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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Nio verkauft 326.028 Elektroautos im Jahr 2025

08.01.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

Nio-EL8-2024-4

Bild: Nio

Nio hat im vergangenen Jahr 326.028 Elektroautos der Marken Nio, Onvo und Firefly ausgeliefert. Damit erreichte der chinesische Elektroautohersteller ein um 46,9 Prozent besseres Ergebnis als 2024. Im vierten Quartal 2025 hat Nio dabei 124.807 Autos ausgeliefert (+71,7 %).

Nur für den Dezember schlüsselt Nio die Verkäufe etwas weiter auf: Von den 48.135 Elektroautos im Dezember sind 31.897 Einheiten auf die schon ältere Premiummarke Nio entfallen, 9.154 auf die 2024 gestartete Marke für erschwingliche Familienfahrzeuge Onvo und 7.084 auf die ebenfalls seit 2024 aktive Kleinwagen-Marke Firefly. Für das Gesamtjahr teilt Nio die Zahlen nicht auf.

Das Unternehmen merkt nur noch an, dass der Nio ES8 im Dezember kumuliert 40.000 Auslieferungen überschritten hat. Die Marke hatte im vergangenen Jahr eine neue Generation ihres Flaggschiff-SUV vorgestellt.

Seit Beginn der Auslieferungen überhaupt steht Nio zum Stichtag des 31. Dezember 2025 bei 997.592 Fahrzeugen. Das finanzielle Ergebnis im vierten Quartal 2025 und dem gesamten zurückliegenden Jahr wird man wie üblich zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben. Im Q3 2025 hatte das Unternehmen seine Verluste deutlich reduzieren können.

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Via: Nio & Electrive
Tags: China, VerkaufszahlenUnternehmen: Firefly, Nio, Onvo
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jörg2 meint

    09.01.2026 um 09:22

    Ich bin auf die Geschäftszahlen gespannt.
    Meine Vermutung: NIO kommt so langsam in die Überlebenszone.

    Antworten
  2. Mary Schmitt meint

    08.01.2026 um 18:23

    Bei uns lief es auch ziemlich gut. Es waren zwar nicht 326k, aber immerhin 325, Ohne k.

    Antworten
    • Werner Mauss meint

      08.01.2026 um 20:04

      Und wie viel hat dein Volks Messias gebaut mit wie vielen Werken und Beschäftigten?

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        08.01.2026 um 20:11

        Du bist aber auch wirklich undankbar. Da war mal jemand in Deutschland unerfolgreicher als Tesla und dir ist es immer noch nicht Recht.

        Antworten
        • Andi EE meint

          09.01.2026 um 07:08

          Es ist doch mittlerweile ein Gütesiegel, wenn eine Firma in Deutschland gehasst und ausgegrenzt wird. Nichts steht mehr für Qualität und Hightech, als dieser Hate speech aus Deutschland. Das Ganze ist so irrational geworden, weil der Hass sich ja nicht auf die Erfolglosen, sondern auf die bezieht, die den Deutschen das Wasser international abgraben. Primär sind es amerikanische Tech-Unternehmen, die Ziel dieser Hetze sind.

          Bezeichnend ist doch auch, dass man angeblich immer für den freien Markt ist, aber an jeder Ecke die überlegene Technologie zu limitieren versucht. Mit der Moralkeule, Sicherheit, Jugendschutz … egal was grad passt, wird das Abwehrbollwerk aufgefahren. Es ist manchmal so absurd, es hilft nur noch abschalten.

        • South meint

          09.01.2026 um 07:50

          Also jetzt mal im Ernst, Mary und Andi, bei euch beiden fehlts weiter…. völlig realitätsferne, gebetsmühlenartige Wiederholung von offensichtlich verdrehter Welt mit uralten Zahlen und Vorurteilen…
          Die Zeiten als es nur Tesla und VW im E Automarkt gab sind nun schon lange, lange vorbei. Und auch das Ergebnis Tesla vs. VW steht nun fest, mit IST Zahlen und für jeden normal denkenden Mensch war die Entwicklung keine Überraschung. Tesla hat den E Automarkt nicht übernommen und VW lässt geradeeinmal soviel E Autos zu, wie sie lt. Quote benötigen und kämpft mit der Umstellung, die Kosten ein Riesenproblem.
          Beide, VW wie Tesla, haben Druck, aber nicht etwa weil sie im Wettberwerb stehen oder eben ihre Probleme nicht lösen, sondern, von Druck den Chinesen, die sich strategisch nicht schlecht in Stellung gebracht haben…und der internationalen Abschottung, die aber Eindeutig von Amerika ausgegangen ist.
          Ihr könnte jeden Tag das gleiche schreiben, aber im Endeffekt habt ihr den Diskussionstand von vor einem guten halben JAHRZEHNT…. und die Welt ist nicht statisch. Wie es Morgen aussieht, da habt ihr beiden schlicht überhaupt keine Ahnung, weil ja noch nicht einmal die IST Zahlen verarbeiten könnt..

        • Andi EE meint

          09.01.2026 um 08:49

          @South
          „Also jetzt mal im Ernst, Mary und Andi, bei euch beiden fehlts weiter…. völlig realitätsferne, gebetsmühlenartige Wiederholung von offensichtlich verdrehter Welt mit uralten Zahlen und Vorurteilen…“
          Konkret welche Zahlen und Vorurteile? Du kannst doch diese völlig irren Tech-Strafen und Blockaden wie z.B. FSD, nicht rechtfertigen.

          „Die Zeiten als es nur Tesla und VW im E Automarkt gab sind nun schon lange, lange vorbei.“
          Was hat das damit zu tun?

          „Und auch das Ergebnis Tesla vs. VW steht nun fest, mit IST Zahlen und für jeden normal denkenden Mensch war die Entwicklung keine Überraschung.“
          Ihr seid so absurd neben dem Durchschnitt, insbesondere durch eure Steuersubvention der Firmenwagen. Ihr habt einen 6x höheren Premiumanteil als im Rest der Welt, ihr habt diesen Bias in euren Unternehmen, dass die Deutsch kaufen müssen, sonst werden sie noch gebrandmarkt. Diese „kollektive“ Verantwortung hat doch ein Privater nicht, der kauft dort wo das P/L am besten ist, euer Markt ist so krank. Was hat der BYD-Chef über euch nach seinem EM-Sponsoring gesagt, so einen irrationalen Markt wie in DE habe er noch nie gesehen.

          „Tesla hat den E Automarkt nicht übernommen und VW lässt geradeeinmal soviel E Autos zu, wie sie lt. Quote benötigen und kämpft mit der Umstellung, die Kosten ein Riesenproblem.“
          Und in einem Monat verkauft Tesla in China 4x so viel Fahrzeuge wie in DE in einem Jahr. Dito BYD. Ihr seid doch so was von nicht repräsentativ, das kann man gar nicht beschreiben.

          „…und der internationalen Abschottung, die aber Eindeutig von Amerika ausgegangen ist.“
          Weil ihr Jahrzehnte auf der Kosten der Amerikaner gelebt habt. Ihr profitiert überall auf Kosten anderer und das ist jetzt vorbei. Ihr könnt die Verteidigung selber bezahlen. Euer Handeslsüberschuss durch z.B. viel zu günstigen Euro in Relation zur wirtschaftlichen Stärke, ist auch Geschichte.

          „Ihr könnte jeden Tag das gleiche schreiben, … “
          Jetzt stellst du mich noch auf die Stufe der Clickbait-Maschine Mary&David, danke das war’s dann mit der Diskussion. 👎

        • Jörg2 meint

          09.01.2026 um 09:31

          South

          Dem stimme ich voll umfänglich zu.

          Grundsätzlich sind wohl, mit Blick auf das Thema „Verbrenner vs. BEV“ zwei Einschätzungen möglich: Es handelt sich um eine Evolution innerhalb der Branche oder es handelt sich um eine Revolution mit weitestgehendem Untergang des Alten und Auftritt des Neuen.

          Ich tendiere zur zweiten Sicht. Wäre es „Evolution“ käme es von innen, von den Alten. Diese Alten würden die Spitze der Entwicklung darstellen (technologisch und kaufmännisch). Die Haltekräfte am „immer schon so gemacht“ wären äußerst gering. Neue Unternehmen hätten eher keinen Marktzugang.

          Aber egal. In beiden Sichtweisen ist es sehr sehr unterkomplex die Betrachtung auf einzelne Unternehmen zu fokusieren um ein halbwegs sinnvolles Bild der Situation, der Entwicklungstendenzen… zu erhalten.

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