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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

XCharge startet erweiterten Feldtest mit EnBW

22.12.2025 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

EnBW-XCharge

Bild: XCharge

XCharge arbeitet im Rahmen von Tests zusammen mit EnBW an dem Schnellladenetz in Deutschland. Im August 2025 hat EnBW bereits eine Ladestation zur Ergänzung eines Standorts in der Nähe von Stuttgart installiert. Nun wurde ein wichtiger Schritt in der Zusammenarbeit erreicht: Ein Feldtest mit zehn Ladestationen an vier verschiedenen Standorten.

Der Test umfasst zwei XCharge-Einheiten am EnBW-Standort in der EnBW City in Stuttgart sowie an drei weiteren Standorten in Rutesheim, Karlsruhe (Durlach Center) und am Karlsruher Hauptbahnhof. Der Energiekonzern EnBW betreibt eigener Aussage nach Deutschlands größtes High-Power-Charging-Netz mit über 8.000 Schnellladepunkten. Das Unternehmen testet kontinuierlich Hard- und Softwarelösungen für das Schnellladen, darunter auch Produkte von XCharge.

Im vergangenen Jahr hat EnBW Labor- und Feldtests mit der Technologie von XCharge durchgeführt. Die ersten Ergebnisse seien vielversprechend: „XCharge hat in den Bereichen Technologie, Service, Datenschutz und Software sehr gute Leistungsfähigkeit gezeigt und unsere Anforderungen während des gesamten Evaluierungsprozesses erfüllt“, so Volker Rimpler, Chief Technology Officer E-Mobility bei EnBW. „Wir haben mehrere tausend Ladevorgänge im Labor analysiert und die Hard- und Software auf dieser Basis kontinuierlich weiterentwickelt.“

„Deutschland bleibt ein Schlüsselmarkt für uns, und wir bauen unsere Präsenz hier kontinuierlich aus“, erklärt Albina Iljasov, Head of Europe bei XCharge. „Die Zusammenarbeit mit EnBW, dem größten Charge Point Operator in Deutschland, zeigt, dass unsere Technologie den hohen Standards des führenden Schnellladenetzes des Landes entspricht. Durch die Kooperation in der aktuellen Testphase können wir zur weiteren Entwicklung und zum Ausbau einer zuverlässigen Hochleistungsladeinfrastruktur in Deutschland beitragen.“

Die getesteten Ladesysteme basieren auf der DC-Schnellladetechnologie von XCharge. Der C7 Ultra-Fast Charger liefert bis zu 400 kW bei maximal 600 A und ermöglicht dadurch kurze Ladezeiten. „Er verfügt über zwei CCS-Anschlüsse, eine benutzerfreundliche Touchscreen-Oberfläche sowie ein kompaktes, modulares Design, das Installation und Wartung vereinfacht“, so der Anbieter. „Optional verfügbare flüssigkeits- oder luftgekühlte Kabel erlauben einen flexiblen Betrieb unter hoher Last, während die eichrechtskonforme Abrechnungszertifizierung die Einhaltung der Mess- und Abrechnungsvorschriften in öffentlichen Netzen sicherstellt.“

Mit zwei Hauptsitzen in Hamburg und Texas sieht XCharge die Testkooperation mit der EnBW als wichtigen Schritt. „Die starke Performance der C7-Ladesysteme in den Evaluierungen von EnBW bestätigt ihre Eignung für zuverlässige, qualitativ hochwertige Anwendungen, die den europäischen Anforderungen entsprechen und den Ausbau der Ladeinfrastruktur unterstützen“, heißt es.

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Via: XCharge
Tags: Ladestationen, SchnellladenUnternehmen: EnBW, XCharge
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. EdgarW meint

    22.12.2025 um 13:17

    XCharge-Ladesäulen hatte die Telekom/Comfortcharge schon an einigen Standorten verbaut, ist aber einige Jahre her. Die in Springe z.B. ist 2019 aufgebaut worden. Das Modell nannte sich C6EU und liefert bis zu 150 kW (gesamt) über 2 CCS-Anschlüsse (ursprünglich CCS und Cademo). Bei GoingElectric -> „Stromtankstellen“ gibt’s zu dem Standort nur 2 Störungsmeldungen für die besagten 6 Jahre, allerdings ist der Standort nicht stark frequentiert und natürlich werden heute nur noch wenige Störungen bei GoingElectric eingetragen.

    Die extrem wenigen Male, die ich dort geladen hab, damals standort-/trafobedingt noch auf 50 kW begrenzt liefen problemlos.

    Es hieß damals, es handele sich um einen chinesischer Hersteller, dieser Meldung nach ist das nicht der Fall. Interessant. Mal sehen, wie die Säulen sich schlagen, Konkurrenz ist ja immer gut für den Markt.

    P.S.: Ich hatte noch nirgends die Gelegenheit, an KemPower-Säulen (aus Finnland) zu laden, fände ich auch mal interessant :-)

    Antworten
    • eBikerin meint

      22.12.2025 um 14:11

      Hab mir den Standort angesehen – kann man meiner Meinung nach leider nichts ableiten. Ganze 12 gemeldete Ladungen in 6 Jahren. Havelpark hat 15 Ausfälle – aber auch 450 gemeldete Ladungen – in 11 Jahren.
      Ach und xcharge ist tatsächlich ein chinesischer Hersteller – nur haben die seit einiger Zeit auch in Europa und den USA Niederlassungen.

      Antworten

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