Tesla hat seine Unternehmensmission offiziell angepasst: Der Elektroauto- und Energiekonzern verzichtet künftig auf den Begriff „nachhaltig“ und ersetzt ihn durch eine andere Formulierung: Statt von „Sustainable Abundance“ ist nun die Rede von „Amazing Abundance“.
Die Änderung wurde kurz vor Weihnachten von CEO Elon Musk auf seiner Plattform X verkündet. Der Tesla-Chef erklärte, dass die neue Formulierung „freudvoller“ klinge und besser zu der Vision des Unternehmens passe. Wenige Tage zuvor hatte er auf X verkündet: „Die Zukunft wird FANTASTISCH sein, denn KI und Roboter werden nachhaltigen ÜBERFLUSS für alle ermöglichen!“
Zunächst war das Leitbild von Tesla, den Übergang zu nachhaltigem Transport zu beschleunigen. Das wurde später auf die Einführung nachhaltiger Energie ausgeweitet, nachdem man in den Bereichen Solarenergie und Energiespeicherung aktiv wurde. Zuletzt war „Sustainable Abundance“ (nachhaltiger Überfluss) ein Kernbestandteil der Identität des Unternehmens. Mit „Amazing Abundance“ (großartiger Überfluss) setzt Tesla nun offenbar auf einen Ansatz, der nicht mehr explizit Nachhaltigkeit in den Vordergrund stellt.
Am changing the Tesla mission wording from:
Sustainable Abundance
To
Amazing Abundance
— Elon Musk (@elonmusk) December 24, 2025
Das US-Unternehmen ist als Elektroautobauer gestartet. Mit dem Ausbau der Produktpalette gewann das Thema Energie mit einem internationalen Schnellladenetzwerk sowie weiteren Produkten an Bedeutung. Mit einem ersten E-Lkw wurde Tesla zudem zum Hersteller von großen Nutzfahrzeugen. Nach Fortschritten beim Autonomen Fahren rückten zuletzt die Themen Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik in den Fokus.
Im September hatte Tesla mit seinem „Master Plan Part IV“ den aktuellen Stand der langfristigen Pläne des Konzerns veröffentlicht. Neben Elektrofahrzeugen und dem Energiebereich stehen nun vor allem auch KI und Roboter im Mittelpunkt der Strategie. „Das nächste Kapitel in der Geschichte von Tesla wird dazu beitragen, eine Welt zu schaffen, die wir uns gerade erst vorstellen können, und zwar in einem Ausmaß, das wir noch nicht kennen. Wir entwickeln Produkte und Dienstleistungen, die KI in die physische Welt bringen“, heißt es.
Tesla weiter: „Seit fast zwei Jahrzehnten arbeiten wir unermüdlich daran, durch die Entwicklung von Elektrofahrzeugen, Energieprodukten und humanoiden Robotern die Grundlage für diese technologische Renaissance zu schaffen. Jetzt kombinieren wir unsere Fertigungskapazitäten mit unseren Kompetenzen im Bereich der Autonomie, um neue Produkte und Dienstleistungen anzubieten, die den globalen Wohlstand und das Wohlergehen der Menschen durch ein von allen geteiltes Wirtschaftswachstum beschleunigen werden. Wir vereinheitlichen unsere Hardware und Software in großem Maßstab und schaffen so eine sicherere, sauberere und angenehmere Welt.“

Paule meint
Schmärry Mitt meint
30.12.2025 um 21:55
Coca-Cola wächst, Tesla schrumpft.
Bin ich mir nicht so sicher. Prognosen für 2025 liegen bei 97 Milliarden. Mal sehen.
2021 53.823
2022 81.462
2023 96.773
2024 97.690
Sehe da kein nennenswertes Schrumpfen, geschweige denn Fall ins Bodenlose.
Aztasu meint
Wen interessiert denn der Umsatz, Inbesondere in einem Jahr in dem es noch die ganzen Subventionen gab. Teslas Absatz an Fahrzeugen, der Marktanteil und der Gewinn schrumpft, und das trotz „neuem“ Model Y, Subventionen und CO2-Zertifikaten. Im nächsten Jahr wird es erst richtig düster
Die Wahrheit meint
Wo schrumpft der Gewinn?
Hat Atze etwa schon Einblick in die Bilanz?
Dann wüßte er allerdings auch, dass TESLA mehr als nur ein Autobauer ist und andere Sparten stark wachsen.
Mit FSD hat TESLA noch einen Trumpf in der Hand, den sogar die Chinesen kürzlich von XPENG getestet und geadelt haben. Wo andere deutsche Mitbewerber nur in China zukaufen können/müssen, entwickelt TESLA Zukunftstechnologien selbst, ist Vorreiter und führend. Da nützt es nichts, wenn Marketingblasen mit Level 3 werben. Schaut man genau hin, ist deren Level 3 dermaßen eingeschränkt, dass FSD supervised, derzeit noch als Level 2 registriert, trotzdem weit überlegen ist, wie Vergleichstests beweisen. Deswegen vergleicht zum Beispiel XPENG sein System nur mit FSD von TESLA, weil sie nur von den Besten lernen wollen und können.
Die TESLA Testfahrten mit Kunden, Interessierten und Presse (Autobild) belegen mit durchweg sehr guten Ergebnissen den Vorsprung, den TESLA sich hart erarbeiten musste.
2026 werden wir viele Vergleichsfahrten mit Mitbewerbern sehen, wenn sie sich offiziell trauen.
Der Unterschied zu arroganten Autobauern ist, die Chinesen beurteilen die Mitbewerber fair und objektiv. Sie erkennen und anerkennen, wenn ein Mitbewerber etwas besser kann und adaptiert es und bringt es verbessert und günstiger auch auf den Markt. Meistens funktioniert das. Beim kopieren von Raketen Musk sieht man mehr als deutlich, dass selbst gute Kopien erstmal nicht so gut funktionieren. Das wird aber noch gelingen.
Paule meint
Mary Schmitt meint
30.12.2025 um 21:55
Coca-Cola wächst, Tesla schrumpft.
Bin ich mir nicht so sicher. Prognosen für 2025 liegen bei 97 Milliarden. Mal sehen.
2021 53.823
2022 81.462
2023 96.773
2024 97.690
Sehe da kein nennenswertes Schrumpfen, geschweige denn Fall ins Bodenlose.
Erklär mir doch mal bitte, warum du vehement einfach immer Unwahrheiten schreibst. Und komme jetzt nicht mit irgendwelchen herausgesuchten lokalen Geschäftsbereichen, Niederlassungen oder Kantinenumsätzen.
Man muss natürlich auch so fair sein und sagen, ja, Volkswagen hat auf dem ruhhsssischen Markt Tesla komplett abgefressssen. In Moooskau sind die VW Autohäuser voll, genauso auch Porsche, läuft hervorragend.
Mark Müller meint
Verfolgt in D niemand die US-amerikanische Politik?
Der Begriff ‚Nachhaltigkeit‘ ist auf die black list von Trump und seiner MAGA-Bewegung geraten.
Frank von Thun meint
Mark Müller meint: „Verfolgt in D niemand die US-amerikanische Politik?…….
auch wenn Trump als Säugling statt Muttermilch Diesel genuckelt hat, gegen die Macht des Preises kann er nichts machen. Gegen ständig fallende Preise für Solar, Waind und Akkuspeicher hat er keine Möglichkeit. Abgesehen von den Umweltschäden ist ÖL, Gas und Uran demnächst seltener als die berühmten seltenen Erden :-)
Paule meint
Elon, alles richtig gemacht. Es darf kein Tag vergehen, ohne das Tesla in der Diskussion bleibt. Bei Elektroauto denken die Menschen weiterhin zuerst an Tesla, wie man bei Cola an Coca denkt.
Klar, regen sich immer welche drüber auf, zu viel Zucker, alles ganz schlimm, aber hey, läuft….
Mary Schmitt meint
Coca-Cola wächst, Tesla schrumpft. Und Tesla hat ein miserables Image. Das ist kein Unternehmen wie jedes Andere. Du hast doch gelesen, wo sie überall ausgeflottet wurden. Es schien so einfach: Tesla überrollt alles und die deutschen OEM gehen Pleite. Aber jetzt ist Tesla am Ende und VW gelingt alles. Von BMW gar nicht zu reden und auch Mercedes kommt. Du hast aufs falsche Pferd gesetzt. Vermutlich nicht die erste Fehlentscheidung in deinem Leben, aber eine, die hier im Kommentarbereich Genugtuung bei Vielen hervorruft.
hu.ms meint
„VW gelingt alles“ – der ist gut 😂
Die Wahrheit meint
Vor allem Porsche gibt dem Konzern den Drall.
Ich sehe immer mehr Berichte über VW und die sehen allesamt nicht rosig aus.
Die Abgasnorm EURO 7 steht 2026 an. Frage: Welcher Verbrenner schafft die Norm ohne zu tricksen. Hybrid ist ein fauler Trick.
Powerwall Thorsten meint
„In between growth waves“ du must unserem Propheten und Leonardo Da Vinci des 21.Jahrhunderts schon besser zuhören, um in zur Gänze zu verstehen zu lernen.
Powerwall Thorsten meint
PS ich hoffe die Syntax trikkert nicht allzu sehr
Powerwall Thorsten meint
Oder die Orthographie
Powerwall Thorsten meint
Die Semantik ist machbar, oder Da vid
Aztasu meint
Damit dürften jetzt auch mal die letzten völlig verblendeten Lemminge-Tesla-Fanboys überlegen was für einen Schwachsinn sie da unterstützen. Tesla baut Schrott der kaum reparierbar ist, eine unterdurchschnittliche Langzeitqualität aufweist und auch noch billige und veraltete Komponenten verwendet die nicht zukunftsfähig sind. Das alles für einen dafür hohen Preis – ein Konsumartikel für Ahnungslose….Da ist wahrscheinlich fast jedes neue chinesische E-Auto bei der Technologie, Qualität und Nachhaltigkeit überlegen. China setzt immerhin wie kein anderes Land der Erde auf erneuerbare Energien, die verbauten Komponenten sind Topaktuell. Akkus von BYD oder CATL werden in 2/3 aller E-Autos verwendet, die sind gut und langlebig genug.
Warum dann also nicht die Chinesen unterstützen statt die schlechtesten E-Autos auf dem Markt von einem Demagogen wie Musk? Das versteht wirklich niemand der kritisch Denken kann. Das man darüber hinaus E-Autos von europäischen Herstellern vorziehen sollte, sollte klar sein. Sie stärken unsere Marktmacht, Wohlstand und demokratische Werte. Die Modelle von europäischen Herstellern, insbesondere deutschen Herstellern, sind in teilen sogar wieder Weltspitze und halten ansonsten noch am besten mit den chinesischen Modellen mit.Und gerade die europäischen Kleinwagen und Kompaktwagen sind so mit das Beste was man kaufen kann, also genau die E-Autos für den Massenmarkt die tatsächlich deutlich etwas für den Umweltschutz tun würden
E.OFF meint
Der Tesla Hass sitzt schon echt tief bei Ihnen Respekt…
Aztasu meint
Lol das ist kein Hass sondern kritisches Denken. Versuchs mal, aber ich denke da ist jede Hoffnung verloren
Future meint
Vielleicht liegt es daran, weil später in der Automobilgeschichte geschrieben werden könnte, dass Tesla einmal der Auslöser für den Niedergang der deutschen Autoindustrie war. Wer der deutschen Autoindustrie sehr nahe steht, dem fehlt deshalb vielleicht schon heute die Gelassenheit bei der Bewertung des Herstellers. Grundsätzlich ist man in der Autoindustrie wohl sehr nervös im Moment. Es gibt Presseberichte, dass Porsche-Zentren in chinesischen Metropolen von heute auf morgen schließen, ohne ihre Kunden darüber zu informieren.
Aztasu meint
Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.
Aztasu meint
Wie verblendet und unfähig des kritischen Denkens möchte man denn noch sein wenn man auch nur im entferntesten glaubt das Tesla auch nur irgendwas von Bedeutung getan hätte. Die deutsche Autoindustrie tut sich in China schwer und das hat wirklich nur im hintersten Eck was mit Tesla zu tun. In den USA ist Marktabschottung und einseitige Bevorzugung von inländischen Unternehmen seit vielen Jahren ein Problem. Es geht hier um Weltmärkte und Weltpolitik, Inbesondere China und USA, und nicht um lächerliche Hersteller wie Tesla die dieses Jahr gerade mal 1,64 Millionen Autos verkaufen. Ohne das Ende der Subventionen in den USA und China die einen kleinen Kaufrausch ausgelöst hatten von den einigen verbliebenen Ahnungslosen Tesla-Käufern, bzw. grundsätzlich ohne die extremen Subventionen und Geldern von Dritten (auch CO2-Zertifikate) würde Tesla ganz sicher gerade mal 1,5 Millionen verkaufen. Niemand braucht sich auch nur ansatzweise davor zu fürchten
Future meint
Hat VW denn jetzt endlich mal 1 Mio. Elektroautos geschafft?
Wie lange müssen wir noch darauf warten, dass sie endlich mal mehr BEV verkaufen als die Marktführer? Darum geht es doch bei der Klimabilanz.
Mary Schmitt meint
Der Marktführer ist VW. Und wenn man einen Konzern nicht nach Umsatz, sondern ausnahmsweise nach Stückzahlen bewertet, ist es Toyota. Tesla kommt nirgends vorne vor, außer in der TÜV-Durchfaller-Statistik und wenn man lebendig verbrannte Insassen zählt.
Powerwall Thorsten meint
Habe zum Thema einiges aufgelistet – hängt natürlich wieder
Powerwall Thorsten meint
Da hat aber jemand ganz schön viel Druck im Kessel.
Wenn du deine wie immer haltlosen Behauptungen jetzt noch mit validen Fakten untermauern würdest.
Als Konzern steht dein Arbeitgeber in Punkto Umweltschutz wie weit unter einem Hersteller der nur BEVs kauft?
Am besten auf die stille Treppe – eigentlich sollte eine journalistisch verantwortungsvolle Redaktion dir schon lange einmal eingebremst haben.
Du beleidigst hier in einem Fort Menschen, die nicht dem VW Konzern huldigen.
Future meint
VW gehört zu den Unternehmen mit der weltweit schlechtesten Klimabilanz (Green Peace). Das liegt an den 8 bis 9 Mio. Verbrennern, die VW jedes Jahr produziert.
hu.ms meint
Was für ein unsinn !
Die emissionen erfolgen doch nicht durch den hersteller, sondern durch die nutzer/fahrer.
VW baut nur die autos die nachgefragt werden. Wenn mehr BEV gefragt würden, würde VW die auch bauen.
Wenn VW die produktion von stinkern einstellen würde, würden die neuwagenkäufer eben solche anderer hersteller kaufen.
Ist doch logisch !
Powerwall Thorsten meint
Klar VW hat die Fahrzeuge mit den manipulierten Abgaswerten auch nur gebaut, weil die Kunden die so nachgefragt haben, oder?
Powerwall Thorsten meint
Aber bitte lass stecken, wenn dein EGO das zulässt
Future meint
Ist über 10 Jahre her, da kräht zurecht kein Hahn mehr danach. Tesla Umweltverschmutzung aber ganz aktuell.
Erkenne den Unterschied.
South meint
Yoa, das ist an Heuchelei nicht zu überbieten. China ist ein menschenverachtender, totalitärer Staat der gerade unverholen einen Überfall auf das demokratische Taiwan vorbereitet.
VW ist und war schon immer moralischer Tiefpunktkandidat. Viele Firmen machen in China Geschäfte, ok, aber VW hat sich geradezu angebiedert. Beispielsweise in der Uiguren Provinz angesiedelt…
Ich will ganz bestimmt nicht Musk verteidigen, aber da hat VW schon ganz, ganz andere Kaliber auf dem Kerbholz, da ist der Elon ein Waisenknabe dagegen….
Aztasu meint
Looool dann schau mal nach was die USA so machen (Venezuela, Nigeria, Israel und andere Länder im mittleren Osten)(Was ist eigentlich in Guantanamo los?)(Wie viele Daten besorgen sich eigentlich US Konzerne und der Regierungsapparat
in diesem Moment, z.B. auch über Palantir? Der Typ von Palantir ist ja Dicke mit Musk und Trump) und wer zeitweise in der Regierung Trump saß und Trump mit hunderten Millionen unterstützt. Dazu jeden Tag demokratiefeindliche und von Hass zerfressene Aussagen und Handlungen die Trump und Musk veranstalten. Wie gesagt, logisch und intellektuell gibt es für Tesla-Fanboys nun gar keinem Anhaltspunkt mehr den Schrott von Tesla und Musk mitzumachen. Wer den Schrott von Tesla kauft ist einfach nur verblendet
Aztasu meint
Einige meinen ja wenn sie grundsätzlich ein E-Auto kaufen sind sie gleich bessere Menschen und unterstützen das größere Wohl in großem Umfang. Sie meinen sie sind die Auserwählten, insbesondere Tesla-Fanboys denken so. Gerade bri Tesla ist das falsch, aber es ergibt auch grundsätzlich nicht viel Sinn. Wer wirklich etwas für die Umwelt tun möchte verzichtet auf Plastik und fast Fashion, ist mehr Bio-Gemüse und fährt öffentlichen Nahverkehr. Dazu muss man noch demokratische und offene Gesellschaften fördern die sich für Gleichberechtigung, Klimagerechtigkeit und einen fairen Welthandel einsetzt. Denn Klima hat extrem viel mit Gesellschaften und Bevölkerungsströmen, Wohlstand und Ausgleich von Gerechtigkeit in OECD-Ländern und Entwicklungsländern zu tun.
Ein Auto durch ein anderes zu tauschen und wohlmöglich nach 2-3 Jahren Leasing gegen ein neues zu tauschen bringt im Grunde gar nichts.
Da Tesla ja nun ohnehin nicht mehr Nachhaltigkeit als Ziel gesetzt hat fällt der letzte Grund weg die Schrottprodukte überhaupt noch zu unterstützen
South meint
Also Aztasu, dann fehlst dann schon weiter bei dir… fahr mal erst in beide Länder und dann schreib nochmal…
Übrigens gibt’s dazu auch offizielle Ratings…. Mal ein kleiner Auszug…
„China weltweit die niedrigste Bewertung in Bezug auf die Sicherheit vor staatlichen Eingriffen und das Versammlungsrecht.“
South meint
In Amerika beginnt sich die Wirtschaft dem Druck von Trump zu beugen, insbesondere Firmen, welche von staatlichen Aufträgen abhängig sind. Da ist Musk mit Tesla und SpaceX nun wahrlich nicht allein. BlackRock müsste einer der Ersten gewesen sein, in der Automobilbrachen war m.W. Ford der Erste… mit Trump ist ein entschiedener Gegner ins Weiße Haus eingezogen, wer von ihm abhängig ist, hat nix zu lachen.
Erstaunlicherweise geht trotzdem fast unvermittelt die Umstellung auch Nachhaltigkeit weiter, weil in den USA viele Bundesstaaten die mittlerweile kostengünstigen grünen Initiativen, die Gott bewahre niemals so heißen dürfen, weiter vorantreiben.
Es wird eine Zeit nach Trump geben… wobei man faireshalber nicht sagen kann, ob das dann viel positiver sein wird.
hu.ms meint
Ein weiterer punkt der zeigt, wie stark sich Elon seit 2022 verändert hat.
Ich glaube immer noch, dass der auslöser die abwendung seiner tochter war, für die er die gesamte „woke“-gesellschaft verantwortlich mach, da er selbst ja unfehlbar ist.
Elvenpath meint
Bescheidenheit ist besser als Überfluss.
Mary Schmitt meint
Verstehe ich nicht. Warum zieht da plötzlich ein Spur Ehrlichkeit ein? Das ist völlig gegen die Firmenpolitik. Womit erpresst man Musk?
Future meint
Die Zeiten ändern sich natürlich überall. Begriffe wie nachhaltig, klimafreundlich, woke, queer, grün oder divers werden überall in der Kommunikation vermieden, weil sich kein Unternehmen das Geschäft mit Amerika oder vielen Landkreisen in Deutschland verderben möchte. Am Ende der Weimarer Republik war es ähnlich.
Lataffa meint
Überall bei Tesla. Alle anderen Hersteller verkaufen weiterhin ihre nachhaltigen Produkte und schämen sich auch nicht damit zu werben.
Future meint
»Nach französischen und spanischen Unternehmen sind nun auch deutsche Firmen von der US-Regierung aufgefordert worden, sich von Diversitäts- und Gleichstellungsprogrammen zu distanzieren. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer hat entsprechende Berichte bestätigt.« (Tagesschau, 03.04.2025)
Die Industrie muss eben Geld verdienen und passt sich schnell an. Das war schin immer so, egal in welchem politischen System.
Gernot meint
@Future
Wenn Du DEI-Programm nicht von Nachhaltigkeitszielen unterscheiden kannst, solltest Du Dich vielleicht nicht an solchen Diskussionen beteiligen. Wird sonst etwas peinlich.
eBikerin meint
Lieber Future – das halte leider absolut gar nichts mit dieser Meldung zu tun.
Future meint
Das ist doch alles ein Topf und es hat mit der neuen Regierung zu tun. Natürlich haben die Tech-Unternehmen in Amerika längst alle DEI-Programme gestrichen, auch Tesla. Auch die deutschen Unternehmen haben das dort getan. Die Anpassung der Unternehmenskultur ist einer der wichtigsten Punkte in Trumps Agenda. Alle halten sich daran. Das ist auch schon lange bekannt. Natürlich wird das im Zusammenhang mit Tesla jetzt wieder gern in Deutschland thematisiert, um einen Grund mehr gegen Elektromobilität zu haben.
Future meint
eBikerin, für Trump gibt es weder Nachhaltigkeit noch Klimawandel noch Diversität. Die Unternehmen müssen entsprechend ihre Kommunikation anpassen. Das ist was ganz normales in Autokratien. Jedes Unternehmen macht das in Amerika. Die Begriffe habe ich oben alle genannt, die man jetzt nicht mehr hören will. Und es gibt hierzulande ja auch eine zunehmende Tendenz in diese Richtung – besonders in bestimmten Milieus.
Soeri# ch meint
Bloss dass die anderen Hersteller, nachhaltig produzieren. Bloss keinen Tesla mehr.
Future meint
Na ja, ich zitiere mal die Studie von Greenpeace – sie ist aus 2021, aber was hat sich groß seitdem verändert:
»VW steckt als einer der klimaschädlichsten Konzerne der Welt in einer veralteten Technologie fest. Von weltweit rund neun Millionen verkaufter Autos im Jahr 2020 fahren nur 2,5 Prozent klimafreundlich vollelektrisch. Der große Rest verbrennt Diesel oder Benzin und treibt damit die Erderhitzung voran. VW hat einen CO2-Fußabdruck, der die jährlichen Treibhausgasemissionen Australiens übersteigt.«
Natürlich sind reine Elektroautohersteller viel besser in ihrer Klimabilanz als die vielen alten Hersteller, die immer noch zum großen Teil ihre Verbrenner verkaufen müssen. Das ist Fakt. Da macht es auch keinen Unterschied, ob VW in diesem Jahr 9 oder nur noch 8 Mio. Verbrenner verkauft.
M. meint
8 Mio statt 9 Mio macht allerdings einen Unterschied, nämlich -11,1%.
simon meint
Tesla ist schon lange weg von der ursprünglichen Mission. Das sah man auch schon am Cybertruck und an den ganzen Konzepten von denen es keines in die Serie schafft. Da geht es ja schon zu wie bei Audi.
Powerwall Thorsten meint
Möchte der Seitenbetreiber meinen Post wieder erst 24 Stunden später freigeben?
Powerwall Thorsten meint
Ah, es kommen nur bestimmte Posts sofort durch
Andi EE meint
Die Posts von David, Mary und Co. selbstverständlich 😄😄, nur gehaltvolle Posts werden sofort veröffentlicht.
Wenn es nicht Clickbait ist, dann muss der Moderator @M.oralapostel sein. 🥳 Beides gleichzeitig wäre auch plausibel. Aber dass man David, Mary und Co. immer instant veröffentlicht, das kann ich mir nicht mal mit dem tiefsten VW-Graben-Mindset vorstellen, wenn man an normaler Gesprächskultur als Moderator interessiert wäre.
Fuji meint
Tesla Produkte meiden, sind nicht im Sinne der Nachhaltigkeit.
Sagt Elon endlich was wir schon immer wussten?!
eBikerin meint
Lieber Andi – wenn duz von normaler Gesprächskultur sprichst , solltest du dir erstmal deine eigenen Post durch lesen.
Future meint
Den falschen Fuji oder Future erkennt ihr daran, dass der immer nur ein bis zwei Zeilen schreibt und auch niemals Quellen zitiert. Außerdem begründet er seine Meinungen auch nie. Er gibt sich ncht mal etwas Mühe.
Andi EE meint
@eBikerin
Ich mülle sicher nicht jeden Thread mit VW-Bashing zu, wie dieser Irre, der hier komplette Narrenfreiheit hat. Das hat ein Ausmaß angenommen, zähl doch mal zusammen was der Typ pro Tag in x-Threads an Tesla-Bashing zusammenmüllt. Er kommt nirgends in einem Post ohne dieses Bashing aus, das ist so dermaßen irre und hirnverbrannt, das kann man gar nicht beschreiben.
Das ist derart disfunktional, dass es der Moderator selber schreiben muss.
M. meint
Schon peinlich, wenn man so transparent die Unsinnigkeit der eigenen Verschwörungstheorie vorgeführt bekommt.
Manche würde das zum Nachdenken anregen – aber natürlich nicht alle.
Gernot meint
Technisch ist die Seite mit WordPress aufgesetzt und was immer hier zur Spamabwehr konfiguriert ist, funktioniert in der Tat desaströs schlecht. Und weil diese Website eben eine One-Man-Show ist, dauert es, bis Kommentare aus dem Spam-Status befreit werden. Auch bei mir dauert es regelmäßig zig Stunden.
Was da möglicherweise nicht begriffen wurde: Wenn man hier nicht nur einen provokanten Einzeiler rein rotzt, sondern längere Kommentare schreibt, Argumente begründet, dann investiert man Zeit in einen Kommentar. Das wird komplett entwertet, wenn der Kommentar erst 24 Stunden später freigeschaltet wird, weil die Diskussion dann längst tot ist. Wenn das dauernd passiert, hat man keine Lust mehr, hier irgendeinen Kommentar zu schreiben. Es sind aber die Inhalte der Kommentare, die dafür sorgen, dass viele Artikel hier via Google gefunden werden, weil die Kommentare häufig 10 mal mehr Kontext und Details liefern, als der Artikel selbst. Die Kommentare sorgen für Traffic und somit für Werbeeinnahmen auf der Seite.
banquo meint
Elon Musk macht seine Unternehmen weiter überflüssig.. großartig! Wie enttäuschend dieser Typ doch ist.
IDFan meint
Das wundert einen, weil Unrichtigkeiten und Unwahrheiten die DNA von Tesla sind. Nachhaltig waren sie nie. Warum es also jetzt gestrichen wurde, kann eigentlich nur rechtliche Gründe haben.
Fred Feuerstein meint
Ich glaube nicht, dass Tesla dem Volkswagenkonzern nacheifert. Einen größeren Betrug gab es noch nie in der Automobilgeschichte. Aber als eingefleischter VW Fan vergisst man solche Kleinigkeiten gerne.
Future meint
Zum ersten mal in der Tesla Unternehmensgeschichte wird die Firma ehrlich? Beeindruckend!
E.OFF meint
Naja sollten man ernsthaft glauben das man ein Auto nachhaltig herstellen oder betreiben kann ist der iQ nicht weit vom Gefrierpunkt weg.
Marketing gibt es halt nur bei Tesla alle andern verkaufen einen nur die reine Wahrheit…
Aztasu meint
Klar geht das weitestgehend nachhaltig. Dafür müsste man aber das größere Wohl als Ziel festgelegt haben. Tesla hat dies ganz sicher nicht
Thomas Claus meint
Die Vision vom erstaunlichen Überfluss klingt ja erstmal ganz gut. Ich frage mich jedoch, ob der Mensch dafür überhaupt bereit ist und was die Folgen dieses Überflusses sein werden. Ich könnte mir vorstellen, dass wir auch den Überfluss versauen.
Andi EE meint
@Thomas
Ich find es die beste Vision die man überhaupt haben kann, denn Nachhaltigkeit alleine, löst leider viele Probleme der Menschheit nicht. Es wird weiter gehungert, es ist leider immer noch so, dass die Gesundheitsversorgung mangelhaft bis gar nicht vorhanden ist, viele Leute leben in ärmlichen Verhältnissen … .
Und was ist das Grundproblem … es ist schlicht das fehlende Geld, wir können es uns nicht leisten. Mehr Geld können wir in unserem bisherigen System nur erzeugen, wenn wir die Produktivität erhöhen = wir müssen dementsprechend mehr Wert für Geldmenge X erzeugen.
Und das kann nur mit einer denkenden Maschine geschehen, weil die viel nachhaltiger als der Mensch arbeitet. Wir können diese Roboter milliardenfach vervielfältigen, weil die so genügsam sind. Die brauchen in der Herstellung zwar Rohstoffe, aber im Betrieb benötigen die nicht viel mehr als Strom. Weil sie so genügsam sind / das exakte Gegenteil vom Mensch, sind sie so produktiv.
Das löst das Grundproblem der modernen Zivilisation, dass wir uns nicht mehr stark steigern können, weil die menschliche Arbeitskraft so teuer ist. Die Arbeitskraft ist dann viel günstiger, weil sie nur noch Energie benötigt. Wenn die humanoiden Roboter intelligent und variabel auf die Umgebung reagierend, arbeiten können, ist das mit Faktor 100 die beste Lösung für einen funktionierenden Sozialstaat. Ein Sozialstaat den man immer weiter ausbauen kann, weil er sich so nachhaltig finanzieren lässt.
Das Framing in der Presse ist natürlich wieder die Vollkatastrophe. Man muss sich irgendwie nicht wundern, wieso Thiel und Musk sich manchmal so äussern. Du siehst all diese abartig dummen Artikel, es ist oft zum Verzweifeln.
Gernot meint
Das Gesabbel vom Überfluss für alle ist völlig Quatsch. Mehr als alles andere steht Musk für die Anhäufung von Kapital. Diese Kapitalkonzentration, bei der immer weniger immer mehr haben, führt zwingend dazu, dass die breite Masse sich nichts mehr leisten kann. Die Superreichen zahlen immer weniger Steuern. Genau das war auch ein Hauptgrund für die Wahl von Trump in den USA.
Egal ob Demokraten oder Republikaner: Seit Jahren erzählen sie die den Leuten, wie toll die Wirtschaft läuft und dass sie alle immer reicher werden. Die Leute merken aber im Alltag, dass sie nicht mehr über die Runden kommen. Die ganzen Metriken sind kaputt.
Ein Beispiel: Wenn Dein Haus vor 20 Jahren 200.000 gekostet hat und heute 1 Mio. wert ist, weil die Immobilienpreise so explodiert sein, dann bist Du auf dem Papier Millionär. Davon merkst Du aber nichts. Wenn Du das Haus verkaufst, um die Buchwert-Zugewinne zu realisieren, brauchst Du ein anderes Haus. Die sind aber alle genauso teuer geworden und die Mieten sind genauso explodiert. Kindergarten kostet in den USA pro Kind meist 20.000-30.000 USD im Jahr. Krankenversicherung kostet 5-stellig. Wenn die Großeltern malade sind, kostet ein Heimplatz 70.000-120.000 im Jahr. usw. Für jeden Dollar, den Du als armer Haushalt mehr verdienst, fallen 1-2 Dollar an staatlicher Unterstützung weg und mit mehr Verdienst wirst du effektiv ärmer,
Deswegen wollten sie Biden nicht mehr und haben sich unter Trump die von ihm versprochene Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse erhofft, die es nun nicht gibt. Deswegen werden sie wieder zunehmend saurer.
Andi EE meint
@Gernot
Was hat dein Text jetzt mit Autonomie und der daraus entstehenden höheren Produktivität zu tun? Du verstehst ja nicht mal den Kern dieser These, wieso das funktionieren muss / in Vergangenheit der Menschheit durch die „dummen“ Maschinen schon zu vergleichsweise hohem Wohlstand verholfen hat. Oder willst du das bestreiten? Begreifst du, wieso wir heute deutlich mehr Wohlstand als vor hundert Jahre haben?
Lataffa meint
Die Anzahl der Menschen in den USA, die am oder unter dem Existenzminimum leben ist in den letzten Jahrzehnten gestiegen.
Die Schere zwischen Arm und Reich ist größer geworden durch die ungleiche Verteilung der Vermögen. Einige wenige Milliardäre, denen 90% gehört, machen eine Gesellschaft nicht reich. Du bist Naiv in deiner Denke. Hoffentlich gehst du mit deinen Tesla Aktien den Nach runter, das wünsche ich dir von Herzen.
Holger meint
Und so wurde aus Anakin Skywalker Darth Vader!
Thomas Claus meint
😄😄😄
Ben meint
Oder es liegt einfach an der Tatsache das Musks Daddy Trump solche Worte verboten hat, schließlich bücken sich doch alle große Firmen vor Trump.
Thomas Claus meint
Er hat sich vielleicht auch einfach mal angesehen wie schmutzig der deutsche Strom ist und dann die Änderung vornehmen müssen.
Musk ist auch sehr bekannt dafür ein Bückling zu sein. 😁
Matze68 meint
59% regenerative Energieerzeugung im Jahr 2025 ist alles, aber nicht schmutzig!
https://www.energy-charts.info/charts/energy_pie/chart.htm?c=DE&interval=year&source=total