres Wirtschaftswachstum.
    Durch direkte günstige Erzeugung von Strom vor Ort mittels Wind und Sonne fallen auch noch teure Energieimporte weg.
    Alles das lässt erkennen, warum Öl- und Gasstaaten (z.B. USA) alles versuchen dies zu verhindern.

    Antworten
  6. Mary Schmitt meint

    18.12.2025 um 12:56

    Das ist mal eine realistische Einschätzung unter Verzicht auf das clickbaitende, düstere Bild ohne das viele Originatoren nicht mehr auszukommen glauben. Ja, es gab und gibt großen Wandel – aber nicht unbedingt zum Nachteil unserer Automobilindustrie. Da sind auch Chancen drin.

    Antworten
    • Gerhard Tröger meint

      18.12.2025 um 13:55

      Genau so ist es. Und wenn dann die meisten Menschen in Europa ein EU Fahrzeug nehmen
      Dann läuft der Ball auch wieder rund.
      Ich hoffe und ich glaube das auch

      Antworten
      • Futureman meint

        18.12.2025 um 16:39

        Allerdings wird es für VW bitter, wenn nur noch Europäer deren Autos kaufen. Und nicht einmal danach sieht es aus, siehe Steigerungsraten von BYD und Leapmotor. Außerhalb Europas geht der Wandel für VW und Co offensichtlich viel zu schnell. BYD hat gerade sein 15.000.000 Auto verkauft. Das wären ansonsten meist VW-Modelle gewesen.

        Antworten
    • Andi EE meint

      18.12.2025 um 16:51

      @Mary & David
      „… unter Verzicht auf das clickbaitende, düstere Bild ohne das viele Originatoren nicht mehr auszukommen glauben.“

      – Clickbait … wenn das auf irgend eine Person zutrifft dann auf dich, korrekt.
      – düstere Bild … in jedem Post von dir bezüglich Tesla, das stimmt. 🥳

      Antworten

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